Welche Hunderasse passt zu meiner Freundin?

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15 Antworten

Also ich denke es gibt genug Internetseiten, wo alle Hunderassen beschrieben werden und wenn die ganze Familie so dahinter steht sollte man sich doch kurz mal die Zeit nehmen sich persönlich zu informieren oder halt auf Google!

http://www.hunderassen.de/

Aber ich denke wenn sich die Eltern mit um das Tier kümmern ist das doch kein Problem? Ich bin auch 11 und wir haben einen Schäferhund (nagut der war schon da, als ich geboren wurde, aber trotzdem) und so lernt man doch verantwortung!

5 Stunden kann niemals sein!? Wohnen die auf dem Mond? :D

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Kommentar von Yorkieterrier
16.10.2011, 19:52

Nein natürlich nicht aber den Wohnort möchte ich aus Sicherheitsgründen nicht nennen... Der Tipp mit der Internetseite ist echt prima, danke dafür ;)

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Die Eltern Deiner Freundin, die erst 11 Jahre alt ist, übernehmen die volle Verantwortung für eine artgerechte Haltung und Ausbildung des Hundes. So sollten sich die Eltern Deiner Freundin für die Anschaffung des Hundes interessieren. Der erste Schritt wäre, dass sie sich überhaupt mit Hunden und ihren unterschiedlichen Eigenschaften und Zuchtzielen befassen. Da gibt es schon Unterschiede, die dann auch die Haltung und Ausbildung betreffen. Da es in Eurer Umgebung mehrere Züchter verschiedener Rassen gibt, können sie sich mit Deiner Freundin Hunde ansehen und sich über ihr Wesen informieren. Dazu gehört dann auch, dass man sich über die Hunde, die in Frage kommen Literatur kauft, um mehr über das Wesen und die Haltung der Hunde zu erfahren. Wichtig ist, dass Hunde, die man zu sich nimmt, ernst zunehmende Familienmitglieder sind und keine Kuscheltiere oder Spielzeug.

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Wenn das mit dem Tierheim nicht klappt soll sie mal im Internet schauen es gibt ja nicht nur Tierheime sondern auch Hilfsorganisationen. Um sich zu überlegen wie der Hund sein soll würde ich mir ein Rassenbuch kaufen und schauen welche Hunde ihr gefallen dann könnt ihr entweder nach dieser Rasse schauen oder nach Mischlingen mit dieser Rasse, Mischlinge sind ja meist gesünder aber bei der Wohnungsgröße würde ich ihr einen nicht so aktiven Hund empfehlen, die laufen ja auf den Ausflügen trotzdem gerne. Aber trozdem ist anschauen am wichtigsten und auch wenn es deiner Freu ndinn schwer fällt solltet ihr den Hund nicht beim ersten Mal mitnehmen, dann habt ihr ein bisschen Zeit für die Vorbereitungen. Auserdem sollte deine Freundin wissen ob sie einen großen oder einen kleinen Hund will und ob es ein Männchen oder ein Weibchen sin soll ud kann ein paar Dinge besorgen. Auf jeden Fall wünsche ich ihr viel Spaß mit ihrem Hund! l.g Jana

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Mein Rat: Lest die homepage des VDH (= Verband für das deutsche Hundewesen) und schaut Euch dort die Orte und Termine von Hundeausstellungen an und prüft, welche von der Zeit und der Entfernung für einen Besuch geeignet sind. Beim Besuch einer Hundeausstellung bekommt Ihr a) einen guten Überblick über die meisten Hunderassen, b) Kontakte zu in Frage kommende Züchter c) Kontakte zu Rassehundvereinen, die für die einwandfreie Welpenvermittlung sorgen.

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http://www.hundund.de/hunderassen/

