Welche Erfahrungen habt ihr gemacht mit den Nervenkeksen nach St.Hildegard von Bingen

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nach deiner Frage habe ich das Hildegard-Büchlein einer Bekannten ausgeborgt, die jetzt die Kekse bäckt.

Sie ist begeistert von der "Backtherapie". Es geht ihr nicht jeden Tag gut, aber irgendwie hat sie das Thema nun wohl inspiriert. Wir werden sehen... Im Moment ist sie damit beschäftigt, und das ist gut so.

Danke für deine Erinnerung daran, dass es die Kekse gibt! :-D

Danke für das Sternchen und alles Gute.

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Wir haben ein halbes Jahr nach Hildegard von Bingen gelebt, weil das ein Hobby der seinerzeitigen Heilpraktikerin war. Wir haben also dieses schöne kleine Kochbuch gekauft und eifrig gekocht und gebacken.

Gerade auch die ganzen Weihnachtsgebäcke sind hervorragend. Auch die "Nervenkekse" schmecken lecker. Aber bezüglich der Wirkung sollte man realistisch bleiben und überdenken, wieviel denn von einem Wirkstoff in einem Keks enthalten sein kann. Und welche Mengen an Keksen man dann essen müsste, um diesen Wirkstoff zum Wirken bringen zu können. Meiner Ansicht nach spielt hier der Placeboeffekt eine große Rolle - wie immer, bei allem, was man zu sich nimmt. Wenn man daran glaubt, dass eine Wirkung eintreten wird, ist man entspannter, man macht sich weniger oder keine Sorgen mehr, und unterstützt damit die Selbstheilungskräfte.

Bei einer anhaltenden depressiven Verstimmung bzw. Depression ist das aber kein ausreichendes Mittel. Genausowenig wie Johanneskraut.

Wer dabei ein gutes Gefühl hat, sollte die Kekse aber auf jeden Fall versuchen. Das kann auf keinen Fall schaden!

Wir haben übrigens auch die "Intelligenzkekse" gebacken und gegessen. Ob sie gewirkt haben, ist uns und unserem Umfeld allerdings wohl nicht aufgefallen...

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