Welche Beweislast ist Voraussetzung für eine Gegenanzeige?

2 Antworten

ja die Beweislast liegt immer beim Antragsteller. Also so wie du denen darmals die Sache nicht nachweisen konntest, so liegt es diesmal an denen, es zu beweisen. Aber da würde ich an deiner Stelle einen Anwalt nehmen. Denn um sich gegen 3 Leute zu stellen, die alle das gleiche Aussagen gehört schon etwas mehr professionalität dazu, diese in Widersprüche zu verwickeln usw.

sie können dir nur dann eine Gegenanzeige machen, wenn sie dir beweisen können, dass du die Angaben "vorsätzlich" und wider besseren Wissens gemacht hast.

... könntest du mir bitte ein Beispiel nennen, wo dies möglich ist. Denn in einem Menschen kann man nicht hineinsehen, ob es ein Versehen oder Absicht war.

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@Lehner1970

OK ganz einfaches Beispiel: Du behauptest jemand hätte etwas gestohlen. Das diebesgut wird schlußendlich bei dir gefunden. Dann bist du nicht nur wegen diebstahl, sondern auch noch wegen verläumdung dran

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@siggischmidt

Danke. Können wir uns evtl. privat austauschen? Ich möchte dir genau meinen Sachverhalt schildern. (...)

Danke.

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@Lehner1970

Sorry, ich kann dir keine juristische hilfestellung geben, weil ich mich da nicht auskenne, versuchs mal bei wolfRichter, der ist auch oft bei guteFrage.net und kann auf solche fragen meist sehr kompetent antworten, den Gang zum Anwalt kann dir aber keiner hier ersparen, wenn du denn tatsächlich schwierigkeiten kriegen solltest

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@Lehner1970

Du solltest auch auf keinen Fall nochmal deine Email hier veröffentlichen. wahrscheinlich hast du schon ein paar Mails von irgendwelchen Spinnern bekommen. Ich habe dir keine geschickt!

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@Lehner1970

Liebe/r lehner1970,

Bitte poste auf gutefrage.net keine persönlichen Daten, denn sie könnten schnell missbraucht werden. Wenn Du direkten Kontakt aufnehmen willst zu einzelnen Usern hier, dann schicke Ihnen doch zum Beispiel eine Persönliche Nachricht. Dazu muss der betreffende User ein Freundschaftsangebot angenommen haben. Wie das geht steht hier: http://www.gutefrage.net/faq

Und bitte schau auch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy

Vielen Dank für Dein Verständnis.

Herzliche Grüße Ben vom gutefrage.net-Support

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@siggischmidt

Danke für den Tipp: Aber keine Sorge. Das ist eine anonyme E-Mail und sagt nichts über meine wahre Idendität aus. Meine "echte" E-Mail würd ich hier auf gar keinen Fall posten.

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@siggischmidt

Also so eindeutig wie du es in deinem Beispiel geschrieben hast, ist es bei mir wirklich nicht. Abgesehen davon habe ich - Hand aufs Herz - es ganz sicher NICHT wider besseren Willens getan. Da wäre ich schön blöd gewesen, denn ich war alleine und die zu zweit. Ich bin mir nach wie vor sicher, dass meine Angaben stimmen und die eine Schutzbehauptung (Lüge) aufstellen. Ich habe der STA vorgeschlagen, dass in einem Beschwerdeverfahren man ja die Unterschrift und die Fingerabdrücke prüfen können. Ich habe auch der STA geschrieben, dass es, falls es wirklich so sein sollte wie die behaupten, ich dies nicht wider besseren Wissens getan habe, sondern einfach die Person mit der anderen verwechselt haben muß. Das ist auch die Wahrheit, sollten deren Angaben stimmen. Ich meine, der Herr (A), der unterschrieben hat, hat sich geweigert mir seinen Ausweis zu zeigen. (Ja, da hab ich einen Fehler gemacht, dass ich unterschrieb, bevor ich den Ausweis sah. Er versprach mir diesen am anderen Tag zu faxen. Da ich zum Glück meine Faxnummer nicht wußte, da ich mir selber keine Faxe schreibe und elektronische Faxnummern sehr lang sind, rief ich einen Bekannten an, und bat mir ihn meine Faxnummer zu nennen, mit der Begründung, jemand unterschreibt den Mietvertrag und hat den Ausweis vergessen. Also kann er nicht behaupten, mir seinen Ausweis gezeigt zu haben, als er bei mir war, sonst hätte ich meinen Bekannten nicht nach meiner Faxnummer fragen müssen. Da die Beweislast im Falle einer Gegenanzeige bei ihm liegt, müßte er eine Bestätigung erbringen, dass er mir an diesem Tag ein Fax schickte, was er natürlich nicht kann. Somit kann ich immerhin beweisen, dass ich von ihm keinen Ausweis gesehen habe, und diese Anzeige somit nicht wider besseren Wissens gemacht habe, weil ich den Ausweis nicht gesehen habe, sondern die beiden Herren verwechselt habe). Ich habe auch bei der Anzeige angegeben, dass er mir den Ausweis nicht gezeigt hat, obwohl er es fest zugesagt hat. Die Dame sagt, nicht A war bei mir, sondern B. Die Firma, die A oder B angegeben hat, ist auch falsch und definitiv nicht in der IHK angemeldet. Das hat auch die STA mittlerweile rausgefunden und mir bestätigt. Da jedoch der persönliche Name des B's und die Adresse, in der der B arbeitet (es ist nicht seine Firma, obwohl er im Vertrag seine Firma angab)stimmt, reichte es zur Verurteilung nicht aus. Recherchen im Internet brachten mich auf die Homepage, wo der andere Herr A und die Dame, die diesen Herren begleitet hat, abgebildet sind. Die Dame hat zugegeben, dass sie die Dame auf dieser besagten Homepage ist. Jedoch hat der Herr A, der auf der gleichen Homepage ist, abgestritten bei mir gewesen zu sein, statt dessen bestätigte B bei mir gewesen zu sein.

Es kann also nur sein, dass die drei lügen oder ich die beiden Herren verwechselt habe, weil sie sich ähnlich sehen, was ich nicht weiß, da ich nur einen der beiden Herren kenne.

Sorry, wenn es verwirrend ist.

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