Welche Hunderasse würde gut passen, zudem was ich suche?

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16 Antworten

Hallo,

würde dir dazu raten, dir einen schon gut erzogenen Hund  (Welpen) von einem seriösen Züchter zu nehmen. Keinen Hund aus dem Tierheim, da du hier nicht weißt wie die Vorerfahrungen waren und du brauchst einen Hund der dir die Angst nimmt und nicht umgekehrt.

Labrador finde ich nicht so schlecht, es gibt auch welche die zu Blindenhunden ausgebildet werden, bei diesen Züchtern kann man ganz nette Hunde kaufen, die aber als Blindenhunde nicht geeignet sind.

Ich kann dir dazu raten mit einem eigenen Hund die Hundeangst zu bekämpfen. Bei mir war das auch so und ich habe im Kontakt mit meinem Hund gelernt "wie Hunde ticken", welche Körpersprache sie haben usw. Vorher konnte ich nicht unterscheiden, ob ein Hund freundlich, aufdringlich oder aggressiv ist.Ich finde mit einem eigenen Hund lernt man das am besten und schnellsten.

Hundeschule würde ich auf jeden Fall empfehlen, auch damit du weißt wie du mit dem Hund umgehen musst. Manchmal bieten auch Züchter eine Einführung an. Der Hund braucht als Welpe den Kontakt zu anderen Hunden und das Spielen mit ihnen, auch deshalb Hundeschule!

Noch ein Tip: ich schwärme von Border Terriern, sind zwar kleiner, aber sie haben einen sehr guten , freundlichen Charakter, sind leicht zu erziehen, sehr willig und auch schlau!

Noch ein Tip: Ich würde einen Jagdhund (keinen mit extremen Jagdtrieb) und keinen Hütehund nehmen!

Viel Erfolg und lass dich darauf ein, es ist so schön einen Hund zu haben!

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Kommentar von monjamoni
11.05.2016, 22:37

Du bekommst keinen vertig Erzogenen Hund von einem Züchter! Daumen runter von mir.

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Mal eine ganz andere Frage: wie willst Du denn mit Hundekontakten umgehen, wenn Du Angst vor Hunden hast?

Dass auch große Hunde zu Deinem Hund kommen, wenn Du mit ihm unterwegs bist, ist vollkommen normal. Und dann? Wenn bei Dir Panik ausbricht, bricht auch bei Deinem Hund Panik aus. Und wenn Du überfordert bist, regelt Dein Hund die Situation. Schlimmstenfalls steht dann ein 4 kg Zwerg vor einem 40 kg Hund, rastet aus und Du stehst in Schockstarre daneben und musst u.U. mit ansehen, wie beide Hunde aufeinander losgehen.

Glaubst Du, dass das für Deine Angst vor Hunden förderlich ist?

An Deiner Stelle würde ich erst die Angst behandeln (z.B., indem Du in einer Hundeschule lernst, Hunde zu lesen- was auch für den eigenen Hund wichtig ist) und dann nach einem eigenen Hund Ausschau halten.

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Kommentar von eggenberg1
07.05.2016, 21:43

nicht  das , was die userin hören wollte  aber  der einzig  richtige weg

--  erst  die  angst  lernen zu bekämpfen   auch  durch einen therapie  und dann sich  an eine hundeanschaffung heranvagen . umgekehrt wird  ein riesendisater  drauss  -ohne professionelle hilfe   wird haargenau DAS eintreffen,was du  eben beschrieben hast.

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Wie willst du denn mit dem Hund spazieren gehen? Der Hund braucht Soziale Kontakte.

Du wirst jawohl nicht wegrennen wenn ein Hund auf dich zuläuft.

Manche Hunde sind auch nicht gut erzogen und können ohne Leine auf deinen Hund zurennen,was machst du dann? 

Manche Hunde vertragen sich nicht gut mit anderen und sind aggressiv,was machst du wenn so ein Hund auf deinen Hund losrennt und evtl. packt? Sicher wirst du dich nicht an den Hund ran trauen.