Dir oder deiner Freundin nun eine Rasse zu empfehlen ist der vollkommen falsche weg. Das ist nicht unsere Aufgabe, sondern die Aufgabe deiner Freundin bzw. der Eltern, da sie ja gerade mal 11 Jahre alt ist. Der Hund muß vom Charakter her zu der Familie passen. Nur die Aussage, "das Tierheim ist 5 Stunden weit weg, aber wir haben viele Züchter hier", irritiert mich etwas. Was sind das für Züchter? Massenzüchter? Wo wohnt ihr, dass da, so hört sich das an, an jeder Ecke Züchter sind mit allen rassen die es gibt?! Wenn man einen Welpen sich holen möchte, dann sollte es ein seriöser Züchter sein, der auch dem VDH-Verband angehört. Massenzüchter züchten nicht, sie vermehren und das nicht zum wohle der Hunde sondern zum wohle derer Geldbörsen. Für einen Welpen muß man mal auch einmal quer durch Deutschalnd fahren. Ich habe nun meinen 4 Hund, mit Ex Pflegehündin 5, und alle Hunde habe ich nicht um die Ecke geholt. Am weitesten mußte ich 5 Stunden fahren um meinen Welpen zu holen. Deine Freundin und die Eltern sollen sich erstmal über Hunde, Hunderassen, Hundeerziehung richtig Sachkundig machen. LG spieli

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Also wenn er wenig haaren soll, kommen da Pudel oder "drahthaarige" Terrier oder Schnautzer in Frage. Die müssen allerdings geschoren werden. wahrscheinlich 2-3mal im Jahr und regelmäßig, also täglich gebürstet werden, sonst bilden sich Knoten im Fell.

Der Pudel ist der gelehrigste von den genanten Rassen und mittlerweile, weil er aus der "Mode" gekommen ist, nicht mehr so überzüchtet, wie z.B. der beliebte Labrador oder Golden Retriever.

Da würde ich einfach mal bei Fachleuten nachfragen oder googeln, bei den entsprechenden Rassen, auch bei Wikipedia steht oft etwas über hingezüchtete Hundekrankheiten.

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Kommentar von Yorkieterrier
13.10.2011, 18:12

Ich hab mal gehört das Yorkshireterrier wenig haaren. stimmt des?

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Also erstens es kann überhaupt nicht sein das von euch der nähste Tierheim 5 Stunden weit weg ist.Wenn deine Freundin keinen Hund ausm Tierheim will,könntest du es eigentlich auch schreiben,ich finde es nicht weiter schlimm den ich hab einen reinrassigen Chihuahua und ehrlich gesagt,ich wollte auch keinen Hund ausm Tierheim,wir haben unseren von Züchtern usw.Aber deine Freundin sollte auf keinen Fall einen Hund von Privat kaufen oder auf keinen Fall von einem anderen Land.Den wen man einen Hund von privat kauft dann ist er meistens krank oder so.Den die kennen sich mit Hunden nicht aus,und es sind fast immer un-gewollte Welpen sind und dann ist die Hauptsache für den Besitzer:Die Hunde verkaufen und Geld bekommen.Also was die Rasse angeht:Sie muss doch auch manchmal alleine mit dem Hund raus oder???Wen ja dann wäre eine kleine Rasse gut,damit sie den Hund auch festhalten kann falls es losrennt.Hier ein paar beispiele:

Kleine Hunderassen:Chihuahua,Jack-Russel-Terrier,Yorkshire-Terrier,Malteser,Westi,Bolonka-Zwenta usw...

Falls es zu klein ist dann vielleicht diese hier:Kavalier-King-Spaniel,Pudel,Schnauzer,Zwergspitz,Papillon,Bull-Terrier usw.

Aber wenn sie nie alleine Raus muss,(also nur in Begleitung der Eltern)dann wäre ein großer Hund perfekt,den so kleine Hunde werden schnell müde,wenn man mit ihnen ca.3-4 unterwegs ist,hier ein paar Ideen für eine große Hunderasse:

Große Hunderassen:Golden-Retriever,Labrador-Retriever,Husky (Sind aber schwer zu erziehen)Pitbull usw....

Hoffe konnte deiner Freundin helfen:)

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Deine Freundin bekommt einen Hund: Wenn sie sich iherer Verantwortung für ein Tier bewußt ist....?! Sie hat 6-7 Std. Unterricht, dann Schularbeiten dann trifft sie sich mit Freunden etc. Sie bekommt einen Hund?? Ich habe da so meine Zweifel wenn ich das mal so schreiben darf.

