Welche Hunderasse sollte ich mir anschauen oder Tierheim?

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18 Antworten

Kommt mal runter, hier ist jemand der sich scheinbar ernsthaft gedenken macht bevor er sich einen Hund an schafft und ihr buttert diese Person runter..... Als ob ihr die Weisheit mit löffeln gefressen hättet oder gar zig Bücher über alle möglichen Rassen gelesen hättet.... Und in die Hundeschule oder zum Trainer musste auch noch nie jemand... Oh man... Leute... Ernsthaft... Gebt doch produktive antworten, empfiehlt Bücher oder andere Lektüren, aber macht einen doch nicht immer gleich so nieder... 

Deine wünsche sind hoch, aber dennoch gut durchdacht, auch wenn noch andere basics fehlen, aber die kann man sich ja aneignen... Überlegt euch genau was für eine Art Mensch ihr seid, sprich sportlich, oder doch eher couch potato ?! Macht euch klar das jeder Hund haart, mal weniger mal mehr, vor allem mit dem Fell Wechsel -  bis auf wenige Ausnahmen bzw so genannte Allergiker Hunde. Hunde Haare sollten also euer geringstes übel sein. 

Wie ein Hund sich am Ende entwickelt liegt am Halter, du kannst eigtl aus jedem Hund einen super lieben Familien Hund machen, du kannst ihn aber auch versauen. Auch ein Goldi kann zum gefährlichen Tyrannen werden wenn der Halter mist baut. Es liegt also an dir, ob er Kinder freundlich ist, niemand anbellt usw... Ein Hund bzw Welpe is wie ein Kind das erst noch alles verstehen und lernen muss.... 

Es muss also differenziert werden... Passe ich zum Hund und umgekehrt, passt der Hund zu mir?!  Macht euch darüber genaue Gedanken... Lesst euch  dann ein , bzw informiert euch was jene Rasse aus macht und was sie fordert. 

Ein Hund bedeutet Lebenslange Verantwortung für ihn zu tragen.. Das ist mit Zeit, Geld und einigen Abstrichen verbunden... Urlaub.. Reise Ziele mit dem Flugzeug fallen zum teil vollkommen flach... Das sind alles Dinge über die ihr euch Gedanken machen müsst.. Sonst landet der Hund am Ende wohl möglich im Tierheim, weil er zu unbequem wird... (Ist leider oft ein Grund)...  

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Kommentar von bri77amare
23.03.2016, 14:44

Mein Gedanke hinter der Fragestellung war tatsächlich der, dass ich ehrlich und ungeschminkt an das Thema herangehe und mich frage, passt ein Hund zu mir, wie ich jetzt bin. Und wenn die Antwort "nein" lautet, muss ich überlegen, ob ich gewisse Punkte verändern kann. Wenn ich es nicht kann, muss ich das Thema Hund eben vergessen. In meinen Augen macht es nämlich keinen Sinn, sich selbst etwas vorzumachen und sich ins Fäustchen zu lügen, nur um am Ende einen Hund zu bekommen. Ich denke, ich versuche nur ehrlich mir gegenüber zu sein. Danke schön für deine Rückendeckung.

Trotz des Gegenwinds konnte ich hier einige hilfreiche Antworten bekommen. Als nächstes machen wir einen Termin im Tierheim und sprechen dort mit den Leuten. Dann wollte ich ansäßige Hundetrainer kontaktieren und mich von ihnen beraten lassen. Und dann mal sehen, wohin die Reise führt. Ob Goldenred oder Pudelschnautzermischling oder doch etwas ganz anderes :-)

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Kommentar von KIttyHR
23.03.2016, 15:35

brentano83: tolle Antwort, danke. 🙏🏽 ich finde es auch schade, dass die Fragenstellerin so niedergemacht wird … jeder muss ja auch mal "klein" anfangen und wird nicht als Experte geboren. Genauso wenig, wie ein Welpe perfekt erzogen geboren wird .

