Welche Hunderasse mit Kindern?

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22 Antworten

Es gibt sehr viele Rassebeschreibungen, doch im Endeffekt kommt es auf den Hund an und die Erziehung, da ist ein Mischlingshund dann genau so lieb und wertvoll wie ein Rassehund. Wichtig ist auch zu wissen, dass ein Welpe ja selbst noch ein Kind ist und viel spielt, und das auch mit den Zähnen. Einen erwachsenen Hund bekommst du aus dem Tierheim oder Tierschutzverein, meistens kann da dann auch etwas zu der Verträglichkeit mit Kinder gesagt werden.

Schau mal hier: http://www.hundund.de/hunderassen/

es gibt viele Hunde, die Kinderfreundlich sind! schau doch mal eure "wunschrasse" an. wenn da ein kleines kind im profil abgebildet ist, heißt das, dass der hund kinderfreundlich ist. zudem kann man alle anderen charaktereigenschaften der rasse nachlesen :) ! LG

Also als ich klein war hatten bekannte von uns einen hund und der hat dann junge bekommen... und da meine eltern eh einen hund haben wollten... haben wir dann einen genommen und das ist ein mischling !!!! die is totaal kinderlieb!! aba es ist wirklich meistens eine sache der erziehung!! ansonsten würde ich aba einen mischling oder einen Labrador empfehlen!! (Brauchen aba alle viel auslauf !!) :)) :D viel glück lg :D

Meine Kinder sind mit einem Cairn-Terrier großgeworden. Ein absolut lieber, kinderfreundlicher Familienhund. Aber egal, welches Tier man sich ins Haus holt. Alle müssen damit einverstanden und bereit sein, sich langfristig um das Tier zu kümmern. Die Umgebung muss stimmen. Eine richtige und konsequente Erziehung ist unverzichtbar. Das gilt gleichermaßen für den Hund und auch die Kinder. Die müssen lernen, dass ein Hund kein Spielzeug ist, auch wenn man mit ihm spielen kann. Wenn diese Grundregeln befolgt werden, spielt die Hunderasse grundsätzlich eine untergeordnete Rolle. Aber es gibt schon ein paar generelle Aussagen. Hierfür gibt es einschlägige Literatur, die alle Rassen näher beschreiben. Dennoch muss man immer auch die persönlichen Eigenschaften des jeweiligen Hundes berücksichtigen. Wenn man sich eine Welpe aus einem Wurf aussuchen kann, wird man den Passenden schon finden. Auch bei Mischlingshunden oder welche aus dem Tierheim kann man sich suchen und finden. Das setzt aber ein persönliches Kennenlernen (Beschnuppern) voraus.

iveningboring 23.09.2011, 13:18

Bei Tierheimhunden ist immer auch die jeweilige Vorgeschichte wichtig und muss berücksichtigt werden. Besonders in einem Haushalt mit Kindern! Völlig unbekannte Hunde aus dem Ausland würde ich hier nicht empfehlen. Auch nicht, wenn diese einer bestimmten Rasse angehören. Damit kann man Glück haben. Aber darauf würde ich mich nicht verlassen. Man weiß nicht, was diese Hunde erlebt haben!

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Das kommt immer auf den Hund selbst an. Als nächstes die Frage - wollte ihr einen grossen oder einen kleinen Hund? Golden Retriever sind vom Wesen her freundlich - allerdings auch überzüchtet, Labrador oder Leonberger. Das sind aber nur ein paar Beispiele. Man könnte sich auch einen Mischling anschaffen, die sind auch meist robuster als ein Rassehund.

die feundlichste rasse ? das kann man so gar nicht beantworten weil es einfach eine sache der erziehung ist. außerdem finde ich ein 3 jähriges kind zu jung weil es dem hund wehtun könnte

Ich lass jetzt mal die anderen Antworten außer Acht - da steht so viel geschrieben =D

Ich kann dir zu einem weißen schweizer Schäferhund (oft auch noch amerikanisch-kanadischer Schäferhund) raten, da sie sehr geduldig und einfühlsam mit Kindern umgehen. Wenn du jetzt sagst - bloß kein SH! - hast du dich getäuscht =D

Der WSH hat im Wesentlichen einen ganz anderen Charakter als alle SH ...

Er ist ruhig wen es drauf ankommt (zb bei deinem kleinen Kind) und kann aber auch Toben, zb mit deinem großen Kind ...

Bei meinen 5 WSH habe ich beobachtet, dass sie sich jedes mal dem Kind anpassen.

Hat meine Nichte (3) Angst, kriechen sie ihr zu Füßen, machen sich ganz klein. Kommt mein Neffe (12) flippen sie total aus ... Und ist meine kleinste Nichte (1,5) da, sind sie so ruhig, du merkst sie kaum. Erst wenn die kleine hingeht sieht ma nein Schwanzwedeln und freudige Augen.

