Welche Gründe gibt es Fleisch zu essen?

21 Antworten

Im Fleisch sind sehr viele für den Menschen schädliche Inhaltsstoffe die unsere Harnsäuerewerte steigen lassen, unsere Adern verstopfen, Herzinfarkt, Gicht, Schlaganfall sind auch die folgen unserer Ernährung. Eiweiß und Eisen werden immer wieder als Grund für den Fleischverzehr angeführt aber genau diese Stoffe gibt es genügend in Pflanzen. Wir leben in einer Zeit des Überflusses und der ursprüngliche Vorteil einer hohen Energiedichte (durch Fett) wird uns in unserer Zeit zum Fluch. Dass wir als Weltbevölkerung immer mehr Menschen werden und ein großer Teil der Menschheit hungert damit ein anderer Teil Fleisch esssen kann, muss uns bewusst werden. Nicht jeder der Fleisch isst, macht sich diese Gedanken. Ich bin überzeugt dass die Kinder unserer Kinder den Kopf über uns schütteln werden. Wir brauchen unglaublich viel Medizin um die Folgen eines unglaublichen Essverhaltens zu beheben.

Der Mensch hat sich 2 Millionen Jahre lang von Fleisch, Nüssen und ein paar Pflanzen ernährt. Die Blutgruppen (erst A dann B) sind angeblich durch eine Mutation entstanden in den asiatischen Gegenden, wo zuerst Ackerbau betrieben wurde. Theorie, dass wir nicht zum Fleischesser geboren sind, stimmt nicht. Unser Verdauungssystem, unsere Zähen, unsere Augen (Jäger) zeigen die Entwicklung zum Fleischesser, ohne Fleisch hätten wir in vielen Gegenden nicht überlegt. heute brauchen wir es tatsächlich nicht mehr, gibt soviele Pflanzen, die angebaut werden aus allen Teilen der Erde, gibt Zusatznahrung. B12 ist ohne Fleisch Mangelwahre. Vegetarier haben eine Kunst entwickelt ohne Fleisch gesund zu leben, ist wirklich eine Kunst. Also, Fleisch ist wichtig für den Körper solange du nicht imstande bist die Nährwerte aus anderen Lebensmitteln zu bekommen. Für manche ist es wichtig, weil es schmeckt, ansonsten gibt es keinen Grund, nee. Millionen von Vegetarien zeigen, dass man auch ohne Fleisch leben kann, egal was die Evolution aus uns gemacht hat.

Garnicht wichtig. Beweisen schon Millionen von Vegtariern und Veganern auf der Welt und ich :-) Die amerikanische und kanadische Gesellschaften für Ernährung haben 2003 in einem Positionspapier herausgebracht, dass eine gut geplante vegane Ernährung dem Nährstoffbedarf angemessen ist (Schwangere, Kinder, Ältere) und präventativ gegen bestimmte Erkrankungen ist. Daher ist Fleisch, was ja ein Leichenteil darstellt, absolut nicht wichtig für unser Überleben. Die beiden oben erwähnten Ernährungsgesellschaften setzen sich aus mehr als 70.000 Ärzten und Ernährungsexperten zusammen. Daher--> informieren über neueste Erkentnisse in der Wissenschaft über Vegetarismus/Veganismus-->informieren über die Herstellung des eigenen bisherigen Essens (Massentierhaltung, Schlachtung, Nahrung der Tiere heute, wo kommt die Nahrung für die Tiere her? Was hat das für Auswirkungen auf unsere Umwelt?)--> change your mind

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Du bist wirklich clever (ironisch gemeint). Wenn du als Urmensch gelebt hättest dann hättest du auch die Tiere gefressen die du erlegt hast. Da du Sie eh töten musstest weil Sie dich zwecks Nahrungserlangung angriffen wäre es energetisch ineffizient gewesen Sie dann nicht zu verspeisen. Heute mag das nicht mehr zwangsläufig notwendig sein aber ob 1000000 Tiere leiden oder Eins, ist unerheblich denn jedes Tier leidet für sich selbst. Dass das Leiden nicht sein muss sehe ich ein. Die Massentierhaltung ist das Letzte aber so einfach ändert man das nicht. Wir stehen an der Spitze der Nahrungskette, so ist das nun mal. Es könnte auch andersrum sein. Ich frage mich gerade wie du dann darüber denken würdest.