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Ich verstehe, dass du und dein Freund am liebsten als erstes einen Welpen haben möchtet um miteinander zu wachsen. Natürlich ist es das Schönste, seinen Liebling von Anfang an zu kennen und alles über ihn zu wissen :) allerdings gibt es auch in Tierheimen sehr junge Hunde! Nicht nur dort, schaut euch doch mal bei Organisationen wie N&N helping dogs usw um, die holen teilweise wirklich noch ganz kleine Welpen von der Straße. Falls es euch wirklich so wichtig ist, mit einem Kleinen anzufangen, würde ich es dort versuchen :) meiner ist von einer solchen Organisation und ich könnte nicht glücklicher mit ihm sein! Dass ihr dem Kleinen all eure gewünschten Fähigkeiten erst beibringen müsst, wisst ihr denke ich sowieso :)
Viel Glück bei der Suche und Erfolg und viel Geduld bei der Erziehung!

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Kommentar von Silo123
23.03.2016, 13:29

Ja, auch in Tierheimen kann man Welpen bekommen. Wir hatten uns damals dagegen entschieden, weil Welpen auch da sehr begehrt sind, sondern statt dessen einen genommen, der schon länger da war- er tat uns leid. Aber er war im Gegensatz zur Angabe des Tierheims traumatisiert- erforderte echt Arbeit. Am Ende war es der tollste Hund aller Zeiten (mit aber kleinen! Macken)

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Kommentar von rosalita96
23.03.2016, 13:31

Ich finde, das ist die beste Entscheidung 😊 so weiß man auch gleichzeitig, dass man ihm wahrscheinlich ein schwieriges Leben erspart hat :)

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Kommentar von bri77amare
23.03.2016, 13:52

Danke für den Tipp. N&N war mir bisher kein Begriff. Als nächstes steht bei uns ein Tierheim Besuch auf dem Plan. Dort werden wir dann bestimmt beraten, wie und was wir am besten machen sollen. Vielen Dank für deine Antwort. :-)

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Kommentar von rosalita96
23.03.2016, 18:21

Ja da gibt es einige echt total gute Organisationen :) Animalhope gäbe es auch noch, schau doch einfach mal im Internet welche es bei dir in der Nähe gibt!
Immer gerne, viel Glück euch noch!

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Wow. Ich frage mich echt immer wieder, was die Menschen denken, wie ein Hund zur Welt kommt. Ein Hund kann das alles was du aufzählst erst einmal gar nicht von Geburt an. Das muss man ihm alles beibringen und dabei kann man viel falsch machen - man muss sich vorher also Kentnisse über die Hundeerziehung aneignen.

Das mit dem "kein Krach machen wenn 1-2h alleine zuhause ist" liegt ganz alleine in deiner Hand. Das "alleine sein können" muss man dem Hund beibringen - und das kann sehr sehr lange dauern.

Das mit dem nebendir laufen liegt auch in deiner Hand.
Kindertauglichkeit liegt auch an der Sozialisierung und Erziehung, keine Hunde anbellen ebenso

Abgesehen davon ist 3x täglich 30min für die meisten Hunderassen zu wenig - ein Hund braucht viel Beschäftigung, 30min um den Block reichen da nicht aus.

Informiert euch erstmal gründlich über Hunde und vor allem die Hundeerziehung.

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Kommentar von bri77amare
23.03.2016, 12:24

Das Informieren findet gerade statt, unter anderem mit dieser Frage hier. :-)

Ich bin mir bewusst, dass vieles anerzogen werden muss. Trotzdem sagt man doch unterschiedlichen Hunderassen unterschiedlichen Charakteristika nach. So ist ein Collie anders als eine Englische Dogge, oder?

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Ich glaube ihr solltet erst mal einige Bücher über Hunde lesen. 

Schon alleine dieses "er soll keinen krach machen wenn er mal alleine ist" zeigt das ihr im Moment absolut ungeeignet seid und euch nicht mal die mühe gemacht habt euch generell über Hunde zu informieren. Sonst wüsstet ihr das ihr einem Hund so etwas über Monate hinweg mit Geduld beibringen müsst. (Ein welpe darf übrigens Monate lang nie alleine sein.)

Und noch ne sache: anstatt nur Ansprüche zu stellen solltet ihr euch mal klar werden was ihr dem Hund bieten könnt. 

