Welche Gaskombitherme ist am ratsamsten

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Da so ein Gerät auch der Wartung und Betreuung im Notfall bedarf, würde ich mal mit Heizungsbauern oder Installateuren in deiner Nähe sprechen. Ob Brennwert möglich ist, kann der Schornsteinfeger sagen, der muss sowieso sein OK. geben. Wenn Brennwert möglich ist, dann sollte man das machen, aber in Verbindung mit einem Speicher, da in diesem Fall das Heizgerät so klein wie nötig ausgewählt werden kann. Die sog. Kombigeräte, müssen von der Leistung sehr groß ausgelegt werden, weil es sonst mit dem warmen Wasser nicht so gut klappt. Von Exoten wie Ferroli, oder Thermona würde ich Abstand nehmen, Sieger ist weitestgehend Baugleich mit Buderus oder auch Junkers. Da kann man nicht so sehr viel verkehrt machen.

Also heutiger technischer Standard sind Brennwertgeräte. Damit diese in der Überganszeit gut modulieren (leistung dem Bedarf anpassen durch Regelung der "Flammengröße") können, wird eine v.a. in Wohnungen, kleine Mindestleistung benötigt. Das ist die kleinste Leistung die das Gerät ohne takten (an / aus schalten des Brenners) abgeben kann. Damit gibt es ein Problem. Diese "kleinen Geräte" haben auch im höchsten Leistungszustand zu wenig Power um WW fliesend, wie Durchlauferhitzer bereitzustellen. Desshalb empfielt sich ein Speicher.

Oder dir ist es, sagen wir mal nicht so wichtig, wieviel Gaskosten dein Mieter hat, dann halt Heizwertgerät als Kombitherme. Mieter zahlen ja das Gas. Deine Entscheidung.

Hallo, hier die gleiche Antwort von soeben, aber das meiste dürfte für dich auch passen. Hast du schon die Testberichte dazu angeschaut? Immer erst mal selber googeln. Nun, ich habe seit 4 Jahren eine Brennwerttherme von Buderus. Der Brenner ist super und die Steuerung auch. Wurde mir von einem Heizungsbauer empfohlen und ich bin glücklich damit... Worauf du achten solltest: Bei den internen und externen Warmwasserspeichern gibt es immer das Problem mit der Verkalkung: Das Frischwasser wird aufgeheizt, gespeichert und gibt dabei einen großen Teil des Kalks an die Umgebung ab – vorwiegend an die heißesten Stellen und das ist die Heizwendel. Moderne Speicher sollten allerdings eine kalkabweisende Oberfläche auf der Heizwendel haben. In diesen Fällen sammelt sich der Kalk im unteren Bereich des Speichers. Der sollte alle paar Jahre entfernt werden. Dazu ist eine große Öffnung erforderlich und man muss das Wasser kpl. ablassen. Außerdem haben diese Speicher eine Opferanode, die der inneren Korrosion vorbeugt. Warmes Wasser zu speichern bedeutet immer Wärmeverluste. Den haben die Anlagen mit Durchlauferhitzer nicht, weil nur bei Bedarf der Brenner anspringt und im Winter über eine Weiche dem Warmwasser den Vorrang gibt. Durchlauferhitzer verkalken noch schneller und müssen je nach Warmwasser-Verbrauch alle 1-3 Jahre getauscht werden. Der Vorteil liegt hier beim schnellen Austausch, weil der „neue“ Durchlauferhitzer vom Heizungsbauer schon mitgebracht wird. Das Altteil wird entkalkt und wieder verwendet. Nicht gespeichertes Warmwasser muss nicht abgelassen werden… Weniger Zeit, weniger Aufwand, weniger Energieverlust. (Schade um das viele warme Wasser) Bei diesen Anlagen (Durchlauferhitzer) ist es sehr wichtig dass man sich den zeigen läßt, denn der Aus- und Einbau muss schnell gehen. Er darf also nicht beinahe unzugänglich verbaut sein. „Das Einfache ist das Bessere“ Und die Einfachheit ist eine Wissenschaft: Simponik Also: Fall 1 - kalkabweisende Oberflächen, Fall 2 – zugänglicher Durchlauferhitzer. Gruß, Previa3

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Hilfe- Gas-/Heiztherme- warmes Wasser funktioniert, Heizung funktioniert nicht, Wohnung ist kalt?

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