Welche Gründe gibt es, den Islam zu hassen ?

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21 Antworten

Ich glaube, es ist wie bei allen Religionen: Der Islam wird von einer völlig rückwärtsgewandten partiarchalischen Gesellschaft zu ihren Gunsten missinterpretiert.

Bei uns im Mittelalter hiess es früher "Deus Vult", was folgte, ist bekannt.

Ziel ist fast immer Macht, Einfluss und Reichtum, der oft in Selbstherrlichkeit mündet.

Vor allen Dreien warnen übrigens sowohl das Christentum als auch der Islam, Stichwort goldenes Kalb, eine muslimische Entsprechung entzieht sich meiner Kenntnis.

Es wäre vielleicht an der Zeit, die Worte Jesu bzw. Mohammeds wörtlich zu nehmen und auch anzuwenden, dann gäbe es nämlich etwas, nach dem angeblich alle Menschen streben: Friede auf Erden!

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Also zwischen "Hass" und "Abneigung".. oder "etwas nicht haben wollen"... sehe ich einen Unterschied.....

"Hassen" tu ich derzeit nichts und niemanden.

Eine Ideologie hasse ich ohnehin nicht. Ich kann mich darüber informieren.. und zum Schluss kommen "gefällt mir"... oder "gefällt mir nicht"....

"Der Islam" gefällt mir nicht, und ich will ihn als Staatsform, Religion und Rechtsgrundlage nicht haben.

Dabei geht es mir nicht darum, ob er sich friedlich zeigt, oder welche Rechte und Pflichten Männer und Frauen dabei haben.

Auch nicht darum, welche Auslegungen gibt.

Die "Sharia" ist für mich keine anstrebenswerte Form, um danach zu leben.

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Hass ist generell das Todesurteil jeder Form von Diplomatie. Man sollte keine Ideologie instrumentalisieren, denn alles ist eine Frage der Auslegung. Zwar kann man eine Ideologie grundsätzlich kritisieren, was aber viel wichtiger ist eben die Auslegung. Unter dem Strich ist es nicht der Islam der Terrorattentate macht oder Frauen unterdrückt, sondern die Leute. Man darf nicht behaupten dass Radikale schuldfrei sind, weil die Schuld bei der Ideologie liegt, nein, die Schuld am Verbrechen liegt bei jeden einzelnen Verbrecher. Dies und lediglich dies gilt zu verurteilen.

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Hassen ist sicher nicht der richtige Ausdruck für mich. Ich mag religiösen Fundamentalismus nicht, und dieser Fundamentalismus ist auch unter friedlichen Muslimen immer noch weit verbreitet.

Ich verbinde mit dem (fundamentalistischen) Islam ein ausgesprochen grausames Gottesbild und eine von nicht mehr zeitgemäßen Vorschriften geprägte Religion. Es gibt allerdings auch fortschrittlicher denkende Muslime.

Die ISIS oder Terror hat damit wenig zu tun. So etwas wird nach meiner Meinung meistens von beiden Seiten (Islam-freunden und Islam-kritikern) vorgeschoben, um den eigentlichen Problemen des Fundamentalismus aus dem Weg zu gehen. Natürlich mag ich Terror nicht, aber er hat für meine Meinung über den Islam nur wenig Bedeutung.

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Ich denke, "hassen" ist wohl etwas zu übertrieben. Der Islam hat lediglich keinen angestammten Platz in Mittel- und Westeuropa und vertritt Wertvorstellungen, die nicht die unseren sind.

So stellt z.B. der Islam die Religion über Alles. Bei uns wurde schon vor Jahrhunderten die Säkularisierung, die Trennung von Kirche und Staat, durchgesetzt. Welche Religion jemand hat, ist bei uns eigentlich ziemlich egal - solange er sie als seine Privatsache betrachtet und ausübt und das Alltagsleben nicht nach der Relgion, sondern nach anderen prioritäten ausrichtet.