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Kommentar von bri77amare
23.03.2016, 12:27

Bitte nicht vorschnell vorverurteilen! Danke. Wir informieren uns gerade. Ich kaufe den Hund nicht HEUTE. Eine Möglichkeit der Information kann gutefrage sein, also disst bitte nicht herum sondern beantwortet, ohne beleidigend zu werden. Danke. Du hast dein Hundewissen auch nicht mit der Muttermilch aufgesogen, sondern hast es irgendwie gelernt, ob als Kind zu Hause oder später. Gib mir doch auch die Chance.

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Kommentar von Alicechen1234
23.03.2016, 18:26

@bri77amare ,,Du hast dein Hundewissen auch nicht mit der Muttermilch aufgesogen, sondern hast es irgendwie gelernt, ob als Kind zuhause oder später." So ähnlich ist es beim Hund auch der muss auch erst lernen, dass er keinen Krach machen soll wenn er allein ist usw.!

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Hallo, ich bin leider die Spass-Bremse wenn es um den Hundekauf geht. Das liegt wohl an meiner Ehrenamtlichen Arbeit Tierschutz.

Einen Hund erzieht man im ersten Lebensjahr! Ein Welpe sollte 11-12 Wochen Alt sein bevor er von der Mutter getrennt wird. Das ist schon mal Grundwissen.

Der Aktuelle Stand ist das ein Hund im -Durchschnitt- in seinem ganzen Leben

ca 30,000€ Kostet! 

Diese Info stammt aus einer TV Sendung die ich vor ein Paar Monaten gesehen habe. Ich habe selber einen Hund und bei mir kommt diese Rechnung hin.

Die Rasse ist dabei Egal. Von der Anschaffung bis zur Beerdigung wenn der Hund 12 Jahre Lebt, sind alle Kosten eingeschlossen. 

Das ist ein Haufen Geld! 

Bist du Sicher das du das willst und kannst? 

Die Tierheime sind voller Hunde deren Besitzer nicht vorher nachgedacht haben.

Jeder Hund sollte pro Tag 3 Stunden Gassi gehen. Einige Rassen noch mehr.

Hast du soviel Zeit und Geld, kannst du dein Leben für die nächsten 12 Jahre sicher Planen?

Im ersten Lebensjahr ist die Erziehung eines Hundes zu vergleichen mit dem Aufwand eines Babys. Ein Baby kann nicht alleine bleiben ein Hundewelpe auch nicht. 

Das wichtigste das du brauchst ist Fach - Wissen über Hunde und zwar schon bevor das Tier da ist! Bücher aus der Bücherei sind da sicher eine gute Quelle damit Fehler gar nicht erst passieren.

Wenn Euch das klar ist dann weiterlesen.

Ich selber nehme Erwachsene Hunde aus dem Tierschutz. Mein Hund  kommt aus Spanien und lebte dort als Familienhund und würde alle eure Ansprüche erfüllen!!! Ja, es ist also Möglich!

Im Tierschutz findet ihr tatsächlich Hunde die so einfach sind. Die sind nicht alle Misshandelt worden und traumatisiert. Manchmal stirbt ein Mensch und niemand will seinen Hund, also ab ins Tierheim.

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Kommentar von Silo123
23.03.2016, 13:15

"
Im ersten Lebensjahr ist die Erziehung eines Hundes zu vergleichen mit
dem Aufwand eines Babys. Ein Baby kann nicht alleine bleiben ein
Hundewelpe auch nicht. "

Du hattest vermutlich noch kein Baby. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Ein Hund ist echt easy im Vergleich, aber klar, man braucht auch da Zeit.

Die Kosten, die Du da angibst, halte ich für sehr hoch gegriffen- ich würde die deutlich niedriger Ansetzen, kommt natürlich auch auf die Hundegröße an, ein Großer frißt alleine viel mehr. Aber auch mit Futterkosten, Steuer, Scheren bzw. Scheergerät ist es natürlich nicht getan. Es kommen Impfungen dazu, eventuelle Krankheiten (da kommt es bei den Kosten auf die Krankheit an), Zuschläge im Urlaub bzw. GUTE Unterbringung, wenn Hundi mal nicht mitkann (und sowas ist gar nicht so einfach zu finden- Hund in einem Zwinger im Urlaub wäre für mich undenkbar. Also fast kostenlos ist ein Hund NICHT.

