Welche EinsteigerKamera?

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4 Antworten

In dem Preis keine DSLR sondern eher eine Kompaktkamera. Wichtig bei der Fotografie ist immer das Licht und das Problem dabei ist immer, wieviel Licht lässt das Objektiv durch. Bei besseren Kompaktkameras eben viel, bei DSLRs nur mit Kitobjektiv (mehr wirds nicht bei dem Preis) eben nur wenig. (Vorteil ganz klar Kompaktkamera!). Und gute Objektive für DSLRs kosten eben viel. Da muss man auch nicht um den Brei herumreden und sich sagen, später kann ich mich noch kaufen usw. Nein später kaufen sich die meisten eben wieder nur eine neuere DSLR mit Kitobjektiven oder irgendwelchen Reisezooms (weil sie gehört haben, das........)  und sind damit wider nur auf dem Niveau einer Kompaktkamera (vielleicht auch Bridgekamera) angekommen. Der Nachteil dabei ist eben einfach eine riesige Kamera zu besitzen, die deshalb eh meist nicht dabei zuhaben und Bilder zu machen, die sie mit einer guten Kompakten oder einer Bridge auch hätten haben können.  "Die beste Kamera ist eben nunmal die, die man auch dabei hat!"

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Hallo Bobohu und willkommen bei GF!

Die beste Kamera für Dich ist diejenige, ...

◦ ...die Dir gut in der Hand liegt,

◦ ...mit deren Bedienungskonzept Du gut zurecht kommst,

◦ ...die Deine Ansprüche an Verarbeitungsqualität und Ausstattung erfüllt,

◦ ...die zu Deinen fotografischen Schwerpunkten passt und

◦ ...die zu Deinem Budget passt.

Deshalb wirst Du mit den "Ratschlägen" von Leuten, die ihre eigenen Kameras empfehlen (oder solche aus irgendwelchen Bestenlisten), nicht
weiterkommen. Du solltest besser in ein Fotofachgeschäft gehen (nicht
ineinen Elektronikmarkt) und verschiedene Modelle in die Hand nehmen und
ausprobieren (vor allem auch draußen bei Tageslicht) und auch ruhig
fachkundige Beratung in Anspruch nehmen. Damit wirst Du einer guten
Entscheidung sehr viel näher kommen.

Den größten Einfluss auf die Bildqualität hat der Fotograf und nicht die
Kamera. Deshalb würde ich Dir empfehlen, mehr Zeit und Energie auf die
Weiterentwicklung Deiner fotografischen Kompetenz zu  verwenden als auf
die Suche nach der "perfekten" Kamera.

Und den zweitgrößten Einfluss auf die Bildqualität hat das Objektiv.
Deshalb solltest Du auch das mit Bedacht auswählen, falls Du Dich für
eine Kamera mit Wechselobjektiven entscheidest.

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Schau Dich bei den Einsteigermodellen von Nikon, Canon oder Pentax um, da machst Du nichts falsch. Soll es Sport- oder Wildlife werden, dann bleibe auch vorerst noch bei DSLR. Für nicht ganz so schnelle Motive würde ich auch mal zur Sony Alpha 6000 (oder 5000) schielen, und auch Fuji hat nette Modelle. Das sind spiegellose Systemkameras (DSLM).

Bei einem solchen Einstieg solltest Du Dir über eines im Klaren sein: die Kamera ist ein Elektronikbauteil, in 3-5 Jahren wertlos. Was bleibt, sind die Objektive! Nikon und Pentax fallen dabei positiv auf, weil sie seit Jahrzehnten am Anschluss nichts verändert haben. An meiner Nikon funktioniert sogar der Blitz aus den 80er Jahren, bei anderen undenkbar! Du kannst bei Nikon und Pentax selbst gebrauchte Linsen von 1960 an die neue Kamera schrauben! Damit hast Du einen guten Gebrauchtmarkt, kannst Dir eine gebrauchte Linse für den Urlaub oder einen speziellen Auftrag oder auch einfach nur so zum Testen kaufen und hinterher wieder für ungefähr das selbe Geld verkaufen.

Das funktioniert mit Canon nur eingeschränkt, da die hin und wieder was geändert haben. Die DSLM spielen hier eine Sonderrolle: Du kannst zwar theoretisch mit Adaptern fast jedes Objektiv adaptieren, egal von welchem Hersteller, aber leider mit Einschränkungen: mal werden keine elektronischen Signale übertragen, mal stimmt hier oder da was nicht - man kann zwar ein Bild damit machen, aber halt umständlich und muss für alles einen (teuren) passenden Adapter kaufen. Die DSLM sind damit einerseits für den Kitlinsen-Fotografen super, oder andererseits für den experimentierfreudigen Freak.

Bei der Entscheidung für die Kamera sollte vor allem die Bedienung eine Rolle spielen: große Hände, große Kamera - kleine Hände, kleine Kamera. Auch solltest Du Dich möglichst ohne Bedienungsanleitung zurechtfinden, zumindest in den wichtigsten Funktionen. Da hilft nur ausprobieren. Aber wenn Du nachts auf dem Maintower stehst und Frankfurt von oben fotografieren willst, und weißt nicht wie Du die Spiegelvorauslösung aktivierst oder Blende und Belichtungszeit einstellst, dann war es für Dich die falsche Kamera!

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Sony SLT-A58K

Canon EOS 1200D

Nikon D5200

Canon EOS 700D

Nikon D3200

Les sie dir durch und welche dir am besten gefällt nimmst du 
Die Sony ist irgndwo mal n testsieger gewesen letztes jahr oder so 
Persöhnlich mag ich Canon mehr aber das ist geschmackssache 
Am besten gehst du in einen Laden und fässt die Kamereas mal an und testest sie 

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Kommentar von DanielMuehli
18.10.2016, 22:36

Die meisten davon haben aber kein Klappdisplay

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