Welche Erfahrungen habt ihr mit Additiven gemacht, welche dem Motor zugeführt werden?

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9 Antworten

Wenn man einen Benziner hat der noch verbleiten Kraftstoff braucht, es den aber ja nichtmehr gibt sollte man diesen Bleiersatz dazufüllen um nicht zu riskieren dass Ventile abbrechen. Bei Dieselmotoren hat es noch nie geschadet etwas Öl mit einzumischen, besonders geeignet ist dazu 2-Takt-Öl, allerdings sollte die Dosierung gering gehalten werden.

Es ist sicherlich auch kein Fehler ab und an kurz vor einem Ölwechsel ein Additiv einzufüllen dass eine reinigende Wirkung hat um Ablagerungen zu lösen (kann aber auch nach hinten losgehen wenn Viel vorhanden ist und nicht dementsprechend der Ölfilter öfter erneuert wird).

Wenn Fahrzeuge über den Winter stehen macht es auch Sinn dem Benzin ein Additiv zuzugeben dass alten verklebten Sprit löst und durchspült.

Sonst sind diese ganzen Additive unnötig und bringen nur dem Hersteller mehr Umsatz/Gewinn. Natürlich versprechen die Hersteller das Blaue vom Himmel runter, theoretisch kann dies evtl sogar irgendwo nachgewiesen werden. Es rechnet sich aber gewöhnlich überhaupt nicht, das ist so ähnlich wie mit diesen Probiotischen Joghurts.

Gut, da sind solche Bakterien enthalten die gut für das Darmflora sind. Aber im Magen sterben die Meisten davon ohnehin durch die Magensäure und im Darm sind ohnehin Milliarden davon vorhanden.

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wo soll die Leistungssteigerung her kommen? Der Motor saugt nur eine bestimmte Menge an Luft und den darin enthaltenen Sauerstoff an und auch nur eine bestimmte Menge Kraftstoff zur optimalen Verbrennung. Egal was du nun mit rein mischst, mehr geht nicht. Wenn du wirklich mehr Kraft haben willst dann probier es mal mit Lachgaseispritzung- das bringt wirklich mehr Power!

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Kommentar von Autoblogimnet
13.02.2016, 11:38

Die Hersteller "werben" ganz offen auch mit Leistungssteigerung. Angeblich soll durch weniger Reibung die mechanische Effizienz steigen, was dann zur einer Leistungssteigerung führt.

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Hmm...

Also ich hab nen älteren Ford Mondeo (Automatik), wo die Ventilklappen anfingen zu scheppern. Öl hatte er genug, daran lags nicht.

Die Werkstatt hat mir ein spezielles Additiv dafür reingekippt. Und nach den (vorher angesagten) ca 100 Km Fahrt verschwand das Klappern wieder.

Beim nächsten Ölwechsel habe ich dann kein "Discounter-Öl" mehr genommen, sondern ein hochwertiges mit hoher Viskosität. Mag sein, dass das Billigöl der Grund war...jedenfalls haben die Ventilklappen seitdem nicht mehr konzertiert...

Das Ganze ist jetzt 1 Jahr (und etwa 30.000 Km Fahrleistung) her.

Inwieweit das Additiv also "nur" dem Portefeuille des Herstellers gedient hat, kann ich nicht beurteilen. Mir bzw meiner Schrottschüssel hats geholfen...

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Kommentar von Autoblogimnet
13.02.2016, 11:49

Ich denke "DAS" Motoröl spielt eine entscheidende Rolle, unser Blut ist für unser Herz ja auch sehr entscheidend, so ist es eben auch das Motoröl für den Motor.

Freut mich wenn es dir geholfen hat, zumindest Geräusche und das Klappern zu beseitigen.

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Um solche Sprüche in den Raum zu schmeißen muss man wenigstens wissen wie motoröl hergestellt wird. Nur wenigen ist es bekannt dass man das Öl Zuhause machen kann. Die meisten öladditive auf dem Markt sind wirklich nur zusatzstofe aus deren unsere Öl besteht. Diese zusatzstofe verändern die Eigenschaften vom Öl fast immer negativ. ZBsp. Temperaturbereiche werden verändert, reibungswiederstand, Oxidation u.v.m. Es gibt aber eine Sache die auf natürlicher Basis hergestellt wird. Es verändert die Eigenschaften vom Öl nicht! Man braucht nicht viel von dem Zeug, 2-3 Dosen reichen für mindestens 50000km. Nach dem ölwechsel bleibt das zeug drin und leistet seine Dienste. Sogar nach dem ölverlust kann der Motor in Betrieb genommen werden. Unter www.atomium-kraft.de kann jeder genau nachlesen wie, was, wieso. Ich habe es selbst an meinem Auto angewendet,  ca. 5000 km sind es schon, und es funktioniert immer noch. Absolut empfehlenswert! 

