Welche Fische kann man ohne Pumpe halten?

10 Antworten

Prinzipiell fast alle. Bei strömungsliebenden Fischen wäre es nicht angebracht, aber ansonsten ist das unproblematisch. Ich habe selbst mal ein Becken komplett techniklos betrieben. Allerdings ist das nichts für Anfänger, da so ein Becken schon mehr Pflege und eines aufmerksameren Auges bedarf. Voraussetzung sind häufige Wasserwechsel, viel Bodengrund und Pflanzen. Zudem nur ein spärlicher Besatz. Je weniger Fische, desto geringer die Gesamtbelastung.

Ich würde so vorgehen, dass ich mir ansehe welche Fische ich halten will und dann anhand der benötigten Wasserwerte beurteile, ob ich diese halten kann oder nicht. Das setzt schon ein wenig eigene Arbeit voraus.


Eine Übersicht findest du z.B. hier:

www.zierfischverzeichnis.de

sowas geht dann musst du viele pflanzen drine haben und am besten noch nen wels. Sowas gibts als geschlossene kugel nennt sich dann biotop is sone kugel mit kleinen krebsen und ner pflanze drin die versorgen sich dann so die krebse fressen die pflanzen kacken das aus das nehmen die pflanzen als dünger die krebse stozen co2 aus die pflanzen wandeln es um in sauerstoff. das ganze geht 5 jahre gut is aber ein geiles teil.

Das hört sich echt cool an...Bist du sicher, dass das Ding Wels heißt? Weil ich in Google nur rießige Fische unter dem Namen finde^^

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Goldfische sind ziemlich robust, weshalb sie auch dieses regelmäßige Frischwasser einigermaßen vertragen.

Ehrlich gesagt möchte ich Dir keine weiteren Pfleglinge empfehlen, ohne daß Du die kleine Investition eines vernünftigen Filters tätigst - es käme bestimmt auch Deinen Goldfischen zu Gute, denn sie koten sehr stark.

Im Übrigen passen zu Goldfischen nur andere Kaltwasserfische, keine tropischen Gesellen.

okay danke. Dann werd ich das wohl lassen. Aber meinen Goldis geht es wirklich gut. Vielleicht schaff ich mir ja dann noch nen dritten an :) mal sehen

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@FashionMonster

Kannst ja nach anderen Farben suchen, Schleierschwänzen, Löwenköpfchen... Goldfischvarianten sind zahlreich!

Ach ja: Kardinalfische vertragen kalte Wassertemperaturen... die brauchen aber einen kleinen Schwarm um sich wohlzufühlen. Werden so etwa 2 cm groß.

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Häufig taucht der Name " Pumpe " auf, mit dem eigentlich zwei Dinge gemeint sein können. Entweder Luftpumpe oder Filter, wobei letzterer auch mit Luft kombinierbar wäre. Fakt ist nunmal, ein so kleiner Naturbereich hat seine Belastung schon alleine, wenn es nur im Zimmer ohne irgendwas wochenlang steht! Es wird durch Umweltluft schon belastet. Wenn jetzt noch Lebewesen und Pflanzen drin sind, scheiden die etwas aus, welches nicht nur durch den Filter bereinigt werden kann, sondern auch mit Zugabe von Frischwasser. Da muß aber auch zu allen ermittelten Zyklen, Wasser rausgenommen und mit Frischwasser nachgeholfen werden, weil ja auch Mineralien gelöst werden. Ich würde also immer meinen Lebewesen mindestens Luft in das Becken bringen, aber ganz sicher, ihre Ausscheidungen entsorgen wollen! Denn wer soll das besorgen??? Denke mal drüber nach! gruss hondaspeedy

Da werd ich stinkesauer wie man Leuten die hier totalen Senf erzählen noch ein Plus geben kann......weder Wels noch Schleierschwänzen noch sonst irgendwas sollte man ohne Pumpe halten....

Tierquälerei ist das nichts anderes,will euch mal sehen wenn ihr euer ganzes Leben iwo leben müsstet wo kaum Luft und Sauerstoff drin ist.

Und ständge Wasserwechsel sind ja auch nicht grad prickelnd...im Leitungswasser sind Sachen drin wo die meisten Fische innerhalb weniger Tage dran verrecken,deshalb gibts auch Wasseraufbereiter......

Wie mein Vorposter schon sagte ne kleine Pumpe kostet keine 40€ und braucht auch so gut wie keinen Strom.

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