Welche Hunderasse ist die Richtige für einen Begleithund?

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13 Antworten

Also ich würde auch eher einen Golden Retriever oder einen Labrador empfehlen.Die werden eigentlich auch immer für sowas ausgebildet.Frag doch einfach mal bei Asisstenzhunde nach im Internet. Oder ich weiß nicht ob du ihn kennst Martin Rütter der hat Verbindungen zu solchen Leute die diese Hunde ausbilden.

Danke, der Tipp war gut, ich warte auf einen Rückruf :)

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Bitte,das freut mich.

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Ich kenne keinen Bernasen. Meintest Du vielleicht Berner Sennenhunde? Die gibt es doch noch und die sind auch wie Golden Retriever und Labradore gute Begleiter. Man sollte nur icht bei der Größe Hund möglichst zu ebener Erde wohnen, da diese Rassen schnell Probleme mit ihren Gelenken bekommen. Ein Border-Collie ist ein super intelligenter Hund, aber er muß gefordert werden und ist sehr agil. Halt ein Hütehund! Vielleicht bekommt ihr einen Mischling aus Labrador oder Golden Retriever und einem Border-Collie oder ähnlichem. Mein Hund war ein Labrador-Border-Collie Mix und er hat mir 15Jahre treue Dienste geleistet! Einen Mischling deshalb, weil die meist gesünder und langlebiger sind als überzüchtete Innzuchtergebnisse die man Rassehunde nennt und zu horrenden Preisen an den Mann oder die Frau bringen will. Ich wünsche Euch, daß Ihr so schnell wie möglich einen neuen hund für Euer Kind findet! Alles Gute!

Stimmt, siehe die Schäferhunde meiner Schwester.. die besten Papiere und dann? Ich denke auch das Mischlinge zäher sind und unser vorheriger Hund hat es ja bewiesen.

Danke Dir!

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Golden Retriever ich habe einen und die sind ruhig Gehorsam lieb mein golden hat zwar keine Ausbildung aber wenn Mann im Welpen älter mit der Ausbildung beginnt klappt es oder Labradore sind auch geeignet für sowas

Danke Dir!

Ja ein Retriever ist in der Tat eine Geduldsmühle vorm Herrn und sehr gelehrig, ich habe mich eben mit ein paar Profis telefonisch unterhalten können, die waren zwar nicht begeistert so früh schon am Telefon verlangt zu werden, geben aber durch die Bank die hier genannten Rassen wieder und heben den Retriever besonders hervor.

Danke Dir nochmals!

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Bitte ich freue mich für dich

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Ein "Haus- und Hütehund". Also: Retriever, Labrador, Collie und den Mischungen. Ein Jagdhund (zB Terrier) eignet sich nicht.

Hallo Quasimo,

das mit den Hunderassen ist ja bereits ausführlich diskutiert worden. Ich will nur noch einbringen, dass der Hund eine hohe Schmerztoleranz, wie auch ein gutes Gemüt haben sollte. Der Hund sollte "verzeihen" können, wenn es einmal etwas ruppiger hergeht.

Da Assistenzhunde dem behinderten Menschen eine Teilhabe ermöglichen, besteht bei geringem Einkommen, eine reelle Chance, über das IX SGB vom Sozialamt, die Kosten ersetzt zu bekommen.

Infos zu AH´s: http://assistenzhund-lyra.de/rechtgesetz/

Ich hoffe ich konnte Euch helfen, wenn ich auch nicht direkt auf die Fragestellung eingegangen bin.

Viel Glück bei der Auswahl und Eurem Sohn alles Gute.

Vielen lieben Dank!

auch wenn dem Anschein nach Deine Zeilen nicht, wie Du schreibst, nicht direkt auf die Fragestellung eingehen, sehe ich das deutlich anders :)

Ein wesentlicher Punkt mag sein eine geeignete Rasse zu finden, ohne Frage ein sehr wichtiger Punkt dabei ist die Schmerztoleranz!

