Welche Beweise gibt es für die Existenz von Gott?

18 Antworten

Naturwissenschaftliche Beweise gibt es nicht, da Gott nicht messber istmit natuwissenschaftlichen Verfahren.

Das einzige ist, dass unter Einhalten derselben Bedingungen (erkennen, dass man ein Sünder ist; ernsthaft bereuen; aufrichtiger Wille zur Umkehr; Bitte um Vergebung; Hilfe annehmen zum Vermeiden weiterer) jeder dieselben Erfahrungen machen kann in bezug auf die Existenz Gottes.

Die Erfahrungen selbst sind natürlich alle individuell.

Dieser dein Beweis ist, dass es den Tod gibt. Denkst du Gott und der Tod sind dasselbe?

Ich habe einen "Beweis" dass es keinen Gott gibt und einen dass es einen Gott gibt. Du willst letzteres lesen. Also los:

Das Universum könnte a) aus dem Nichts entstanden sein, oder b) schon immer dagewesen sein, oder c) zyklisch sein. C) ist ein Sonderfall von b), also müssen wir nur a) und b) untersuchen.

A) kann nicht sein, weil das gegen den Energieerhaltungssatz der Physik sprechen würde, wo sollte die Energie des Universums herkommen?

B) kann nicht sein, weil es gegen den Entropievermehrungssatz der Physik sprechen würde, denn wenn man in der Zeit immer mehr zurückgeht, müsste man an einen Punkt kommen, wo das Universum perfekt geordnet ist. Eine Zeit davor würde dem Entropievermehrungssatz (2. Hauptsatz der Thermodynamik) widersprechen.

Da das Universum zweifelsfrei existiert, aber seine Existenz gegen mindestens ein Gesetz der Physik verstößt, kann es keinen physikalischen Ursprung haben, sondern muss einen metaphysischen Ursprung haben, und diesen nennen wir eben Gott.

Der Haken an diesem Beweis ist, dass die physikalischen Gesetze nur innerhalb des Universums gelten, aber nicht an seiner Grenze. Außerdem könnte c) sein, wenn der Entropievermehrungssatz nur für bestimmte Phasen des Zyklus gilt und in den anderen ein Entropieverminderungssatz.

Es gibt noch nicht einmal Einigkeit darüber, was Gott ist. Definiere Gott als das, was macht, dass es ein Universum gibt. Dann werden nicht mehr viele Leute bestreiten, dass es 'Gott' gibt. Allerdings ist damit natürlich nicht bewiesen, dass Gott eine Jungfrau schwängerte, um einen Sohn zu haben, den er zu Tode foltern lassen konnte, damit er den Menschen verzeihen konnte, dass deren Ururur...ahnen verbotenerweise einen Apfel gegessen haben.

Das Problem bei vielen 'Gottesbeweisen' ist nicht, dass sie falsch sind, sondern, dass sie überhaupt nicht den christlichen Gott beweisen, sondern ein Abstraktum, wie etwa die 'Harmonie der Naturgesetze'.

Gar keine...

Es gibt aber viele Argumente, jedoch sind es immer die selben bereits widerlegten und es fängt langsam an zu nerven, jene widerlegten Argumente immer wieder zu hören.

Das Problem ist, dass Religion Menschen so sehr blenden kann, dass sie denken, dass es überhaupt möglich wäre ein nicht definiertes Wesen zu beweisen...

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Ich bin unreligiöser Atheist.

Also wann lässt du von der Religion und erkennst, dass es einen Lebendigen Gott gibt der spricht.

bedenke du hast nur ein Leben und dann der Tod.

Es mag sein, dass irgend welche Argumente angeblich widerlegt werden konnten.

Aber die Beweise konnte noch keiner Widerlegen.

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@Kosmike

So ist das wenn es keine gibt...

Sorry, aber ich kann so einen Müll nicht glauben, bevor er nicht rational erklärt, oder belegt ist!

Ich habe nur das Leben, mehr nicht und ich hoffe, dass ich das anderen auch einprägen kann und was zur wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung beitragen kann.

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@ProximaMe

Die Zuverlässigkeit dass es einen Gott gibt, ist sehr leicht aufzuzeigen.

Denn es gibt Aussagen in der Bibel die dermassen zutreffend sind, dass jeder sie beweist, der Gott nicht glaubt.

und genau um Gott Rational erklären zu können müsste man das können was einer der Gott nicht glaubt nicht kann.

Somit fehlt dir die nötige Fähigkeit Gott Rational zu erkennen.

Denn diese Fähigkeit kommt nur aus Gott.