Die Gleichstellung der Frau besteht nicht darin, dass sie selbst entscheiden darf, ob sie Kopftuch trägt oder nicht. Sondern darin, dass sie in allem dem Mann gleichgestellt ist und selbst über ihr eigenes Leben entscheiden kann. Und wenn sie mit Supermini und tiefem Dekollete auf die Straße geht, muss das Mann auch egal sein - es geht ihn schlichtweg nichts an (solange er nicht ihr eigener Partner ist, und der darf nur Empfehlungen abgeben und Wünsche äußern).

In vielen arabischen bzw. muslimischen Staaten wird nach dem Gesetz der Scharia geurteilt und verurteilt. Die dabei verhängten Strafen werden hier großteils als ungerecht, brutal, sadistisch und inhuman empfunden.

Überhaupt machen sich muslimische Terroristen und Salafisten hier unter der Fahne des Islam mit ihren mittelalterlichen Vorstellungen und mit einer Grausamkeit, die ihresgleichen sucht (und die auch bei uns noch vor einigen Jahrhunderten geherrscht hat), ungemein "beliebt" und lässt uns die Haare zu Berge stehen.

Wenn die Muslime hier beliebt sein und geliebt werden wollen, dann müssen sie was anderes tun, als vor dem Kölner Hauptbahnhof unsere Frauen belästigen und das Tragen von Kopftüchern, Hijab und Burka durchsetzen wollen.


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Kommentar von CanDeSoylu
07.02.2016, 19:58

Dass der Islam die Religion über alles stellt, ist in meiner Meinung nach positiv, denn das bedeutet, dass die islamischen Regeln über alles stehen. Und wenn jemand davon überzeugt ist,dass diese Regeln von Gott sind, was sollte daran so schlimm sein? Leute, die davon nicht überzeugt sind,machen es nicht.

Bei dem zweiten Punkt muss ich dir widersprechen. Die Frau kann sehr wohl ihr eigenes Leben gestalten. Das was die meisten im Kopf haben ist, dass die Frau die ganze Zeit zuhause bleiben muss,was absoluter Schwachsinn ist.

Es ist zudem sehr schade, dass man von dem Bild der Scharia immer nur an die Hudud-Strafen denkt. Zur Sharia gehört es ebenso, das man versucht, Gründe zu finden NICHT zu bestrafen. 

Während der Prophet Muhammâd SallAllâhu ^alayHi wa salâm in seinen 23 Prophetenjahren 11 Hudûd Strafen durchgeführt hat, macht der IS wahrscheinlich 50 am Tag.

Und was haben eine Hand voll Flüchtlinge bitteschön mit der muslimischen Gemeinschaft zu tun? Wenn ein Christ eine Frau vergewaltigt, dann ist es seine eigene Schuld - aber wenn ein Muslim eine Frau vergewaltigt, ist automatisch das Bild des Islams beschädigt, warum ist das so?

Ich empfehle Dir zudem dieses Video :

https://www.youtube.com/watch?v=v6ZtgMFP-PI

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Kommentar von DirectionFreak
07.02.2016, 20:32

Was hat das mit den Flüchtlingen zu tun. Ein sch* wisst ihr über unsere Religion. Okay, da wurde Frauen begrabscht und gleich sind alle so oder was? Wieso denken alle muslime sind schlecht und nehmen als Beispiel die IS.
Ich sag ja nur : KU KLUX KLAN.
Aber natürlich das ist jedem egal.
Weißt du was Jürgen Todenhöfer mal gesagt hat:
Es gibt 45 muslimische Länder und keines von ihnen hat in den 200 Jahren ein westliches Land überfallen. Immer waren wir es die militärisch Angegriffen haben.
An den blutigen Kreuzzügen, Koloniesierung, dem erstem und dem zweiten Weltkrieg, der furchtbaren Massenvernichtung unter dem chinesischen und ssowjetischen Kommunisten, am Holocaust, an all diesen Verbrechen waren die muslime nicht beteiligt. Wenn ich lese das in Deutschland trotzdem 83% der Menschen die muslime für Fanatiker halten wird doch deutchlich wie wenig wir über die muslimische Welt wissen .
Die Fanatiker sitzen im WESTEN