Bei unserem Vorgänger, ich nenne ihn auch heute noch "Reiko", da er wie wird finden andere Bezeichnungen nicht verdient hat, war ohne es zu wissen dieser Punkt sehr entscheidend ausgeprägt. Ich schreibe immer das unser Sohn Reiko würgen konnte bis der im Gesicht blau wurde, das ist natürlich quatsch. Unser Sohn aber konnte mit Reiko alles anstellen, ja ihn auch umarmen das es ihm die Augen aus dem Kopf trieb und das ist kein Quatsch.

War es genug hat Reiko es deutlich zu verstehen gegeben, ein kurzes Knurren, nein eher ein Seufzen, hat gezeigt wann Pause sein musste. Nicht von langer Dauer kehrte Ruhe ein und Reiko war es der unseren Sohn aufforderte weiter zu machen, wohl wenn seine Lungen wieder mit Luft gefüllt waren zwinker.

Ich kann nicht sagen warum, aber er hatte ein Gespür für unseren Sohn, zudem wohl selbst die meisten Therapeuten nicht in der Lage waren und sind. Das alles ohne jede Ausbildung, purer Instinkt und sicher ein sehr großes Herz ist es wohl gewesen.

Sein Schutzverhalten war, wenn überhaupt, mäßig ausgeprägt. Nicht aber wenn es um unsere Sohn ging. An unseren Sohn heranzutreten war für fremde Personen, wenn die Stimmung passte, kein Problem, das Berühren unseres Sohnes aber war für Fremde tabu wenn keiner von uns dabei war.

Wieder eine lange Geschichte, die aber zeigt wie wichtig es uns ist für unseren Sohn wieder einen Begleiter zu "beschaffen" der hoffentlich annähernd so mit ihn umzugehen versteht wie es eben Reiko verstand.

Aber auch die Kosten und hier sehe ich über die Größe des Geldbeutels hinweg, sind dann enorm, wenn ein neuer Begleiter ausgebildet sein soll. Hier sind Summen jenseits der € 10.000,-- eher normal als die Ausnahme. Von daher ist Dein Link sehr hilfreich uns informativ, Danke also auch dafür!

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@Quasimo

Hallo ,

hier noch ein anderer Link der Euch weiterhelfen kann: http://www.vita-assistenzhunde.de

Ich hoffe, ihr findet das passende Tier für euren Sohn.

Ich lege Euch noch ein Buch das die Autistin G. Temple geschrieben hat ans Herz, das mich fasziniert hat. Titel "ich sehe die Welt wie ein frohes Tier". Leider nur als e-book erschwinglich. Es eröffnet Einblick in die Besonderheiten des Autismus. Beschreibt, wie Autisten die Welt erleben, was sie anders macht u n d welche Fähigkeiten in ihnen inne wohnen können. Ich kann es wirklich nur empfehlen.....

Alles Gute für Euch

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Hmm auf den Link kann ich leider nicht zugreifen .. aber man kann ja suchen :)

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Freunde von uns haben fuer ihren autistischen Sohn einen ausgebildeten Berner Sennenhund angeschafft, der fuer das Kind sehr hilfreich ist. Die Ausbildung kostete allerdings umgerechnet etwa 15,000 Euro.

Ja.. der Bernasen .. an den habe ich auch gedacht, allerdings wird der im Verhältnis nicht wirklich alt, lt Internet zwischen 7 - 8 Jahre.. und dann das selbe Drama wieder?

Nun 14 ist schon sehr alt das muss ich zugeben, bei einem so großen Hund..

Die Kosten, ja auch ein Thema Es gibt Möglichkeiten die angeboten werden um den Hund (unter Anleitung) selber auszubilden, wirklich billiger wird das wohl auch nicht werden.. stellt sich nur eine Frage, nämlich die ob es die Sache wert ist und da gibt es nur eine Antwort .. Ja!