Was ist wenn dein Hund schlecht erzogen wird und auf andere Hunde losgeht? Nicht jeder Hund steckt das einfach weg,manche reagieren zurück,meist nicht wirklich gut.

Ein Hund spürt Angst und bekommt selber Panik,so wird dein Hund nur total Versaut.

Du weißt schon,dass ein kleiner Hund auch mind. 3 Mal am Tag und mind. 3 Stunden am Tag laufen muss,auch ohne Leine.

Ein kleiner Hund braucht genauso viel Erziehung wie ein großer.

Mit einem kleinen Hund muss man auch in die Hundeschule gehen.

Mit einem kleinen Hund muss man sich auch viel Beschäftigen und evtl. Hundesport betreiben.

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Kommentar von eggenberg1
07.05.2016, 21:49

DH   super  hilfreiche antwort !

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Hunde sind nicht dazu da um sie
"auf den Arm" zu nehmen!

Wenn du Angst vor Hunden hast sollte es keine Therapie Methode sein, sich einen Hund zu holen! Da gibt es abdere Wege.

Was ist wenn du die Angst überwunden hast? Und dann? Dann brauchst du den Hund nicht mehr....

Bitte komm ERST mal mit deiner Angst zurecht und kauft euch DANN (ertstmal mindestens 3 dicke Bücher über Hundeerziehund )einen Hund.

Der Hund kann wahrscheinlich nicht mit deiner Angst zurechtkommen.
Er brauch eine konsequente Führung.
Die kannst du ihm jetzt nicht geben.

Du solltest außerdem nicht nur Ansprüche stellen was kannst DU dem Hund denn bieten!? So kann niemand eine passende Rasse nennen.
LG

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Kommentar von eggenberg1
07.05.2016, 21:48

auch eine  der hilfreichen antworten,  von der  die userin nichts hören wollte  l,leider --  denn nur so  geht  es, wie du es beschriebst!

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Geh lieber ins Tierheim und lass dich von einen der Blicke erweichen !!

Die Hunde dort sind fürs rausholen sooo unendlich Dankbar, das du nicht nur einen Kuschel Freund dazu gewinnst, sondern jemanden hast, der sich auf euch mit einstellen wird. 

Du bekommst die möglichkeit erst mal mit dem Hund einen "Probelauf" zu machen in dem du den Hund kennenlernen kannst und er dich. 

Von dem was du geschrieben hast, würde ich dir jedoch von einem eigenem Hund erst mal abraten. Jedoch eher weil ich befürchte, das dieser Später im Heim landen könnte, weil du mit der Situation oder deine Eltern überfordert sind. Denn egal was du dir für einen Hund holst, genau jetzt werden andere Hunde auf euch noch mehr Aufmerksam werden. 

Spielen wollen alle Hunde - ihnen dieses Bedürfnis nicht zu erfüllen, kann auf kurze oder längere Zeit auch bei Hunden zu einer Depression führen.(Pfoten/Nägel - Knabbern) Dabei kann es eigentlich nichts schöneres geben, als das Lächeln deines Hund. 

Mach dir wirklich noch mal genauer gedanken darüber, ob du wirklich mit der Situation auf der Straße und größeren Hunden wirklich bewusst Konfrontiert werden willst! - es gibt für ein Tier nichts schlimmeres, als unverständlich den Platz den es bekam wieder zu verlieren!

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Kleinhunde sind meist nicht so zugewandt und eine spezielle Rassen ( zB englische Spaniel, Koiker, Corgies) die richtig süß aussehen, extrem kompliziert und zickig vom Charakter! Richtig freundliche liebe Hunde sind in der Größe eigentlich nur Beagle , aber die sind in anderen Dingen sehr kompliziert ( jagen zB). Spontan fällt mir den Amerikanische Cocker ein. Der ist freundlich UND unkompliziert. Am besten du fährst dieses Wochenende mal nach Dortmund zur Hund und Katz und schaust dich um?