Der Jagdtrieb ist relativ niedrig, dafür die Wissbeghierde umso höher!

Allerdings musst du den WSH

  1. auch fordern, denn er ist kein dummer Hund. Er eignet sich sehr für die normale Unterordnung, allerdings macht er auch gerne Kopfspielchen und rennt gerne mal herum (zb beim Hundesport)
  2. Muss bei einem WSH im Haus klar sein, dass es nicht mehr ohne ihn geht. Er will überall dabei sein! Beim Kochen, beim putzen - sogar auf der Toilette =D

WSH sind sehr anhänglich und leiden sehr, wenn das Herrchen einmal nicht da ist.

Ich züchte diese Rasse seit vielen Jahren und bei mir kommt keine andere mehr ins Haus - es sei denn, sie kommt aus dem Tierheim!

http://www.weisse-schaeferhunde.de/

(Mit dieser antwort will ich nicht sagen dass andere rassen dumm sind oder so ... ich beschreibe hier grad einfach nur den wsh) =)

Ansonsten schau im Tierheim um die Ecke vorbei, nehm Kinder und Lebensgefährten/in mit und sucht euch den aus, der am lautesten bellt. Der ruft am lautesten "Ich will mit". =)

ams1997 01.10.2011, 13:35

naja das mit dem bellen ist schön formuliert.. stimmt aber nciht

ein hund kann auch bellen wenn er dominazt oder agressivität zeigt,, und der hund der am lautesten bellt ist sicherlich nicht der beste hund für die familie!

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Chrisi31190 04.10.2011, 07:55
@ams1997

Hör bitte endlich auf ALLES was ich schreibe zu kommentieren ... Siehst du den Smiley dahinter? Verstehst du ihn???

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Zuerst mal ein paar fragen vorab...

  • wie viel zeit könnt ihr für den hund haben ( arbeiten beide elternteile oder ist einer immer daheim)

  • wei groß sollte er sein? ( Ich schätze jetzt einfach mal kniehöhe)

  • wollt ihr lieber einen ruhigen hund oder einen aktiven?

Hund ( jemand ist immer daheim, kniehoch, aktiv)

Sheltie (shetland Sheepdog)

  • kosten 800 euro

  • wird bis zu 40 cm groß

  • wird bis zu 10 kg schwer

  • ist kinderlieb, verträgt sich fast mit allen tieren

  • hat einen sensiblen charakter

  • braucht sehr viel bewegung ( 3 mal am tag laufen und sonst noch hundesport oder so)

  • ist liebenswert

  • verhält sich fremden mit rücksicht

(Kann die rasse nur empfehlen...)

Hund ( man kann nicht viel zeit aufbringen, ruhig, kniehoch)

- bischon frisé

  • ist ein knuddel hund

  • soltle nciht allein sein

  • braucht 3 mal auslauf

  • will spielen braucht aber nicht so viel aktivitäten wie sheltie

  • wird bis 30 cm groß

-wird bis zu 5 kg schwer

  • fröhlich, verspielt

  • lässt sich von kindern alles gefallen :)

übrigens genau so wie der sheltie :)

kauft euch doch in der buchhandlung ein rassenbuch wo nach größe geordnet ist :)

hoffe ich konnte euch helfen :)

Wir haben eine Deutsche Dogge, und er ist der absolute Traumhund wenns um Kinder geht. Er ist unglaublich zärtlich und gleichzeitig der große Beschützer. Diese Rasse gilt generell als Kinderfreundlich. Bei Hunden ist das aber wirklich eine Charakterfrage, daß kann man nicht verallgemeinern.

Yentl51 23.09.2011, 11:56

Stimmt. Doggen und auch der irische Wolfshund sind als kinderfreundlich bekannt und sind im allgemeinen sanft. Aber so unheimlich grooooß....

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hlghs 23.09.2011, 12:21
@Yentl51

Ich hatte aufgrund seine Größe auch Bedenken. Aber ich bin positiv überrascht wie toll er zu Kindern ist! Kann natürlich in erster Linie nur für meinen sprechen, aber Doggen haben den Ruf Familientauglich zu sein - ich werde auf jeden Fall immer bei dieser Rasse bleiben

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BlackCloud 23.09.2011, 20:58
@hlghs

JEDE Hunderasse ist familientauglich, sofern man sie integriert und sozialisiert!