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Kommentar von KruemelFee09
13.10.2011, 09:44

Ich habe auch meine Zweifel, da viele mit 11 sich lieber mit Freunden nach der Schule treffen, als mit einem Hund raus zu gehen. Gut ich habe mit 7 Jahren meinen ersten eigenen Hund bekommen, aber da kannte ich schon die Pflichten da die Hunde vor mir da waren. Ich hatte eine Basset griffon van deen  Hündin bekommen sie war (8 Jahre alt). Habe extra eine etwas ältere Hündin anfangs bekommen. Ich bin morgens bevor ich zur Schule musste mit ihr 30-40 Minuten gegangen, dann bekam sie was zu fressen. Wenn ich um 13 Uhr aus der Schule kam war mein erster Gang Schultasche abstellen und sich den Hund schnappen. Bin dann mit ihr 1-2 Stunden spazieren gewesen und habe draußen auch mit ihr gespielt. Dann hat sie zu Hause noch jede Menge Streicheleinheiten bekommen. So wenn das erledigt war, war ich bis 18:30 Uhr draußen mit Freunden spielen. Dann kam ich nach Hause habe was gegessen und dann bin ich um 19 Uhr wieder mit ihr für 1 Stunde raus gegangen. Wenn wir wieder kamen bekam sie ihr Fressen. Gut Abends und Morgens falls es dunkel war kam meine Patentante mit weil kann ja immer was passieren. Und um 23 Uhr kam sie das letzte mal raus, das machte dann meine Mama wenn sie von der Arbeit kam. Weil da lag ich ja schon im Bett und schlief. Ausser in den Ferien dann ging ich auch selbst um 23 Uhr. Also ich habe mein Leben nach dem Hund gerichtet. Gut heute ist es nicht mehr so einfach für mich mit Arbeit und dem Hund. Ich bin von 8-16 außer Haus. Aber au h dafür habe ich eine Lösung gefunden. Je nach dem wie mein Freund arbeiten muss geht er mit unserem Hund um 13 Uhr für 2 Stunden raus oder meine Schwiegermama geht mir ihr. Da sie neben an wohnt. Genauso wenn wir leider mal weg müssen und länger als 8 Stunden weg sind. Geht sie zur Tante meines Freundes. Selbst als Berufstätiger ist es möglich einen Hund zu halten der genug Bewegung und Beschäftigung bekommt. Unsere geht um 6 Uhr 1-2 Stunden um 13 Uhr 2 Stunden manchmal auch 3 Stunden. Da ist toben und alles inklusive, um 18Uhr für 1 Stunde raus und um 22 Uhr nochmal für 2 Stunden raus.

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Kommentar von Yorkieterrier
13.10.2011, 18:02

Ihr Eltern wollen ja auch einen...

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Ich würde sagen ein Labrador hab selber zwei sehr menschenlieb,mittelgroß leicht erziehbar...

em1990 hat recht also das mit dem züchter stimmt unser erster (4) haben wir von einem Züchter, der hat uns gesagt dass mit allen seinen hunden alles ok wär doch dann haben wir ihn nach und nach gegen allergien, krankheiten usw. testen lassen:

er hat eine knochenkrankheit,hausstaubmilbenallergie,grasmilbenallergie darf kein Fleisch essen kein getreide kaum obst keine Schalentiere keine milchhaltigen Produkte...

also ich hoffe ich konnte helfen und NICHT vom züchter die verar***** einen total leider... :(

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Kommentar von Sonnenblume104
13.10.2011, 09:28

Dann war das aber definitiv kein Züchter wie man ihn normaler weise definiert. Sondern ein Hobbyvermehrer der von genetik keine Ahnung hat! Man sollte wirklich darauf achten, ob der Züchter in einem Verein ist und ob man sogar Zuchtpapiere bekommt bzw. Stammbaum. Denn richtige Züchter sehen sich die Elterntiere genau an und können dann sagen der Hund darf nur mit dem usw damit eben solche Krankheiten nicht oder nur begrenzt weitergegeben werden.

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Ich finde nicht das eine Elfjährige überhaupt einen eigenen Hund haben sollte! Da fehlt einfach sooo viel Erfahrung.

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züchter sind nicht wirklich das wahre.... die tiere im tierheim haben viel mehr zu geben, dankbarkeit, liebe, vertrauen. meist sind sie auch schon erzogen, stubenrein und sind vieles bekannt, was züchtertiere nicht kennen! aber gut eure entscheidung.. ich persönlich würde NIE zu einem züchter gehen, weil es einfach viel zu viele schwarze schafe gibt.... zur rasse kann man nicht viel sagen.... nur dass es ein bewegungsfreudiger hund sein sollte und vielleicht ein familienhund und kein einzelgänger..... ich verweise nochmal auf das tierheim. dort könnt ihr eure wünsche benennen und man stellt euch bestimmte hunde vor. diese könnt ihr durch einen spaziergang und kuscheleinheiten im (viel zu kleinen) zwinger kennenlernen und in den meisten fällen verliebt man sich dann in sie.

