Welche Epoche haben wir eigentlich heutzutage und was sind die Motive und Ideale?

17 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nun, darüber wird debatiert. So richtig weiß man ja erst, was los war, wenn es irgendwann vorbei ist, oder?

Nun, am ehesten leben wir in der Postmoderne. Die sich in erster Linie über die Reflektion der Reflektion der Gesellschaft, der Medien, der Welt auszeichnet.

Medien sind typische Motive, Informationszeitalter, Gesellschaft, die tausend Wege auf die wir uns auszulöschen drohen.

Ideale? Oh, diesbezüglich gibt es gute Nachrichten: Sie variieren! Meinungen und Menschen sind, in gewisser Weise, unglaublich divers in dieser Zeit, Individualismus triumphiert. Jeder will jemand sein.

Ääääh, dann gab es IMMER eine Postmoderne...!

pk

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@Implord

Oh Gott, ja ! Als wahrer Fan von Literaturgeschichte ist mir die "Postmoderne" durchaus ein Begriff !

Dennoch ließe sich dieser hilflose, weil nichtssagende Ausdruck inklusive des links auf ALLE Epochen anwenden, was ich mit einem Augenzwinkern anzudeuten versucht hatte...

pk

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Wir leben seit dem Internet mit Smartphone im "Digitalen Kollektivismus der global kapitalistischen Wirtschaft", wobei die Gefahr besteht, in einen sinnlosen Informatismus abzugleiten, statt betont "wertvolle" Informationen zu produzieren und konsumieren: Nur die Frage nach dem (wirtschaftlichen) Sinn jeder Information wird immer wichtiger, leider nicht die Frage nach Gut und Böse; letztere ist nämlich schwieriger zu lösen, weil sie wegen des Internets längst nach globaler Gerechtigkeit fragt, nicht nach einzelstaatlicher oder nur individueller Zweckhaftigkeit, zum Beispiel einer Person, einer Gruppe, eines Unternehmens. Informationen manipulieren!

Dem Individuum mit PC (und Smartphone) wird ein Schutz seiner Persönlichkeit im Kollektiv mit "individuellen Pass- und Kennwörtern" suggeriert. Tatsächlich jedoch hat jedes Kommunikationsgerät im Internet eine individuelle Nummer, so dass es und damit auch sein User global verdatet ist:

Jede Tat (z. B. Kommunikation hier in gf) und jede Straftat (z. B. Beleidigungen, Urheberrechtsverstöße) kann folglich global (!!) verfolgt werden, wenn "man" es möchte... Die möglichst lückenlose Verdatung ist ein Muss, weil durch Datenverkauf Unsummen an Geld verdient werden, nicht mehr durch Arbeit: Das kapitalistische System in Höchstform (vgl. facebook u. a. m.)!

Hmm, Ideale und Motive

Mal paar Gedanken dazu

  • Technologiebesessenheit vor allem in der IT, fast so stark wie zu Beginn der Industrialisierung. Man könne fast alle Probleme lösen, wenn nur die richtige App vorhanden ist
  • Zunehmende Technologiediktatur. Vorschlagende und smarte Systeme sollen uns immer mehr Entscheidungen abnehmen.
  • Wirtschaftsliberalismus mit dem Glauben an freie Märkte
  • Eine globalisierte Weltwirtschaft
  • Extrem hohe räumliche Gradienten hinsichtlich des Wohlstandes. Zwischen den Ländern und innerhalb dieser. Stichwort Vermögensungleichheit.

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Hallo zusammen!

Ich habe ein seltsames Problem. Ich bin in einer neuen Beziehung und der Sex ist ausgezeichnet. Mein neuer Partner ist zu 100% mein Typ und ich werde demnach auch schnell scharf, wenn er mich nur etwas intensiver küsst. Ich hatte auch in früheren Beziehungen schon kein Problem damit eine große Vorfreude auf Sex zu entwickeln und ein Vorspiel komplett weg zu lassen. Ehrlich gesagt langweilt mich Oralsex (bei mir) sogar ehr. Ich brauche vor allem den Kontakt von nackter Haut.

Soweit so gut. Nun kann mein neuer Partner recht lange Sex mit mir haben ohne zu kommen. Das bedeutet für mich, dass ich im Schnitt mindestens 2 Mal einen Höhepunkt erlebe. Es kam sogar schon bis zu 4 mal vor (klitoral und vaginal). Natürlich war er da etwas erstaunt und wir haben uns darüber unterhalten, wie seine bisherigen Erfahrungen so waren. Jetzt komme ich mir das erste Mal blöd vor, weil das scheinbar total unnormal ist und ich habe Angst er könnte denken ich würde es nur vortäuschen. Ich trage natürlich meinen Teil dazu bei, indem ich bestimmte Stellungen bevorzuge (Reiterstellung oder Missionarstellung funktionieren zu 100%). Ich habe nun bereits gegoogelt und gelesen, dass es anderen Frauen wehtut nach dem Orgasmus weiter Sex zu haben. Das ist bei mir überhaupt nicht so. Nachdem ich gekommen bin, hält mein Partner mich für einige Zeit fest im Arm. Dann macht er vorsichtig und langsam weiter und ich winkle eigentlich nur mein Becken anders an, um nicht die Klitoris zu sehr zu stimmulieren, oder wir wechseln in eine andere Position (von hinten komme ich eigentlich nicht ohne Hilfe einer Hand).

Ich würde mich vor allem gerne mit Frauen austauschen, ob ich die einzige bin, die das so empfindet. Und wie kann ich meinem Partner klar machen, dass ich nichts vortäusche? Ich habe jetzt eben stundenlang postings von Frauen gelesen, die sagen beim Sex zu kommen sei unmöglich für sie :( Da kann man ja nur denken, dass ich das vorspiele. Aber ich kann auch nicht "heimlich" kommen...

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