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Es gibt keine Kinder-Hunderasse. Genauso wie es keine Kampfhunde gibt. Es kommt immer auf den Einzelfall an. Es gibt Hunde, die als Kinderfreundlich gelten, sie können aber genauso bissig sein.

gibt es nicht. geht doch einfach ALLE ZUSAMMEN ins tierheim, dort wird man euch beraten können. bei tierheimhund weiß man bereits, ob sie kinder mögen, und ihr rettet einem hund das leben. sucht dort einen aus, der euch allen gefällt. bedenke aber, dass der hund kein spielzeug für kinder ist, achte darauf, dass die kinder den hund in ruhe lassen, und denke daran, dass der hund eine verpflichtung für viele jahre ist, und dass du dich jeden tag um ihn kümmern musst.

Prinzipiell ist jeder Hund lieb :-) Es kommt auf die Prägung an und darauf wie der Hund gehalten wird. Natürlich hat jede Hunderasse Anlagen wie zB Jagdtrieb usw aber das ist ja nicht unvereinbar mit kinderlieben Verhalten.

Ich würde keinen Hütehund nehmen da diese oft versuchen Kinder zu hüten! Ich würde keine Arbeitshunderasse (belg. Schäferhund) nehmen da diese sonst schnell unterbeschäftigt sind, ich würde keine Terrier nehmen da diese gern etwas eigen sind und sehr selbstständig und schlau sind, mit zwei Kindern fehlt oft die Zeit für die Erziehung.

Schau am Besten mal auf die Internetseite von Pedigree. Da gibt s einen Test der wirklich gut ist. Da kann man nach Größe, Auslauf, Wohnung usw auswählen und bekommt dann mehrere Vorschläge mit Rasseportät. Sehr gut gemacht :-)

in erster Linie ist die Freundlichkeit eines Hundes von der Erziehung abhängig, dann kann JEDE Rasse ein toller Familienhund sein ... ich bin mit einem Schäferhund und einem Boxer aufgewachsen, die waren top erzogen und zahm wie Lämmchen

Warum muss es denn ein Rassehund sein ? Auch Mischlinge können äußerst zutraulich und kinderfreundlich sein.

Geht doch mal ins Tierheim - am besten mit den Kindern - dort warten so viele große und kleine Hunde auf ein liebevolles Zuhause !

Schaut Euch meinen Kleinen an, auf dem Foto in meinem Profil. Ich habe ihn vor 2 Jahren aus einem Tierheim geholt, und es noch keinen Tag bereut !

NS : Er liebt Kinder über Alles, läuft gleich hin und möchte spielen, gestreichelt werden ........

Ein Mops, die fühlen sich zu Kindern immer hingezogen. Nur darauf achten, das der Mops eine schöne Nase hat, sonst gibt es nur Probleme, weil Qualzucht.

Golden Retriever und Labradore, Mischlinge aus dem Tierheim, Beagles, Cocker-Spaniel, Pudel, Boxer, Bassett Eigentlich kommt es nicht auf die Rasse an, sondern auf die Erziehung, die konsequent und liebevoll sein muss Hunde mit ausgeprägtem Jagdtrieb oder hohem Lernanspruch (wie Boarder Collies) würde ich nur empfehlen, wenn man den Ansprüchen auch wirklich in vollem Umfang gerecht werden kann. Terrier und Dackel, hmm, eher nicht, auch kein Spitz oder Schäferhund Wir haben eine Golden-Retriever-Hündin, sie ist 16 Jahre alt. Sie ist ruhig, gelassen, äußerst freundlich und wachsam. Sie verzeiht Geknuddel und Knüffe, ist niemals böse geworden und hat richtiggehend auf die Kinder aufgepasst. Die gleichen Erfahrungen habe viele Bekannte mit ihren Retrievern gemacht Grundsätzlich ist ein Hund aber nur zuverlässig, wenn er ein ausgeglichenes, artgerechtes Leben führen darf. Ich würde in jedem Fall auch eine Welpenschule empfehlen, wenn ihr einen jungen Hund möchtet. Retriever und Hunde aus dem Tierheim würde ich als erstes wählen. Im Tierheim sind nämlich nicht nur Hunde, die abgegeben wurden, weil sie beißen, sondern auch viele, deren Besitzer gestorben sind oder eine Allergie haben. Man findet dort wunderbare, charakterfeste Hunde, die Euch ihr Leben lang dankbar sind. Mischlinge sind zudem etwas robuster und in der Regel unkompliziert und lieb.

reiterhexe 23.09.2011, 11:54

schöne Antwort - vor allem wegen der Border Collies die leider so zur Mode geworden sind und vor lauter Unterbeschäftigung oft auffällig werden

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Sonnenblume104 23.09.2011, 12:16

Richtig, es kommt auf die Erziehung an. ich hab einen jack Russel, der mit Kinder aufgewachsen ist und geprägt wurde. Wenn er Kinder sieht will er zu ihnen und mit denen spielen....bei Katzen ist das nicht anders... Bei einem terrier sollte man eben nur darauf achten, dass sie icht unterfordert werden bzw. durch die Kinder ständigem Stress ausgetzt sind (Lärm, vielleicht fasst ein Kind den hund falsch an und tut ihm weh etc.) dann kann auch der kinderliebe Hund sich mal wehren.

