Welche Beweise gibt es für die Existenz eines Gottes?

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Hi Deniz4514 =)
Ich bin zwar kein Atheist^^, aber ich dacht mir, ich schreib
trotzdem mal was hinein, denn ich hab mich ein bissl mit den Beweisen von Gott auseinandergesetzt, weil ich letztes Jahr einen Vortrag darüber gehalten hab :)

Ich persönlich hab gemerkt, dass Beweise einem Atheisten
nicht wirklich viel bringen, da er meistens sehr wenig damit anfangen kann bzw. an seiner Meinung festhält. Ich z. B. würde auch kein Atheist werden, nur weil mir jemand versucht zu beweisen, dass es ihn nicht gibt ;)

Dennoch möchte ich einfach ein paar Dinge aufzeigen, die seine Existenz beweisen, denn es gibt, denke ich, auch viele Leute, die einfach nicht an Gott glauben, da sie sich noch nie wirklich damit auseinandergesetzt haben.

1. Fangen wir mal von vorne an: Es ist auf jeden Fall schon mal safe, dass Jesus gelebt hat und am Kreuz gestorben ist. Denn in der Geschichte der damaligen Zeit, wurde unabhängig davon, dass die Historienschreiber ihn gekannt haben, dies erwähnt. (--> Flavius Josephus, Thallus [überzeugter Nichtchrist], Sueton, Tacitus und der Senator Plinius der Jüngere - jeweils unabhängig voneinander) 

-> zum Nachlesen: http://www.jesus.ch/themen/glaube/glaube/143363-hat_jesus_wirklich_gelebt.html

2. Die Bibel. Allein das Neue Testament der Bibel hat weitaus mehr als 25.000 unabhängige Textquellen, welche bezeugen, dass die Bibel richtig überliefert wurde. So gibt es gerade in der Bibel sehr viele Hinweise darauf, dass Gott existiert (Wunder, Prophetien und nicht zuletzt durch Jesus Christus selbst). Daher wären die Bibelstellen auch korrekt, in welchen es heißt: „Und eine Stimme kam vom Himmel: Dies ist mein geliebter Sohn, an welchem ich Wohlgefallen gefunden habe!“ ( Matt 3:17, Matt 17:5, Mk 1:11, Lk 3:22 )

Wenn eine Stimme vom Himmel oder von „oben“ kommt, galt es schon immer als „GOTT“. Wenn Gott also nun zu Jesus sagt: „Du bist mein geliebtes Kind“, können wir also davon ausgehen, dass Jesus Gottes Sohn ist, was wiederum seine eigenen damaligen Behauptungen bewahrheiten würde und die Begründung für seine Vollmacht und Wunder wäre, weshalb er ja auch angeklagt und gekreuzigt wurde. Scheint also sehr logisch^^.
Und da wir ja am Anfang aufgrund der vielen unabhängigen Textquellen bemerkt haben, dass die Bibel richtig überliefert wurde, schließt sich daraus, dass es dadurch Gott wirklich gibt.

3. Die Wunder. Ich bin mir ziemlich sicher, dass fast jeder sich gern einmal ein Wunder wünschen würde. Auch manche Leute, die vor mir schon ihre Antwort geschrieben haben, meinten, es würde ein Wunder nötig sein, um an Gott zu glauben. Ich kann dir versichern: Es gibt Wunder. Überall. Und auch oft. Aber meistens gibt es 2 Probleme:

1. Entweder, es passiert auf der anderen Seite der Welt, sprich du
bekommst nichts davon mit (kann sogar auch beim Nachbarn passiern, und man bekommt nichts davon mit^^) --> auf dieser Internetseite sind ein paar Wunder angegeben: http://www.diewunderseite.de/

