Welche Blutuntersuchungen sind bei langem andauernden Haarausfall einer weiblichen Person um die 40?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Den Hormon Status und ein Blutbild .ob es Ungenauigkeiten gibt.

Am besten macht sie gar keine Blutuntersuchung und kauft sich gleich eine Perücke. Mal ehrlich, entweder man geht zum Arzt und lässt sich helfen oder man läßt es bleiben. Was soll das bringen wenn die Person nur zum Hausarzt will? Der Hausarzt ist Allgemeinmediziner, da gibt es sicherlich viele gute dabei, aber es gibt nicht umsonst Fachärzte. Warum duldet die Person keine weiteren Untersuchungen? Das ist meiner Meinung nach einfach nur Quatsch. Man gibt sein Auto auch nicht in die Inspektion und sagt der Werkstatt sie sollen nur den Ölstand prüfen. Entweder man läßt den Arzt seine Arbeit machen oder man bleibt gleich zuhause. Die Kosten für die Blutuntersuchung kann man der Krankenkasse dann gleich ersparen.

Der Hausarzt wird da wohl eher nicht gross weiter helfen koennen. Er kann ein normales Blutbild erstellen und schauen, ob die Werte im normalen Bereich liegen. Evtl. Schilddruesenwert mit untersuchen lassen. Wenn es da keine Auffaelligkeiten gibt, dann war es das aber auch schon. Die Chance auf Hilfe und eine erfolgreiche Ursachenforschung sind eh schon nicht so gross, aber dafuer waeren Fachaerzte gefragt (aber eben auch nur mit geringer Aussicht auf Erfolg), Hautarzt, Frauenarzt (Hormonuntersuchung).

Wenn die Person das aber eh ausschliesst, dann fuehrt eh kein Weg an einer Peruecke vorbei.

Herzneurose oder doch krank?

Hallo liebe Gemeinde.

Zu mir:

Ich bin 25 Jahre jung, habe im Alter von 21-24 Bodybuilding gemacht (ohne Probleme & ohne Steroide) dies abrupt abgebrochen aufgrund beginnender Symptome (Schwindel, Herzstechen) und letztendlich einer Fraktur. Seither so gut wie war kein Sport mehr. Studiere noch und sonst ist mein Leben recht geordnet (glückliche Beziehung, super Familie; wenige Freunde, aber gute).

Meine Problematik:

Wie bereits erwähnt ging es bei mir ganz plötzlich los. Es fing an mit nächtlichem Herzrasen, ging weiter mit Gangunsicherheiten und leichten Leere-/Dumpfheitgefühlen, bis hin zu stundenlangem Herzklopfen, Herzrasen (bis zu 140) und Extrasystolen, die heftig wahrgenommen werden sowie seither anhaltender Durchfall und andere Verdauungsprobleme. Mit 24 wurde bei mir on top ("dank" diesen Problemen) ein Schilddrüsenkarzinom gefunden, welches sehr früh entfernt werden konnte. Der ganzen Problematik folgten aber DUTZENDE Arztbesuche (besonders beim Kardiologen), extreme Selbstbeobachtung (Puls messen in jeder Situation oder wenn ich denke dass etwas nicht stimmt; und das an allen möglichen Orten. Habe es perfektioniert und kann mittlerweile an meinen Füßen meinen Puls ertasten, was in der Öffentlichkeit nicht auffällt etc...) mit Blutdruck-"Buchführung" und Pulsoximeter (daheim). Darüber hinaus meide ich aufgrund dieser Alltagssymptomen eigentlich viele Anstrengungen. Zum Sport kann ich mich 1-2 mal in Zwei Wochen zwingen, in den vierten Stock laufen z.B. meide ich wo ich es nur kann.

In den dutzenden Untersuchungen ist sonst nie was rausgekommen. Gemacht wurde: -MRT Schädel -MRT HWS -MRT BWS -Lungen Funktionstest -Langzeit EKG -EKG -Event Recorder -Herzecho -Diverse Blutuntersuchungen (Endokrinologe...) -Magenspiegelung, Darmspiegelung -Allergologe

Meine Frage & Ängste & Eigenbehandlung:

