Welche Hunderasse ist die zu empfehlen?

Das Ergebnis basiert auf 8 Abstimmungen

Pudel 25%
Golden Retriever 25%
Andere 25%
Garkeine 25%
Deutscher Schäferhund 0%
Deutsche Doge 0%
chihuahau 0%

11 Antworten

Andere

Ich würde mich mal bei einem Tierheim umsehen oder bei der Tierhilfe (Hunde aus Tötungsstationen). Die Leute dort kennen ihre Schützlinge und können Ihnen ein Tier empfehlen. Außerdem sind diese armen Geschöpfe dankbar und man tut ein gutes Werk!

Golden Retriever

Einfach die tollsten Hunde brauchen aber auch viel Auslauf machen Dreck und VIEL Arbeit sie brauchen außerdem viel Beschäftigung weil es richtige Artbeitshunde sind zum Beisppiel mit Dummytraining kann man sie gut beschäftigen!!! Aber es ist auch nicht einfach einen guten Züchter unter den ganzen "Vermehrern" zu finden am besten(wenn dir die Rasse gefällt) erkundest du dich mal beim DRC !! Hoffe ich konnte dir helfen :D

Garkeine

Rassehunde haben fast alle gesundheitliche Probleme. Wenn nicht von vornherein, dann mit großer Wahrscheinlichkeit im Alter. Schäferhunde: sog. HD (Hüftgelenksdisplazie, Haltungsschäden durch zu kleine Hinterläufe), Dackel: sog. Dackellähmung, Schnauzer: Atmungsprobleme, Sog. Nacktpudel: Zittern ihr Leben lang und unser Westi: Neurodermitis, Herz, Pilze, Eiter am ganzen Körper, wirlich literweises Urinieren in der Wohnung usw, usw. Natürlich gibt es auch Rassehunde, die im Alter gesund bleiben, aber die Gefahr ist sehr groß! Die Behandlungen extrem teuer! Unse Westi (White-Westland-High-Terrier) verschlang ca. 1000 € nur an Medikamentenkosten. Dazu kommen Arztbesuche, Hunde-Steuer, 4x jl. musste er zu Friseur, Spezialfutter wegen seiner Krankheiten und das Übliche, was sowieso jeder Hund bekommt. Ich schätze alles zusammen zwischen 1500-2000 €/jl. Der Hund war bis zum Schluß ein Pflegefall. Fast unser gesamter Tagesablauf richtete sich nach diesem einen Hund.

Ich bin sicher, dass ich für meine Schilderung herbe Kritik einstecken muss. Aber ich hatte schon viele Hunde und weiß worüber ich schreibe! Gerade wenn Du ein Hunde-FAN bist, rate ich Dir dringend: Lass die Finger von Rassetieren und wenn es denn schon eines sein sollte, erkundige Dich vorher nach möglichen Leiden vor allem im Alter. Schaffe Dir vor allem keinen großen Hund an, den Du später evtl. in einem Fahrstuhllosen Haus, die Treppen runter tragen mußt. Versichere Dich bis zum 3. Lj. (menschlichen Lj.), danach geht es nicht mehr. Du zahlst Dich sonst später arm. Auch wenn die Versicherung zunächst nicht billig sein wird, die Kosten die auf Dich später zukommen können, siehe oben, fressen Dich regelrecht auf! LG

Super gute Antwort, Westi! Wir hatten einen sehr großen Hund, und schon vom EG aus war es eine Strapaze, ihn ins Freie zu bekommen, als er alt und krank war. Seine Krebserkrankung kostete uns ein Vermögen- er war nicht versichert.

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Aber nicht alle Rassehunde sind überzüchtet- ich habe 2 japanische Akitas, die gehören zu den Urhunden und sind sehr robust und haben für ihre Größe eine sehr hohe Lebenserwartung...bei Tierschutzhunden kann man nicht wissen, was sie vorher durchgemacht haben- unsere Hündin ist aus der Nothilfe, sie ist ein super Hund, toller Charakter und ich liebe sie sehr...sie hat aber immer Fellprobleme und ist oft krank gewesen, weil sie die ersten 2 Jahre ihres Lebens schlecht gefüttert, kaum bewegt wurde usw. Unser Rüde ist vom Züchter, er ist kerngesund...ich finde auch, dass man den Hund seinen Lebensgewohnheiten nach aussuchen sollte- wenn man z.B. nicht viel raus will, sollte man sich keinen Husky zulegen, wenn man in einer Mietwohnung wohnt, keinen Herdenschutzhund, wenn man mit dem Hund nicht arbeiten möchte, keinen Hütehund- es muss einfach passen, damit du und der Hund glücklich miteinander seid- mach dir einfach eine Liste, was du dir vorstellst, welche Charaktereigenschaften der Hund haben sollte, was du mit ihm machen willst...dann vergleiche die Rassebeschreibungen, das können ja auch Mischlinge sein - Gut Ding will Weile haben, ich hab die richtige Rasse für mich gefudnen und bin jeden Tag sehr froh darüber :-)

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Pudel

ich habe einen deutschen schäferhund.sein charakter ist toll! er ist ein ausgeglichener, lieber und schnell lernender hund, aber er hatte gesundheitlich ein paar probleme und eignet sich nicht für agility, dogdancing, obidience usw., deshalb habe ich den Pudel genommen, da es gesunde und fitte hunde sind. besser noch ist allerdings die mischung mit einem labrador: Labradoodle!

aber ich meine natürlich großpudel

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Pudel

Erst mal : Wieviel platz habt ihr ? Neubau oder Grundstück- Neubau _ kleiner Hund . Bist du sportlich oder eher ruhig ?Älterer Hund oder Welpe?,Anfänger? Als Anfänger ,würde ich keinen Welpen empfelen- hast du Zeit für die Hundeschule ,alle 2 h gassi gehen ,auch nachts -Kleinen Hund Pudel , Pudelmix , Ideal auch für Stadt ,haaren nicht und sehr intelligent , Haus und Garten ; Golden Retriver ,ist groß ,absoluter Familienhund,Bitte keinen Hund Vom Tierschutz - aus den Ausland ,die sind nicht für Anfänger geeignet,da sie meistens noch erzugenwerden müssen. Schau mal bei E Bay Kleinanzeigen ,da werden auch älterte Hunde abgegeben , und du weißt gleich ,ob Stubenrein ,usw. ,haben unsere Hunde von dort ( Goldi und Pudelmix ) ,die sins einfach toll.

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