Welche Beweise gibt es für die Existenz eines Gottes?

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40 Antworten

Hi Deniz4514 =)
Ich bin zwar kein Atheist^^, aber ich dacht mir, ich schreib
trotzdem mal was hinein, denn ich hab mich ein bissl mit den Beweisen von Gott auseinandergesetzt, weil ich letztes Jahr einen Vortrag darüber gehalten hab :)

Ich persönlich hab gemerkt, dass Beweise einem Atheisten
nicht wirklich viel bringen, da er meistens sehr wenig damit anfangen kann bzw. an seiner Meinung festhält. Ich z. B. würde auch kein Atheist werden, nur weil mir jemand versucht zu beweisen, dass es ihn nicht gibt ;)

Dennoch möchte ich einfach ein paar Dinge aufzeigen, die seine Existenz beweisen, denn es gibt, denke ich, auch viele Leute, die einfach nicht an Gott glauben, da sie sich noch nie wirklich damit auseinandergesetzt haben.

1. Fangen wir mal von vorne an: Es ist auf jeden Fall schon mal safe, dass Jesus gelebt hat und am Kreuz gestorben ist. Denn in der Geschichte der damaligen Zeit, wurde unabhängig davon, dass die Historienschreiber ihn gekannt haben, dies erwähnt. (--> Flavius Josephus, Thallus [überzeugter Nichtchrist], Sueton, Tacitus und der Senator Plinius der Jüngere - jeweils unabhängig voneinander) 

-> zum Nachlesen: http://www.jesus.ch/themen/glaube/glaube/143363-hat_jesus_wirklich_gelebt.html

2. Die Bibel. Allein das Neue Testament der Bibel hat weitaus mehr als 25.000 unabhängige Textquellen, welche bezeugen, dass die Bibel richtig überliefert wurde. So gibt es gerade in der Bibel sehr viele Hinweise darauf, dass Gott existiert (Wunder, Prophetien und nicht zuletzt durch Jesus Christus selbst). Daher wären die Bibelstellen auch korrekt, in welchen es heißt: „Und eine Stimme kam vom Himmel: Dies ist mein geliebter Sohn, an welchem ich Wohlgefallen gefunden habe!“ ( Matt 3:17, Matt 17:5, Mk 1:11, Lk 3:22 )

Wenn eine Stimme vom Himmel oder von „oben“ kommt, galt es schon immer als „GOTT“. Wenn Gott also nun zu Jesus sagt: „Du bist mein geliebtes Kind“, können wir also davon ausgehen, dass Jesus Gottes Sohn ist, was wiederum seine eigenen damaligen Behauptungen bewahrheiten würde und die Begründung für seine Vollmacht und Wunder wäre, weshalb er ja auch angeklagt und gekreuzigt wurde. Scheint also sehr logisch^^.
Und da wir ja am Anfang aufgrund der vielen unabhängigen Textquellen bemerkt haben, dass die Bibel richtig überliefert wurde, schließt sich daraus, dass es dadurch Gott wirklich gibt.

3. Die Wunder. Ich bin mir ziemlich sicher, dass fast jeder sich gern einmal ein Wunder wünschen würde. Auch manche Leute, die vor mir schon ihre Antwort geschrieben haben, meinten, es würde ein Wunder nötig sein, um an Gott zu glauben. Ich kann dir versichern: Es gibt Wunder. Überall. Und auch oft. Aber meistens gibt es 2 Probleme:

1. Entweder, es passiert auf der anderen Seite der Welt, sprich du
bekommst nichts davon mit (kann sogar auch beim Nachbarn passiern, und man bekommt nichts davon mit^^) --> auf dieser Internetseite sind ein paar Wunder angegeben: http://www.diewunderseite.de/

...aber natürlich gibt es noch zigtausend mehr!! Wenn du dich mehr dafür interessierst, gibt es hier auch verschiedene Bücher dazu:

https://www.kathshop.at/shop.php?kid=443

oder 2. Es passiert DIR ein Wunder, aber du merkst es nicht, weil du es als Glück oder als Zufall betrachtest. Denk mal an eine Situation, bei der dir ein Stein vom Herzen gefallen ist und du dir dachtest: „Gott sei Dank!“ Wir betrachten es mittlerweile als Glück. Hast du bemerkt, dass jeder, wenn es ihm gut geht, sagt: „Da hab ich wohl Glück gehabt!“ oder „Was für ein Zufall!“ Aber sobald es uns schlecht geht und wir Hilfe von Gott erhoffen und fragen, warum er uns nicht jetzt sofort hier und jetzt hilft, daraus schließen, dass es keinen Gott gibt. Typisch. Dabei haben wir die Logik und den Verstand Gottes nicht verstanden, was wir nebenbei bemerkt, auch wahrscheinlich nie 100%ig erfassen können. Ja, der liebe Gott ist manchmal ganz schön kompliziert! ;) Aber genauso wie wir Menschen oft Fragen unterschiedlich beantworten, hat
auch er verschiedene Antworten. Und zwar genau 3 verschiedene, die ich nur
bestätigen kann:

                1. Ja!

                2. Noch nicht jetzt. (Bedeutet: Ich erfülle dir deinen Wunsch liebend gern, aber ich weiß, es ist besser, wenn ich ihn dir z.B. in einem Jahr erst erfülle, weil du dann auch reif genug bist, damit umzugehen und du jetzt im Moment zu viele Probleme damit hättest… -> wäre ein Beispiel;)

                3. Ich hab was Besseres für dich geplant! (--> Problem: wir hören diese Antwort nicht und schließen daraus: Gott hat mich verlassen bzw. Gott gibt es nicht! Bedeutet eig: wir haben definitiv zu wenig Geduld^^)

4. Es gibt so viele Marienerscheinungen! Guadelupe, Lourdes, Fatima, Medjugorje, Marpingen, Zeitun, Agoo….. (--> http://www.diewunderseite.de/marienerscheinungen/) Glaubst du, alle die behaupten, sie hätten die Muttergottes oder auch Gott oder Jesus (durch eine Erscheinung) gesehen, lügen dich an, nur damit du an Gott glaubst? So eigenartig Christen auch manchmal scheinen… auf diese Idee würden sie never ever kommen!

Außerdem haben sie sehr oft, unabhängig voneinander, eine
Ähnlichkeit - und ich könnte mir nicht vorstellen, dass sich Leute absprechen
und sagen: "So, wir spielen jetzt der Welt einen Streich und behaupten,
dass wir fast das Gleiche gesehen haben!" Nebenbei bemerkt handelt es sich
hierbei um etwas Göttliches! Da würde man so etwas nicht so leichtfertig
behaupten.

5. Auch was die Existenz einer weiteren, nicht nachvollziehbaren Materie betrifft. Sie existiert. Wir Menschen hier auf Erden können es uns nicht vorstellen! Ist auch iwie verständlich. Würdest du an das Weltall glauben, wenn du kein Foto davon sehen würdest? Wenn eine Person es dir nur erklärt hätte, würdest du dir wsl denken: "Ja sicher! Träum weiter!" Genauso ist es mit allen Menschen, die von einer sog. Nahtoderfahrung berichten. Die meisten denken sich: "Ja sicher, träum weiter... kann man sicherlich wissenschaftlich beweisen, warum du so etwas gesehen/gefühlt hast", weil
man es nicht mit einem Foto festhalten konnte. Der Fakt ist: Man kann nicht
alles wissenschaftlich nachweisen, da es Dinge gibt, die über die Materie
hinaus existieren. Das bestätigen sogar Wissenschaftler selbst.

Hier ein paar Beispiele zu Nahtoderfahrungen:

  • Alexander Eben (war ein Wissenschaftler, glaubte es nicht und versuchte es wissenschaftl. zu begründen... erlebte es selbst und ist nun fest davon überzeugt, dass es den Himmel gibt)
  • Colton Burpo (er war 3 Jahre alt! Ein 3-Jähriger kann das nicht wissen, was Er nach seiner OP wusste!)
  • Crystel McVea (war zuvor eine Atheistin, danach nicht mehr)
  • Alfred Wesel (war ein Verbrecher im Gefängnis --> später passierte seiner Tochter aufgrund Alfreds Erfahrung und Vertrauen auf Gott ein Wunder!!)
  • Betty Eadie (stellte sogar Fragen an Gott --> auch auf Youtube unter: Nahtoderfahrung von Betty Eadie)

...und noch viiele tausend andere!!