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Kommentar von DirectionFreak
10.02.2016, 13:53

So meinte ich das nicht!
Christen sind der Ku Klux Klan (der über die ganze Welt verteilt ist) nicht wahr?!
Warum rastet deswegen keiner aus und sagt omg wir müssen Angst vor den Christen haben die töten schwarze Leute.
Genau. Weil es mit dem Christentum nichts zu tun hat genauso wenig wie die IS mit dem Islam und den belästigungen in Köln.
Es hat nichts mit dem Islam zu tun, aber die Leute müssen ihren Hass ja wo auslassen.

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Viele Leute sind mit ihren Gedanken leider zu klischeebehaftet. Sie denken immer zu radikal und verbinden Muslime mit islamisten, was ein grundsätzlicher Fehler ist. Sie denken sofort an Abschläge, Terrier, Gewalt und Unterdrückung... Dass der islam aber genau so eine friedliche Religion sein kann, wie jede andere, wenn sie ausgeübt wird, wie es sein sollte, ist vielen nicht bewusst.

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Kommentar von CanDeSoylu
07.02.2016, 18:32

Danke für diese Antwort :)

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Kommentar von Bossfassade
07.02.2016, 18:33

Dafür nicht:)

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Kommentar von Herb3472
07.02.2016, 19:26

Es geht ja nicht um die Theorie, sondern - leider - um die Praxis. Der Islam als Religion ist wohl jedem Nicht-Muslim hier gleichgültig. Entscheidend ist jedoch die geübte Praxis von denen, die sich den Islam auf ihre Fahnen heften.

Ihre eigenen Weiber sind ihnen heilig und werden von Bruder, Vater und Onkel "beschützt". Viele dürfen nicht einmal den Mann zum Freund haben oder heiraten, den sie gern haben oder gar lieben. Weil die Eltern das Sagen haben und bestimmten, wer geheiratet wird. Und selbstverständlich "vor der Ehe nie..:" Wie bei uns im finstersten Mittelalter.

Unsere Frauen hingegen sind ungläubige N.tten, deren man sich ungestraft bedienen und an denen man seinen Sexualtrieb ungestraft abreagieren darf (und sogar soll), weil sie als Ungläubige eh nichts wert sind.

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Kommentar von Bossfassade
07.02.2016, 19:34

Wie gesagt, alles eine Frage der Ausübung. Der islam und besonders der koran bieten eine Menge Interpretationsspielraum, sodass es an jedem selbst liegt, wie er seiner Religion nachgeht. Natürlich gibt es einige, die die Ansicht, dass unsere Frauen wertlos sind, noch immer vertreten, aber gerade der in Deutschland integrierte islam lässt eine solche Denkweise praktisch nicht zu, sodass ein Großteil der hier lebenden Muslime ihre Ausübung der Religion hier angepasst haben.

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Hassen ist wirklich das falsche Wort. Aber hier noch ein paar Gründe:

  • Das Einteilen von Menschen in Reine und Unreine
  • Das Zubilligen von grundlegenden Rechten nur in Abhängigkeit vom Glaubensbekenntnis
  • Der Irrglaube, in Allahs Namen sprechen zu dürfen und an seiner Stelle seinen vermeindlichen Willen bis hin zu Exikutionen und Hadd-Strafen durchzusetzen
  • Die grundsätzliche Wissenschaftsfeindlichkeit mit der Begründung, alles Wesentliche stünde schon in einem Buch, dass von 1400 Jahren geschrieben wurde.
  • Die völlige, ja absolute Unfähigkeit zur Selbstkritik, weil man sich im Besitz der absoluten Wahrheit wähnt. 
  • Die Arroganz, zur Besten aller Gemeinschaften und aller Menschen zu gehören


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Gott hat den Menschen 10 Gebote gegeben und da steht  >n i c h t s<  von Hassen, Fasten, Beten, Töten usw., usw. Die Religionen haben aus diesen 10 Gebote über 1000 Verbote gemacht um den Menschen ein schlechtes Gewissen zu machen um diese  besser abkassieren zu können.