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Kommentar von Neelo
12.10.2011, 23:24

Es gibt auch sehr gute Züchter!!

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Kommentar von Sonnenblume104
13.10.2011, 09:36

Man sollte aber auch damit rechnen, dass Tierheimhunde "Ups-Würfe" sind und somit sämtliche Krankheiten haben können. Auch ein Tierheim kennt nicht immer oder in den seltensten Fällen die genaue Vorgeschichte! Tierheime verfügen ebenso nicht nur über "viel zu kleine zwinger" sondern auch über Menschen, die freiwillig mit ihnen spazieren gehen und über große Auslaufflächen.

Ein ordentlicher Züchter kann durch gezielte Verpaarung Krankheiten ausschließen oder begrenzen. Meinen Hund habe ich vom Züchter, der ist kerngesund. Nicht mal beim Chippen hat der mit der Wimper gezuckt. Meine Freundin hat einen Mischling aus dem Tierheim. Sie wurde mit 1 Jahr an der Milchleite operiert, ist wahnsinnig empfindlich, und letztens (sie ist mittlerweile 3 Jahre) kam heraus, dass sie auch noch auf Bienenstiche allergisch reagiert! Meine Freundin hatte sich damals auch in ihre Hündin verliebt. Meine Freundin hat keinerlei Vorerfahrung was Hunde betrifft und dazu hat sie noch einen vollkommen verängstigenden hund bekommen der normalerweise einen guten Hundepsychologen bräuchte.

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Tierheim ist 5 Stunden weit weg, geht ihr da zu Fuß????? Aber die Gegend ist mit Züchtern gepflastert...... FINGER WEG. Hunde gehören nicht in Kinderhände und ALLE kümmern sich drum.... Wenn alle verantwortlich sind, ist es letztendlich KEINER. Mama ist aus gesundheitlichen Gründen zu Hause, die Familie ist aber SEHR sportlich ahja Also wenn die "Familie" schon bei der "Auswahl" Probleme hat, haben die so viel Ahnung von Tieren wie eine Kuh vom Eier legen. Und das Hauptproblem sind Hundehaare......., sicher, gibt auch sonst Keine......

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Kommentar von Yorkieterrier
13.10.2011, 18:08

Die sind sehr sportlich die medizinischen Gründe sind sehr harmlos- was nicht den Körper betrifft =/

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www.tierheim-wannigsmuehle.de

Das liegt in der Mitte Deutschlands und ist von fast überall nur 4-5 Stunden weg ... Ich glaube ihr wollt einfach keinen Tierheimhund.

Und mit 11 sollte man sowieso keinen Hund bekommen, da ein Hund 10-15 Jahre und länger lebt ... Wer kann mit 11 sagen, was in 5 Jahren nach dem Schulabschluss passiert?

Den Rest haben meine Vorredner erläutert ...

Keine Rasse, kein Hund.

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Kommentar von Yorkieterrier
13.10.2011, 18:07

Die Eltern wollen auch einen...

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ich finde pudel toll für anfänger. das sind agile, sportliche hunde, die aber keine übermäßige auslastung brauchen und sehr lernfreudig sind. es gibt sie in allen größen und farben.

sie haaren nicht, brauchen aber ab und zu eine schur. wer die typische pudelschur nicht mag, kann eine ganz natürliche fordern. viele bilder gibt es da leider nicht.

pudel mit natürlicher schur - (Hund, Freundin, Hunderasse)
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Kommentar von Yorkieterrier
13.10.2011, 18:00

danke, den Vorschlag kann ich ihr ja mal zeigen =)

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Wie wärs mit einem Jack Russel?

Haben kurze Haare, sind klein und sehr verspielt :)

Ultraniedliche Hunde.

lg

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Kommentar von Yorkieterrier
12.10.2011, 22:28

Wäre eine Möglichkeit, danke =)

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Kommentar von em1990
12.10.2011, 22:32

niedlich ja, aber in der erziehung sehr schwierig, da sie ihren eigenen kopf haben. außerdem wird es schwer ihn freilaufen zu lassen, da die meisten terrier jagdtrieb haben. dann ist er schneller weg als man gucken kann

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