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@Torretto

Der springende Punkt ist, dass es absolut unerheblich ist, was unsere Vorfahren vor tausenden vor Jahren gegessen haben, weil wir heute leben und wir heute die Massentierzucht mit den bekannten Umweltauswirkungen haben. Auch früher wurden Sklaven gehalten und Frauen als debil erklärt, sie durften sich nicht bilden und wurden vergewaltigt oder im Eheleben zum Sex gesetzlich verpflichtet (das liegt erst wenige Jahre zurück). Und nur, weil etwas früher stattgefunden hat, rechtfertigt es nicht, es heute noch genauso zu tun.

Wir leben heute in Häusern mit fliessendem Wasser und elektrischem Strom, wir essen aus dem Supermarkt und färben uns die Haare, wir fahren Auto usw. wir leben absolut unnatürlich. Eine neue Zeit erfordert seine eigene Ernährungsweise, vor allem aufgrund von 40 Milliarden Tieren, die auf unserer Erde derzeitig vom Menschen extra künstlich gezeugt wurden und mit useren pflanzlichen Ressourcen ernährt werden müssen, wobei auf der anderen Seite 40.000 Kinder pro Tag an Unterernährung sterben müssen.

Es macht sehr viel aus, wenn ein Mensch vegan wird, denn so erzeugt er eine geringere Nachfrage nach einem tierischen Produkt, davon wird weniger "produziert". Statistisch gesehen verspeist ein Deutscher 1000 Tiere in seinem Leben, Fisch ist dabei nicht berechnet.

Je weniger Tiere gezüchtet werden, falsch gehalten und ernährt werden und schließlich geschlachtet werden, desto besser ist, nicht nur für die Tiere, sondern für unsere Umwelt und die Menschen, in deren Ländern die Nutztiernahrung hergstellt wird. Wenn dir die Problematik noch nicht bekannt ist: Heutige Nutztiere erhalten, obwohl es nicht artgerecht ist, eine vielfache Menge an Getreide und Sojaprodukten, weil sie um viel Gewicht (=Profit) zu erzeugen, Kraftnahrung bekommen sollen. Tiere haben ihren eigenen Kreislauf und verbrauchen daher, je nach Tierart zwischen 3-16 Kilogramm Pflanzliches, um nur 1 kg Fleisch zu erzeugen. Das ganze Getreide, mit dem alleine Tiere in Deutschland gefüttert werden, kann aus Platzgründen nicht in Deutschland angepflanzt werden, sondern wird vor allem in Regenwaldgebieten angepflanzt, wofür der Regenwald gefällt wird. Zudem müssen eine Vielzahl mehr an Getreide und Sojafeldern angelegt werden, als dies für eine rein pflanzliche menschliche Ernährung notwendig wäre. 90% der weltweiten Sojaernte werden an die Nutztiere verfüttert. 60% der Getreideernte an die Nutztiere. Das, was wir in anderen Ländern anbauen lassen, um unsere Nutztiere zu ernähren, nehmen wir den Menschen vor Ort weg, lassen ihren Grundwasserspiegel sinken und erzeugen damit bei denen Hunger. Zudem brauchen diese ganzen Mengen an Monokulturen eine Vielfache Menge an Pestiziden, Herbiziden, an Wasser und an Kraftstoffen (um es zu uns zu schiffen). Wenn man sich vegan ernährt, dann sind für einen viel weniger von den genannten Ressourcen notwendig. Es macht also sehr wohl einen erheblchen Unterschied, ob man 100000 Tiere züchtet und hält oder nur 1.

Du hast die Gründe für eine vegane Leensweise nicht verstanden. Es geht um Notwendigkeit. Wenn ich keine Notwendigkeit habe Fleisch zu essen, um mich gesund und ausgewogen zu ernähren, dann muss ich es nicht essen. Ich kann aufgrund meines Wissens über Ernährung und aufgrund der vielen angebotenen Lebensmitteln frei entscheiden, was ich davon esse, um gesund zu bleiben. Notwehr gegen ein Tier, hat mit den Gründen für eine vegane Lebensweise nichts zu tun. Um auf deine Frage nun zurück zu kommen: Heute liegt keine Notwendigkeit vor, tierische Produkte zu konsumieren, um gesund leben zu können. Zu anderen Zeiten mag das anders ausgesehen haben. Notwehr gegen ein Tier heute, hat nichts mit veganen Gründen zu tun. Notwehr damals impliziert nicht gleich, dass man das Tier nach Erlegen verspeisen musste. Da ich aber eh nicht in die Vergangenheit blicken kann und sagen kann, was wer wie damals gemacht oder gegessen hat, ist es absolut unerbelich für unsere Umweltproblematik heute.

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