welche Hunderassen beschützen am besten?

10 Antworten

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Es kommt drauf an...

Das Fatale ist ja, daß Dein Hund die Angreifer nicht verletzen darf. Notwehr kann nur ein Richter erkennen. Und wenn die Herren Ganoven einen guten Anwalt haben, dann darfst Du Deinen nächsten Peinigern auch noch Schmerzensgeld zahlen und Dein Hund wird eingeschläfert.

Ein Wachhund, der Eindringlinge verbellen soll, wäre natürlich ein Gedanke. Aber ein hartgesottener Gauner würde es da drauf ankommen lassen.

Außerdem solltest Du bedenken, daß wirklich kriminelle Geister auf den Trichter kommen, die Hund ihrer Opfer zu vergiften.

Angst vor Überfällen ist ein denkbar schlechter Ratgeber, sich einen Hund zuzulegen.

Ein Hund sollte ein Freund sein, um den man sich seinen ganzen Lebensalltag ein und aus kümmern kann, nicht zuletzt weil man das einfach auch tun muß.

Wenn Du Deine Angst loswerden willst, dann solltest Du zuerst an Dir selbst arbeiten. Unter anderem auch deshalb, weil Du ja Deinen Hund - falls Du Dir dann immernoch einen zulegen möchtest - ja nicht mit Deiner Angst anstecken willst, oder?

Besuche zumindest mal einen Selbstverteidigungskurs. Ob richtiger Kampfsport für Dich dann noch eine Option wäre, kannst Du danach immernoch entscheiden. Das wichtigste ist aber für Dich, daß Du erst einmal lernst sicher und selbstbewußt aufzutreten und Dich auch so zu fühlen. Das wird sich dann gegebenenfalls auch auf Dein Haustier übertragen. Zudem empfiehlt es sich gerade für Hundehalter immer eine gewisse Autorität auszustrahlen. Du sollst für Deinen neuen Begleiter ja auch das Alphatier in seinem Rudel sein, das alles unter Kontrolle hat. ;o)

Ein Wolfspitz meldet Dir jeden Eindringling und wird auch schnell mal Konsequent, wenn irgendjemand allzu forsch wird. Aber der ist natürlich relativ klein.

Ein Staffordshire strahlt zwar Kraft aus und ist ein sehr lieber Zeitgenosse, aber er ist auch ein sogenannter "Listenhund". Das heißt, daß der Gesetzesgeber Dich je nach Bundesland mindestens ganz besonders unter die Lupe nimmt. In manchen Ländern darfst Du ihn überhaupt nicht halten.

Ein großer Hund birgt immer den Nachteil, daß Dein Garten bei weitem nicht ausreicht. Ob Rottweiler, Barsoi, Bernhardiner, deutsche Dogge, irischer Wolfshund... sie alle brauchen ganz extrem viel Auslauf. Natürlich flößen sie Menschen allein aufgrund ihrer Größe ziemlich viel Respekt ein...

Die Polizei verwendet gerne belgische Schäferhunde für viele Aufgaben. Der ist nicht so überzüchtet wie andere Rassen und seine Proportionen sind relativ natürlich gehalten (anders als beim Dackel z.B., bei dem Du die berüchtigte Dackellähme riskierst). Er ist kein Riese, der kaum ins Auto paßt und einen eigenen Staatsforst zum spielen benötigt. Andererseits jagt er potentiellen Angreifern eine gesunde Portion Respekt ein, wenn er sich auf die Hinterläufe stellt. Allerdings habe ich keine Ahnung wie er so vom Charakter allgemein ist.

Im Zweifelsfall gucke (und blättere) mal auf folgendem Link nachdem Hund, der Deiner Meinung nach am besten zu Dir passen würde. Da stehen dann auch die Ansprüche dabei, die an Dich als Halterin gestellt werden:

http://de.wikipedia.org/wiki/HunderasseninderSystematikder_FCI

Ich wünsche Dir viel Erfolg! :O)

Ein Staffordshire eignet sich nicht als Wachhund - der stellt nem Einbrecher noch Pantoffel vor die Füsse und sagt "komm rein, fühl dich wie zuhause".

