Welche Fische außer Lachs haben einen hohen Gehalt an Omega 3 Fettsäuren?

7 Antworten

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Falls du an einer genauen wissenschaftlichen Antwort interessiert bist und nicht nur Einschätzungen und Meinungen haben möchtest, findest du hier

eine Tabelle zum Omega-3-Gehalt von Fisch und Schalentieren
(Mengen in Gramm pro 100g Portion) :

Lachs, Sardellen, Sardinen, Hering haben die höchsten Mengen.

http://www.eufic.org/article/de/artid/omega-3-fettsauren/

Fisch steht in vielen Studien über die vorteilhaften Omega-3-Fettsäuren als deren wichtigste Quelle im Mittelpunkt. Lachs, Sardinen, Thunfisch und auch Schalentiere sind besonders reich an Omega-3-Fettsäuren. Generell ist ein höherer Konsum aller Arten von Fisch und Meeresfrüchten empfehlenswert.

Viel Erfolg beim Wiegen und noch mehr Genuss beim Essen.

Und, war es das. was du suchtest? Konntest du damit etwas anfangen?

Nette Grüße seniorix

Im Grunde alle "fettigen" Fische.

http://www.seafoodhealthfacts.org/seafood-nutrition/healthcare-professionals/omega-3-content-frequently-consumed-seafood-products

Heringe, Makrelen, Thunfisch, Sardinen und Sardellen haben die höchsten Omega-3-Konzentrationen.

Zuchtlachs und Thunfisch sind nicht so empfehlenswert (zuviele Schadstoffe/Quecksilber).

Wenn dem so wäre, hätte dann nicht normal  - wild - aufgewachsener Fisch nicht die gleichen Probleme ? Wenn es überhaupt Probleme mit Zuchtfisch gibt, dann sind es Schadstoffe (Bakterien) die im Kot der Fische ihre Herkunft haben. Dagegen wird Zuchtfisch geimpft....

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@Huflattich

Bei Zuchtlachs (und anderem Zuchtfisch/Krebsen etc.) sind es Chemikalien und Schadstoffe im Futter (neuerdings z.B. Ethoxyquin).

Natürlich kann auch wild gefangener Fisch Quecksilber und andere Schadstoffe anreichern. Bei Thunfisch z.B. geht es ja eh um den wilden.

Auch Ostseefisch scheint nicht gerade "sauber" zu sein. Aber auch ein Ostsee-Hering wird immerhin nicht noch mit verseuchtem Futter gemästet und ist (anders als ein Thunfisch, Schwertfisch, Hai oder Delfin) auch kein langlebiger Räuber.

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Die fetten (Kaltwasser-)Meeresfische futtern sich ihr Fett an, indem sie Krill fressen. Der winzige Krill ist DAS Meerestier, das massig Omega 3 enthält, und zwar in einer für Menschen physiologisch leicht aufnehmbaren Form, die als stärkster bekannter Radikalfänger z.B. in Astaxanthin, enthalten ist.

"Im Krill-Öl jedoch sind die wichtigen Omega-3-Fettsäuren an so genannte Phospholipide gebunden und werden daher vom menschlichen Organismus sehr viel besser aufgenommen und verwertet als die Fischöl-Fettsäuren. Das dürfte einer der Hauptgründe sein, warum Krill-Öl in den weiter unten (im Artikel zentrum-der-gesundheit.de/krilloel-ia.html) genannten Studien um so vieles besser abschnitt als Fischöl".

Das finde ich einen interessanten Zusammenhang. 

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