Woher kommen die ganzen Beschwerden, obwohl nichts gefunden wird. Es ist so belastend und es geht nun mittlerweile 2 Jahre so. Ich habe immernoch Angst, dass etwas mit meinem Herz nicht stimmt (alleine wegen dem andauernden Herzklopfen, Herzrasen, Schwindel...) und in letzter Zeit habe ich Angst, dass die anhaltende Verdauungsprobleme (schleimiger Durchfall...) von der Pankreas kommen. Obwohl ich mich zwinge viele Dinge zu tun, die ich nicht möchte, wird es kaum besser. Auch die immer wieder kehrenden Extrasystolen, die ich heftig merke ("Luftwegbleiben", Druckgefühl, leichter Schmerz; aber kein Schwindel...) machen mir zu schaffen. Irgendwo weiß ich nicht mehr weiter und komme nicht mehr weiter. Ich pumpe mich mittlerweile mit pflanzlichen Mitteln voll (Lasea, Johanniskraut, Cardiodoron, Baldrian, Rytmopasc....) und nehme regelmäßig noch ein Magnesium/Kalium Präperat. Kaffee trinke ich, obwohl ich Kaffee liebe, nurnoch sehr selten und Alkohol vermeide ich wo ich nur kann. Ich würde fast sagen, dass mir der Alkoholkonsum eine leichte Angst macht.

Habt ihr HILFE für mich? Was kann ich noch tun? Ist es doch irgendeine Krankheit oder meint ihr das k

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Kann es doch eine Mononukleose sein?

Hallo Liebe Community,

Vor 14 Tagen suchte ich meinen Hausarzt auf wegen Verdacht auf eine Mandelentzündung. Um eine Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) auszuschließen wurde ein Großes Blutbild gemacht. Dieses zeigte keine Anzeichen einer Mononukleose. Meine Ärztin tastete ebenfalls Milz und Schildrüse ab,die aber keine Anomalien aufweisten. Aufgrunddessen wurde eine Mononukleose ausgeschlossen. Mit einem Strep A Test(Rachenabstrich) wurde dann festgestellt das es sich um eine Streptokokkeninfektion handelt also eine Tonsillitis ( Mandelentzündung). Daraufhin wurde mir Cefixim als Antibiotikum verschrieben.

Da dieses aber nicht Anschlug bin ich zum HNO gegangen dem habe ich dann alles erzählt und dieser verschrieb mir dann Amoxi Clavulan mit dem sich die Symptome dann besserten.

Jetzt ist es so das ich seit heute morgen am ganzen Körper Ausschlag habe weshalb ich dann auch gleich zum Dermatologen bin.

Nachdem ich die Frage äußerte ob der Ausschlag eventuell von meinem Antibiotika einhergehen könnte fragte mich der Dermatologe ob ich sicher eine Mandelentzündung hatte und nicht eventuell doch eine Mononukleose. Denn er erklärte mir das wenn man eine Mononukleose mit Amoxicillin behandelt kommt es in 90 % der Fälle zu diesem Hautausschlag denn ich jetzt habe, welcher keine Allergische Reaktion ist. Mein Dermatologe glaubt das ich doch eine Mononukleose habe weshalb ich schnellstmöglich wieder zum HNO soll, was ich auch tuen werde, um feststellen zu lassen ob es wirklich so ist und mein Körper tatsächlich wegen des Amoxicillins so reagiert hat.

Jetzt ist meine Frage wie kann das sein, dass ich eventuell doch eine Mononukleose habe? Das Blutbild gab keine Hinweise, alle weiteren Untersuchungen haben eine Mononukleose ebenfalls ausgeschlossen und jetzt bekomme ich diesen Ausschlag aufgrund des Amoxicillin was doch auf eine Mononukleose hinweist.

Ich bin echt verwirrt vielleicht gibt es hier jemand dem es ähnlich ergangen ist.

Vielen Dank schon mal im Vorraus

Und ich möchte euch bitten die Kommentare von wegen: geh zum Arzt etc. zu unterlassen. Denn ich war, wie oben erwähnt, schon beim Arzt und ich werde auch schnellst möglich wieder einen Aufsuchen. Mir geht es nur darum zu erfahren ob jemand auch in so einer Situation ist oder war und mir eventuell erklären kann wie so etwas möglich ist oder mir ein paar Ratschläge geben kann.

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Forderungsverzicht gegen Wohnung?