Ach no was zum Tierheim: was einem da über den Hund gesagt wird, muß nicht unbedingt stimmen. Wir wollten damals eigentlich einen einfacheren Hund- Pustekuchen

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Kommentar von bri77amare
23.03.2016, 13:50

Du bist keine Spaßbremse. Finanziell ist das kein Problem. Ich habe gedacht, 3x 30-45 Minuten am Tag würde ausreichen. Wenn es das nicht tut, ist auch mehr möglich. Können wir bieten. Ich muss es nur wissen. :-)

Ein erwachsener Hund ist für uns zu anspruchsvoll, wir haben gedacht, wir fangen mit einem Welpen an. Danke für deine Antowrt.

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Geh' doch mal ins Tierheim und schau dich nach einem geeignetem Hund um! Der rest ist ja (wie schon etliche geschrieben haben) erziehungssache und hat fast nix mit der Rasse zu tun.

Und du musst diese scharfen antworten irgendwo auch verstehen. Niemand hier weiss, das du dich schon informiert hast/informieren willst. Und wenn man nur die Frage sieht, mit etlichen ansprüchen, würden auch bei mir die Alarmglocken angehen. Es gibt leider tatsächlich viele Leute, die sich mal eben so 'nen Hund kaufen. "Die sind ja so süß". Und puff, gibt es Fragen hier bei GF "Mein welpe beisst" ; "mein hund attackiert fremde" usw.

Wenn du fragen hast, frag' ruhig. ^^

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Kommentar von bri77amare
23.03.2016, 14:06

Danke für dein Verständnis. Und ja, Tierheim steht schon auf unserer Todo-Liste.

Du hast recht. Ich werde versuchen, toleranter zu sein. :-)

PS: hätte man nicht einfach Schluß machen können, als jemand "Golden Retriever" schrieb??? :-)

Mehr wollte ich doch gar nicht hören!!!! <3

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Kommentar von OtakuMiep
23.03.2016, 14:11

Ja, Golden Retriever sind wirklich tolle Hunde! :D Was ich dir auch empfehlen könnte, wäre ein erwachsener (vielleicht?) Goldie. Welpen sind sehr anstrengend, besonders für anfänger. Und ich weiss nicht was ihr arbeitet, aber die ersten 6monate sollte man welpen aufkeinenfall alleine lassen. Dann müsstet ihr euch nämlich entweder frei nehmen oder einen erwachsenen Hund. :)

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Golden Retriever haben längere Haare und verlieren diese, wie alle Retriever- und Hunde-Rassen generell,  sehr gerne an den unpassendsten Orten und Stellen.... 

Zu deinen Vorstellungen passt am besten  einer von diesen hier:

http://spiele.ladenzeile.de/kuscheltiere-hund/


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Das, was du beschreibst, abgesehen von der Größe und der Fellbeschaffenheit, ist in erster Linie Erziehung. Man kann keinen perfekten Hund kaufen, den muss man sich erziehen.

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Naja viel ist da einfach Erziehungssache. So einen Hund schon fertig mit allen Deinen Wünschen zu bekommen, dürfte schwierig sein.

Mit Pudel-oder  Pudelmischlingen hast Du eine ziemliche Robustrasse- außer die Ohren, die sind da echt eine Fehlzüchtung. Die haaren nicht, müssen aber halt dazwischen geschoren werden. Pudelschnauzermischling fände ich am besten für Deine Vorstellung.

Aber Erziehung ist da alles und viele Hunde jaulen erstmal, wenn man sie dazwischen alleine läßt. Das hört in der Regel mit zunehmenden Vertrauen des Hundes, daß Herrchen/Frauchen stets zurückkommt, auf.

Andere Hunde anbellen beim Gassigehen entsteht in der Regel durch falsche Behandlung.