Ich danke Dir, wo haben Deine Freunde denn den Hund bezogen?

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@Quasimo

Sie haben ihn über 'Paws with a cause'' (USA) bekommen. Bestimmt gibt es in Deutschland vergleichbares.

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Von einem Deutschen Schäferhund würde ich abraten. Die Rasse ist inzwischen schon sehr überzüchtet und hat viel von dem ursprünglichen eigenen Feinsinn verloren im Zuge der Trimmung auf einen in allen Situationen stumpf gehorchenden Arbeits- und Diensthund. Ein Hund für ein autistisches Kind braucht viel Sensibilität zu einen und Nervenstärke und Sicherheit zum anderen. Retriever und Labradore werden hier zwar häufig eingesetzt, aber es bringen auch andere Hunde solche Eigenschaften mit. Von daher könnte es auch wieder ein Mischling sein, wenn die Eltern gute Anlagen besitzen. Dem Border Collie und dem Australian Shepherd wird hier zu oft hinterher geschrieen, dass es sich um Arbeitsjunkies handelt, was so allerdings nicht stimmt. Diese Hunde können eine Familie bei richtiger Erziehung sehr gut ergänzen. Es kommt immer darauf an, wie man mit einem Hund umgeht und was man aus ihm macht. Hierzu gibt es eine schöne Info auf der Internetseite der Züchter Rosebud of Crana:

www.australian-shepherds.de/wissenswertes/stress_beim_hund

Schaut Euch einfach um und lasst Euch von Eurem Bauchgefühl leiten. Nach der langen Zeit hat man doch nicht nur Erfahrung im Umgang mit den Ansprüchen eines kranken Sohnes, sondern auch die nötige Hundeerfahrung. Viel Glück!

ich denke nicht das ein border wirklich was für ein behindertes Kind ist,da sie Hütehunde mit ausgeprägtem hüteinstinkt, Bewegungsdrang und arbeiten wollen und müssen...ein nicht ausgelasteter border collie,fängt gnadenlos an mit jagen(Autos,kinder,tiere,schatten,rollladen,staubsauger,velos,einfach alles was sich bewegt),mit kläffen,mit Wohnung umdekorieren...ich denke da ist der langhaar collie(FCI 156) wirklich die bessere Wahl oder ein entlebucher sennenhund,ein Berner sennenhund oder (ist halt sehr gross) ein Bernhardiner, neufundländer

Wie wäre es mit einem Labradoodle? :) werden sehr oft als Designer-, Blinden- & Allergiehunde eingesetzt. Super lernfähig, sind für ihre Langlebigkeit bekannt, super brav, aufmerksam, neugierig aber gleichzeitig richtige Schmusebacken. So ist meiner zumindest. Steht aber auch so im Internet. :)

Früher wurden pitbulls und american staffords dafür verwendet bevor sie zu " kampfhunden" umgeschrieben wurden. Ein american staff und pitbull verbindet die gesteigerte loyalität zu ihrem herrchen. Sıe sınd loyaler als viele andere

Hallo und danke Dir!

Einige werden die Augen verdrehen wenn sie die Rassen lesen, ich habe selber erlebt wie loyal ein Pitbull ist (bei einem Bekannten) und wie gut das auch mit Kindern gehen kann.. kann und das ist eben das Problem!

Strickte Disziplin auch beim Halter ist eine Grundvoraussetzung und ich denke das der Umgang mit behinderten Menschen daher eher schwer sein wird, da hier an eine Disziplin in den uns bekannten Formen nicht zu denken ist.

Trotz alle dem bin ich mit Dir einer Meinung das hier eine Rasse, zwar anfänglich ausschließlich für Hundekämpfe gezüchtet, heute zu was gemacht wird was sie nicht ist.

Versteh aber wenn ich meine das diese Rassen für unseren Sohn eher nicht geeignet sein werden, da dieser aufgrund seiner Krankheit das eigene Leben nicht regeln kann und oft sehr starken Gefühlsschwankungen unterworfen ist. Ich denke für diese Hunde nicht die besten Voraussetzungen.

