Welche Gesetzmäßigkeiten und Einflussfaktoren spielen bei der Nachfrageelastizität eine Rolle, und welche Schlussfolgerungen ergeben sich für den Nachfrager?

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3 Antworten

Sowohl das Angebot eines Produkts wie auch die Nachfrage können Grenzen haben. Beim Angebot kann das technisch bedingt sein, dass egal wie hoch der Preis ist, das Angebot nicht mehr steigerungsfähig ist, dann gewinnt der Meistbietende. Umgekehrt sinkt der Preis nur bis zu einer Untergrenze, die von der Sättigung des Marktes bestimmt ist. Der Preis kann fallen, aber es lässt sich nicht mehr mehr im Markt unterbringen, weil er gesättigt ist. Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich normalerweise die Preisbildung. Für den Nachfrage bedeutet ein gesättigter Markt, dass der Preis unter die Produktionskosten nicht mehr sinken wird. Bei einem begrenzten Angebot muss er hoffen, dass nicht allzuviele mitbieten.

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Ich habe gelernt, dass Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Das ist eine grundlegende wirtschaftliche Annahme.

Wie elastisch nun ein Preis ist, also zu welchen Bedingungen ein Gut nachgefragt wird, hängt meiner Meinung nach von folgenden Faktoren ab:

- Sättigung des Marktes

- Sind Subtitutionsgüter vorhanden?

- Art des Produktes (ein Zehn-Euro-Schein für 20 Euro findet wohl kaum einen Abnehmer)

- Platzierung des Produktes am Markt

- Eventuell nimmt auch eine staatliche Förderung des Produktes hier Einfluss


Das alles ist ohne Gewähr. Zu viel Zeit ist bei mir vergangen, um Dir das ausführlich beantworten zu können.


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Kommentar von ErikSanchez
07.07.2016, 20:01

Danke :)

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Preis und Angebot

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