Dazu empfehle ich auch das Buch "Sprosse für Sprosse dem Leben entgegen", wenn du wissenschaftliche Fakten über Nahtoderfahrungen und den Himmel wissen möchtest... das Buch ist super gut =)
und falls noch nicht bemerkt: Es gibt sehr, sehr viele Bücher über Menschen,
die von einer Nahtoderfahrung oder ein Erlebnis mit Gott berichten, aber oft
wird es vllt nicht sehr populär, da es natürlich auch Menschen gibt, die diese
ganze Nahtoderfahrungs-geschichten nicht glauben und folglich lieber unter den Tisch kehren möchten, damit sich ja keiner Gedanken darüber macht^^

6. Die Christenverfolgung. Zurzeit werden weltweit deutlich über 100 Millionen Christen in über 50 Ländern aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Damit sind Christen die weltweit größte verfolgte Religionsgemeinschaft (--> https://www.opendoors.de/verfolgung/). Da muss doch etwas dahinter sein, wenn es so viele überzeugte Christen gibt, oder nicht? Tja, die meisten werden sich vllt dann denken: Ja gut, wenn ich jetzt behaupten würde es gibt ein sog. „Maulilaba“ und das ist ein Wesen, das mir immer wieder hilft, meine Faulheit zu überwinden und sich dieser Mythos ausbreiten würde, dann gäbe es vermutlich auch iwann eine „Maulilaba-Verfolgung“, bei dem ja dann auch etwas dahinter stecken müsste. Allerdings gibt es einen Unterschied zwischen dem Glauben und „Maulilaba“. Die persönliche, überzeugende Erfahrung. Wenn du einen überzeugten Christen triffst und ihn fragst, warum er denn Christ ist, bekommst du oft die Antwort, dass er es einfach gemerkt hat, dass es der richtige Glaube ist. Warum? Weil er es selbst erfahren hat. Und das ist der Punkt. Meiner Ansicht nach ist dieser der wesentlichste und auch der Haken, warum wir die meisten Menschen nicht von dem Glauben überzeugen können. Denn mal im Ernst… könntest du jemandem die „Liebe“ erklären, wenn er sie noch nie erlebt hat? Du hast einfach keine Worte dafür, weil sie soo wunderschön ist und weil du sie auf ganz persönliche Weise erlebt hast.

7. Und zu guter Letzt noch die Wissenschaft. Viele Menschen glauben daran, weil sie keine andere Option haben. Ich möchte nicht behaupten, dass sie falsch ist! Ganz und gar nicht. Ich persönlich nimm auch vieles auf, was die Wissenschaft herausgefunden hat. Nur ist mir aufgefallen, dass die Wissenschaft versucht, allen Dingen eine Begründung zuzuschieben, damit es zumindest begründet ist und da die Welt keine andere Wahl hat, nimmt sie es so auf. Unabhängig davon, ob ich oder auch du an den Urknall glaubst, gehen wir jetzt davon aus. Somit wäre die Frage beantwortet, wie die Welt entstanden ist…..oder?

Dr. Johannes Hartl, ein super Referent, meint folgendes dazu: „Die Wissenschaft erläutert, dass sich das Wasser im Topf bei 100° erhitzt und zum Kochen anfängt. Okay, da hat sie auf jeden Fall vollkommen Recht! Aber die Frage, WER den Knopf dreht, DAMIT überhaupt der Topf sich erhitzen kann, ist ganz eine andere!“ Sprich: Urknall. Schön und gut. Nur die Frage: Wie ist dieser entstanden? Und darauf weiß die Wissenschaft keine Antwort. Ab dem Urknall können sie alles erklären, aber der Urknall selbst? Das ist die große Frage! Sogar die dümmsten Physiker erkennen, dass aus Nichts nichts entstehen kann. Daraus folgt: Es muss iwas oder iwen gegeben haben, der es wollte. Der den Knopf gedreht hat. Und wie vorher schon gesagt: Selbst Wissenschaftler bestätigen dies teilweise. Mehrere meinen auch, es wäre alles sehr viel logischer, wenn es ein größeres Wesen außerhalb dieser Welt gäbe, dürfen aber dies natürlich nicht zu laut zugeben, da sie als Wissenschaftler die Aufgabe haben, eine Begründung zu finden, die jeder gut und weitest möglichst einfach nachvollziehen kann.