Ob ein Hund wachhundtauglich ist, läßt sich kaum vorhersagen.

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Kommentar von bri77amare
23.03.2016, 12:51

Danke. Pudelschnauzermischling sind sehr süß. Die hatte ich bisher noch nicht auf der Liste. Zur Hundeerziehung würde ich mir einen Profi zur Unterstützung heran ziehen und zur Hundeschule gehen und so. Und wir möchten mit einem Welpen anfangen. Der würde dann ja gleich von Anfang an kennen lernen, wie es bei uns ist mit "mal kurz weggehen und dann wieder zurück kommen". Ich stelle mir vor, dass er das dann schon lernenen sollte, wenn wir nur früh genug anfangen zu erziehen.

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Keinen Hund.

Du hast zuviele Voraussetzungen, denen ein Hund gar nicht gerecht werden kann. Und wer gibt ein solches Musterbeispiel an gut erzogenem Hund ins Tierheim ab?

Die Tierheimhunde die ich kenne haben alle noch etliches an Erziehung und Umerziehung gebraucht, bevor sie relativ gute Hunde wurden. Manche schaffen es nie und manche werden sogar richtig gute Hunde.

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Kommentar von bri77amare
23.03.2016, 12:38

Warum steht da Expertenantwort von der Community. Ihr kennt mich doch gar nicht. Dieses Thema ist offenbar so emotionalisiert, dass ihr aufgrund meiner Fragen schon gleich vorverurteilt und mir einen Hund abgesteht. Das ist unfair. Ich bin bereit, mich in das Thema einzuarbeiten und einem Hund ein gutes Zuhause zu bieten. Nur weil ich in der Kindheit keinen Hund hatte und auch sonst im Freundeskreis niemand Hunde hat, heißt es doch nicht, dass ich nicht auch fleißig sein darf, um mir einen Hund zu verdienen. Jeder von euch musste sich sein Hundewissen aneignen. Die meisten von euch hatten fremde Hilfe dabei, sei es durch eure Eltern oder sonstwie. Ich muss das selbst erledigen und stehe noch ganz am Anfang. Aber dass man hier gleich nach 5 Minuten den Schluß zieht, ich solle "keinen Hund" haben, wirft ein sehr deutliches Bild auf euch Hundehalter, die hier mitmachen.

Anstatt mir zu helfen und damit dem Hund (denn ihr könnt nicht verhindern, dass ich irgendwann einen haben werde), klickt ihr hier hochnäsig durch die Gegend und deskriminiert mich. Wäre es nicht viel sinnvoller, mir sachlich zu erklären, was an meiner (bewusst) naiven Fragestellung falsch war? Aber scheint euch aufgrund der hohen Emotionalität des Themas nicht möglich gewesen zu sein. Schön, dann bleibt halt unter euch ihr Besserwisser. Ich bekomme irgendwann trotzdem einen Hund und ihm wird es SUPER gehen! (wie viele von euch halten ihren Hund in einer 60qm Wohnung? Bei mir hätte er Auslauf, Felder, Wiesen und frische Luft und viel Liebe!)

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am besten einen spielzeughund..

das alleine-sein-koennen muss ein hund ganz langsam erleren. geht man dabei zu schnell vor, lernen sie es nier,,, was verstehst du unter pflegeliacht? fast alle hunde verlieren haare. manche mit wolligen fell muessen getrimmt werden..alle hunde baruchen pflege, alle hunde bringen mehr oder weniger dreck ins haus..das am fahrrad laufen koennen muss ein hund leren und kinderfreundlichkeit ist eine erziehungssache ebenso das friedliche zusammentreffen mit anderen hunden

kaufe dirbitte ein gutes buck ueber hudneverhalten und hundeerziehung -gibt es zum beipiel im verlag "animal learn"

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Kommentar von bri77amare
23.03.2016, 13:00

Ich kann mich nur wiederholen:

Warum steht da Expertenantwort von der Community. Ihr kennt
mich doch gar nicht. Dieses Thema ist offenbar so emotionalisiert, dass
ihr aufgrund meiner Fragen schon gleich vorverurteilt und mir einen Hund
abgesteht. Das ist unfair. Ich bin bereit, mich in das Thema
einzuarbeiten und einem Hund ein gutes Zuhause zu bieten. Nur weil ich
in der Kindheit keinen Hund hatte und auch sonst im Freundeskreis
niemand Hunde hat, heißt es doch nicht, dass ich nicht auch fleißig sein
darf, um mir einen Hund zu verdienen. Jeder von euch musste sich sein
Hundewissen aneignen. Die meisten von euch hatten fremde Hilfe dabei,
sei es durch eure Eltern oder sonstwie. Ich muss das selbst erledigen
und stehe noch ganz am Anfang. Aber dass man hier gleich nach 5 Minuten
den Schluß zieht, ich solle "keinen Hund" haben, wirft ein sehr
deutliches Bild auf euch Hundehalter, die hier mitmachen.

Anstatt mir zu helfen und damit dem Hund (denn ihr könnt nicht
verhindern, dass ich irgendwann einen haben werde), klickt ihr hier
hochnäsig durch die Gegend und deskriminiert mich. Wäre es nicht viel
sinnvoller, mir sachlich zu erklären, was an meiner (bewusst) naiven
Fragestellung falsch war? Aber scheint euch aufgrund der hohen
Emotionalität des Themas nicht möglich gewesen zu sein. Schön, dann
bleibt halt unter euch ihr Besserwisser. Ich bekomme irgendwann trotzdem
einen Hund und ihm wird es SUPER gehen! (wie viele von euch halten
ihren Hund in einer 60qm Wohnung? Bei mir hätte er Auslauf, Felder,
Wiesen und frische Luft und viel Liebe!)

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Nach dieser frage? Gar keinen...

Kauf dir erstmal einige bücher bevor du überhaupt an eine rasse denkst.

Alle deine wünsche sind Erziehungssache.

3mal am tag ist für ein welpe absolut unmöglich und auch für ein erwachsener hund absonutes Minimum. 

Ein erwachsener hund braucht mindestens 2 std Bewegung+ Beschäftigung am tag.

Ihr habt eine absolute falsche Vorstellung von einem hund...

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Er soll den Namen Hund verdienen und kein Handtaschenfiffi sein. Er soll
keinen Krach machen, wenn er mal 1-2 Stunden allein zu Hause ist, aber
bellen, wenn abends jemand ums Haus schleicht. Er soll pflegeleicht sein
und nicht viele Haare verlieren. Ich würde 3x täglich mit ihm rausgehen
können für jeweils 30-45 Minuten. Schön wäre, wenn er auch mal neben
mir läuft, wenn ich Fahrrad fahre. Kinder tauglich soll er sein und
keine anderen Hunde anbellen, wenn ich mit ihm Gassi gehe. Mein Freund
mag keine langen Haare bei Hunden.

wohw das sind echt viele Ansprüche

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Kommentar von bri77amare
23.03.2016, 12:22

Ich weiß. Aber ich dachte, ich gehe einfach mal aufs Ganze. Wenn es den perfekten Hund nicht gibt, der auf diese Beschreibung passt, kann ich ja immer noch die Ansprüche runter schrauben.

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Du musst eben schauen, wie die Hunde dort sind und welche Persönlichkeit am besten zu euch passen würde. Du kannst nicht einfach mal sagen Der Hund soll das und dies und jenes machen ...

Das ist ein Tier, dass seinen eigenen Kopf hat. Und Hunde kann man sich nicht selbst kreiren wie einen Cocktail..

Außerdem kommen die Tiere dort leider zu oft aus schlechten Verhältnissen und haben eine schlimme Vergangenheit hinter sich. Das müsst ihr berücksichtigen.

Wenn ihr einen Hund wollt, der so funktioniert wie in deiner Beschreibung, müsst ihr nach England fahren. Dort werden Die besten Wach-und Familienhundehunde der Welt ausgebildet.

Aber die kosten schonmal um die 13.000 € - 15.000 €.