...aber natürlich gibt es noch zigtausend mehr!! Wenn du dich mehr dafür interessierst, gibt es hier auch verschiedene Bücher dazu:

https://www.kathshop.at/shop.php?kid=443

oder 2. Es passiert DIR ein Wunder, aber du merkst es nicht, weil du es als Glück oder als Zufall betrachtest. Denk mal an eine Situation, bei der dir ein Stein vom Herzen gefallen ist und du dir dachtest: „Gott sei Dank!“ Wir betrachten es mittlerweile als Glück. Hast du bemerkt, dass jeder, wenn es ihm gut geht, sagt: „Da hab ich wohl Glück gehabt!“ oder „Was für ein Zufall!“ Aber sobald es uns schlecht geht und wir Hilfe von Gott erhoffen und fragen, warum er uns nicht jetzt sofort hier und jetzt hilft, daraus schließen, dass es keinen Gott gibt. Typisch. Dabei haben wir die Logik und den Verstand Gottes nicht verstanden, was wir nebenbei bemerkt, auch wahrscheinlich nie 100%ig erfassen können. Ja, der liebe Gott ist manchmal ganz schön kompliziert! ;) Aber genauso wie wir Menschen oft Fragen unterschiedlich beantworten, hat
auch er verschiedene Antworten. Und zwar genau 3 verschiedene, die ich nur
bestätigen kann:

                1. Ja!

                2. Noch nicht jetzt. (Bedeutet: Ich erfülle dir deinen Wunsch liebend gern, aber ich weiß, es ist besser, wenn ich ihn dir z.B. in einem Jahr erst erfülle, weil du dann auch reif genug bist, damit umzugehen und du jetzt im Moment zu viele Probleme damit hättest… -> wäre ein Beispiel;)

                3. Ich hab was Besseres für dich geplant! (--> Problem: wir hören diese Antwort nicht und schließen daraus: Gott hat mich verlassen bzw. Gott gibt es nicht! Bedeutet eig: wir haben definitiv zu wenig Geduld^^)

4. Es gibt so viele Marienerscheinungen! Guadelupe, Lourdes, Fatima, Medjugorje, Marpingen, Zeitun, Agoo….. (--> http://www.diewunderseite.de/marienerscheinungen/) Glaubst du, alle die behaupten, sie hätten die Muttergottes oder auch Gott oder Jesus (durch eine Erscheinung) gesehen, lügen dich an, nur damit du an Gott glaubst? So eigenartig Christen auch manchmal scheinen… auf diese Idee würden sie never ever kommen!

Außerdem haben sie sehr oft, unabhängig voneinander, eine
Ähnlichkeit - und ich könnte mir nicht vorstellen, dass sich Leute absprechen
und sagen: "So, wir spielen jetzt der Welt einen Streich und behaupten,
dass wir fast das Gleiche gesehen haben!" Nebenbei bemerkt handelt es sich
hierbei um etwas Göttliches! Da würde man so etwas nicht so leichtfertig
behaupten.

5. Auch was die Existenz einer weiteren, nicht nachvollziehbaren Materie betrifft. Sie existiert. Wir Menschen hier auf Erden können es uns nicht vorstellen! Ist auch iwie verständlich. Würdest du an das Weltall glauben, wenn du kein Foto davon sehen würdest? Wenn eine Person es dir nur erklärt hätte, würdest du dir wsl denken: "Ja sicher! Träum weiter!" Genauso ist es mit allen Menschen, die von einer sog. Nahtoderfahrung berichten. Die meisten denken sich: "Ja sicher, träum weiter... kann man sicherlich wissenschaftlich beweisen, warum du so etwas gesehen/gefühlt hast", weil
man es nicht mit einem Foto festhalten konnte. Der Fakt ist: Man kann nicht
alles wissenschaftlich nachweisen, da es Dinge gibt, die über die Materie
hinaus existieren. Das bestätigen sogar Wissenschaftler selbst.

Hier ein paar Beispiele zu Nahtoderfahrungen:

  • Alexander Eben (war ein Wissenschaftler, glaubte es nicht und versuchte es wissenschaftl. zu begründen... erlebte es selbst und ist nun fest davon überzeugt, dass es den Himmel gibt)
  • Colton Burpo (er war 3 Jahre alt! Ein 3-Jähriger kann das nicht wissen, was Er nach seiner OP wusste!)
  • Crystel McVea (war zuvor eine Atheistin, danach nicht mehr)
  • Alfred Wesel (war ein Verbrecher im Gefängnis --> später passierte seiner Tochter aufgrund Alfreds Erfahrung und Vertrauen auf Gott ein Wunder!!)
  • Betty Eadie (stellte sogar Fragen an Gott --> auch auf Youtube unter: Nahtoderfahrung von Betty Eadie)

...und noch viiele tausend andere!!