Also: Hund und Kinder niemals unbeaufsichtigt lassen!

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iveningboring 23.09.2011, 12:57
@Sonnenblume104

Terrier nicht? Vorurteil! Unser Terrier war und ist der liebste, beste und kinderfreundlichste Familienhund, den man sich vorstellen kann! Wie häufig erwähnt: Das Wichtigste ist die richtige Erziehung. Das gilt für den Hund - und für die Kinder!

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taigafee 23.09.2011, 12:56

ich schließe mich an. allerdings gibt es rassen, wie den barsoi, die mit kindern grundsätzlich nichts anfangen können und schnell unwirsch werden. aber auch da mag es ausnahmen geben. daher würde ich wirklich nur das individuelle tier anschauen. tierheime sind die besten berater, auch kann man dort allmählich mit dem hund freundschaft schließen.

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Chrisi31190 23.09.2011, 14:37
@taigafee

Protest

Terrier und Dackel, hmm, eher nicht, auch kein Spitz oder Schäferhund

Ich protestiere wegen der Schäferhunde, die kannst du nicht alle in eine Schublade stecken. Es gibt so viele rassespezifische Unterschiede ...

Es gibt ja nicht nur den deutschen, es gibt ja auch die belgischen (wobei ich die selbst für nicht so geeignet halte mit kleinen Kindern) und die weißen, die meiner Meinung nach perfekte Familienhunde sind ... eigentlich perfekte Allroundhunde, weil bei mir sind sie Familienmitglied und "Leistungshund" ...

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Yentl51 25.09.2011, 19:53
@Chrisi31190

Es gibt bei jeder Rasse wundervolle Familienhunde. Ich stecke die Schäferhunde eben nicht in eine Schublade. Ich bin als Kind selbst mit einem Deutschen Schäferhund aufgewachsen, ich liebe diese Hunde. Ich kenne genauso einen belgischen und einen zwei weiße Schäferhunde, die gute Familienhunde sind. Dennoch halte ich Hunde, die mit kleinen Kindern leben sollen eher für geeignet, wenn sie nicht so anspruchsvoll sind und vor allem nicht so groß und stark. Leute, um Himmels Willen, glaubt mir, dass ich keine Rasse grundsätzlich ablehne, selbst die sog. Kampfhunde nicht. Aber Hunde haben außer der artgerechten Haltung nun mal unterschiedliche Ansprüche, die auch zwingend erfüllt werden müssen, damit der Hund jederzeit cool bleiben kann.

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BlackCloud 23.09.2011, 21:18

Sie ist ruhig, gelassen, äußerst freundlich und wachsam. Sie verzeiht Geknuddel und Knüffe, ist niemals böse geworden und hat richtiggehend auf die Kinder aufgepasst.

Genau das Gleiche kann ich über meine Hündin sagen. Und die ist ein Amstaff-Mix.

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Yentl51 25.09.2011, 20:00
@BlackCloud

Das glaube ich Dir unbesehen, siehe mein Kommentar zu Chrisi. Aber ich denke, nicht jeder Mensch ist für einen Amstaff-Mix oder Bullterier oder Schäferhund oder oder .... geeignet. Warum ein Risiko eingehen, wenn die Frage nach dem ruhigsten Familienhund gestellt wird ? Ihr müsst nicht alle eure Hunderassen verteidigen, es gibt bei allen solche und solche. Und ich bin sicherlich die letzte, die eine Hunderasse verteufelt, denn ich weiß sehr genau, dass es auf den dazugehörigen Menschen ankommt und auf die Erfahrungen, die der Hund gemacht hat. Trotzdem, ich kann es immer wieder nur betonen, wenn ich mich mit Hunden nicht auskenne, wähle ich bei kleinen Kindern immer lieber eine als durchweg unkomplizierte Rasse, erst recht, wenn der Hund aus dem Tierheim kommt und bereits Lebenserfahrung hat. Auch wenn das nicht ausschließt, dass auch bei diesem Hund etwas schief gehen kann, aus welchen Gründen auch immer. Ich kalkuliere bei jedem Hund ein, dass er mal beißen kann, wenn er sich bedroht fühlt, und da ist mir das Gebiss eines Cockers o.ä. lieber als das eines Pitbulls.

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BlackCloud 26.09.2011, 18:17
@Yentl51

Wie gut, dass du meinen Kommentar nicht verstanden hast.

Ich wollte damit lediglich ausdrücken, dass die Rasse egal ist, wenn man den Hund richtig sozialisiert und erzieht. Jeder Hund kann ein Familienhund werden, wenn man sich die Mühe macht.