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Ich würde dir einen erwachsenen Hund aus dem Tierheim empfehlen ^^

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Kommentar von eggenberg1
07.05.2016, 21:45

eine gute  idee  ,wenn sie   ihre angst  im griff hat ,- durch therapie  -aber  doch niemals einen hund anschaffen und den dann als therapiehund anwenden  --

wie soll das   gut gehen,wenn sichmal  zwei  tiere begegnen  und sie nicht  weiß was sie machen  muß -- vor angst   !

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Husky ist in deinem Fall aber nicht zu empfehlen. Sie werden ziemlich groß, bedeuten eine Menge Arbeit, da sie viel Auslauf brauchen und sind ziemlich schwierig zu erziehen.

Am besten ist Schnauzer. Sie gibt es in unterschiedlichen Größen, sind sehr lernfähig und wenn er einen erst mal als Besitzer akzeptiert, ist er dein Hund.
Alternativ könntest du im Internet Tests durchführen und dich über diese Hubderassen informieren. So bekommst du ein paar Ideen. Beachte auch wie alt die Tiere werden. Sie sind nicht weg, wenn du auf einmal die Schule fertig hast. Sie müssen eine dauerhafte Bleibe finden.

Schau doch auch mal in Tierheimen nach. Sie haben dort auch tolle Hunde, die ein Zuhause suchen. Viel Glück

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Wenn Du Angst vor Hunden hast, wie willst Du dann deinem Hund Schutz vor seinen Artgenossen bieten?

Als Hundehalter hat man viel mehr Hundebegegnungen und die sind nicht immer friedlich.

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Google mal die FCI-Klasse 9, das sind die sogenannten "Begleithunde". Die haben alle eine angenehme Größe und es sind ganz unterschiedliche Hundetypen mit viel und wenig Fell dort vertreten.

Denk aber daran, dass es immer mal sein kann, dass ein großer "Tut nix" auf deinen Kleinhund zuläuft und dieser darf dann von dir erwarten, dass DU ihn vor dem Großen beschützt. Da musst du deine Angst vor großen Hunden dann überwinden. ;-)

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Kommentar von eggenberg1
07.05.2016, 21:47

das ist  doch total unrealistisch  , wennman wirkliche  angst  hat  , dannlannman  die nicht einfach so überwinden !! erst  therapieren und dannanschaffen  --daraus  wird  dann ein schuh !

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Für den Fall kann ich dir/euch Shelties sehr empfehlen.

Wir haben selbst einen. Die sind sehr intelligent, treu, anhänglich und einfühlsam.

Sie folgen dir ÜBERALL hin.. lassen sich relativ einfach erziehen, da sie immer versuchen, ihrem Besitzer zu gefallen. 

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Deine Mutter hat aber keine Angst vor Hunden?

Für dich kommt nur der dümmste Hund eines Wurfs einer verspielten Rasse in Frage.

Intelligente Hunde sind schwer zu erziehen, die erziehen sich einen unerfahrenen Neuling nach ihrem Geschmack. Das ist kein Witz, diese Warnung solltet ihr euch sehr zu Herzen nehmen.

Ein Pudel oder Cocker Spaniel vielleicht..

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Kommentar von eggenberg1
07.05.2016, 21:52

ich würde ja erst mal die  hundeangst  therapieren  und dann  viel übe r hunde lesen und dann einen hund anschaffen -wie sllte sie  sonst  richtig   auf einen hund reagieren können ?

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Geh mal in ein Tierheim, da findest du vielleicht eher das, was du suchst.

Da kannst du auch mit den Hunden Gassi gehen.

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Ein Jack Russel :) Kennst du die Rasse? Habe auch selber einen. Jack Russel können auch bis zu 20 Jahre alt werden.Entspricht die Rasse deiner Vorstellung? ;)

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Kommentar von Flauschy
06.05.2016, 14:29

Einen Jack Russell würde ich nicht unbedingt einem Hundeanfänger empfehlen.

Aber ja, sie sind intelligent und lernen gern. Ich habe auch einen.

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Ich wuerde Dir einen Pudel empfehlen das koennte passen.

LG vom Schuwi

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Kommentar von HalloRossi
06.05.2016, 15:36

Ja, stimmt

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Tierheim..

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