Dazu empfehle ich auch das Buch "Sprosse für Sprosse dem Leben entgegen", wenn du wissenschaftliche Fakten über Nahtoderfahrungen und den Himmel wissen möchtest... das Buch ist super gut =)
und falls noch nicht bemerkt: Es gibt sehr, sehr viele Bücher über Menschen,
die von einer Nahtoderfahrung oder ein Erlebnis mit Gott berichten, aber oft
wird es vllt nicht sehr populär, da es natürlich auch Menschen gibt, die diese
ganze Nahtoderfahrungs-geschichten nicht glauben und folglich lieber unter den Tisch kehren möchten, damit sich ja keiner Gedanken darüber macht^^

6. Die Christenverfolgung. Zurzeit werden weltweit deutlich über 100 Millionen Christen in über 50 Ländern aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Damit sind Christen die weltweit größte verfolgte Religionsgemeinschaft (--> https://www.opendoors.de/verfolgung/). Da muss doch etwas dahinter sein, wenn es so viele überzeugte Christen gibt, oder nicht? Tja, die meisten werden sich vllt dann denken: Ja gut, wenn ich jetzt behaupten würde es gibt ein sog. „Maulilaba“ und das ist ein Wesen, das mir immer wieder hilft, meine Faulheit zu überwinden und sich dieser Mythos ausbreiten würde, dann gäbe es vermutlich auch iwann eine „Maulilaba-Verfolgung“, bei dem ja dann auch etwas dahinter stecken müsste. Allerdings gibt es einen Unterschied zwischen dem Glauben und „Maulilaba“. Die persönliche, überzeugende Erfahrung. Wenn du einen überzeugten Christen triffst und ihn fragst, warum er denn Christ ist, bekommst du oft die Antwort, dass er es einfach gemerkt hat, dass es der richtige Glaube ist. Warum? Weil er es selbst erfahren hat. Und das ist der Punkt. Meiner Ansicht nach ist dieser der wesentlichste und auch der Haken, warum wir die meisten Menschen nicht von dem Glauben überzeugen können. Denn mal im Ernst… könntest du jemandem die „Liebe“ erklären, wenn er sie noch nie erlebt hat? Du hast einfach keine Worte dafür, weil sie soo wunderschön ist und weil du sie auf ganz persönliche Weise erlebt hast.

7. Und zu guter Letzt noch die Wissenschaft. Viele Menschen glauben daran, weil sie keine andere Option haben. Ich möchte nicht behaupten, dass sie falsch ist! Ganz und gar nicht. Ich persönlich nimm auch vieles auf, was die Wissenschaft herausgefunden hat. Nur ist mir aufgefallen, dass die Wissenschaft versucht, allen Dingen eine Begründung zuzuschieben, damit es zumindest begründet ist und da die Welt keine andere Wahl hat, nimmt sie es so auf. Unabhängig davon, ob ich oder auch du an den Urknall glaubst, gehen wir jetzt davon aus. Somit wäre die Frage beantwortet, wie die Welt entstanden ist…..oder?

Dr. Johannes Hartl, ein super Referent, meint folgendes dazu: „Die Wissenschaft erläutert, dass sich das Wasser im Topf bei 100° erhitzt und zum Kochen anfängt. Okay, da hat sie auf jeden Fall vollkommen Recht! Aber die Frage, WER den Knopf dreht, DAMIT überhaupt der Topf sich erhitzen kann, ist ganz eine andere!“ Sprich: Urknall. Schön und gut. Nur die Frage: Wie ist dieser entstanden? Und darauf weiß die Wissenschaft keine Antwort. Ab dem Urknall können sie alles erklären, aber der Urknall selbst? Das ist die große Frage! Sogar die dümmsten Physiker erkennen, dass aus Nichts nichts entstehen kann. Daraus folgt: Es muss iwas oder iwen gegeben haben, der es wollte. Der den Knopf gedreht hat. Und wie vorher schon gesagt: Selbst Wissenschaftler bestätigen dies teilweise. Mehrere meinen auch, es wäre alles sehr viel logischer, wenn es ein größeres Wesen außerhalb dieser Welt gäbe, dürfen aber dies natürlich nicht zu laut zugeben, da sie als Wissenschaftler die Aufgabe haben, eine Begründung zu finden, die jeder gut und weitest möglichst einfach nachvollziehen kann.