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Yentl51 27.09.2011, 08:17
@BlackCloud

Ich hab dich schon verstanden und habe dir auch nicht widersprochen.

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Aber wie schon geschrieben, bitte KEINEN Border Collie, Australian Sheperd oder Jagdhund, die sind in einer "normalen" Familie so schnell unterfordert und werden da nicht glücklich - und ihr mit einem frustrierten und unterforderten Hund auch nicht ...

ams1997 01.10.2011, 19:52

was soll das heissen ichmeine in einer familie kann man auch hundesport machen und ausgibig laufen!

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Chrisi31190 04.10.2011, 07:55
@ams1997

Welche Mutter/Vater mit 2-3 Kindern hat zb für THS Zeit? So lange die Kinder so klein sind, dass sie nicht mit können bzw sich später nciht dafür interessieren, wird das schwer ...

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Die pauschal eine Rasse zu nennen, halte ich für absolut fatal. Denn es kommt auf beste Sozialisierung und Erziehung des Hundes an.

Auch bei den "freundlich" geltenenden Rassen, gibt es Ausnahmen, die Kinder absolut nicht mögen, weil sie gröber sind. Da kenne ich in meinem Umfeld einige Beispiele.

Geht in jedem Fall zu einem seriösen Züchter mit Zuchtverband und schaut genau hin, oder zum Tierheim und besucht Hunde, die in die engere Wahl kommen, öfter MIT Kinder.

Fakt ist, Hund und Kinder NIE unbeaufsichtigt lassen, sie bestens auf den Hund vorbereiten, sie sollten jetzt bereits den Umgang lernen. Kein Hund muß es sich gefallen lassen, am Schwanz gezogen zu werden.

Yentl51 23.09.2011, 12:17

Zwar richtig, aber lebensfremd. Irgendwann sind Hund und Kind mal alleine..., und kleine Kinder ziehen Hunden ganz bestimmt mal am Schwanz, ob es richtig ist oder nicht. Es passiert eben einfach....

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Monasophie17 23.09.2011, 12:32
@Yentl51

Nein, DAS ist überhaupt nicht lebendsfremd, dann machst Du was falsch. Meine Kinder waren im gleichen Alter, als unser Hund einzog und haben ihn von Anfang an mit Respekt behandelt und nie am Schwanz gezogen. Darauf gebe ich Brief und Siegel. Es kommt immer drauf an, wie Eltern ihre Kinder erziehen und auf Hunde / Tiere vorbereiten!

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iveningboring 23.09.2011, 13:09
@Monasophie17

Meine Kinder habe ich niemals mit dem Hund alleine gelassen und sie haben ihn auch niemals am Schwanz gezogen. So was passiert nicht einfach! Kinder können lernen und verstehen!

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Chrisi31190 23.09.2011, 14:39
@Monasophie17

Meine volle Zustimmung, meine Kinder/Neffen/Nichten wissen auch wie sie mit meinen Hunden umzugehen haben, und dass zb wenn sie los rennen dass schnell als Spielaufforderung verstanden wird. In über 20 Jahren (mindestens) ein Hund und ein kleines Kind ist bei uns noch nie etwas passiert, nicht mal ein KRatzer ... -> Allerdings dürfen die Kinder nicht ohne Beaufsichtigung zu den Hunden, denn ein 37 KG schwerer Rüde könnte einem 12-jährige auch im Spiel schnell weh tun.

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Monasophie17 23.09.2011, 19:24
@Chrisi31190

Bei uns ist es eher umgekehrt, das unser knapp 3-Kilo schwerer Chi eher Schaden von den Kindern nehmen könnte.

Aber wenn meine Kids mit den Schweizer Sennenhunden meiner Schwester toben, sind wir alle dabei. Die sind sehr gutmütig, da hab ich immer ein gutes Gefühl. Die sind so riesig (der Rüde 72 cm Schulterhöhe!), dass meine Kids da eh schon automatisch Respekt haben. ;o))

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Izusa 23.09.2011, 20:21
@Monasophie17

ich geb Dir Recht Mona, Kinder müssen Hunde mit Respekt behandeln und das müssen die Eltern ihren Kindern lernen. Ein großer Hund wie unser Dobi verträgt schon mal einen Puffer, dafür fällt auch hin und wieder eins unserer Kinder beim toben mit den Dobis um.

Beim Chi ist das was anderes ;-))

Aber Fakt ist, ein Kind muß angehalten werden respektvoll mit dem Hund umzugehen, dann wird ein tolles Team aus Hund und Kindern ;-)))

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BlackCloud 23.09.2011, 21:08
@Izusa

Also Brille99, wenn du schon voraussetzt, dass Kinder am Schwanz rumziehen, sollte man doch besser die Erziehung der Kinder überdenken ...