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Kommentar von bri77amare
23.03.2016, 12:30

Ich bin ja bereit, etwas dafür zu tun. Wenn das Hundeschule bedeutet, dann natürlich gerne. Würden wir ohnehin machen.

Was du sagst, spircht aber gegen Tierheim, da man nie wissen kann, welche Vergangenheit das Tier hat, oder?

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Kommentar von Silo123
23.03.2016, 12:38

Wow, interessant, daß man da fertig ausgebildete Hunde kaufen kann.

.

Hunde aus schlechten Verhältnissen, ja bekommt man hin, aber oft braucht man Geduld.

.
"Das ist ein Tier, dass seinen eigenen Kopf hat. Und Hunde kann man sich nicht selbst kreiren wie einen Cocktail.. "

Das nicht, aber gerade Hunde sind sehr formbar und gut erziehbar, wobei eine Sache habe ich bei meinem letzten Hund nicht wegbekommen, zu bellen, wenn sonstwieweit weg jemand lang ging. Der kapierte einfach nicht unsere Grundstücksgrenzen, aber erschwerend kam hinzu, daß unser Haus eines der ersten war, und wie soll ein Hund kapieren, daß alle die dann hinzukommen, und noch sporadisch- keine Eindringlinge sind. Die Nachbarn, die akzeptierte er irgendwann, aber jeder Besuch....

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Also als Wachhund geeignet und Kinderlieb(ist aber hauptsächlich erziehungs Sache) ist der Spitz der hat jedoch längere Haare. Ich persöhnlich finde ihn trozdem recht hübsch. Den gibt es in allen größen. Sonst fällt mir grade keine Rasse ein.

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Kommentar von bri77amare
23.03.2016, 12:47

Danke für die sachliche Antwort. Muss hier leider schon extra hervorgehoben werden. :-) Schade, aber Spitz sind leider noch nie mein Fall gewesen.

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Kommentar von lenislash
23.03.2016, 16:49

Ok ist halt Geschmackssache. Trozdem finde ich das man schon so 2 1/2 bis 3 h Gassi gehen sollte auch wenn ich es nicht geschrieben habe.

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Das was du suchst, gibt es nicht als Rasse. Jeder Hund kann diese Dinge! Das ist alles eine Frage der Erziehung!

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Also was ich euch gleich nicht empfehlen kann sind Huskys wir haben 26 und wenn man sie alleine lässt können sie die ganze Wohnung bzw. haus zerstören

 

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Kommentar von bri77amare
23.03.2016, 12:28

Notiert!

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Kommentar von brentano83
23.03.2016, 12:49

Deine Antwort das du 26 Huskys hast bringt zum einen rein gar nichts, zum anderen bezweifel ich ganz stark das ihr 26 Huskys habt... Und du musst das auch nicht in jede Antwort von die eintragen.. Allein das macht dich schon unglaubwürdig .... Und auch 26 Hunde lassen sich so erziehen das sie einem nicht das Haus zerstören... Hast du Langeweile?! Willst du bewundert werden das du angeblich 26 Huskys besitzt?! 

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Kommentar von Silo123
23.03.2016, 13:40

Huskies brauchen im Allgemeinen echt eher viel Forderung. Ausnahmen gibt es natürlich auch da. Aber als ersten Gedanken würde ich auch eher vom Huskie abraten, wenn man nicht so viel Zeit für den Hund hat. Aber trotzdem ist das eine tolle Rasse.

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Kommentar von OtakuMiep
23.03.2016, 13:52

Laut den Fragen ist er/sie auch erst 13-14 ;)

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Das ist doch Frage def Erziehung! Das hat nichts mit der Rasse zu tun(außer die Sache mit dem Fell!) Informiert euch erstmal!

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Kommentar von bri77amare
23.03.2016, 12:47

"informiert euch erstmal" Wonach sieht das denn aus, was ich hier tue?

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Kommentar von Alicechen1234
23.03.2016, 18:19

@bri77amare aber deine Frage klingt eher so als ob du einen schon perfekten Hund haben möchtest und wir dir hier vorschlagen sollen welche! Und nicht als ob du dich informierst! Kannst ja hier noch fragen Stellen zum Thema Hundeerziehung :)

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