--> zum Nachlesen: http://gibt-es-gott.com/wieso-gibt-es-keinen-wissenschaftlich-fundierten-beweis-fuer-gott

8. Eine Sache würde ich gerne noch ansprechen: Das viele Leiden. (Übrigens berichtet auch Betty Eadie, was Gott auf diese Frage beantwortet hat! Siehe Punkt 6.) Manche Menschen sehen es als Strafe Gottes. Andere als den Beweis dafür, dass es Gott NICHT gibt. Wieder andere als Ungerechtigkeit. Doch – wer ist eigentlich daran schuld? Der Einzelne, der Gegenüber oder doch vielleicht Gott? Viele schieben es auf Gott. Warum? Ja klar! Es heißt doch: Gott liebt uns. Gott sorgt sich um uns. Gott will nur das Beste für uns. Wer mit Gott geht, dem geschieht kein Leid. Bli, bla, blub. Und somit sind wir an einen Punkt angekommen, der eigentlich ein riesiger Punkt ist. Meiner Meinung nach betrachten wir (mich auch nicht ausgenommen) die Situation oft von einem falschen Blickwinkel und urteilen vorschnell. Ein Beispiel: Wenn die Ampel grün ist, darf man fahren. Ist sie rot, sollte man stehen bleiben. Ist ja klar! Das sind so die Regeln. Und für was gibt es sie? Nur für unser Bestes! Wenn ich aber jetzt über eine rote Ampel fahre, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Unfall sehr hoch. Lieg ich danach im Krankenhaus, kann ich dann behaupten, dass der Typ, der die Ampel erfunden hat, schuld daran ist, dass ich jetzt im Krankenbett leiden muss? ;) Also im Ernst, diese Antwort hab ich noch nie gehört! Aber wir tun dasselbe in Bezug auf das Leid. Gott hat uns gewisse „Regeln“ (z.B. 10 Gebote) gegeben. Nicht, um uns einzuschränken, sondern nur für unser Wohl. Damit es UNS besser geht. Und das Leid geschieht einzig und allein aufgrund unserer eigenen Taten. Warum gibt es Krieg? Weil manche Menschen die Macht an sich selbst reißen wollen. Das hat fatale Folgen. Aber kann man dafür Gott verantworten? Als er die Welt und auch uns Menschen erschaffen hat, hat er das definitiv nicht gewollt. Er tut, was er kann. Und ja, er ist Gott, er könnte das Unmögliche machen. Aber er hat einen Plan. Eine Logik. Die wir niemals verstehen werden. Daher sollten wir (auch wenn wir es zuu gerne wüssten) lieber aufhören damit, denn sonst zerbrechen wir noch unsere Köpfe… ;)

Ergo:

…Ich finde, jeder hat seine Berechtigung für das, an was er glaubt. Jeder hat seine eigene Meinung, weil er es einfach für logischer hält ;) Mein Ziel war eigentlich auf die Frage eine Antwort zu geben… gibt es Beweise für Gottes Existenz? – Ja, die gibt es! Die Frage ist nur, ob man sie glauben möchte oder nicht.

Und falls es dich interessiert, hier ein Link, bei dem Gottes Existenz mathematisch nachgewiesen ist: http://blog.zeit.de/mathe/allgemein/gott-existenz-mathe/

Ich hoffe, ich hab dir evtl. ein bisschen weiterhelfen können =)

Liebe Grüße

TakeOneSmile =)

--> zu Punkt 3. - (Religion, Wissen, Islam) --> zu Punkt 8. - (Religion, Wissen, Islam)
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Zeig mir doch bitte den historischen Beweis für den zaubernden Gottessohn Jesus, da bin ich aber mal gespannt drauf. 

