Welche Hunde sind nach euren Erfahrungen aggressiv/ gefährlich

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14 Antworten

Ich würde es grundsätzlich immer am Individuum festmachen, egal welche Rasse. aber wenn ich Kinder habe würde ich raten, die Finger von einem Deutschen Jagdterrier zu lassen. Alle die ich kenne sind extrem, naja, stur, unführig und setzen ihren Willen im Zweifel mit den Zähnen durch wenns mal nicht schnell genug geht. Auch ohne zu zögern gegen Rottweiler oder eben Menschen wenn sie in Fahrt sind. Die sollten allerdings auch nur in Jägerhand abgegeben werden. Die treffendste Beschriebung dazu die ich je gelesen haben findet sich hier: http://www.krambambulli.de/infos/detail.php?nr=7298&kategorie=infos

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Ich würde mir auf keinen Fall einen deutschen Schäferhung oder einen Rottweiler aus schlechter Züchtung kaufen! Da sind die Aussetzer vorprogrammiert und das geht dann entweder auf Kosten des Hundes oder auch auf Kosten deiner Familie.

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Kommentar von Maliara
31.01.2015, 18:50

Zusätzlich kannst du beim deutschen Schäferhund teilweise schon im Welpenalter ein Tierarzt-Sparbuch anlegen, weil die oftmals Probleme mit der Hüfte bekommen oder andere gesundheitliche Probleme. Wurden leider durch jahrelange Züchtung kaputtgemacht.

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kleine Hunde sind oft Angstbeißer oder sie sind problematisch, weil die Besitzer ihnen keine Grenzen setzen, weil sie ach so süß sind.

Listenhunde können ein gewisses Aggressionspotential haben, aber ich würde sie nicht generell abschreiben. In Amerika gelten z.B. PitBulls als ziemlich optimale Familienhunde, sind in Deutschland aber verpönt.

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Naja also erstmal gibts ja den aggressiven gefaehrlichen hund ja nicht sondern wen rin hind gefaehrlich und aggressiv ist dan ist der hundehalter dafuer verantwortlich ....

Na zu deiner frage was den eher keine familienhunde sind wuerd ich sagen arbeitshunde .... australien Shepherd bordercolli und so ....

Ich hab selber nen bordercolli und der ist absolut ein one-men-dog und wuerde in einer Familie mit kindern in der staendig laut ist und standig bewegung herrscht wahrscheinlich abdrehen .....

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Ich persönlich finde, dass Arbeitshunde wie Border Collie , Australian Shepard, etc überhaupt nicht in eine Familie gehören, da sie in einer Familie einfach nicht ausgelastet sind.

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Jeder Hund wurde zu einem bestimmten Zweck gezüchtet, daher hat jede Rasse eine andere Hemmschwelle. Herdenschutzhunde und Schutzhunde haben eine niedrige Hemmschwelle gegenüber Fremden. Hütehunde und Jagdhunde haben eine niedrige Hemmschwelle gegenüber Tieren. Kampfhunde haben eine niedrige Hemmschwelle gegenüber anderen Hunden.

Wenn man so will ist jede Rasse für irgendwem gefährlich. Alle Rassen haben durch die Zucht Anlagen, die durch Erziehung positiv oder negativ verstärkt werden können. Ich kann dir nicht sagen, welche Hunde nicht in eine Familie passen, aber ich kann dir die Rasse mit den besten Anlagen für Familien sagen. Der Staffordshire Bullterrier, der Nannydog. Auch wenn er nicht so sehr andere Hunde mag, ist seine Hemmschwelle gegenüber Menschen besonders hoch. Wenn man die Hunde richtig erzieht, sind sie optimal für Familien.

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Die Hunde sind gefährlich deren Halter unfähig sind, mit einem denkendem und fühlendem Lebewesen zusammenzuarbeiten

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Elos sind super Familienhunde, ich würde mir eher keinen Terrier holen, da ich sie persönlich zu stur, zu eigenwillig und zu schlecht zu erziehen funde. Von diesen Hunden hört man sehr oft, dass sie kläffen, oder wadenbeißer sind...

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Kommentar von Blaukissen2014
31.01.2015, 18:50

Auch hier, beim Terrier, kommt es auf die Erziehung an.

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Kommentar von LillyTheKing
31.01.2015, 18:59

klar, ich finde auch, dass es bei allen Hunden auf die Erziehung ankommt, aber Terrier und Dackel finde ich persönlich halt sehr schwer zu erziehen, zu mindestens, wenn man es ordentlich macht

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Kommentar von wotan0000
31.01.2015, 20:09

Ich behaupte:

Jeder Hund ist erziehbar - aber es ist tägliche, hundelebenslange 'Arbeit'.

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Kein Hund ist gefährlich oder aggressiv außer er wird so erzogen! Die Hund passen sich meiner Erfahrung nach an ihre Besitzer an was heißt dass du dir wenn du dir einen Hund besorgen willst keine Sorgen um die Hunderasse machen musst, nur um die Erziehung. Auch Listenhunde, die bei denen man einen Führerschein braucht, haben nur deshalb den Ruf dass sie "Monster" sind weil sie viele Menschen genutzt haben um sie zu einem zu erziehen. Traurige Welt aber es ist leider so.

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Die mit den unfähigen Haltern und solche, die ihr Ego mit einem Hund aufpuschen müssen.

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Aus eigener Erfahrung hab ich festgestellt, dass je kleiner der Hund ist, desto mehr Has befindet sich in denen. :D

Mit Hunden wie Pitbulls und Rottweilern hab ich noch nie Probleme gehabt, die waren alle nur große Babys. :DD

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Kommentar von wotan0000
31.01.2015, 19:30

Aus eigener Erfahrung hab ich festgestellt, dass je kleiner der Hund ist, desto mehr Has befindet sich in denen.

Mach die Augen auf, dann siehst Du die auch in gross. Liegt nur am Halter!

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Es gibt keine bösen Hunde...

Hunde, egal ob klein oder groß, sind immer ein Spiegel ihrer Erziehung...

Erziehung ist nun mal das Zauberwort...

Und daran hapert es bei vielen Zweibeinern die sich auch "Hundehalter" nennen.

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Alle Hunde die als Kampfhunde eingestuft sind. Diese Hunderassen haben eine gewisses Grundaggression, die andere Hunderassen so nicht haben.

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Kommentar von Worth1967
31.01.2015, 18:49

kenne auch sogenannte Kampfhunde, die die reinsten Schmusekatzen sind.... aus meiner Erfahrung sind die überzüchteten Hunde wie auch der Deutsche Schäferhund eher agressiv.....die meisten Bisse habe ich von Dackeln abbekommen. Ich denke es ist aber mehr die Erziehung, wie die Gene

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Kommentar von Dunno2010
31.01.2015, 18:59

Hmm, wie ist dass denn zB mit Bullmastiffs? In HH sind das "Kampfhunde" - nur ein paar km weiter, in SH, sind sie auf keiner Liste und werden als Therapiehunde eingesetzt. Das ist nämlich ein Problem bei diesen Listen - jedes Bundesland hat seine eigene😉

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Kein Hund ist von Natur aus gefährlich. Er wird vom Menschen gefährlich/aggressiv gemacht.

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