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Bitts eine Quelle nennen, so würde ich diese Aussage bezweifen, nicht weil ich die Hunde schlimm finde sondern weil ch sie dafür eher für ungeignet halte. Man würde auch keine Herdenschutzhunde oder andre ähnliches hiefür nutzen. Es gibt Anforddrungen wie z.B keinen Ausgeprägter Schutztrieb oder eine sehr hohe Aggressionsschwelle, die gegebeb sein müssen.

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Wie wäre es mit einem goldenen Retriever? Oder einfach einen Schäferhund. :)

Ja, an einen Schäferhund habe ich auch schon gedacht, der Retriever ist schon eher wieder ziemlich agil denke ich .. oder sehe ich das falsch?

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@Quasimo

Sonst habe ich gerade noch gegooglet. Gibt noch den Dobermann, die werden auch beim Dienst in der Polizei, beim Zoll usw. eingesetzt.

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@LenuDixon

Danke Dir für Deine Mühen .. ja .. durchaus eine Möglichkeit, die sollen ja vom Wesen her eher gelassen sein und das denke ich ist wichtig.

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@LenuDixon

"Dobermann: Der eigentlich kinderliebe Hund ist besonders aufmerksam und daher ein hervorragender Wachhund "

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@LenuDixon

Gut zu wissen, danke.. das werde ich mit meiner Frau .. ( ja auch bei uns hat sie wie bei so vielen die Hosen an :) ) besprechen!

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@Quasimo

"„Die Grundstimmung des rassetypischen Dobermanns ist friedlich, in der Familie sehr anhänglich, treu und kinderliebend. Außerdem ist er sensibel, aufmerksam/wachsam, sehr intelligent und folgsam."

"Der Dobermann gehört zu den Gebrauchshunderassen. Dank seiner Intelligenz und seines Temperaments ist er für viele Hundesportarten geeignet, wie z. B. Agility, Obedience, VPG-Sport, oder als Fährtenhund. Er wird aber auch als Diensthund bei der Polizei, beim Zoll und bei der Bundeswehr eingesetzt sowie als Rettungshund. Auch als Therapie- und Blindenführhund ist der Dobermann geeignet."

So, das habe ich dann noch auf Wiki gefunden. Ich bin mir sicher ihr werdet den richtigen Hund schon finden. Das wars dann auch von mir. :D Wünsche euch einen schönen Tag!

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Golden Retriever

Danke Dir, ist der aber nicht zu agil?

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@latricolore

Oh .. super.. danke Dir .. das klingt interessant da mir diese auch vom Wesen gefallen.

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Golden Retriver oder vielleicht Schäferhund. Auf keinen Fall Border Collie, denn die brauchen ziemlich viel Bewegung!

Ja, ein Border Collie war so meine Vorstellung von der ich mich aber sehr schnell verabschieden musste. Ein Border verlangt nicht nur nach viel Bewegung, die er zweifelsfrei hätte, sondern auch nach sehr viel Beschäftigung, deutlich mehr als andere Rassen (wurde mir gesagt).

Die Bewegung kann unser Sohn sicher bieten, der ist fit wie ein Turnschuh, unser letzter Hund hatte (als er etwas älter war) Probleme mit ihm Schritt zu halten.. von daher sehe ich kein Problem.. das stereotype Verhalten aber sehe ich als Problem und wer hier einen Border unterfordert bekommt einen lieben Hund, aber einen der weit unter seinen Möglichkeiten bleibt.. letztendlich sind die hier genannten Rassen wohl die, die am besten geeignet scheinen und zwischen denen wird die Wahl nun auch entschieden werden.. meine Frau wird den richtigen Griff haben, den hatte sie ja auch beim Letzten der ganz schüchtern in der Ecke saß aber dann ein wirklicher Freund fürs Leben wurde.

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