Die einzigen historischen Nachweise die wir zu Jesus und seinen angeblichen Taten besitzen sind Erwähnungen eines (Wander-) Predigers Namens Jesus im geographischen Palästina. Zu seinen Zauberkunststückchen gibt es rein gar nichts. Seltsam, nicht wahr? 

Im übrigen, es gibt auch noch dutzende anderer historischer Fehler und Ungereimtheiten in der Bibel, welche ganz klar gegen ihre Richtigkeit sprechen. Was sagst du dazu? Wie ist das mit der Unfehlbarkeit deines Gottes zu vereinbaren? Wie sollte man dem restlichen Teil dieses Buches noch vertrauen können? 

Da deine Grundlage bereits fehlerhaft ist solltest du dich vielleicht auch einmal ernsthaft mit dem Rest deines Beitrages beschäftigen. 

P. S.: Ein Gottesbeweis beweist weder einen christlichen Gott, noch Jesus, ich hoffe das ist dir klar? 

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@Mark1616

Hi Mark1616 ;)

Danke:). Dann hab ich mal eine Frage an dich: Warum denkst du, dass es viele historische Fehler in der Bibel gibt? ...Nur weil es heißt "Gott erschuf die Welt in 6 Tagen"? Hast du vielleicht schon mal darüber nachgedacht, ob nicht vieles einfach bildlich oder symbolisch gemeint ist? Dass diese "6 Tage" im Griechischen eigentlich gar nicht "Tage" sondern "Einheiten" heißen, und es somit "6 Milliarden Jahre" sein hätten können. Oder auch dass vielleicht gar nicht unbedingt Jona von einem Fisch verschluckt worden ist, sondern es uns nur als Vergleich oder ein bildhafte Geschichte dient, die uns in unserem Leben weiterhelfen könnte :)

...und ja, mag sein, dass es nicht sehr viele historischen Beweise (abgesehen von der Bibel) dafür gibt, die bezeugen, dass Jesus Wunder tat. Denn das Problem ist, dass es schon zu lange her ist. Man kann nicht 100%ig beweisen, ob die Brotvermehrung stattfand, weil es natürlich bis heute steinhart geworden wäre und es nicht hergehalten hätte. Auch beispielsweise die Auferweckung des toten Lazarus, da dieser wohl auch irgendwann wieder sterben hat müssen. (Hier ein Link, den kannst du dir mal durchlesen, wenn du willst --> http://www.gott.de/glaube/schluesselbegriffe-der-bibel/glaube-eine-antwort-auf-beweise-teil-1/)

Wichtiger ist vielmehr, welche Wunder in der heutigen Zeit stattfinden... und von der Wissenschaft als tatsächliches Wunder gesehen werden. Beispiel: Das Grabtuch von Turin (http://www.heiliges-antlitz.de/Dokumente/10_Grunde_fur_das_Grabtuch.pdf ), das Hostienwunder von Siena (http://beiboot-petri.blogspot.de/2014/09/das-hostienwunder-von-siena.html) ...und noch ein weiteres eucharistisches Wunder (http://kath-zdw.ch/maria/eucharistische.wunder.html --> auf dieser Internetseite weiter unten bestätigt dies sogar die Wissenschaft).

...und natürlich noch viele mehr...

Meine Absicht ist nicht, dich zu bekehren^^, denn das könnte ich auch gar nicht ;). Ich wollte nur versuchen, darauf zu antworten.

Aber ich finds echt toll, dass du ganz genau hinschaust und alles bis ins Kleinste hinterfrägst! ;) Mach weiter so, und ich verspreche dir, dass du auf diese Weise irgendwann die Wahrheit ganz tief in deinem Herzen spüren wirst, ob es den lieben Gott gibt, oder nicht :)

Liebe Grüße :)

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@TakeOneSmile

Schon irgendwie seltsam. Umso besser unsere Technologie wird und umso mehr Möglichkeiten wir haben um angebliche Wunder aufzuzeichnen, umso weniger dieser Wunder gibt es bzw. sie passieren zwar, werden aber wundersamerweise (haha^^) nicht aufgenommen. Die Wunder die du nennst sind Anekdoten, mehr nicht...