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Yentl51 25.09.2011, 20:02
@iveningboring

Kinder lernen in der Regel aus Erfahrung. Auch wenn man sich die größte Mühe bei der Erziehung gibt, kann man ein am Schwanz ziehen niemals ausschließen, Kinder tun das nicht, um ein Tier zu quälen, das sollte man nicht vergessen.

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Yentl51 25.09.2011, 20:07
@BlackCloud

Ich denke, es ist eindeutig weltfremd, wenn man so etwas von vorneherein ausschließt. Deswegen Eltern zu erziehungsunfähigen Menschen herabzuwürdigen, ist einfach albern. Wenn ihr alle der Meinung seid, dass eure Kinder niemals so etwas tun würden, eure Hunderasse niemals beißen würde, und ihr überhaupt weder in Kinder- noch in Hundeerziehung einen Fehler macht, dann seid froh und glücklich und macht was ihr wollt. Ich halte so etwas allerdings nicht für selbstverständlich und weigere mich, einen solchen Rat an Leute weiter zu geben, die ihren 1. Hund haben wollen und kleine Kinder haben. Genauso weigere ich mich, kleinen Kindern, die dann trotz guter Erziehung an einem Hund herumknuffen, drastische Strafmaßnahmen aufzuerlegen, damit das bloß nicht noch einmal passiert. Kinder brauchen genau wie Hunde ihre Zeit, etwas zu begreifen und zu lernen.

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Izusa 25.09.2011, 22:32
@Yentl51

wird ja auch nicht vergessen Brille99.

Wir hatten eigentlich alle schon fertig ;-)))

Aber Du kannst auch keinem Hund erzählen "das gezerre und geschupse meinen die Kinder nicht böse Bello, halt noch ein bischen still sie wollen nur mal zum Spaß Dein Öhrchen tackern"

Da muß man sich dann nicht wundern, wenn mal wieder die Blödzeitung voll ist mit Artikeln ................

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Hallo

es gibt weder eine Kinderfreundliche noch Kinderfeindliche Rasse. Ein Hund der schon als Welpe ins Haus kommt, gut sozialisiert wird und mit den Kindern aufwächst ,ist immer eine Bereicherung für die ganze Familie.

Wichtig dabei ist immer das ihr als Eltern darauf achtet, dass auch der Hund sein Rückzugsgebiet hat und die Kinder liebevoll mit ihm umgehen. Ein Hund der von den Kindern nur als Spielzeug genutzt wird, an dem man von hinten und vorne rumzieht kann nie "Kinderfreundlich" werden.

Eine gute Idee ist auch ein Hund aus dem Tierheim. Da werdet ihr beraten ob ein Hund sich mit Kindern versteht oder nicht. Wenn die Vorgeschichte nicht bekannt ist würde ich davon Abstand nehmen.

Viel Glück bei der Wahl ;-)))

Zu Kindern sind im Grunde die meißten Rassen freundlich (auch "Kampfhunde" wie z.B. ein Doberman), aber das ist natürlich auch eine Sache der Erziehung. Wir hatten mit unseren Berner Sennenhunden immer gute Erfahrung im Umgang mit Kindern.

binima 23.09.2011, 11:38

ein Doberman ist kein Kampfhund

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Electricblue 23.09.2011, 11:44
@amigo06

"Kampfhund" wenn ich das schon höre ... ein Kampfhund ist ein Hund der für den Kampf ausgebildet wurde (was illegal ist) ... mit Rassen hat dieser Unsinn nichts zu tun es gibt nur leider Rassen wie der American Staff, die für diese Hundekämpfe gerne missbraucht wurden/werden und deshalb als Kampfhunde gelten ... ein gut erzogener Hund ist NIEMALS ein Kampfhund!

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HeeresgruppeA 23.09.2011, 11:51
@Electricblue

Ich wollte mich mit dem Begriff "Kampfhund" eines in den Köpfen der meißten Menschen steckenden Bildes bedienen. Ein Bild, das sagt, dass Pit Bulls und wie sie alle heißen, gefährlich sind und sofort töten wollen. Das die Ausbildung zum Kampfhund verboten ist, ist auch mir klar. Reine Haarspalterei.

Zitat:" mit Rassen hat dieser Unsinn nichts zu tun es gibt nur leider Rassen wie der American Staff, die für diese Hundekämpfe gerne missbraucht wurden/werden und deshalb als Kampfhunde gelten". Darauf möchte ich hinaus. Auf dieses gelten.

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Izusa 23.09.2011, 11:53
@Electricblue

HeeresgruppeA bevor man etwas schreibt sollte man auch sicher sein das es stimmt !!!! Was ist denn ein Kampfhund??? Ein Dobi ist ein ganz toller Hund.