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@Kosmike

Jaja, das alte Prinzip, du musst glauben, dass er sich die offenbart, damit er sich die offenbart. Wenn du dann irgendwelche Emotionen spürst glaubst du bereits, dass es Gott (welcher auch immer, was du behautest wird von vielen anderen Religionen auch behauptet) war. Religiöser Pluralismus ignorierst du bei solcher Argumentation komplett. Ich Versuche die Realität zu erkennen, so gucke ich mir auch viele Apologeten und Theologen, wie z.B. William Lane Craig an, welche versuchen den Theismus zu rechtfertigen, doch keiner hat mich überzeugt, obwohl z.B. WLC ein sehr überzeugender Debatant ist. Ich war katholischer Christ und bin nicht ohne Grund Atheist geworden! Andersherum müsste es genauso wieder ablaufen...

Wenn du wirklich verstehen möchtest was bei der Diskussion zwischen Atheisten und Theisten falsch läuft, dass keiner seine Seite ändert, empfehle ich dir den Kanal genetically modefied skeptic auf YouTube. Ich konnte mich mit seinen Stellungnahmen sehr gut identifizieren.

Er hat noch deutlich mehr Verständnis für Theismus als ich in meiner aktuellen Lage und aus seinem Standpunkt solltest du gut verstehen können, wie Atheisten anders denken als Theisten.

Denn das ist das Problem. Nicht Sturheit, sondern komplett verschiedene Lebensansätze bringen die konstruktive Debatte zum erstarren.

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@ProximaMe

Das Problem fängt doch schon damit an, dass man einem Christen nicht abnimmt, dass er Gott kennt und daher um seine Existenz weiss.

Ich sitze hier auf einem Bequemen Stuhl und du willst mir sagen, dass du als Wissenschaftler es besser wissen willst, ich sässe auf einem Holzscheit.

Wenn ich sage es gibt einen Gott, dann liegt es daran, dass ich ihn persönlich kenne, er zu mir vielfach geredet hat.

Ich durch ihn von Leiden geheilt wurde.

Er mir Weisungen gegeben hat was ich tun oder lassen soll.

Ja dass er mir mitteilte, was andere brauchten und ihre Fragen die sie an ihn stellten und mich als Botschafter benutzte um ihnen ihre Fragen zu beantworten.

Da will mir jemand ausreden was ich weiss.

will mir jemand so viel als Falsch unterstellen.

Zudem ohne je dabei gewesen zu sein.

Wenn Wissenschaft dermassen Zuverlässig ist, dass ich Glauben muss, dass das was ich sehe und erlebe nicht existiert.

also der Stuhl auf dem ich sitze aus Wissenschaftlicher Sicht nicht existiert.

Dann glaube ich, dass ich hier nur auf einem Holzscheit sitze.

Aber es ist immer noch Komfortabel.

Aber möglicherweise will mir die Wissenschaft auch noch sagen, dass ich mir den Komfort nur einbilde und mir der Hintern Schmerzt und ich mich kaum noch bewegen kann.

Natürlich alles Wissenschaftlich und zuverlässig.

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@Kosmike

Du hast gerade meinen Punkt belegt. Du siehst die Dinge nur aus deiner Sicht, dass es doch absolut belegt sei, da dein Gott zu dir sprach.

Ich muss dir das einfach ohne Beweis glauben. Dazu noch, dass Millionen von Menschen welche anderen Religionen angehören und andere Götter anbeten, (angeblich) die selben Erfahrungen gemacht haben.

Ich weiß wie überzeugend die eigene Wahrnehmung doch sein kann, konnte mich jedoch davon lösen, da ich sah, dass meine Erfahrungen vielleicht nur so zuverlässig waren, wie jene, die meiner widersprachen. Das nennt man Skepsis. Du siehst nicht, dass ich auch Christ war. Ich habe geglaubt und gespürt, jedoch weiß ich jetzt, dass meine Erfahrungen mich getrübt haben. Du behautest jetzt einfach, dass du dasselbe, nur richtig erlebt hättest.

Ich muss meine Formulierung schon echt zurückhalten, weil mich das echt anpisst, jedoch rate ich dir einfach Mal in den Kanal reinzugucken. Evtl. wirst du danach wenigstens die Sichtweise des Atheisten verstehen, dann kann man auch besser argumentieren...

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@ProximaMe

Du behauptest auch mal Christ gewesen zu sein.

Es gibt viele die von sich behaupten Christ gewesen zu sein oder es noch sein wollen.

Viele davon, wenn man sie fragt, was denn ein Christ ist, können darauf keine Antwort geben oder zeigen dann durch die Antwort, dass sie nicht genau wissen was ein Christ ist.

Damit mal Zum Thema ich war oder bin Christ.

Ich weiß wie überzeugend die eigene Wahrnehmung doch sein kann,

Nun das ist keine Neuigkeit und steht sogar in der Bibel ganz klar.