Nur weil es heißt "Gott erschuf die Welt in 6 Tagen"? Hast du vielleicht schon mal darüber nachgedacht, ob nicht vieles einfach bildlich oder symbolisch gemeint ist?

Die Beschreibung des dritten Gebotes, wo ganz klar menschliche Tage gemeint sind, ist praktisch identisch mit der Beschreibung der 6 Tage in der Schöpfungsgeschichte. Wie erklärst du dir das? Ist die Auslegung des dritten Gebotes etwa falsch?

Ich habe mich aber auch schon immer gefragt, wo hier das Problem sein soll? Du glaubst an Zauberei. Du glaubst an Geisterwesen. Du glaubst an ein allmächtigen und -wissenden Schöpfer, welchen sich die meisten Menschen noch nicht einmal vorstellen können. Wieso sollte es für dieses Wesen ein Problem sein die Welt und das Universum in 7 Tagen, 7 Stunden oder auch in 7 Mikrosekunden zu erschaffen?

Hier kommen eben die berechtigten Zweifel am eigenen Glauben hoch. Irgendwann hat es eben selbst der vernarrteste Gläubige satt an unglaubwürdige Märchen zu glauben.

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ich habe mir selber noch mal eine antwort geschrieben kannst sie dir ja ansehen

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Ich finde es verdammt schade, dass so eine Antwort hier als "hilfreich" ausgezeichnet wurde, so sie doch gar keine Antwort auf die Titelfrage gibt: Welche Beweise müsste es geben?

Zudem ist geradezu erschreckend, dass die Titelfrage nach Gott im allgemeinen einfach reduziert wurde auf den christlichen Gott, und mit Marien-Erscheinungen und der Bibel argumentiert wird, obwohl es wahnsinnig viele verschiedene Religionen und Gottesvorstellungen gibt, die sich drastisch widersprechen. 

Kernpunkt müsste doch schon eine andere Frage sein: Was ist Gott überhaupt? Von welchem Gott mit welchen Eigenschaften spricht der Antwortende? Macht das Konzept "Gott" überhaupt irgendeinen Sinn?

Da ist es doch geradezu naiv, von einem historischen Jesus, der unstrittigen Existenz der von Menschen geschriebenen Bibel oder Illusionen von Marien-Erscheinungen oder der Begrenztheit der Wissenschaft auf ein irgendwie geartetes Gottesbild zu schließen, noch absurder wäre es, dann von der Existenz eines Gottes darauf zu schließen, welche Religionsgemeinschaft nun "Recht" hätte und was "dieser Gott wirklich von uns will". Ob es eine Seele gäbe, eine Leben nach dem Tod, welche Gebote gelten und so weiter. 

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Was für ein Schwachsinn!

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o,du sprichst mir aus dem Herzen!!Jesus liebt dich!Bekenne dich mündlich und mit Herz zu Jesus,bitte IHN in dein Leben zu kommen, lasse dich taufen,empfange den heiligen Geist,werde ein Mitarbeiter für Jesus,fang Feuer!!!!Geh in eine Gemeinde,die ebenfalls für Jesus brennen,erhalte dein Feuer,wende dich ab von den Versuchungen der Welt,zeige dem Teufel was ne Harke ist.Komm zu Jesus ganz und gar und lebe.Dein Lohn wird über alle Maßen groß sein!!!

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@Mucki65

Dieser Kommentar hat rein gar nichts mit der Frage zu tun, es sind nichts mehr als Missionierungsworte, die bei GF unerwünscht sind.

