Welche Details sind beim Fahrrad ausschlaggebend für die Geschwindigkeit?

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6 Antworten

Welche Details sind beim Fahrrad ausschlaggebend für die Geschwindigkeit?

Öhm:

- dass du bergab fährst

- dass du eine möglichst stromlinienförmige Haltung ausübst.

- viel Beinkraft und gute Hebel hast

Wenn es um eine ertretene Maximalgeschwindigkeit geht, ist das Verhältnis der Ritzel vorne zu hinten entscheidend. Ich hab bei meinem Nabenschaltungsrad die hinteren Ritzel von 24 auf 19 reduziert, was pro Pedalumdrehung die zurückgelegte Strecke auf 24/19 (also um grob 20%) erhöht. Der Nachteil: Auch der leichteste Gang wird 20% schwerer, was du dann bei steilen Anstiegen merkst.

User KevinRamelow gibt dem Kettenschaltungsrad Vorzug. In der Regel hat es nicht nur mehr Gänge, sondern auch eine breitere Vielfalt an Übersetzungen. Also gleichsam leichtere und schwerere Gänge als Nabenschaltungsräder.

Das Nabenschaltungsrad schaltet dafür schneller, Gänge können in Bruchteilen von Sekunden gewechselt werden. Im Stadtverkehr gewinne ich mit meinem Nabenschaltungsrad an jeder Ampel. Und weil man im Stadtverkehr viel stoppen und anfahren muss, würde ich hier einer Nabenschaltung den Vorzug geben.

Das Gewicht sehe ich nicht als ausschlaggebend an. Das spielt eigentlich nur bergauf eine Rolle.

Ich denke, Pedale wären noch zu erwähnen. Ein Klickpedal ermöglicht die besten Trittfrequenzen. Das normale Pedal birgt irgendwann die Gefahr des Abrutschens, besonders wenn man bei einem Sprint den Sattel verlässt^^

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"Eine neue Badehose macht noch keinen Bademeister", sagt ein altes Sprichwort, das einer meiner Freunde gerne verwendet, wenn es vor allem um eins geht: 

Das leichteste Carbonrad ist nur halb so gut wie sein Fahrer. Um schnell zu sein brauchst Du Training. Das bekommst Du jeden Tag, egal mit welchem Fahrrad. 

Ansonsten sind aufgrund der Kreiselkräfte, Hebelgesetze und Reibungskoeffizienten, große und dünne Räder mit maximalen Luftdruck ideal. Dazu noch lange Pedalarme an einem Fahrrad mit möglichst leichtem Systemgewicht und einer Geometrie, die Deine Kraftentwicklung optimal umsetzen kann. Das wäre dann ein Bahnrennrad.

Der Rest wäre dann eine Alternative, angepasst an die Wegstrecke, die Du zurücklegen willst:

Für den Alltag auf asphaltieren Wegen reicht ein leichtes ATB mit 700x28C Bereifung und der notwendigen, aber leichten StVZO-gemäßen Ausstattung gut aus. Evtl. auch mit Rennradlenker.

Wenn es nur zur Freizeit auf Straßen oder festen Wegen genutzt werden soll, ist wahrscheinlich ein Rennrad in der Einsteigerklasse um 1000 Euro interessant.

Wenn es schnell auch abseits fester Wege sein soll, empfiehlt sich immer ein MTB-Hartail.

 

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Es geht darum den Reibungskoeffizient zu minimieren. Also immer schön Slick Reifen mit möglichst viel Luft drin. Da kommen eig fast nur Rennräder in frage.

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gewicht, reifen, alles, was sich dreht

auch pedale zb, wenn die total beschissen sind, verlierst du viel energie, wenn sie sich drehen

und kettenschaltung ist besser als nabenschaltung

ein 1000er ca wäre cool., so 800-1000

rennrad ist kakke, das ist zu speziell, zu wenig alltagstauglich

ein crosser, ein trekkingrad, das ausgestattet ist wie ein mountainbike

28er reifen, relativ dünne reifen, keinen gepäckträger, keine schutzbleche, keine beleuchtung, keinen dynamo

und kannst du auf straße und in leichtem gelände fahren

kaufst dir dafür akkustecklichter, die sind leichter und sogar günstiger als die lösung mit gutem nabendynamo

federgabeln sind schwer, aber alle alugabeln sind auch nicht leicht

ich hab eine 100€ alugabel, die wiegt 700g

hat natürlich weniger komfort als feder, aber du scheinst eher noch frisch und knackig zu sein, da brauchst du keinen komfort^^

und dann machst du eine rennkurbel drauf.^.

für so 600 könnte man halbwegs etwas vernünftiges machen

800-1000 wären cool


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Je dünner der Reifen, desto weniger Kontaktfläche hast du mit dem Boden und desto weniger Reibung entsteht.

Trekking rad oder Rennrad sind da die richtige wahll

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Ausschlagebend für die Geschwindigkeit ist zweifelsfrei der Fahrer.

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