Jer 17,9 Trügerisch ist das Herz, mehr als alles, und unheilbar ist es. Wer kennt sich mit ihm aus?

Das was Gott zu mir geredet hat, kann nicht Einbildung gewesen sein. Da gab es zu viele Zeugen dazu in vielen fällen und in den Anderen hat es sich bewiesen, so dass ich es zumindest erkennen konnte.

Evtl. wirst du danach wenigstens die Sichtweise des Atheisten verstehen, dann kann man auch besser argumentieren...

Ob Atheist oder sonst irgend eine Religion, alles läuft im Endeffekt auf das selbe heraus.

Es ist ein Weg den Menschen erfinden und erfunden haben um sich irgend zu rechtfertigen.

Denn wer zu Gott kommen will, der muss dazu stehen, dass er nicht Gut ist und nichts gutes in ihm.

Er muss willig sein das Gute zu tun und sich nach Wahrheit sehnen.

Wie du Christ wurdest, das kann ich nicht beurteilen, aber ich kenne zu viele Kirchen und ihre Lehren. wo es vor allem darum geht möglichst viele Menschen hinter sich her zu ziehen.

ich habe geglaubt und gespürt, jedoch weiß ich jetzt, dass meine Erfahrungen mich getrübt haben.

Gespürt, das ist eben das Problem, es waren nur Emotionen. Aber Gott ist keine Emotion sondern eine Person.

Daher ist es auch als Christ wichtig in Gemeinschaft mit anderen zu sein, denn oft haben wir eindrücke die nur Gefühle sind. Wir können es oft selbst nicht klar einschätzen.

Aber wovon ich Rede, das waren keine solche Eidrücke die kamen wie Gefühle, sondern klares Reden Gottes, die Weisungen enthielten was ich zu tun hatte oder jemandem zu sagen.

Antworten die ich Menschen geben sollte auf Fragen die sie Gott stellten.

Das geht nun mal nicht über Gefühle.

So sieht es aus, dass du keine Reifen Christen um dich hattest, die dir Weisung und Anleitung hätten geben können.

Auch keine Christen mit Erfahrung die dich Korrigieren hätten können.

Du hast nur auf Gefühle vertraut aber nicht auf Gott.

Darf ich dich diesbezüglich etwas Fragen.

es gibt etwas was auf der Grundlage und dem Inhalt des Bundes bei jeden Geschieht der zum Glauben kommt und Jesus erhält im heiligen Geist.

Hast du die Bibel gelesen und konntest du verstehen was mit den Aussagen gemeint ist?

Denn ich selbst hab mehrere Jahre verzweifelt die Bibel gelesen und nichts verstanden, so ergeht es den Menschen wenn sie das Evangelium nicht erklärt bekommen und somit auch den Heiligen Geist nicht haben.

Danach aber, als ich den heiligen Geist bekam, da verstand ich, das Wort wurde für mich lebendig.

Hattest du solche eine Erfahrung gemacht.

Wenn nicht warst du nich wirklich Christ.

Es ist Inhalt der Bundes den Gott Verheissen hat und durch Jesus besiegelt wurde.

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@Kosmike

Da du offensichtlich kein Interesse an einem konstruktiven Gespräch hast, wird das wahrscheinlich mein letzter Kommentar hierzu sein.

Ja natürlich habe ich die Bibel gelesen, zugegeben ist es lange her, jedoch bin ich auch schon lange Atheist. Hier fängt es schon an mit den verschiedenen Denkweisen, welche du ignorierst. Früher hätte ich geantwortet, dass ich die Bibel nicht verstehe, aber begreife. Heute weiß ich, dass alle Schriften subjektiv sind, wenn sie verstanden werden müssen und jeder eine andere Auffassung der Schriften hat. So gibt es z.B. Zeugen Jehovas, welche sich auf der selben Schrift wie Christen beziehen, doch trotzdem zu anderen Schlüssen mit den selben Ergebnissen kommen.

Ich will kein Christ sein, sondern die Realität erkennen. Läuft eines auf das andere hinaus, werde ich Christ, wenn nicht natürlich nicht.

Ich war Christ, jedoch war das Problem nicht, dass ich nicht geglaubt habe, sondern, dass ich nie hinterfragt habe. Als ich begann meinen Glauben zu hinterfragen war ich schon zu alt und zu unabhängig, als hätte ich meine Schlussfolgerungen ignorieren können. Wäre ich Jünger gewesen, als ich meine Skepsis an mir anwand, hätte ich wahrscheinlich nichtmal Probleme damit gehabt wieder zu glauben, aber hätte hätte Fahrradkette.