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Bei einer hilfreichen Antwort ist man immer neugierig, wohin diese Antwort geht. Leider geht deine Antwort eindeutig an der Fragestellung vorbei, die sich in erster Linie an Atheisten richtet und was für einen Atheisten ein genügender Beweis wäre. Du hast deine Glaubensvorstellungen und Beweise aus Sicht eines stark gläubigen Christen beschrieben und das auch noch mit einem ausufernden missionarischem Eifer. Ich finde diese Fragestellung äusserst interessant und meine sie hat es verdient, dass man sie auch inhaltlich beantwortet und nicht nur nutzt um einen Glauben zu kommunizieren. Es gibt sehr viele, die immer wieder über Beweise reden und dann wäre es wirklich angebracht die Frage, welche Beweise denn für einen Atheisten genügsam sind, auch beantwortet zu bekommen. Das haben hier viele mit super Antworten gemacht, deine dagegen ist absolut Offtopic.

Dennoch ein paar Kommentare auf deine Sichtweise

dass Beweise einem Atheisten nicht wirklich viel bringen, da er meistens sehr wenig damit anfangen kann bzw. an seiner Meinung festhält.

Die Sache verhält sich genau anders herum. Atheisten gehen aufgrund ihrer Denkweise in der Art vor, dass rationale und begründbare Aussagen bevorzugt werden. Bei Gläubigen handelt es sich nicht um eine rationale sondern eine glaubensbasierte Ebene, auf der argumentiert wird. Wenn du also von Beweisen redest, dann solltest du auch auf der rationalen Ebene argumentieren, was du nicht tust. Dann beschwere dich aber auch nicht, wenn Atheisten deine Argumentation als das entlarven, was es ist und Beweise sind es nicht.

Mit obigem Zitat von dir schliesst du von Beginn an für jede Diskussion schon mal die Türen, indem du für dich die alleinige Deutungshoheit beanspruchst. Dann wundere dich aber auch nicht, dass man deine Argumentation für eine sachliche, rationale Diskussion als nicht ausreichend empfindet und dann Atheisten mit deiner Art von "Beweisen" nichts anfangen können.

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@Fanta421

Du hast vollkommen recht, ich hab die Fragestellung wohl nicht ganz so verstanden, wie sie gemeint war... das tut mir leid!

Ich muss sagen, ich bin auch voll und ganz deiner Meinung, dass meine Aussage sich auf die glaubensbasierte Ebene bezieht. Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen, daher fällt es mir oft schwer, nur sachlich und rational zu bleiben und vermische sie sofort mit meiner eigenen Überzeugung, weil ich es auch nicht anders kenne... was bei diesem Thema einfach, wie du sagst, nicht brauchbar ist, weil ein Atheist nach logisch begründbaren Beweisen sucht.

Es tut mir leid, wenn ich dich verärgert habe, das war nicht meine Absicht.

Vielleicht kannst du ja eine gute Antwort darauf schreiben, damit ich auch noch lernen kann, wie ich am besten bei Atheisten reagieren kann, ohne sie zu verärgern und erkenne, welche Antworten sie brauchen und am besten helfen.

Danke!

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Hallo Deniz4514,

ich bin zwar kein Atheist, möchte hier jedoch einige Gründe darlegen, die mich davon überzeugen, dass es einen Gott gibt. Für mich ist Gott nicht einfach deswegen existent, weil es so in der Bibel steht oder ich einfach glauben möchte.

Das, was für jedermann sichtbar und erkennbar ist, sind seine Werke der Schöpfung. Allein die hochkomplexe Welt lebender Organismen zeigt mir mehr als deutlich, dass eine intelligente Macht sie ins Dasein gebracht haben muss. Jedes Lebewesen hat einen eigenen genetischen Bauplan, der aus unzähligen Einzelinformationen entsteht. Solche Programme entstehen nicht einfach von selbst; damit sie entstehen können, muss jemand da sein, der sie sich ausdenkt und sie schreibt. Oder denke einmal an die verschiedenen molekularen Maschinen auf der Zellebene, die komplizierte Aufgaben selbsttätig ausführen und das oftmals in Bruchteilen von Sekunden.

Besonders faszinierend finde ich den Geißelmotor (oder Flagellum) mit dem sich z.B. Bakterien fortbewegen. Untersucht man diesen Antrieb auf Nanoebene einmal etwas genauer , so stellt man fest, dass er in seinem Aufbau und den einzelnen Elementen stark dem Außenbordmotor eines Bootes ähnelt. Und schaut man sich einmal eine schematische Darstellung des Aufbaus dieses Wunderwerks an, dann fällt es wirklich schwer zu glauben, dass dieses ohne eine intelligenten Konstrukteur ins Dasein gekommen sein soll.

