Welche Grundlagen für Musikwissenschaft-Studium?

2 Antworten

Musikwissenschaft ist heute ein vorwiegend voraussetzungsfreies Studium. Viele Studierende können nicht Notenlesen. In über 50% der Universitäten ist das Standardnachschlagewerk für Musikwissenschaft außerdem der DTV-Atlas für Musik.

HIlfreich ist Kenntnis der allgemeinen Musiklehre (Notenlesen, Quintenzirkel).

Ich kann es einfach nicht glauben! Jeden Mist können die Abiturienten heutzutage per Smartphone vom Internet laden, aber... Entschuldigung! - Geh schnellstens zur Studienberatung an Deiner UNI; dann erübrigt sich diese Frage hier: Aufnahmebedingungen gibt es leider meist nicht, aber ohne fundiertes Wissen über z. B. (Kultur-)Geschichte, Musiklehre (z. B. Satz- und Harmonielehre, Kontrapunktik) und Können des Instrumentenspiels (z. B. Klavier für Klavierauszugs- und Partiturspiel) wird dieser Studiengang zumindest zum Hauptfach des Lernens, wenn nicht zu Deinem Alptraum....

du scheinst wohl ein ganz kluges Kerlchen zu sein... schade nur dass du die Frage komplett missverstanden hast! Es geht hier nicht um Aufnahmebedingungen, es handelt sich um ein zulassungsfreies Fach! Und nein, für MusikWISSENSCHAFT muss man KEIN Instrument spielen können (abgesehen davon dass ich eines spiele), da hier der Schwerpunkt nunmal auf der Theorie und nicht auf der Praxis liegt! Ich studiere ein weiteres Fach bereits im dritten Semester und weiß wie der Anfang abläuft. Du tust, als müsse man schon alles im Voraus wissen um durchs Studium zu kommen. Das ist bei keinem Fach der Fall und so bei Musikwissenschaft auch nicht! Meine Frage ging einfach an Musikwissenschaftler aus den höheren Semestern (was du offensichtlich nicht bist), was diese denjenigen, die neu beginnen, raten würden und was vielleicht sinnvoll wäre sich nochmal anzuschauen. (Falsch) klugscheißen kannst du bitte woanders...

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@Kellerassel9

Also nochmals "Entschuldigung" für meine emotionale Heftigkeit... das hat verschiedene Ursachen. - Ich weiß, dass viele UNIs, vielleicht mittlerweile alle UNIs kein praktisches Musikerkönnen (mehr) verlangen, nicht einmal in "instrumentaler Atmung". 

Vielleicht hilft es Ihnen als bereits Studierenden ja andersherum: Sie sollten Artikel aus dem MGG verstehen und referieren können... und zum Beispiel eine längere Sinfonie, ein Solokonzert musikanalytisch vorstellen können, das erzielt dann normalerweise Scheine - vielleicht auch an Ihrer UNI: 

Meine Handwerkszeuge waren damals zum Beispiel folgende Lehrbücher: Hindemith "Aufgaben für Harmonieschüler", Lemacher-Schröder "Lehrbuch des Kontrapunktes" und Eimert "Lehrbuch der Zwölftontechnik", Berlioz "Instrumentation" (in neuerer Fassung) und noch eine "Formenlehre". - Also können Sie sich ja denken, was man dazu erlernen muss...

Vielleicht gibt es hier ja auch bereits in Ihrem Sinne richtige Antworten auf Ihre Frage. Viel Erfolg!

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