Welche folgen kann es haben wenn man zuviel Aspirin nimmt?

7 Antworten

ASS (acetysilicylsaäure) ist ein sogenannter Throbozytenagegrationshemmer. Das heist, dass sich die Blutplättchen NICHT mehr aneinander haften können. Bei einer Verletztung ist somit die Blutgerinnung gestört oder unter Umständen aufgehoben. Das ist Dosierungsabhängig. Hohe Dosen, beispielsweise 10 g ASS beim Erwachsenen, können bereits zu einer lebensgefährlichen metabolischen Azidose (Übersäuerung) mit Atemlähmung und Bewusstlosigkeit führen. Außerdem kann das Innenohr geschädigt werden, was sich in einem Hörverlust oder Tinnitus äußert. Auch Nierenschädigungen sind beschrieben worden.Die mittlere letale Dosis (LD50) bei oraler Aufnahme liegt bei Ratten bei 200 Milligramm pro Kilogram in Körpergewicht (mg/kg KG) das bedeutet: bei einem normalern Erwachsenen wäre (ohne Hilfe eine Dosis von außen und bei 500mg pro Tablette) letal (tödlich)! daher NOTARZT. Der gibt ihm dann medizinische Kohle zu Trinken. Das ist nichts weiter als Aktivkohole in Wasser aufgelöst, damit das "Gift" im Magen gebunden wird und somit der Körper nicht mehr aufnehmen kann. Du kannst Deinen freund dann die nächsten Tage auf der ITS (Intensivstation) besuchen, weil er dort, wenn er Glück hatte, nur zur Überwachung liegt, besuchen. Viel Glück und gute Besserung!!!!!

Achtung meine vorige Antwort streichen und diese hier setzten!!!!! SORRY war durch meine Frau abgelenkt.

ASS (acetysilicylsaäure) ist ein sogenannter Throbozytenagegrationshemmer. Das heist, dass sich die Blutplättchen NICHT mehr aneinander haften können. Bei einer Verletztung ist somit die Blutgerinnung gestört oder unter Umständen aufgehoben. Das ist Dosierungsabhängig. Hohe Dosen, beispielsweise 10 g ASS beim Erwachsenen, können bereits zu einer lebensgefährlichen metabolischen Azidose (Übersäuerung) mit Atemlähmung und Bewusstlosigkeit führen. Außerdem kann das Innenohr geschädigt werden, was sich in einem Hörverlust oder Tinnitus äußert. Auch Nierenschädigungen sind beschrieben worden.Die mittlere letale Dosis (LD50) bei oraler Aufnahme liegt bei 200 Milligramm pro Kilogram in Körpergewicht (mg/kg KG) das bedeutet: bei einem normalern Erwachsenen wäre (ohne Hilfe eine Dosis von außen und bei 500mg pro Tablette) eine Dosis von ca. 30 Tabletten letal (tödlich)! daher NOTARZT. Der gibt ihm dann medizinische Kohle zu Trinken. Das ist nichts weiter als Aktivkohole in Wasser aufgelöst, damit das "Gift" im Magen gebunden wird und somit der Körper nicht mehr aufnehmen kann. Du kannst Deinen Freund dann die nächsten Tage auf der ITS (Intensivstation) besuchen, weil er dort, wenn er Glück hatte, nur zur Überwachung liegt. Viel Glück und gute Besserung!!!!!

Hallo Trottelchen, Du hast vergessen zu vollenden, daß es durch die Störung der Blutgerinnung zu lebensbedrohlichen Organblutungen kommen kann.

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Im März 2017 bekam ich wieder einen Magenspiegelungstermin. Es wurde wieder eine Magenentzündung festgestellt. Ich solle 4 Wochen Pantoprazol nehmen, hieß es. Nach dem Absetzen schien es zumindest nach den ersten Tag wieder gut zugehen. Nach kurzer Zeit wieder diesen Druck im Bauch, verbunden mit bisschen Blähungen, trotzdem sehr unangenehm.

Allerdings hatte ich noch Pantoprazol im Haus, da man mir zuviel verschrieb. Also nehme ich jetzt schon seit ca. 3 Tage wieder Pantoprazol (20 mg früh und 20 mg Abend) und die Blähungen sind nach der dritten Einnahme wieder verschwunden. Also lässt sich daraus schlussfolgern, dass, logischerweise, der Magen wieder Probleme schafft.

Ehrlich gesagt habe ich die Schnauze voll und dabei rege ich mich überhaupt nicht auf und habe trotzdem dauerhafte Gastritis mit kurzen Unterbrechungen. Aber mir sind Blähungen zu unangenehm, daher bin ich froh, dass mir Pantoprazol half.

Nun zu meiner Fragestellung: Ich trinke kein Alkohol, nahm noch nie die Pille, rauche nichts und nehme auch sonst keine Schmerzmittel o. Ä. Kann ich daher auch dauerhaft Pantoprazol nehmen und was wären die Folgen bzw. Kann es zu ernsthaften gesundheitlichen Schäden kommen?

Es wäre schön, wenn Leute die sich mit das Thema gut auseinandergesetzt haben und auch (angehende) Ärzte sich die Zeit nehmen, mir zu antworten. Gerne auch Leute aus den Gesundheitsbereich bzw. sonstige Experten.

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