--> zum Nachlesen: http://gibt-es-gott.com/wieso-gibt-es-keinen-wissenschaftlich-fundierten-beweis-fuer-gott

8. Eine Sache würde ich gerne noch ansprechen: Das viele Leiden. (Übrigens berichtet auch Betty Eadie, was Gott auf diese Frage beantwortet hat! Siehe Punkt 6.) Manche Menschen sehen es als Strafe Gottes. Andere als den Beweis dafür, dass es Gott NICHT gibt. Wieder andere als Ungerechtigkeit. Doch – wer ist eigentlich daran schuld? Der Einzelne, der Gegenüber oder doch vielleicht Gott? Viele schieben es auf Gott. Warum? Ja klar! Es heißt doch: Gott liebt uns. Gott sorgt sich um uns. Gott will nur das Beste für uns. Wer mit Gott geht, dem geschieht kein Leid. Bli, bla, blub. Und somit sind wir an einen Punkt angekommen, der eigentlich ein riesiger Punkt ist. Meiner Meinung nach betrachten wir (mich auch nicht ausgenommen) die Situation oft von einem falschen Blickwinkel und urteilen vorschnell. Ein Beispiel: Wenn die Ampel grün ist, darf man fahren. Ist sie rot, sollte man stehen bleiben. Ist ja klar! Das sind so die Regeln. Und für was gibt es sie? Nur für unser Bestes! Wenn ich aber jetzt über eine rote Ampel fahre, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Unfall sehr hoch. Lieg ich danach im Krankenhaus, kann ich dann behaupten, dass der Typ, der die Ampel erfunden hat, schuld daran ist, dass ich jetzt im Krankenbett leiden muss? ;) Also im Ernst, diese Antwort hab ich noch nie gehört! Aber wir tun dasselbe in Bezug auf das Leid. Gott hat uns gewisse „Regeln“ (z.B. 10 Gebote) gegeben. Nicht, um uns einzuschränken, sondern nur für unser Wohl. Damit es UNS besser geht. Und das Leid geschieht einzig und allein aufgrund unserer eigenen Taten. Warum gibt es Krieg? Weil manche Menschen die Macht an sich selbst reißen wollen. Das hat fatale Folgen. Aber kann man dafür Gott verantworten? Als er die Welt und auch uns Menschen erschaffen hat, hat er das definitiv nicht gewollt. Er tut, was er kann. Und ja, er ist Gott, er könnte das Unmögliche machen. Aber er hat einen Plan. Eine Logik. Die wir niemals verstehen werden. Daher sollten wir (auch wenn wir es zuu gerne wüssten) lieber aufhören damit, denn sonst zerbrechen wir noch unsere Köpfe… ;)

Ergo:

…Ich finde, jeder hat seine Berechtigung für das, an was er glaubt. Jeder hat seine eigene Meinung, weil er es einfach für logischer hält ;) Mein Ziel war eigentlich auf die Frage eine Antwort zu geben… gibt es Beweise für Gottes Existenz? – Ja, die gibt es! Die Frage ist nur, ob man sie glauben möchte oder nicht.

Und falls es dich interessiert, hier ein Link, bei dem Gottes Existenz mathematisch nachgewiesen ist: http://blog.zeit.de/mathe/allgemein/gott-existenz-mathe/

Ich hoffe, ich hab dir evtl. ein bisschen weiterhelfen können =)

Liebe Grüße

TakeOneSmile =)

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Kommentar von Mark1616
28.01.2016, 12:02

Zeig mir doch bitte den historischen Beweis für den zaubernden Gottessohn Jesus, da bin ich aber mal gespannt drauf. 

Die einzigen historischen Nachweise die wir zu Jesus und seinen angeblichen Taten besitzen sind Erwähnungen eines (Wander-) Predigers Namens Jesus im geographischen Palästina. Zu seinen Zauberkunststückchen gibt es rein gar nichts. Seltsam, nicht wahr? 

Im übrigen, es gibt auch noch dutzende anderer historischer Fehler und Ungereimtheiten in der Bibel, welche ganz klar gegen ihre Richtigkeit sprechen. Was sagst du dazu? Wie ist das mit der Unfehlbarkeit deines Gottes zu vereinbaren? Wie sollte man dem restlichen Teil dieses Buches noch vertrauen können? 

Da deine Grundlage bereits fehlerhaft ist solltest du dich vielleicht auch einmal ernsthaft mit dem Rest deines Beitrages beschäftigen. 