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Kommentar von CanDeSoylu
08.02.2016, 13:55

Jesus sagt in Lukas 14 Vers 26 aber,dass Hass Bestandteil vom Glauben ist.

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es gibt keinen Grund

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Religion im allgemeinen ist unnötig und für zurück geblieben Menschen die diese Religion egal ob christlich Islam oder sonst was brauchen um sich Dinge die sie nicht verstehen zu erklären ( meine Meinung)

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Kommentar von CanDeSoylu
07.02.2016, 18:34

Du hast einfach zu viele Rechtschreibfehler in deinem Kommentar :D

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Kommentar von ZiroTv
07.02.2016, 18:35

Danke 😊

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Kommentar von CanDeSoylu
08.02.2016, 08:20

Deine Pauschalisierung kann einen sehr böse machen. Bestimmt gibt es Menschen die Religion dafür benutzen,es gibt aber auch 100 andere Gründe. Ich kann genauso sagen "Atheisten sind Atheisten weil sie keine Lust haben auf Allah zu hören", so was trifft manchmal zu , aber nicht bei allen,manche sind auch einfach als Atheisten überzeugt.

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Es gibt garkeinen grund garkeinen .

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Der Islam wird gehasst, weil er die westliche Logik, dass ein frei denkender Mensch sich nur von der Religion abwenden kann, ad absurdum führt. Der Islam wird gehasst, weil viele Muslime gläubig und praktizierend sind, und weil jeden Tag neue Muslime dazukommen.

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Kommentar von earnest
08.02.2016, 13:55

Genauso wenig, wie es DEN Islam gibt, gibt es auch keine "westliche Logik", nach der es hier eigentlich nur Atheisten geben dürfte. 

Du baust hier Pappkameraden auf, Maity, um dann auf sie einzudreschen. 

Im Übrigen ist "hassen" das völlig falsche Wort.

Nach deiner Logik müßten dann ja auch alle Atheisten alle Christen hassen, denn "jeden Tag kommen neue (Christen) dazu."

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Kommentar von Zicke52
22.05.2016, 04:28

Dass ist völliger Blödsinn. Es ist keine "westliche" Logik, dass sich ein frei denkender Mensch nur von der Religion abwenden kann. Westliche Logik ist es, dass ein frei denkender Mensch frei denken und glauben darf, was er will.

Islamische Logik ist umgekehrt, dass sich kein Mensch vom Islam abwenden darf, und Konversion nur zum Islam, niemals umgekehrt, erlaubt ist.

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Ich verstehe das auch nicht und es macht mich traurig, wenn ich höre das alle denken wir wären wie die Leute von isis. Wir haben nichts mit den zu tun!

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Frauen werden unterdrückt, die lassen andere religiöse Meinungen kaum zu, sie sind schnell wütend wenn man sie anmacht. Allgemein sind die Moslems seltsame Zeitgenossen.

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Kommentar von CanDeSoylu
07.02.2016, 23:46

Wie werden Frauen unterdrückt?

Welche Religion lasse ich nicht zu?

Wo werde ich schell wütend? O.o

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Kommentar von DirectionFreak
08.02.2016, 20:37

Ein Klischee... Frauen werden NICHT unterdrückt.
Ich bin ein Mädchen und 15 mein Vater erlaubt mir tzd alles

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Wenn es im Islam vervoten ist, warum tun es dann vermeintliche Moslems bzw. Hinterwäldler und zitieren bsw. eine andere Übersetzung des Islam. Das ist doch schon ein grundlegendes Problen und zwar des Islam selbst. Der Glaube ist doch nur da, wenn er von Menschen praktiziert wird. Dazu gehören leider auch die. 

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Kommentar von CanDeSoylu
07.02.2016, 18:34

In der islamischen Ehe müssen beide Partner,samt deren Eltern einverstanden sein,sonst ist die Ehe nicht gültig. Wenn einige diese Regel vergessen, dass ist das ja letztendlich nur deren Schuld...