Für ein Leben in der Familie ist der Dobermann geradezu prädestiniert. Denn trotz seinem Temperament ist er doch sehr sensibel. Im Übrigen ist er ein sehr Kinder liebender Hund und bei der Aufzucht eines Welpen im Haus mit Kindern gibt es in der Regel keine Probleme. Oftmals liegen die Kinder und Hunde gemeinsam oder abwechselnd auf dem zugewiesenen Ruheplatz. Man kann es kaum glauben, mit welcher Vorsicht der Dobermann mit Kindern umgeht, die versuchen mit ihren kleinen Händen ihn zu streicheln oder ihm ein Leckerchen zu reichen. Der große und starke Hund wird sich sogar von diesen kleinen Wesen dirigieren lassen und sein Temperament zügeln.

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Yentl51 23.09.2011, 11:53
@binima

Nein, aber ein Kraftprotz! Wäre nicht meine erste Wahl bei Kindern, ebensowenig wie Rottweiler.

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reiterhexe 23.09.2011, 11:53
@Electricblue

die sogenannten Kampfhunderassen sind oft extrem gutmütig und treu ihrer Familie gegenüber, aber welche Frau mit Kindern und Einkäufen in der Hand könnte noch einen großen schweren kräftigen Hund erziehen und händeln? Es kommt schließlich nicht nur auf den eigenen Hund an sondern auch auf die "Kläffer" und "Stänker" der Nachbarn und Umwelt.

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HeeresgruppeA 23.09.2011, 11:55
@reiterhexe

DAS sage ich doch. Ich habe nirgendwo gesagt, dass es Hunde gibt, die gar nicht mit Kindern können.

Zitat "Zu Kindern sind im Grunde die meißten Rassen freundlich (auch... ein Doberman)" !!!

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Izusa 23.09.2011, 11:56
@Yentl51

@Brilli 99 unsere Kinder leben noch trotzdem mindestens ein Dobi meist 2 im Haus sind. Ich bin schon mit der Rasse groß geworden und sie sind total Kinderlieb( wenn sie keine schlechten Erfahrungen mit Kindern machen mußten). Ich möchte die Zeit mit unseren Dobermännern nicht missen.

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schlumpi2705 23.09.2011, 11:57
@Yentl51

Obwohl mir mal jemand von einem Hundeverein gesagt hat, dass Rottweiler eigentlich ganz liebe familienfreundliche Tiere sind. Das Problem ist, dass man als Halter eine gewisse Erfahrung für den Umgang und die Erziehung dieser Rasse braucht.

Davon abgesehen, würde ich mir auch keinen kaufen, wenn Kinder in der Familie sind.

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Yentl51 23.09.2011, 12:08
@reiterhexe

Das ist ein absolut wahres Wort. Gerade die "Kampfhunderassen" sind als sehr liebevoll mit Kindern bekannt. Aber es kommt tatsächlich auf die Möglichkeiten der Besitzer an. Sind sie dieser enormen Kraft gewachen ? Die Kinder wollen doch auch sicher den Hund ausführen ? Stimmen die Begleitumstände ? Haben die Besitzer Lust auf ständige Konsequenz und Wachsamkeit ? Was ist, wenn äußere Einflüsse auf einen solchen Hund einwirken ? Man darf nicht vergessen, welche Möglichkeiten diese Hunde mit ihren Zähnen und Kräften haben. Ich mag Staffordshire und diese Rassen sehr, würde mir aber zweimal überlegen, ob ich gerade diese mit meinen Kindern aufwachsen lassen muss. Oder ob ich ständig Unruhe hätte, wenn Kinder und Hund mal kurz zuhause alleine sind... Wie auch immer, ich würde lieber auf Nummer sicher gehen und möglichst wenig Zweifel übrig behalten wollen. Es muss ja auch nicht zwingend so ein Kraftpaket sein wie ein Dobermann oder Pitbull. Dafür sollte man wirklich ein Mensch sein, der sich voll auf diese Rassen einstellt mit aller Konsequenz.

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Yentl51 23.09.2011, 12:13
@Izusa

Ich bezweifle das in keinster Weise, Izusa. Auch ich kenne Dobermänner, die wunderbare Familienhunde sind. Es wäre trotzdem nicht meine erste Wahl, wenn ich kleine Kinder hätte. Die sind mir einfach zu groß und stark für kleine Kinder. Ich mag alle Hunde, würde aber bei kleinen Kindern trotzdem lieber auf andere zurückgreifen. Warum fühlst Du dich als Dobermann-Halter gleich so angepisst ? Mir liegt nicht daran, diese Rasse runterzumachen.

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Yentl51 23.09.2011, 12:14
@schlumpi2705

Sehe ich auch so, obwohl ich auch bei dieser Rasse wunderbare Familienhunde kenne.