Was du behautest habe ich auch von Muslimen und Hinduisten gehört und ja inklusive Zeugen. Früher hätte ich gesagt, dass ich das selbe auch erlebt habe, doch Heute könnte ich eine solche Behauptung nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren.

Gott nahm mir Angst und Trauer, er gab mir Hoffnung und Ruhe, nicht nur in Form von Worten, sondern in Form von Veränderung, zumindest glaubte ich das..., rückblickend auch viel zu lange.

Tja, wie kann ich das beweisen? In die Richtung, in welche du diese Unterhaltung geführt hast, muss das Niveau leider soweit sinken, dass ich nur sagen kann, dass es stimmt.

Wenn du wüsstest wie häufig ich habe hören müssen, dass ich nie wirklich geglaubt und das Wort nicht befolgt hätte, dann würdest du nicht auch noch davon anfangen, jedoch zeigst du kein Interesse an einem konstruktiven Gespräch also geht das flöten. Meine Religionsangehörigkeit spielt jedoch keine Rolle.

Diese Unterhaltung kann nicht geführt werden, da ich eine andere Person bin, als ich damals war und mich nach Belegen richte. Ich finde es schade, dass du nicht bereit bist zu diskutieren, aber nichts desto trotz wünsche ich dir einen schönen Abend.

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Keine!

Dass der Mensch sterblich ist, ist eigentlich der exakte "Gegenbeweis". Denn Gott hat doch den Menschen angeblich nach seinem Abbild geschaffen, also auch unsterblich gemacht!

"Gottesbeweise" - oder Argumente für die Existenz Gottes - haben häufig eine Brückenfunktion. Zunächst setzt man eine Rationalität voraus, um Gott beweisen zu können, z. B.: »Gott, aller Dinge Grund und Ziel, kann mit dem natürlichen Licht der menschlichen Vernunft aus den geschaffenen Dingen mit Gewissheit erkannt werden« (das ist ein katholisches Dogma, so nebenbei).

Dann benutzt man eine Reihe von Scheinargumenten, um Gott zu »beweisen«. Danach, wenn das Zielobjekt dieses Tricks (also der eine oder andere Mensch), den Glauben an Gott für vernünftig hält, brennt man diese Brücke wieder ab. Plötzlich behauptet man nämlich, dass man Gott rational nicht widerlegen kann, dass er sich nicht durch Logik beweisen oder widerlegen lasse.

Nun hat man den Weg, der zum Glauben an Gott führt, wieder zerstört. Natürlich heißt dies, dass man auf diesem Pfad nie hätte zu Gott gelangen können. Man ist aber da, und der Rückweg ist versperrt. Das ist ein intellektuell höchst unredliches Manöver, eine Form des Betrugs.

Diejenigen, die dieses Scheinmanöver durchführen, sind aber meistens selbst Leidtragende dieser Masche. Man benutzt deren Intellekt, dann opfert man ihn.

In diesem Fall ist der Gottgläubige Opfer eines Trickbetrugs geworden. Dass die meisten Menschen dies nicht durchschauen, spricht nicht für ihr Denkvermögen, sondern für ihre Irrationalität.

Zunächst: Es gehört zu den christlich-abendländischen Dogmen, dass man "Gott weder beweisen noch widerlegen kann".

Dass man ihn nicht beweisen kann, schließt man aus dem Scheitern sämtlicher Gottesbeweise. Normal ist, dass wir, wenn wir eine Hypothese haben, und jeder Beweis dafür scheitert, annehmen, dass die Hypothese falsch ist.

Nur bei Gott glaubt man, eine Ausnahme machen zu können!

Um einen Beweis der Nichtexistenz Gottes einfordern zu können, muss der Gläubige zunächst definieren, was er unter “Gott” versteht. Diese Definition muss widerspruchsfrei sein, sonst ist die Nichtexistenz dieses Gottes von vornherein bewiesen!

Nur einfach zu sagen “Gott kann man weder beweisen noch widerlegen”, ist also solange als Behauptung reiner Unsinn, weil nicht klar ist, von welchem der möglichen Götter man redet.

Fazit: Da die Gläubigen bisher nicht zeigen konnten, dass ihr Begriff von "Gott" einen Sinngehalt hat, brauchen wir über einen Beweis für oder wider Gott nicht zu reden. Der Begriff “Gott” ist sinnfrei, was an sich viel schlimmer ist als “bloß falsch”. Aus falschen Dingen kann man lernen, aus Unsinn nicht.

Gott ist genau dann weder beweisbar noch widerlegbar, wenn der Begriff "Gott" purer Unsinn ist. Wenn man also einen Gott postuliert, der weder beweis- noch belegbar ist, postuliert man reinen Unsinn.

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