Die Skeptiker sollten überlegen warum neue Fahrzeuge nach 100000km nicht mehr so Werkstatt sicher sind im Vergleich zu Autos vor dem Jahr 2001 trotz gutem Service usw.

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Bezüglich Kraftstoff-Additiven :

Ich verwende bei meinem Diesel teilsynthetisches Zweitakt Öl als Additiv, Verhältnis 4 Promille oder 1:250 und habe damit gute Erfahrungen gemacht.

das mache ich bei JEDER Tankfüllung.

Bei meinen Motorrädern verwende ich ein bis zweimal im Jahr "Profi-Fuel-Max" als Kraftstoff-Systemreiniger und auch danach laufen die Vergasermotoren ruhiger, runder und ziehen gleichmäßiger durch.

Bezüglich Öl-Additiven:

verwende ich nichts außer gutes Öl, das muß aber keine Marke sein, ich achte da eher auf die Spezifikation.

Beim Öl nehme ich nicht unbedingt die Markenöle, sondern auch die Hausmarke allerding aus dem Fachhandel.

Keine billige Baumarktware.

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Kommentar von Autoblogimnet
13.02.2016, 13:59

Kannst du in Bezug auf die Kraftstoff Additive eine Verbesserung erkennen was die Wartungen anbelangt? Besser gefragt halten sich deine Wartungen in Grenzen? Beim Öl sehe ich es genauso, da würde ich keine Abstriche machen.

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Kommentar von Autoblogimnet
27.05.2016, 07:36

Gute Beispiele man sollte natürlich schauen für welche Fahrzeuge es Sinn macht oder eben weniger.

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Ob ein Öl hochwertig ist oder nicht,hat nichts mit dem Preis zutun.

Auch ein günstige Öl kann sehr hochwertig sein,so wie ein teures Öl kein Garant ist für ein gutes Öl ist.

Sondern die Spezifikationen auf dem ölgebinde ist Ausschlag gebend,so wie die Buchstaben und Zahlen sind dafür erkennbar.

Und ein Öl additive wie zb.liqui molly MA2 bringt natürlich etwas.

Leiseren und runder Motorlauf

Benzin Einsparung.durch geringeren Reibwiderstand.

Verschleiß Minderung

Gruß Jürgen

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Kann es sein das du keine Firma bist? Egal.

Diese Zusätze bringen sogut wie garnichts, sind eigentlich Geld Verschwendung. Wenn du billiges Öl benutzt, können die extra Additive schon etwas bringen 

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Kommentar von Autoblogimnet
13.02.2016, 12:18

Damit wären wir auch wieder beim Punkt Motoröl. Günstiges Öl enthält zu 99,9% keine hochwertigen Additive, also wären sie hier vielleicht doch wieder sinnvoll.

Oder eben gleich ein hochwertiges kaufen ;)

Firma steht übrigens immer im Impressum ;)

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Positiv für jeden Hersteller und Verkäufer....alle verdienen damit! Habe noch nie sowas verwendet....

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Kommentar von Autoblogimnet
13.02.2016, 11:45

Ich denke das man es nicht grundsätzlich verallgemeinern kann, genauso wenig kann man grundsätzlich sagen, JA Additive bringen IMMER etwas!

Ich denke schon, dass es auf das Fahrzeug, die Zusammensetzung und die Nutzung ankommt.

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Kommentar von Sfinks
15.03.2016, 11:55

Erst verwenden, dann beurteilen!  :)

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den einzigen Vorteil, den Additive haben, die zusätzlich zugeführt werden....

.... ist.... dem Hersteller die Taschen voller zu machen !

Alles Andere ist Aberglauben !

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Kommentar von Autoblogimnet
13.02.2016, 11:29

Das gilt es ja heraus zu finden, die Hersteller an sich "Werben" natürlich schon mit einigen Vorteilen, ich denke mal nur "an den Haaren" herbeigezogen kann es auch nicht sein.

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