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hlghs 23.09.2011, 12:26
@reiterhexe

Meine Dogge wiegt 80kg, ich wiege knapp 50. Ich geh mit ihm, noch nem Dalmi und Kinderwage ohne Probleme und kann denn auch halten. Brauchst halt Starke Arme und Nerven ,-)

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Izusa 23.09.2011, 13:04
@Yentl51

ich fühle mich nicht angepisst ;-)) kann nur manch Falsches nicht unwidersprochen lassen.

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iveningboring 23.09.2011, 13:14
@Yentl51

Im Prinzip kann jeder Hund zum Kampfhund ausgebildet werden. Aber es gibt Rassen, bei denen es von der Anlage her eher möglich ist. Deshalb der Ausdruck. Es gibt auch Rennpferde. Aber ein Pony oder ein Ackergaul wird niemals ein Rennpferd werden, weil es die Anlage hierzu nicht hat. Und jedes Pferd mit der Anlage zum Rennpferd wird auch nur dann eins werden, wenn es entsprechend ausgebildet und trainiert wird. Genau so ist es auch mit den Hunden. Es ist einfach nur eine Bezeichnung. Aber wir Menschen sind hier natürlich viel sensibler, weil hier schon viele Beißunfälle passiert sind. Leider werden dann viele Hunde nur aufgrund ihrer Rasse alle über einen Kamm geschert. Das finde ich sehr schade.

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Chrisi31190 23.09.2011, 14:41
@Izusa

Mir wurde letztens gesagt einen Dobermann braucht man nur wenn man kein Selbstvertrauen hat kopfschüttel

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Chrisi31190 23.09.2011, 14:42
@hlghs

Was ich wiege verrat ich nicht hehe aber ich gehe mit 5 weißen Schäferhunden gassi, jeder davon zwischen 33 und 37 KG ... ^^

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Izusa 23.09.2011, 17:10
@Chrisi31190

Ja, ja ich kenne die Vorurteile, aber der Dobi braucht eine starke Persönlichkeit an der er sich orientieren kann. Wenn man als Besitzer kein Selbstvertrauen hat wird der Dobi oft zum "Problemhund".

Aber diese Vorurteile gibt es bei allen großen Hunderassen bei einigen mehr bei anderen weniger. Ganz schlimm wenn die Hunde groß und noch schwarz sind, da wechseln einige schon die Straßenseite ;-)))

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BlackCloud 23.09.2011, 21:04
@iveningboring

Nur ist die Zucht schon lange in eine andere Richtung gelenkt worden ... es wird nicht mehr auf Trieb und Angriffslust gezüchtet - schon lange nicht mehr!

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Yentl51 25.09.2011, 20:09
@hlghs

Tja, starke Arme und Nerven hat aber nun mal leider nicht jeder.

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Yentl51 25.09.2011, 20:10
@Izusa

Wenn man seine Meinung äußert und seine Erfahrungen, kann das nichts Falsches sein.

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Chrisi31190 26.09.2011, 10:48
@Yentl51

Es sagt auch keiner, dass sie sich 5 SH oder ne Dogge holen soll...

Du schreibst oben du hast gegen keine Rasse was, versuchst aber alle anderen Antworten/Kommentare aus den Angeln zu heben ...

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Yentl51 26.09.2011, 14:38
@Chrisi31190

Nöö, kein bißchen. Es ist aber nicht nötig, dass jeder Halter einer bestimmten Rasse protestiert gegen einen gutgemeinten Tipp, der auch nicht falsch war. Und einem Hund nachzusehen, dass er mal beißt, einem Kind aber nicht nachzusehen, wenn es mal eine falsche Bewegung macht... Na ja, find ich schon etwas seltsam. Grundsätzlich finde ich, sollte man sich den Hund zulegen, der in die Familie passt und sich dabei im Klaren sein, welche Aufgabe mit dem Hund man bereit ist zu leisten. Und die Frage hörte sich für mich nicht so an, als würde hier das Hauptaugenmerk auf der Frage liegen Welche Fähigkeiten müssen wir Erwachsenen leisten, um die große Aufgabe "Hund" übernehmen zu können ? Nicht, zu welchem Hund passen wir am besten, sondern welcher Hund passt am besten zu uns ? ich hatte nicht den eindruck, dass es hier um Leute geht, die sich mit vollem Engagement auf den neuen Hund stürzen sondern eher ein einfaches, unkompliziertes Miteinander mit dem Hund suchen.

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BlackCloud 26.09.2011, 20:07
@Yentl51

Tja, starke Arme und Nerven hat aber nun mal leider nicht jeder.

Die man gar nicht brauch, wenn der Hund eine 1A Erziehung genoßen hat.

Meine 1,80m große und 70kg leichte Bekannte geht mit 2 Mastiffs Gassi (86kg und 94kg) und kann die ohne Probleme halten - weil sie gut erzogen und gut sozialisiert sind.

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