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@BlackCloud

Ich weiß was Du meinst! ;o)

Allerdings reagiert so ein Einbrecher panisch auf den Anblick dieses Hundes. Der sieht halt immer sehr kompakt aus. Lieb, vorsichtig und scheinbar unbedarft (in Wirklichkeit schlauer als so manch ein Zweibeiner...), aber stets respekteinflößend für alle Homo Sapiens, die ihn nicht in- und auswendig kennen.

Zudem muß ich sagen: ich habe schon einen besonders diszipliniert erzogenen Staffordshire erlebt, der einen bei bestimmten verdächtigen Handlungen zu 100% verbellt. Kein Knurren und Beißen, aber sofort ins Visier genommen und sich vor einem auf die Hinterpfoten aufgebaut und laut losgebellt. Nach dem Motto "Du machst hier etwas, das Du nicht sollst, Mensch! Benimm Dich!". Daher würde ich sagen, daß es wirklich darauf ankommt, wie man den Hund erzieht. Dann sind ihm sicher auch die ein oder andere Wachaufgabe zuzutrauen...

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Hunde sind eine denkbar schlechte Methode, sein Selbstbewusstsein aufzupeppen. Ich würde dir zu Selbstverteidigungskursen und/oder Pfefferspray, E-Schocker oder Gasrevolver raten, wenn du etwas haben möchtest, um dich zu verteidigen.

Der Grund: Hunde sind keine einfachen Tiere und wenn du nur einen haben möchtest, damit er dich beschützt, bist du einfach nicht der Richtige dafür, sorry. Einen Hund kann man nicht einfach so haben wollen. Einen Hund muss man leben und dazu muss man hundertprozentig dahinter stehen und Hunde lieben. Denn ein Hund bringt sehr viel mehr mit sich, als du vielleicht denkst. Davon abgesehen kann es sehr gefährlich werden, einem Hund beizubringen, er müsse dich vor allem beschützen. Denn da dir unbedarfte Menschen wesentlich häufiger begegnen, als solche, die dich zusammenschlagen wollen, werden viele Leute zu Unrecht unter diesem Hund zu leiden haben. Schlecht für den Hund, schlecht für dich, schlecht für andere Leute - lass es bitte.

Für einen Hund sollte man auch tierlieb sein und ihn nicht einfach so für's eigene Sicherheitsgefühl kaufen. Aber in dem Fall würde ich einen Hund empfehlen, der den Angreifer gleich abschreckt, bevor er angreift (Dobermann oder so). Aber dir würde vielleicht ein Selbstverteidigungskurs viel mehr bringen. Stell Dir vor, du könntest den Angreifer selbst zur Strecke bringen! Allein der Überraschungseffekt...

Ja Tierlieb bin ich Aufjeden fall hab selbst en katerchen udn 2 hässchen :-)

ja das habe ich mir auch überlegt aber aufgrudn der Situatioen weiß ich das der menschliche Fluchtinstinkt bei mri immer noch sehr stark ausgeprägt ist da ich mich nicht getraut habe i was zu machen da ich dachte ,dass ich so nur alles schlimmer mache .Also bin ich vom Balkon gesprungen ..von daher ivh habe nicht den mum um mich gefahren situationen zu stellen :-(

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@pechfee

Es war sicherlich eine Ausnahmesituation. Man wird zum Glück nicht dauernd angegriffen. Wenn dir ein Hund helfen würde, Dich sicherer zu fühlen und da du ja Tiere magst, dann leg Dir ruhig einen zu (wenn du die Zeit dafür hast). Jeder Hund wird zu dir stehen, aber nicht unbedingt den Angreifer abwehren (habe ich selbst auch schon erlebt - mit Hund). Frag doch mal im Tierheim, was die so haben. Abraten würde ich von Golden Retriever - die sind einfach zu lieb und freundlich zu jedem - aber ein Schäferhund wird sicherlich nicht ohne Grund von der Polizei eingesetzt.

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