Welche Gründe sprechen für bzw gegen eine kirchliche (katholische) Hochzeit?

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Da du diese Frage stellst, denke ich, das du oder dein Partner kein überzeugter Katholik bist.

Ein Katholik würde sich diese Frage nicht stellen, denn dann wäre es für euch wichtig, sich vor Gott und sich gegenseitig die Ehe, Treue, Verantwortung und Liebe zu versprechen.

Welches Statement setzt ihr: das ihr an Gott glaubt, das er euch wichtig ist, das ihr eure Ehe unter seinen Schutz und Segen stellt, das ihr euer Leben christlich leben wollte, eure Kinder christlich erziehen und beieinander bleiben wollt, bis zum Tod. Das ihr Verantwortung für einander übernehmt und auch bei Schwierigkeiten für einander da sein wollt und nicht aufgeben wollt, sondern an der Beziehung arbeiten wollt.

Ihr gebt bei einer kirchlichen Trauung ein euch und Gott ein Versprechen, das euch diese Ehe wichtig ist, die Beziegung zueinander wichtig ist und die Beziehung zu Gott.

Leider ist vielen, die kirchlichen heiraten das Versprechen, das man sich gibt nicht bewusst.

Aber daher will die katholische Kirche auch keine Scheidung, weil man sich dieses Versprechen gegeben hat und das eigentlich nicht auflösbar ist, nur durch den Tod.

Ob jetzt mein Text dagegen oder dafür spricht, musst du selber entscheiden.

Folgen hat es noch, wenn du dich scheiden lässt und dann wieder heiraten willst, dann geht eben keine katholische Trauung mehr....

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Der Termin für die Hochzeit (standesamtlich und kirchlich) ist aus persönlichen (hauptsächlich beruflichen) Gründen 2019. Wir sind beide katholisch getauft, zur Kommunion gegangen und gefirmt. Wir gehen normalerweise auch in die Gottesdienste sofern dies beruflich möglich ist und beten abends auch manchmal zusammen oder alleine(sofern das unsere Schichtarbeit zulässt), weil uns unser Glaube eigentlich schon wichtig ist. Wir arbeiten beide im Krankenhaus. Unser Pfarrer findet es nicht gut, dass wir bereits vor der Ehe schon zusammen wohnen, wobei unsere Priorität eigentlich war

1. Beide festen Job 2. Hochzeit und danach Kinder 3. Nach der Hochzeit ein Haus

Nach dem überraschenden Tod der Oma kam aber alles anders (2015). Mein Verlobter hat ihr Haus geerbt. Wir wollten das Haus nicht einfach vor sich hinrotten lassen und beschlossen zu sanieren. Wir sind jetzt nach Abschluss der Renovierungsarbeiten im Oktober 2017 dort eingezogen. Da wir beide den Job gewechselt haben bzw wechseln werden ist fast das komplette Jahr 2018 einer von uns in Probezeit, wo wir keinen Urlaub bekommen. Der Pfarrer findet es nicht gut, dass wir schon zusammen wohnen aber noch nicht verheiratet sind. Deshalb wurde uns nahegelegt, dass wir den Termin für die Hochzeit vorverlegen sollen. Auch ein mangelndes Verständnis der katholischen Ehe wurde uns in Bezug darauf schon vorgeworfen und damit verbunden auch mangelnde Ehe Fähigkeit. So eine Hochzeit ist ein großer Schritt und wir haben uns dazu entschlossen, weil wir dann ab Ende nächsten Jahres endlich beide mit beiden Beinen im Berufsleben stehen. Das ist dann auch eine gute Basis für gemeinsame Kinder.

Da es die katholische Kirche aber missbilligt, wie wir unsere Beziehung im Moment führen (offensichtlich geht die Kirche davon aus, dass zusammen wohnen auch vorehelicher Sex bedeutet), dies als schwere Sünde sieht und uns mangelndes Verständnis für die katholische Ehe vorwirft frage ich mich ob wir 2019 überhaupt noch katholisch heiraten sollen, da wir ja offensichtlich nicht so richtig kapieren wollen um was es dabei geht bzw unser Leben komplett umorganisieren müssten um Kirchenkonform zu leben.

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@Rosalie3893

Wenn du deine Frage so formulierst, dann klingt es ganz anders.

Sorry, dass ich euch Frage falsch verstanden habe.