Jedes einzelne Lebewesen trägt also in gewisser Weise den Beweis eines Schöpfers ins sich selbst. Die Frage ist einfach, wie ich als einzelner diese "Beweise" sehe und bewerte. Wenn Wissenschaftler behaupten, dass solch komplexe Strukturen von selbst ins Dasein kommen konnten, dann haben sie dafür zwar eine Mengen an Theorien, doch keinerlei echte Beweise in der Hand.

Das, was in jedem Fall deutlich erkennbar ist, sind die Veränderungen bereits bestehender Lebewesen, deren Evolution eben. Was jedoch nicht nachprüfbar ist, wie ganz neue Baupläne und damit neue Lebensformen überhaupt entstehen können. Trotzdem gehen die meisten Wissenschaftler davon aus, dass diese ohne Einwirken einer intelligenten Kraft zustande kommen konnten, da ihre Grundannahme darauf beruht, dass es keinen Gott gibt. Seine Existenz wird also von vornherein ausgeschlossen. Das ist aus meiner Sicht jedoch eher ein weltanschauliches als ein wissenschaftliches Problem. Der Glaube an Gott kann also aus wissenschaftlicher Sicht nicht ausgeschlossen werden.

LG Philipp

Ist es überhaupt wichtig zu klären, ob es Gott gibt? 

Gäbe es Gott, müsste man sein Wirken genauer  ansehen. Ist dieses Wesen allgütig,allbarmherzig oder einfach nur lieb? 

Nein, und an dieser Stelle muss man allen Gläubigen Vorwürfe machen, die Welt über den Glauben an Gott hinausgehen. Gäbe es einen.Gesetzgeber auf der Erden, der sich wie ein Diktator verhält(Dein Wille geschehe), der die ganze Erde erobern will ( Dein  Reich komme), der alle Menschen als seiner Sklaven behandelt (Sie zu unentgeltlichen Gottesdienst nötig), der Flüchtende oder Nicht gläubige drangsaliert und verfolgen,töten lässt, der mit Höllenstrafen droht ( schwarze Pädagogik) der Kinder quälen und verstümmeln lässt, der Frauen geringschätz, der Bildung Geringschätzung, der Sexualität in allen Facetten geringschätz - was würde mit diesem Gesetzgeber geschehen?  

Ein Teil der Bevölkerung würde diese Person verehren - die Protiteure. 

Sehen diese nicht  Gräueltaten dieses Gottes, seine gnadenlose Ungerechtigkeit, seine Mordlust und seinen Sadismus? 

Nein, denn sie können dies alles nicht sehen, weil es nicht zu sehen ist. Dieser Gott hat nie einen Sündenfall beklagt, nie eine Sintflut ausgelöst, nie zwei Städte abgebrannt, nie irgendeine Seele in Hölle verbannt. 

Dieser Gott liest sich nie dienen, sondern diente seinerseits stets nur dazu, Menschen zu legitimieren, gegen andere Menschen sadistisch zu sein.

Doch was behaupten denn die Gläubigen/Geistlichen-also die einzigen Fachleuten- von ihrem Gott? 

Streng genommen folgendes : Gott gibt es schon immer, Gott hat vor etwas über 6.000 Jahren die Erde und das gesamte Universum geschaffen, dieses hat einen Durchmesser von wenig über 2.000km und eine Scheitelhöhe von etwas 1.000km. Innerhalb einer zeitlichen Woche hat dieser Gott die Entwicklung der Erde bis zum Menschen vorangetrieben. Dieser Gott gibt den Menschen Gesetze, bestraft sie nach Gusto und erhört wenn er Bock hat ihre Gebete, weist Tote in verschiedene Himmels Religionen(heiss oder kalt) ein. 

Wären Gläubige  für Logik zugänglich, wären sie keine Gläubigen mehr. 

Woher weisst du, dass es Gott gibt? 

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