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Kommentar von CanDeSoylu
08.02.2016, 08:18

Und wenn jemand gegen den Willen der Eltern heiratet,ist dass dann kein Bullshit oder wie? Hier sage ich nicht,dass die Eltern den Partner aussuchen,sondern dass sie einverstanden sein müssen, und wer weiß was am besten dembezügluch dem für sein Kind ist?

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Kommentar von DirectionFreak
08.02.2016, 20:40

Übertreib xD sowas gibs heutzutage nicht mehr okay? Warum denken die Leute muslime sind so zurückgeblieben ey bei dir läuft was nicht richtig

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Keinen, der Islam hat mit den bestimmten schwarzen Schafe wie die ISIS nichts am Hut. Der Islam selbst ist sehr friedlich!

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Kommentar von CanDeSoylu
07.02.2016, 18:31

Danke dafür,dass es solche Menschen wie dich gibt (:

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Kommentar von Herb3472
07.02.2016, 19:36

Und wie sieht das mit der Scharia aus? Mit den Frauen etwa, die in Saudiarabien gesteinigt werden, weil sie vergewaltigt wurden und somit "Ehebruch" begangen haben? Oder mit den Dieben bzw. den Dienstboten, denen die Hand abgehackt wird? Oder mit der Bestrafung durch Auspeitschen bis zum Tode?

Eine Religion, die solche Strafen ersinnt und in ihren Gesetzen vorsieht, soll eine friedliche und zeitgemäße Religion sein? Mich lehrt das das Fürchten, das ist finsterstes Mittelalter!!!

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Kommentar von DirectionFreak
07.02.2016, 21:27

Gibs sowas in der Türkei? Saudi Arabien ist nicht das einzige muslimische Land. In Amerika und vielen anderen Ländern gibt es auch noch die Todesstrafe, aber das ist ja natürlich nicht schlimm..
Die IS ist auch schlimm, weil sie sagen das sie muslime sind müssen wir alle muslime hassen natürlich.
Aber der ku klux klan was alles christen sind DAS ist natürlich völlig inordnung die dürfen das oder wie

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Kommentar von DirectionFreak
08.02.2016, 20:42

Ich lenke nicht ab. Sowas gibt es aber nicht nur im Islam, sondern es kann überall auf der Welt passieren also zieh den Islam da nicht mit hinein. Ich bin 15 und es macht mich traurig das Leute gegenüber unserer Religion so schlecht denken. Ich habe gestern geweint beim durchlesen der Kommentare. Schau dir doch ein paar Zitate von Jurgen Todenhöfer an.

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Den Islam zu hassen ist Blödsinn. Mit Hass schadet man sich nur selbst. Krebs oder Aids hasse ich auch nicht...ich wünsche es niemandem, aber Hass? Nein.

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Schon dass hier von "Hass" die Rede ist, ist falsch.

Es ist die Kritik am Islkam, die Du hier als "Hass" verkaufen willst.

Der Islam darf nicht kritisiert werden, denn das wäre Blasphemie und wird hart bestraft. Also beschimpft man lieber die Islamkritiker als Islamhasser.

So einfach ist das.

Aber wir sind nicht so dumm, Dir das zu glauben!

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Kommentar von CanDeSoylu
08.02.2016, 10:25

Ehrlich gesagt finde ich es viel schlimmer,so paranoid zu sein als sofort zu sagen dass man einfach Hass gegenüber den Islam empfindet. Den Islam kann man hinterfragen, der Koran ruft sogar dazu auf,hinterfragt zu werden,doch wenn kritisiert wird,stellt sich hier die Frage,was kritisiert werden soll? Gottes Gesetze? warum sollte ein Muslim (arab. für gottgegebener) Gottes Gesetze kritisieren? Hinterfragen ja, aber warum kritisieren? Das macht jemand der nicht an Gott glaubt. Deswegen darf ein Moslem die Gesetze von Gott auch nicht kritisieren, wenn ein Moslem das tut (wir reden von dem kritisieren,nicht von dem hinterfragen) dann ist das ein offenkundiger Unglaube.

