Welche Erfahrungen habt ihr mit Homöopathie gegen Heuschnupfen gemacht?

4 Antworten

Sehr gute mit Euphrobium D30 mit Pollen D12 vorm Hinausgehen oder wenn Augen brennen.

Bei mir hat das erste homöopathische mittel sofort zu 100 prozent geholfen, nach 10 jahren heuschnupfen. das war eine richtige befreiung. allerdings sollte man zur heilpraktikerin (wegen der besseren homöopathie-ausbildung) gehen und auf eine richtige anamnese achten und darauf, dass man keine sogenannten komplexmittel bekommt. viel erfolg!

Wenn nicht gerade eine akute Krankheit vorhanden ist, immer ganzheitlich behandeln. Anders funktioniert HP nicht! Was ist Krankheit? Bevor wir uns mit Heilung beschäftigen, müssen wir uns zuerst damit beschäftigen, was Krankheit überhaupt ist. Weshalb erkranken die einen Leute an einer Grippe, während andere gesund bleiben? Warum reagieren immer mehr Leute nach bestimmten Nahrungsmitteln mit Hautausschlag, während andere es ungestört essen können? Weshalb haben die einen Schülerinnen und Schüler Prüfungsangst, während die anderen ganz ruhig ihre Prüfung schreiben können? Weshalb sind die einen Menschen für etwas empfänglich und die anderen nicht? Mit dieser Frage setzte sich Hahnemann als unermüdlicher Forscher und kritischer Arzt auseinander. Nach intensiven Beobachtungen kam er zum Schluss, dass eine dem Organismus übergeordnete Kraft alle Lebensfunktionen steuert. Er nannte dies Lebenskraft oder Dynamis. Die Aufgabe der Lebenskraft ist es, Harmonie und Ordnung im Organismus aufrecht zu erhalten. Sie schützt uns vor Krankheit und verleiht uns Immunität gegenüber krankmachenden Faktoren. Die Lebenskraft ist leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen, z.B. durch Stress, psychische Probleme, usw. Der Organismus ist vor krankmachenden Einflüssen nicht mehr geschützt und so haben z.B. Bakterien, Viren, Pilze und Pollen usw. einen geeigneten Nährboden gefunden. Auch Gewebs- oder Organveränderungen, z.B. Entzündungen, Geschwüre Gelenkdeformationen, Zysten etc. sind nicht die Krankheit selbst, sondern nur das Resultat des Krankheitsgeschehens und weisen auf eine Störung im Organismus hin. Die Patientin ist nicht krank, weil sie eine Zyste hat, sondern die Zyste ist da, weil die Patientin krank ist, also eine geschwächte Lebenskraft hat. Auch bakterielle oder viröse Erkrankungen brauchen eine Verstimmung der Lebenskraft um sich ausbreiten zu können. Deshalb bringt das Salben eines Ekzems keine Heilung. Zwar verschwindet das Ekzem, welches Symptom der Krankheit ist. Die Krankheit sitzt jedoch im Zentrum. Mit salben hat man nur das Resultat des Krankheitsgeschehens beseitigt. Die Fehlfunktion der Lebenskraft ist damit nicht aufgehoben. Die Krankheit kann sich weiter ausbreiten und an anderen Teilen des Organismus neue Schäden anrichten. Durch das homöopathische Mittel wird die Lebenskraft beeinflusst. Der Mensch kommt wieder ins Gleichgewicht und wird unterstützt sich selbst zu heilen. In der klassischen Homöopathie ist ein wichtiger Grundsatz die Ansicht, dass jeder Mensch ein einzigartiges Wesen ist. Jede Patientin hat so ihre eigenen Krankheitssymptome. z. B. das weit verbreitete Symptom "Kopfweh". Es gibt die verschiedensten Arten von Kopfweh, z.B. - punkt artige Schmerzen über der Nasenwurzel - pulsierende Schmerzen auf der Stirn - dumpfe Schmerzen im Hinterkopf Wichtig sind auch die Umstände, unter denen sich die Beschwerden verbessern und verschlimmern. Die eine Patientin fühlt sich bei Kopfschmerzen besser mit Wärme, die andere besser in kühler Luft oder mit Druck auf die schmerzende Stelle usw. Auch die Auslöser werden in Betracht gezogen. z.B. - durchnässen im Regen - zuviel Sonne - psychische Auslöser wie: Kummer, Stress, finanzielle Sorgen, Eifersucht, usw. Die Homöopathie versteht den Menschen als eine Einheit aus Körper, Seele und Geist. Deshalb ist der Charakter- und Gemütszustand des Patienten sehr wichtig. So ist es durchaus möglich, dass 10 Patientinnen mit z.B. Kopfweh, je nach der individuellen Symptomatik jeder einzelnen, durchaus 10 verschiedene Medikamente erhalten. Wie erfolgt die Heilung? Die Heilung erfolgt von innen nach außen- und von den wichtigen zu den weniger wichtigen Organen. Zuerst werden Sie sich psychisch besser fühlen, dann werden die lebenswichtigen Organe wie Herz, Nieren, Leber und zuletzt die Gelenke und die Haut geheilt. Von oben nach unten- z.B. bei Schmerzen an mehreren Gelenken werden zuerst der Nacken und dann die Schulter besser, und erst danach die Hüfte, die Knie und zuletzt die Füße. In umgekehrter Reihenfolge wie sie aufgetreten sind- Beispiel: Bei Hautausschlag, Heuschnupfen und Bronchitis werden zuerst die Bronchitis, dann der Heuschnupfen und zuletzt der Hautausschlag geheilt. Homöopathische Verschlimmerung Nach der Einnahme des Medikamentes kann es zu einer vorübergehenden Verstärkung der körperlichen Leiden kommen, insbesondere bei chronischen Krankheiten. Das ist positiv zu werten, weil das Mittel die Lebenskraft stimuliert und den Körper zur Selbstheilung anregt. Allerdings ist dabei anzumerken, dass falls eine Erstverschlimmerung eintritt, diese meistens nicht so lange und schlimm wie die Ersterkrankung ist. Zudem hängt es davon ab, in welcher Potenz Ihnen die homöopathische Arznei verschrieben wird. Entspricht die von der Homöopathin gewählte Potenz Ihrer Lebensenergie, treten in der Regel kaum Erstverschlimmerungen auf. Während einer Verschlimmerung können verschiedene zeitlich begrenzte Veränderungen auftreten, dazu ein paar Beispiele: • Ärgerlich oder weinerlich • Mehr und häufiger Wasser lösen • Das Asthma bessert, dafür tritt Hautausschlag oder Warzen auf • Eine Erkältung, Mittelohrentzündung oder Nebenhöhlenentzündung tritt nochmals auf • Durchfall oder Erbrechen, das nicht erschöpfend ist • Kopfschmerzen • Rückenschmerzen • Häufigere oder stärkere Menstruation • Symptome von Krankheiten, die sie vor Jahren hatten, können nochmals auftreten, weil sie nicht ganz geheilt waren, sondern nur das Symptom verschwand. Entnommen von: Jacqueline Egger Dipl. Homöopathin VKH

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