Das ist diese Geschichte mit den Pfarrer. Du hattest schon gefragt wegen dem Doppelzimmer bei Rom-Pilgerreise. Da hatte ich dir Mut gemacht.

Ich persönlich empfinde solche Pfarrer als Schande für unsere Kirche. Euch so unter Druck zu setzen!! Unmöglich!! Dieser Pfarrer sollte langsam verstanden haben, dass sich die Zeiten geändert haben...und er mit seinem Verhalten nur die Leute aus der Kirche treibt, anstatt ihren Glauben zu stärken.

Wenn ihr jetzt zusammenlebt und euch gegenseitig versprochen habt zu heiraten, zusammen zu bleiben in guten und in schlechten Zeiten, dann habt ihr euch gegenüber schon die Ehe versprochen d.h. ihr seid verlobt. Das ist allerdings meine Meinung und nicht ganz Kirchenrecht komform, aber realitätskonform.

Ich war 7 Jahre mit meinem Mann zusammen, als wir geheiratet haben. Bevor wir geheiratet haben, habe ich 2 Jahre mit meinem Mann zusammengewohnt in wilder Ehe, bevor wir geheiratet haben. Während dieser Zeit habe ich bei einer Kath. Bischofskonferenz gearbeitet. Ich hatte nie ein böses Wort von Vorgesetzten oder Kollegen gehört und als ich geheiratet habe, standesamtlich und kirchlich habe ich ganz liebe Gratulationen von den Kollegen bekommen.

Uns war die kirchliche Trauung sehr wichtig, aber es ging einfach nicht früher. Es muss ja auch zeitlich und (wie soll ich sagen?) emotional passen. Ich meine, man braucht ja auch die innerer Ruhe dazu. Daher haben wir die 2 Jahre gewartet. mein Mann war vorher ein Jahr im Ausland und wir wollten erst feststellen, ob wir auch nach dem Jahr Trennung ect. noch zusammengehören. Und bis dann alles geplant ist... es hatte Gründe, wie bei euch....

Bitte, höre nicht auf diesen Pfarrer!!! Wenn ihr aus welchen Gründen auch immer erst 2019 heiraten könnt, dann ist es völlig in Ordnung. Es ist euer Leben, eure Ehe und eure Zukunft, da hat der Pfarrer nichts zu sagen und wenn er dann sich weigert euch zu trauen, dann geh zu einem anderen Pfarrer. Und Gottes Segen wird bei euch sein, heute, morgen und 2019, verheiratet oder nicht. Wenn ihr es ehrlich meint, mit euch und eurer Liebe und Beziehung und in eurer Beziehung zu Gott, wird ER bei euch sein, keine Angst.

Man müsste echt mal beim Ordinariat eures Bistums fragen, ob dieser Pfarrer das eigentlich darf, euch so unter Druck zu setzen.

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@Rosalie3893

Laßt Euch nicht irre machen.

Daß es im Jahr 2017 noch Pfarrer gibt, die erwarten, daß Leute erst am kirchlichen Hochzeitstag zusammenziehen (und natürlich jungfräulich).... das ist wohl selbst unter Traditionalisten nicht mehr üblich.

Sonst sucht Euch einen anderen Priester Eures Vertrauens. Ihr gehört, nach dem, was ich hier lese, sicher zu der kleinen Minderheit, die eine christliche Ehe wollen.

Keine Ahnung, wieviele junge Paare gemeinsam beten....

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@Rosalie3893

Es wundert mich, daß es 2017 im deutschsprachigen Raum noch Pfarrer gibt, die offen voreheliches Zusammenleben kritisieren. Selbst im traditionalistischen Bereich ist das heute eher Regel als Ausnahme. Wenn man die alle nicht trauen würde.... Man kann ja froh sein, daß junge Leute nicht wegen des Ambientes, sondern aus Überzeugung (das unterstelle ich einmal, wenn ihr gemeinsam betet) kirchlich heiraten wollen.

Euer Pfarrer sollte Euch aber keinesfalls abhalten. Wegen dieses einen Priesters lebenslang in kirchenrechtlicher Unzucht leben wäre sicher nicht die richtige Reaktion auf die Kritik. Ich wünsche Euch viel Glück!

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@Firmian

Ah, hatte meinen eigenen Beitrag nicht mehr wiedergefunden, daher ist das doppelt.