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Kommentar von 3plus2
08.02.2016, 11:33

@ Nunuhüper

DHxxx

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Ich hasse den Islam nicht, dennoch gibt es Sachen, die mir extrem gegen den Strich gehen:

- Die durch nichts begründete Arroganz, dem "einzigen richtigen Glauben" anzugehören.

- Die Diffamierung jeglicher anderer Glaubensrichtungen (= Ungläubige)

- Die immer wieder gern gemachten "Missionierungsversuche"

- Die oft vorkommende Heuchelei der männlichen Muslims (saufen, koksen, protzen und Mädchen flachlegen, bis der Arzt kommt ....), aber gleichzeitig von ihren Muslimas extremste Zurückhaltung fordern.

und noch so einiges mehr ......

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Kommentar von CanDeSoylu
07.02.2016, 18:46

Zu deinem ersten Punkt: Diese arrogante Art und Weise kenne ich sehr gut , ich denke dass man damit nicht viel erreicht.

Zu deinem zweiten Punkt: Es gibt auch Nichtmuslime,aber es sind dennoch Menschen,sie haben eben einen anderen Glauben als wir, das schließt nicht aus dass wir friedlich miteinander leben können!

Zu deinem dritten Punkt : Missionierungsversuche an sich sind kein Problem,es kommt drauf an wie man es macht. Und wenn man sich entscheidet, Nichtmuslim zu bleiben, dann bringt nerven gar nichts

Zu deinem vierten Punkt : Das HASSE ich auch!!!

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Kommentar von Aboutme9
07.02.2016, 20:11

Der normale Christentun glaubt an 3 Götter:Jesus,Gott,heilliger Geist.Aber in denn 10 Geboten steht,dass das Christentum keinen Gott neben denn einzigen Gott haben darf.Dies ist der Beweis,dass das Christentum falsch ist und wieso die Muslime sich als die einzige Wahrheit zu haben bezeichnen.

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Kommentar von yoloswa
07.02.2016, 20:16

Nicht jeder Muslim ist so..

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Kommentar von DirectionFreak
07.02.2016, 21:30

An muschmuschii. Erstmal, dein Name ist schrecklich.
Zweitens, zu deinem letzten Punkt.
Es sind nicht nur muslimische Männer so sind die meisten Männer egal welcher Religion sie angehören oder welche Hautfarbe sie haben.

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Kommentar von DirectionFreak
08.02.2016, 18:54

Es ist nunmal die Ehre einer Frau bis zur Heirat Jungfrau zu bleiben.
Natürlich nicht bei jedem, aber heute haben wir auch in der Schule gesprochen in Philosophie.
Dort haben ein Blatt bekommen wo drauf steht das eine Organisation durch Deutschland reist und muslimische Jungen 'lehrt' ihre schwestern nicht zu unterdrücken.
Und da standen so absurde Dinge drauf wo ich nur dachte gehts noch?!
Immer wird dieses Klischee aufgebracht das wir Mädchen nichts dürfen und alles das stimmt docj garnicht.
Ich und alle meine muslimischen Freundinnen dürfen rausgehen, solange draußen bleiben wie wir wollen, wir kriegen auch keine Schläge und wir werden nicht unterdrückt. Aber es gehört nunmal dazu das man bis zu seiner Hochtzeit Jungfrau bleiben sollte und das ist in unserer Religion halt so.
Ich weiß jetzt nicht ob du Christ bist, aber in der Bibel steht auch bei euch das die Frauen bis zur Heirat Jungfrau bleiben soll nur keiner hält sicj dran

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Kommentar von DirectionFreak
08.02.2016, 20:43

Das steht da und das war bis vor 100 Jahren auch noch so in Deutschland. Google wenn du es nicht glaubst, aber es steht da.

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GAR KEINE.

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