Welche Gründe kann ich angeben um vom Arzt THC zu bekommen?

9 Antworten

Spar dir die Mühe. Nicht der Patient wendet sich mit dem Wunsch nach einer Medikation mit Cannabis an den Arzt, sondern der behandelnde Arzt schlägt einem Patienten die Therapie ggf. vor, wenn er mit der leitliniengerechten Behandlung nicht weiterkommt.

In deinem Fall käme jedoch kein Arzt ernsthaft auf die Idee, Cannabis zuverordnen, da du nach eigenen Aussagen mit Abilify behandelt wirst. Bei den zugrunde liegenden Diagnosen ist eine Behandlung mit Cannabis eher kontraindiziert.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Ich drücke mich mal salopp aus:

THC ist in deinem Fall sowas von kontraindiziert. Ohne eindeutige Diagnose und ehrgeizigen Therapieansätzen hast du keine Chance auf deine Wunschmedikation.

Mache eine Verhaltenstherapie, lerne deinen Alltag zu strukturieren und baue Stress mit Hilfe von Bewegung ab.

Hast du darauf keinen Bock steht es dir frei den Stoff selber zu besorgen / zu finanzieren. Juchheim (Kosmetikfirma aus Bayern) verkauft CannaPur ganz offiziell als Nahrungsergänzungsmittel.

THC wird nur dann verschrieben, wenn alles andere nichts geholfen hat. Die Chancen sind also sehr gering.

Im Übrigen müsste erst mal eine gescheite Diagnose gestellt werden, damit man weiß, was überhaupt die Ursache für deine Beschwerden sind. Dann wirst du dementsprechend behandelt und erst, wenn gar keine Behandlung anschlägt, ist es eventuell möglich, dass du THC verschrieben bekommst.

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