Welche Hunde-Rasse passt besser in eine Wohnung?

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6 Antworten

Das hat mir der Größe nichts zu tun. Du kannst eine Dogge in einem 20m²-Appartement halten wenn es Dir irgendwie gelingt, den Raum so einzurichten (z.B. Hochbett) dass der Hund einen Platz für sich hat, an dem er ausgestreckt liegen kann und jederzeit ungehindert Zugang zu seinem Wassernapf hat.

Einige wenige Rassen eignen sich nicht  für eine Wohnung, aber ebensowenig für "normale" Hundehaltung in einem Einfamilienhaus (z. B. Kangal oder Husky).

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Jeder Hund...

Ich halte 2 Belgischer Schäferhund Mixe auf 64 qm... Solang ein Hund genug Auslauf hat ist die Wohnungsgröße egal.

Fakt ist: riesen Hunde sollten wenig bis gar keine Treppen laufen

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Das man einen großen Hund auch in einer kleineren Wohnung halten kann weißt Du ja jetzt.

Aber muß es denn unbedingt ein Rassehund sein? Es warten so viele schöne und liebe Hunde in den Tierheimen die dringend ein Zuhause suchen. Im Internet gibt es zahlreiche Seiten von Tierschutzorganisationen wie z.B. Zergportal dort werden Hunde in jedem Alter, jeder Größe, Farbe und Fellart vorgestellt. Da ist bestimmt auch einer dabei der Dir gefällt und zu Dir passt. Diese Tiere sind nicht weniger liebenswert als ein Rassehund, außerdem sind sie nicht so teuer und Du würdest einer armen Hundeseele das Leben retten.

Es wäre schön wenn Du Dir  die Tiere wenigstens mal ansehen würdest. 

“Gucken kost ja nix.“

LG

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Kommentar von Galakxi
15.11.2015, 09:18

Leider habe ich schlechte Erfahrungen damit...

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deine rasse auswahl ist ein wenig kurios und zeigt , dass du dich noch nichtgenugend mit der wesensart dieser so unterschiedlichen rassen bschaeftigt hast!

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Die Größe ist völlug egal. Man muss einfach nur oft genug mit dem Hund rausgehen.

Eberhardt Trummler, der Hundeforscher, hatte mal von zwei Doggen erzählt, die in Berlin im 10.Stock (mit Fahrstuhl)  in einer 45 qm Wohnung wohnten. Es waren, so schreibt er, extrem glückliche Hunde. Aber sie kamen auch sehr viel raus.

Und darauf kommt es an. Einen Garten braucht kein Hund. Der ist nur Ausrede für faule Besitzer.

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Die Frage ist nicht wie viel Platz ihr habt, sondern wie gut ihr den Hund auslassen könnt. 

Ein gut ausgelasteter Hund (körperlich und geistig) wird die Wohnung eher als "Wohnhöhle" betrachten, in der gefressen, geschlafen und evtl. geschmust wird. Die "Action" sollte eher draußen stattfinden.

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