Welche der hier genannten Gruppen befürworten am meisten eine grenzenlose Zuwanderungspolitik?

Das Ergebnis basiert auf 17 Abstimmungen

Die Linksliberalen 47%
Die Kapitalisten 29%
Die Sozialisten 18%
Die Kommunisten 6%

14 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Kommunisten und Sozialisten lehnten Auswanderung stets ab. Sie wollten, dass unterdrückte Völker sich in sozialen Revolutionen verändern und entwickeln.

Solche Kommunisten und Sozialisten gibt es heute kaum noch.

Die heutige "Linke" ist ganz begeistert von Islam, "Asyl für alle" und unbegrenzter Einwanderung. Wagenknecht wusste, dass Sozialstaat und unbegrenzte Einwanderung nicht zusammengehen, aber die Linkspartei ließ sie fallen.

Damit unterscheiden sich heutige "Linke" nicht mehr von Linksliberalen. Alle drei sind an der Seite der Kapitalisten, die ebenfalls Interesse am Zustrom billiger Niedriglöhner haben. So ergibt sich eine unheilige Allianz pro Masseneinwanderung.

Die Linksliberalen

Die Linksliberalen befürworten zwar eine Zuwanderung, wollen aber selbst an der Finanzierung nichts beitragen. Die Flüchtlingswelle 2015 war hier das richtige Beispiel. Es wäre eine gesamtnationale Aufgabe gewesen, das Flüchtlingsproblem finanziell zu bewältigen. So waren es wieder Ehrenamtliche, die da einsetzten, wo die staatliche Daseinsvorsorge endete.

Auch wurden die Flüchtlinge dort untergebracht, wo soziale Brennpunkte waren. Die weniger Wohlhabenden hatten die Flüchtlinge in ihrer Nachbarschaft, keine Reichen in ihren Villen oder keine Politiker in ihrer räumlichen Umgebung. Auch rivalisierten die Flüchtlinge mit den Wohnungssuchenden in Deutschland. Der soziale Wohnungsbau ist zur Zeit am Boden. Es wird einige Zeit dauern, bis die Defizite überwunden sind.

Deshalb der Unmut in Teilen unserer Bevölkerung. Nicht umsonst hatte die AfD in Sachsen und Brandenburg erneut an Stimmen gewonnen.

Kontrollierte Einwanderung bedeutet Zuzug in unseren Arbeitsmarkt, ohne die öffentlichen Haushalte zu belasten. Neuseeland z. B. fordert von jedem Zuwanderer eine Kaution von 500,-- Euro monatlich.

Die Kapitalisten

Während es bei den Linken durchaus nicht wenige Stimmen gibt, die es ablehnen, fremde Nationen an deren Fachkräften auszuhungern, schreien die Kapitalisten nach immer mehr Konkurrenz für die eigenen Arbeitnehmer, was diese erpressbar machen soll.

Das ändert natürlich nichts daran, dass wir Flüchtlingen vor Europas Grenzen unbedingt und bedingungslos (bis auf die Wahrung von Recht und Ordnung) Hilfe leisten müssen.

Die Kapitalisten

Dass das immer von den Linken behauptet wird ist halt einfach ein riesiger Fehlschluss. Klar die meisten Linken sind für eine offene Gesellschaft, in der grundsätzlich alle Menschen zusammenleben können. Aber massenhafte und grenzenlose Migration lehnen auch sie ab. Die Kapitalisten hingegen befürworten genau das. Denn dadurch kann die Arbeitslosigkeit oben gehalten werden, wodurch die Löhne gedrückt werden können.

Ein typischer Unternehmer in Deutschland hat Interesse an qualifizierten Arbeitnehmern, einer guten Infrastruktur, niedrigen Steuern, stabilen/verlässlichen politischen Verhältnissen, offenen Grenzen, etc. Was Du hier behauptest ist nicht als pure Verschwörungstheorie. Billige Arbeitnehmer ohne Qualifikation werden bereits durch Saisonarbeiter aus Polen, Rumänien, Bulgarien und anderen Ländern gedeckt. Dazu bedürfte es keiner Flüchtlinge.

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@Gungrasshopper

Verschwörungstheorie man oh man ey...... Guck dir einfach an, wie es im realen Leben aussieht und hör auf irgendwelche Standardphrasen daherzuquatschen.

Ich habe auch nirgends gesagt, dass es dazu Flüchtlinge braucht.

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Die Linksliberalen

Grüne fallen in den Medien damit jetzt besonders auf.Andere Pateien lehnen ab haben die endlich die Fehler 2015 erkannt?

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