Hallo! Es geht um folgenden Sachverhalt: Person A schuldet Person B, einem guten Freund, ziemlich viel Geld. Person B hat Person A über Jahre hinweg immer wieder Geld geliehen, damit Person A eine Eigentumswohnung abbezahlen konnte. Nun würde Person B einen Forderungsverzicht unterschreiben - im Gegenzug bekommt Person B dafür die Eigentumswohnung. Person A benötigt diese nicht mehr. Person A heiratet und wird versorgt sein. Person A will aber nicht mit Schulden in die Ehe gehen. Aber natürlich sollen bei der Geschichte keine weiteren Kosten wie Notar/Steuer etc. anfallen. Welche Möglichkeiten gibt es da? Danke!

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Sollte ich bei einem Doppelgeburtstag auch einer unbekannten Person etwas schenken?

Ich bin nächste Woche auf einen 18. Geburtstag von einem Mädchen aus meiner Klasse eingeladen. Sie feiert allerdings mit einer weiteren Person zusammen, wahrscheinlich mit ihrem Freund oder so. Den kenne ich allerdings nicht, sollte ich dieser unbekannten Person trotzdem etwas schenken?

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Selbsttötung scheint in Deutschland nicht strafbar zu sein.

Eine einschlägige Rechtsnorm hierfür ist §212 I StGB (Totschlag). Dass der Täter (also derjenige, der Suizid begeht) nicht mehr strafbar sein kann, falls der Taterfolg eintritt (er also tot ist), erklärt sich sicherlich von selbst.

Allerdings erschließt sich mir nicht, inwiefern die Versuchsstrafbarkeit dadurch entfällt. Gem. §23 I StGB i.V.m. §12 I, II StGB ist der Versuch des §212 I StGB grundsätzlich strafbar, da das Strafmaß mindestens fünf Jahre Freiheitsstrafe beträgt.

Schließlich könnte man das Problem noch durch Auslegung des geforderten Tatobjektes lösen. §212 I StGB besagt: "Wer einen Menschen [das ist das Tatobjekt] tötet, [...] wird [...] bestraft."

Nach dem Wortlaut ergibt sich m.E., dass jeder Mensch (also jede natürliche Person zwischen Eintritt der Eröffnungswehen bei der Geburt und dem Erlöschen der Gehirnströme) taugliches Tatobjekt sein kann. Somit auch der Täter selbst.

Systematisch besagt z.B. §223 I StGB explizit, dass das Tatobjekt "eine andere Person" (vgl. §223 I StGB) sein muss. Da diese Formulierung eindeutig ausschließt, dass der Täter sich durch Selbstschädigung strafbar macht, lässt sich m.E. somit der Schluss aufgrund der inneren Systematik ziehen, dass das Gesetz beim §212 I StGB die Voraussetzung der Personenverschiedenheit nicht festlegt, um die Strafbarkeit der Selbsttötung zu ermöglichen.

Historisch könnte man sicherlich auch annehmen, dass der Gesetzgeber 1871 noch nicht wollte, dass das Leben ein derartig disponibles Rechtsgut ist.

Teleologische Erwägungen sind entweder mit den Ausführungen zur Historik deckungsgleich oder stellen auf heutige Wertvorstellungen ab. Dabei könnte man sicherlich sagen, dass die h.M. heute ein großes Maß an Selbstbestimmung voraussetzt. Somit wäre eine freie Entscheidung über das persönliche Rechtsgut Leben wohl möglich. Das dies allerdings nicht derart unproblematisch ist, zeigt sich z.B. bei der Debatte zur Sterbehilfe.

Fasst man schließlich dogmatisch sauber zusammen, so kann man m.E. nicht sagen, dass die heutigen (nicht unstr.) Wertvorstellungen nicht genügen, die restlichen Argumente überwiegen. Selbsttötung müsste somit zumindest im Versuch strafbar sein.

Bezüglich der Rechtfertigung könnte man ggf. noch anmerken, dass eine Einwilligung ausscheidet, da Leben kein disponibles Rechtsgut ist.

Allerdings scheint dies nicht einschlägig zu sein.

Daher folgende Frage: Wie kann man dogmatisch sauber begründen, dass Selbsttötung im Versuch strafbar ist?

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Gibt es eine subjektive Allgemeingültigkeit?

  1. Gibt es überhaupt eine subjektive Allgemeingültigkeit (nach Kant), wie beschreibt er diese? Kennt ihr eventuell Beispiele?

  2. Des Weiteren eine Beispielsituation: Von vielen Fotos, auf denen Frauen abgebildet sind, soll man die Schönste sich aussuchen.

Person A sagt: Die eine sieht streng aus, das finde ich schön.

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