Welche Fragen stellt der Psychologe wenn er Depressionen raus finden will?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Abby! Der Psychologe ist ein Arzt und geht im Prinzip vor wie andere Ärzte auch. Depression ist eine Krankheit - er will therapieren und dazu braucht er zunächst eine Diagnose. Also forscht er nach Ursachen,

Die können im derzeitigen Umfeld zu finden sein - Beispiel Mobbing in der Schule oder Ausgrenzung - oder Familie - aber auch in der Vergangenheit. Wie durch traumatisierende Erlebnisse in der Kindheit. 

Ich wünsche Dir ein gutes und schönes Wochenende.

danke für den Stern

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Das er dich gefragt hat, ob du dich selbst hasst, ist ganz verständlich. Oftmals hat man wahnsinnige Schuldgefühle für alles mögliche bei Depression. Auch hat man ein eher geringes Selbstwertgefühl und mache können sich auch gar nicht ausstehen. Wenn dieser Selbsthass zu weit geht, landen wir bei der zweiten Frage, ob man sich selbst verletzt.

Der Psychologe stellt zu Beginn mehrere Fragen bzw. man füllt einen Fragebogen aus. Der ist auf verschiedene Erkrankungen ausgerichtet.. man beantwortet somit Fragen zur Depression, aber auch zu Phobien etc. Somit kriegt man einen Überblick, welche Symptome der Patient hat und was für Erkrankungen er haben könnte.

Eine Erkrankung ist nicht bei jedem Menschen gleich ausgeprägt oder gleich vorhanden.

Wieso willst du die Fragen wissen? Das du dich vorbereiten kannst? Ich hoffe nicht, dass du die Fragen wissen willst, damit du besser deine Depression vertuschen kannst (falls du eventuell nicht freiwillig zum Psychologen musst)..

Wenn du googelst, findest du etliche Symptome zur Depression, die auftreten und auftreten können. Dazu fragt er dich.. Er fragt dich nach deinen Schlafgewohnheiten, eventuell Essgewohnheiten, deine Einstellung zur eigenen Person, deine Stimmungslage, deinen Antrieb, etc.

Natürlich will er auch rausfinden, ob du suizidgefährdet bist oder nicht. Falls du nämlich dich selbst oder  gar andere damit in Gefahr bringen könntest, erfolgen noch ganz andere Schritte.

er hat mich gefragt ob ich mich selbe verletzte

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ok.. :) Danke :)

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ich wollte mich ritzen hab es aber nicht gemacht. hab aber noch den Drang dazu manchmal

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@Abby15

Bist du in Therapie bzw. gehst du bald zur Therapie (wegen der Frage)? Besprich dann diese Thematik ausführlich mit dem Psychologen.
Es ist gut, dass du den Drang nicht so nachgibst :)

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ich habe jetzt noch 3 Termine. 2 zur Diagnostik und der dritte Termin wird dann geschaut ob wir weiter behandeln müssen

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Danke :)

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Mein Psychologe fragt relativ wenig. Ich erzähle einfach, was mich gerade beschäftigt.

Manchmal sagt er was dazu und versucht mir neue Sichtweisen zu geben.

mich hat er gefragt ob ich mich selber hasse und ob ich mich selbstverletze

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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So. Da bin ich wieder. Wenn dieses Mal meine Frage gelöscht wird, aufgrund Unverständnis, dann stelle ich meine Ausdrucksweise in Frage.

Da sitze ich wieder. Ganz tief in dem schwarzen Loch der Depression. Ich bin mir sicher. Ich muss weinen und es würde mir so viel mehr besser gehen, aber wie? Ich will weinen, weil sich so viel in mir aufgesammelt hat. Entweder ich weine oder ich lasse das ganze ganz ander raus. Ja, natürlich! Ich gehe laufen.

Gaanz weit weg.

Und nun? Was tut ihr, wenn sich der Kloß im Hals bildet, das Herz sich so verdammt schwer anfühlt und man einfach schreien möchte. Oder doch weinen.

Vielen Dank

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