Welche Hunderasse passt am besten zu uns und den Katzen?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Rasse eines Hundes sagt ziemlich wenig über den Charakter, und auch wenn Du es nicht hören willst, wer wenig Zeit hat, sollte sich keinen Hund anschaffen. Wenn Du nicht unbedingt einen ausgebildeten Jagdterrier nimmst, spielt auch das Alter keine Rolle. Man muß einfach nur mit den Tieren Geduld, Zeit und Liebe haben. Dazu muß der Hund erzogen werden.

Von einem "Probieren" halte ich gar nichts. Entweder, man ist sich absolut sicher oder eben nicht. Wenn es nicht funktioniert, willst Du den Hund dann wieder abgeben? Klingt mir nicht allzu überlegt, und wenn ich dann 2 termine zur Auswahl lese, fühle ich mich bestätigt. Was ist, wenn der Hund in der Zeit, die Du für ihn erübrigen kannst, nicht "fertig" ist?

Manchmal muß man auf etwas verzichten, man kann im Leben nicht immer alles haben. Du wirst mir das sicher nicht zustimmen, da Du Deine Meinung schon gefaßt hast.

Das ist mir eigentlich klar und an der Zeit mangelt es uns nicht. Meine Eltern haben das ein oder andere an Ehrfahrung mit Hunden und mit hatten wie oben erwähnt schon mehrmals einen Hund von Freunden da, sodass wir alle Übung damit haben.

Wir wollen auch nicht einfach probieren, genau deshlab frage ich ja hier, damit wir es auf jeden Fall schaffen können. Wir haben auch schon bei unserer Tierärztin vorbeigeschaut, die uns ebenfalls Tipps gibt. Das mit den zwei Terminen war, das gebe ich zu, blöd formuliert. Uns steht lediglich die Frage offen, holen wir den Hund im Herbst kurz vor den Ferien oder in den Sommerferien nächstes Jahr. Wir wollen halt so viel Zeit wie möglich haben, daher die zwei "Termine" zur Wahl. Und auch außerhalb der Ferien schaffen wir es, genug Zeit für die Tiere aufzubringen, der Hund wird schließlich nicht das erste Tier in diesem Haus sein.

Das mit dem Verzichten verstehe ich und grundsätzlich stimme ich dir auch zu, allerdings haben wir uns das gut überlegt und man könnte sagen, wir "brauchen" das jetzt. Und natürlich sind wir uns auch über die Zukunft im klaren, dass ein gesunder Hund durchaus mehr als nur drei Jahre lebt.

Ich hoffe, meine Antwort ist nicht zu übertrieben und du kannst meinen Standpunkt jetzt etwas besser nachvollziehen :)

Danke trotzdem für deine Antwort, ich nehme sie mir sehr zu Herzen.

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@Fanny016

Ich verstehe Dich sehr gut. Ich hatte immer Tiere um mich, habe uch immer Hunde und Katzen zusammen gehabt. Seit einem Jahr bin ich (krankheitsbedingt) ohne Hund, was mir sehr zu schaffen macht. Ich mußte meine Maus abgeben, die ich ursprünglich gar nicht wollte, man hat sie mir sozusagen aufs Auge gedrückt. Seitdem sie weg ist, merke ich erst, wie sehr ich sie vermisse.

In meinem Tierheim kamen dann immer die Leute, die mit ihren Tieren nicht fertig wurden, deshalb fallen meine Antworten und Kommentare vielleicht manchmal etwas säuerlich aus. Aber wenn Du soviel Dummheit und Ignoranz gesehen hättest, wie ich, kann man Bedenken gar nicht oft genug äußern.

Bitte gib ruhig einem älteren Tier eine Chance. Gerade als Anfängerhunde sind die oftmals viel geeigneter (wenn er keinen aufgeprägten Jagdtrieb hat), man weiß mehr darüber und kann ihn besser einschätzen. Deshalb ist auch der Rat mit dem "Tierheimgucken" bestimmt gut. Die Leute kennen ihre Schützlinge.

Ein eigener Hund und ein Pföegehund sind nicht zu vergleichen, das ist genau wie mit anderer Leute Kinder. Aber ich denke, Du wirst Dir schon Gedanken machen und habe kein ganz so schlechtes Gefühl mehr. LG und viel Glück.

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@Negreira

Oh je, das ist sicher nicht schön gewesen...

Ich denke, man kann nicht am Alter festlegen, wie "toll" ein Tier ist. Wir werden sehen, mit welchem Tier es am besten passt, welches uns als das richtige erscheint und dann wird es sicher klappen :)

Gedanken machen wir uns seeehr viele, keine Sorge :) wir hatten auch schon Pech mit anderen Tieren, zwar in anderem Sinne, aber es war nicht schln und wir möchten, das alles gut läuft.

Danke, Glück können wir brauchen... LG

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Bei ganz jungen Hunden wird es da gar keine Probleme geben. Da werden sich die Katzen den schon so ziehen, wie sie es für richtig halten. Und das klappt meist ganz unabhängig von der Rasse.

Bei älteren Hunden könnte es da schon eher Probleme geben.

Als mir eine ganz junge Katze zugelaufen war (laut Tierarzt 4 1/2 - 5 Wochen alt), hatte unser Groenendael da gar kein Problem damit. Erstens hatte die Züchterin auch immer Katzen und so war er das von Klein auf schon gewohnt. Und zweitens denke ich, dass es auch so etwas wie "Welpenschutz" war. Die Beiden waren von Anfang an ein Herz und eine Seele!

Holt Euch doch ein Hunderl auf dem Tierheim. Dort wird man Euch auch Hunde vorschlagen können, die mit Katzen gut können.

Vielen Dank, das hilft mir gut weiter :) Tierheim war eh schon eine Option, an die wir gedacht hatten ;)

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Da kann ich nur aus eigener Erfahrung sprechen. 2 Katzen (damals 3 und 9 Jahre alt) im Haushalt, als ein Elorüde als Welpe dazu kam.

1. Reaktion der Katzen: Revierverteidigung trotz Angst. Dauer 3 Tage

2. Nach 3 Tagen vorsichtige Annäherung der Katzen an den Hund - gegenseitiges Beschuppern

3. Nach 14 Tagen Schmusen und gegenseitiges Abschlecken - alle 3 verstehen sich blendend.

Als dann die jüngere Katze nach einer OP verstarb, saßen die anderen Beiden immer wieder vor dem Lieblingsplatz ihrer Freundin, die ja nun nicht mehr da war. Sie haben sie lange vermisst und auch getrauert.

Danke! Ich hoffe, bei uns läuft es auch so gut :)

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