Welche Hunderasse bleibt klein, unter 700€ und bleibt ein kleiner Hund?

7 Antworten

Hallo Niklar,

leider bekommt ihr für so wenig Geld KEINEN Rassehund aus einer seriösen und kontrollierten Zucht! Für 700 Euro bekommt man einen "Rassehund" von einem Vermehrer, oft genug kranke Hunde, weil schon die Elterntiere krank sind.

Und ganz besonders schlimm ist es dann noch, wenn man eine Rasse wählt, die erstens seit Jahren "modern" ist (da wird vermehrt auf Teufel komm raus, weil die Nachfrage nach Billighunden da ist) und weil es zweitens ohnehin Rassen sind, die mit unsagbar vielen gesundheitlichen Problemen geschlagen sind.

Und dann muss man mit dem Hund ganz oft zum Tierarzt, das ist teuer und man hat trotzdem einen nicht wirklich gesunden fitten Hund.

Sehr viel besser ist es da, sich im Tierheim um einen Welpen zu bemühen - auch die gibt es dort. Manchmal muss man nur ein wenig warten. Oder man nimmt einen Junghund oder sogar schon einen erwachsenen Hund. Das ist meistens für Beginner die ohnehin sehr viel bessere Wahl, denn die vielen Probleme kommen von ganz alleine - und die sind mit einem Welpen 1000mal größer!!

Wie alt sind denn die Kinder ? Ein kleiner Hund und kleine Kinder ist keine gute Kombination.

Kleine Kinder sind oft noch sehr grobmotorisch und laut. Das ist für einen kleinen Hund der Horror und er kann auch leicht von den Kindern verletzt werden. Und kleine Hunde beissen dann schneller mal zu als Grosse....

Für 700 Euro bekommst Du keinen vernünftigen Rassehund. Gerade keinen kleinen weil je kleiner der Hund umso höher der Preis. Einen Hund hast Du 10 - 15 Jahre. Da wüde ich am Anschaffungspreis nicht sparen. Alles was Du hier sparst indem Du einen Hund aus dubioser Herkunft holst, trägst Du danach zum Tierarzt. Für ein Auto oder einen Fernseher, ein Handy sind die Leute bereit viel Geld auszugeben. Warum spart man am Anschaffungspreis für einen Hund ?

Ich würde Euch etwas robusteres, mittelgroßes vorschlagen. Ein Kleinpudel z.B oder ein Mittelschnauzer wären auch gute Anfängerhunde. Es gibt einige Rassen die gut als Begleithunde geeignet sind. Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, das "Kinderlieb" keine angeborene Eigenschaft ist.

Mops und Französische Bulldogge sind eine ganz schlechte Wahl, da diese Hunde einfach nicht gesund sind. Die ständigen Atemprobleme führen dazu daß fast alle spätestens im Alter von 2 Jahren operiert werden müssen.

Der Mittelschnauzer ist doch kein Hund für einen Anfänger...

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Wenn er es von klein auf kennt kann fast jede Rasse mit Kindern.

Rassehunde bekommt man erst ab 1000€ aufwärts.

Im Tierheim bekommt ihr Hunde zu einer Schutzgebühr von 200-400€.

Privatvermehrer sollte man nicht unterstützen, die dir billiger vermeintliche Rassehunde anbieten.

Mops und Französische Bulldogge sind Qualzuchten, die meist nicht normal atmen können.

Ein Hund kann auch Mal OPs von 1000-2000€ kosten, aufs Geld sollte man also echt nicht schauen.

Habt ihr für einen Welpen die Zeit, ihn ein halbes Jahr 24/7 betreuen zu können?

Super Antwort👍

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Für 700€ bekommt ihr nix

und nicht böse gemeint aber wenn man schon bei den Anschaffungskosten so extrem sparen will fragt man sich natürlich ob ihr euch einen Hund leisten könnt? Tierarzt ist teuer

ein Hund von einem seriösen Züchter wird immer 1.000-2.000€ kosten.

ansonsten müsst ihr im Tierheim schauen.

eine Rasse die klein ist und nicht soviel speichelt, von denen gibt es Dutzende. Die zähle ich hier nicht alle auf, dafür gibts ja das Internet

Ich würde einen Zwergpinscher empfehlen, der bleibt klein, ist verspielt und hat einen ausgeprägten "will to please". Der kostet aber etwas mehr. Für 600-700€ bekommst du nur Hunde von Vermehrern. Die werden kaum reinrassig sein.

Beachte jedoch, dass es nach der Anschaffung nicht bei 600-700€ bleiben wird. Ein Hund bedeutet Verantwortung und man sollte sich kein Tier einfach aus einer Laune heraus kaufen.

Und lass bitte von Rassen, wie französisches Bulldoggen und Möpsen ab.

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