EIn bißchen unübersichtlich im neuen Design....

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Katholisches Eheverständnis:http://www.k-l-j.de/061_ehe.htm

"Es gibt genau vier Eigenschaften, die vorhanden sein müssen, um eine christliche Ehe einzugehen: Die Einheit, Unauflöslichkeit, Hinordnung auf das beiderseitige Wohl und die Bejahung der Nachkommenschaft. Zu diesen vier Eigenschaften gehören noch weitere vier Voraussetzungen, die aber auch für die Naturehen gelten: Freiheit (dass kein Zwang ausgeübt wird), Vorbehaltlosigeit (dass die Ehe nicht unter Bedingungen geschlossen wird), Ehrlicheit (dass die Eheleute keine schwerwiegenden Umstände verschweigen) und die Reife (das Mindestalter der Eheleute).

Einheit

Die erste Wesenseigenschaft schließt die Polygamie aus: Eine Ehe wird nur zwischen einem Mann und einer Frau geschlossen. Mit eingeschlossen - und für unseren Kulturkreis viel wichtiger - ist darin der Wille zur Treue; nur den einen Ehepartner zu lieben heißt auch, nicht fremdzugehen. Ob sich beide daran halten, weiß im Augenblick der Eheschließung keiner - aber wenn die Absicht, einander treu zu bleiben, gar nicht erst vorhanden ist, ist die Beziehung keine christliche Ehe...!

Unauflöslichkeit

Während die erste Wesenseigenschaft der Ehe - die Einheit, also der Wille zur Treue - nur selten Widerspruch erfährt, wird die zweite Eigenschaft, die Unauflöslichkeit um so mehr angefragt. Warum eine christliche Ehe unauflöslich sein muss, kann verschieden begründet werden:

"Da kamen Pharisäer zu Jesus, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat (Gen 1,27) und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein? (Gen 2,24) Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen." (MT 19, 3-6).

Aber mir gefallen solche Begründungen nicht so sehr - sie haben zwar ihre Berechtigungen, aber auch ein Geschmack von Fundamentalismus, Positivismus, in dem ein Gesetzgeber-Gott eine Sache eben nun mal so bestimmt hat, weil er gerade in der Stimmung war (oder sich etwas gedacht hat, was wir nicht verstehen können) - und wir müssen eben nur gehorchen.

Dabei liegt die Begründung für die Unauflöslichkeit der Ehe doch offen vor uns. Wir verstehen sie, wenn wir auf die dritte Wesenseigenschaft einer christlichen Ehe schauen: Die sogenannte "Hinordnung auf das beiderseitige Wohl" - oder auch "Liebe" genannt.

Hinordnung auf das gegenseitige Wohl

Wer einen kurzen Blick auf die vierte Ehe-Eigenschaft wirft, wird feststellen, dass in keiner der vier Eigenschaften von "Liebe" die Rede ist. Natürlich sind alle Eigenschaften Formen der Liebe - man muss nur näher hinschauen, um das zu begreifen. Aber dem, was wir im Normalfall unter Liebe begreifen, kommt die "Hinordnung auf das beiderseitige Wohl" noch am Nächsten.

Es stellt sich nämlich bei jeder Eheschließung die Frage, warum wir die Ehe eingehen wollen. Weil wir nicht mehr allein sein wollen? Weil wir jemanden zum Reden brauchen? Weil wir gerne eine Familie gründen möchten? Oder - noch etwas trivialer - weil ich jemanden brauche, der mir den Rücken krault, die Klamotten wäscht und das Haus finanziert?

Nein, das spüren wir - das ist nicht die richtige Motivation. Aber es fällt uns manchmal nicht ganz leicht, den Grund für unseren Ehewillen zu formulieren - außer vielleicht: "Weil wir uns lieben." Aber - das wusste schon Grönemeyer - "Liebe ist ein klebriges Wort", wie Kaugummi; "Liebe" kann vieles bedeuten - leider auch sehr unzureichende Motivationen eingeschlossen.

Deshalb hat die Erfahrung uns eine andere Formulierung gelehrt: "Ich heirate, damit es meinem Mann - meiner Frau - gut geht. Ich heirate zu ihrem - zu seinem Wohl!" Das ist Liebe - und gleichzeitig sehr erhellend:

Ich heirate nicht, damit ich in den Arm genommen werde - sondern, um meinen Partner in den Arm zu nehmen und ihm Geborgenheit zu schenken.

Ich heirate nicht, um geliebt zu werden, sondern um zu lieben, zu heilen, aufzubauen und zu pflegen.

Ich heirate nicht, um dadurch vollkommener zu werden, sondern um meinen Ehepartner zur Vollkommenheit zu führen - vorsichtig, behutsam und zärtlich.

Ich heirate nicht, um dadurch selbst einen Platz im Himmel zu erlangen - sondern um meinen Ehepartner in den Himmel zu führen.

Aber das ist kein bloßer Altruismus (Altruismus ist das Gegenteil von Egoismus: Altruismus will nur das Wohl des Anderen und vergisst dabei sein eigenes Wohl - man gibt sich selber dabei auf), denn: Weil ich weiß, dass es auch zum Glück meines Partners gehört, mich zu lieben, lasse ich mich ebenfalls lieben, umarmen, heilen und vervollkommnen - und heiligen: "Der, den ich liebe hat mir gesagt, dass er mich braucht. Darum gebe ich auf mich acht sehe auf meinen Weg und fürchte mich vor jedem Regentropfen, dass er mich erschlagen könnte." (Bertolt Brecht).

Natürlich hofft derjenige, der eine Ehe eingeht, dass nicht nur er der Gebende ist - denn der andere gesteht und verspricht ja seine Liebe ebenfalls. Aber - auch wenn ich immer auf die Liebe des anderen hoffe - ich mache meine eigene Liebe, mein Wohl-Wollen und mein Wohl-Tun nicht davon abhängig. Selbst, wenn mein Ehepartner eine Krise durchlebt und weniger Liebe schenken kann, als ich mir erhofft habe: Das, weshalb ich ihn geheiratet habe, kann ich nun genauso: Ihn lieben. Ihm Gutes tun. Ihm helfen, heilen und heiligen. Vielleicht wird die Größe meine Liebe in diesem Moment auf eine schwere Probe gestellt, aber vielleicht erweist sie sich in diesem Augenblick auch als die wahre Liebe, deren größtes Glück es ist, zu schenken.

Vielleicht - wir wollen es nicht hoffen - fällt mein Ehepartner eines Tages ins Koma. Natürlich werden mir seine Umarmung, seine Worte und seine Liebe fehlen. Aber - das stellt meine Ehe nicht in Frage, denn deshalb habe ich ihn ja nicht geheiratet. Ihn zu lieben und für sein Wohl dazu sein kann ich immer noch mindestens genauso gut, auch wenn er im Koma liegt.

Das ist der Grund, weshalb die Motivation, aus Liebe zu heiraten, automatisch zur Unauflöslichkeit der Ehe führt. Es gibt einfach kein Ende, an das die Liebe kommen könnte.

"Die Liebe erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht... Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe." (1 Kor 13,9.13)"

Ich war schon bei vielen Hochzeiten eingeladen. Am schönsten und ergreifenden war die katholische Trauung. Da kamen mir vor Rührung die Tränen. Ich glaube diese Zeremonie festigt die Bindung zwischen euch beiden. Mit Gottes Segen - da gibt es nichts gegen zu sagen.

Die modernen evangelischen Trauungen waren furchtbar. Ein Pastor sprach von Trennung, da die Brautleute im Vorgespräch ehrlich von ihren Problemen sprachen. Das griff der Pastor auf und erzählte davon vor der gesamten Gemeinschaft bei der Trauung. Bei einer anderen Trauung machte der Pastor Sprüche, die wohl witzig sein sollten, doch es war einfach nur peinlich. Die Musik die vorbestellt war (Gesang laut, englisch von einer jungen Frau) war schrecklich! Die Kinder fingen an zu weinen. Von Gott, Feierlichkeit, Innerer Freude und Rührung, war nichts da.

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Wenn ich das richtig verstehe, sind die Verpflichtungen lediglich von Seiten der katholischen Kirche Bedingungen für eine kirchliche Hochzeit oder? Mein Partner und ich sind nämlich gegen gemeinsame Kinder und ich bin nicht gewillt dem Pastor gegenüber Versprechungen zu machen, die ich nicht einhalten werde bzw. die Kirche zu belügen. Wäre dann eine evangelische Hochzeit angebrachter? Kenne die Eheversprechungen der verschiedenen Konfessionen nicht.

Danke im Voraus.

LG

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