P. S.: Ein Gottesbeweis beweist weder einen christlichen Gott, noch Jesus, ich hoffe das ist dir klar? 

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Kommentar von Deniz4514
29.01.2016, 23:08

ich habe mir selber noch mal eine antwort geschrieben kannst sie dir ja ansehen

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Kommentar von Kajjo
01.02.2016, 14:52

Ich finde es verdammt schade, dass so eine Antwort hier als "hilfreich" ausgezeichnet wurde, so sie doch gar keine Antwort auf die Titelfrage gibt: Welche Beweise müsste es geben?

Zudem ist geradezu erschreckend, dass die Titelfrage nach Gott im allgemeinen einfach reduziert wurde auf den christlichen Gott, und mit Marien-Erscheinungen und der Bibel argumentiert wird, obwohl es wahnsinnig viele verschiedene Religionen und Gottesvorstellungen gibt, die sich drastisch widersprechen. 

Kernpunkt müsste doch schon eine andere Frage sein: Was ist Gott überhaupt? Von welchem Gott mit welchen Eigenschaften spricht der Antwortende? Macht das Konzept "Gott" überhaupt irgendeinen Sinn?

Da ist es doch geradezu naiv, von einem historischen Jesus, der unstrittigen Existenz der von Menschen geschriebenen Bibel oder Illusionen von Marien-Erscheinungen oder der Begrenztheit der Wissenschaft auf ein irgendwie geartetes Gottesbild zu schließen, noch absurder wäre es, dann von der Existenz eines Gottes darauf zu schließen, welche Religionsgemeinschaft nun "Recht" hätte und was "dieser Gott wirklich von uns will". Ob es eine Seele gäbe, eine Leben nach dem Tod, welche Gebote gelten und so weiter. 

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Kommentar von Gordon313
08.02.2016, 04:25

Was für ein Schwachsinn!

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So ein zu mir sprechender Dornenbusch wäre schon recht aussagekräftig...

Spaß beiseite. Bisher gibt es keinen Beweis für die Existenz eines Gottes, jedenfalls keinen wissenschaftlich haltbaren. Allerdings muss ich auch sagen, dass es auch keinen Beweis für die Nichtexistenz eines Gottes gibt (die Nichtexistenz des fliegenden Spaghettimonsters wurde bisher aber auch nicht bewiesen).

Ob jemand an die Existenz eines Gottes glaubt oder nicht, Gott beweisen kann niemand. Also sollte sich jeder einfach seine eigene Meinung bilden und glauben was er will.

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Dazu müsste es nur etwas geben was auf keine andere Weise ausser durch göttlichen Einfluss erklärbar ist.

Alles was man einst für göttlichen Einfluss hielt, ist inzwischen als natürliche Wirkung erklärt worden, in einer Welt die von einem Gott geschaffen wurde, sollte dieses Verhältnis andersherum sein.

Ein allmächtiges Wesen hätte es nicht nötig ein automatisiertes Universum zu erschaffen, da es keinen Aufwand hat alle Dinge selbst zu steuern und unter Kontrolle zu halten.

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Als Skeptiker: Ich habe keine Ahnung, was ein Beweis überhaupt ist. Zumindest ist mir nicht bewusst, dass ich eine Antwort auf die Frage, ob ich eine Definition kenne, bekannt ist.

Als jemand, der sich irgendwie mehr oder weniger erfolgreich durch einen Alltag wurschtelt: Da hätte ich schon gern eine Möglichkeit, mit jemandem, der ein Gott sein könnte, so zu kommunizieren, wie ich das mit den Leuten aus meinem alltäglichen Leben tu. Einschließlich Rückmeldungen. Plus gelegentliche hinreichend eindeutige Wirkungen, die kein sehr begrenztes Wesen und kein Zufall mit vernünftiger Wahrscheinlichkeit hinkriegt.

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Ist es überhaupt wichtig zu klären, ob es Gott gibt? 

Gäbe es Gott, müsste man sein Wirken genauer  ansehen. Ist dieses Wesen allgütig,allbarmherzig oder einfach nur lieb? 

Nein, und an dieser Stelle muss man allen Gläubigen Vorwürfe machen, die Welt über den Glauben an Gott hinausgehen. Gäbe es einen.Gesetzgeber auf der Erden, der sich wie ein Diktator verhält(Dein Wille geschehe), der die ganze Erde erobern will ( Dein  Reich komme), der alle Menschen als seiner Sklaven behandelt (Sie zu unentgeltlichen Gottesdienst nötig), der Flüchtende oder Nicht gläubige drangsaliert und verfolgen,töten lässt, der mit Höllenstrafen droht ( schwarze Pädagogik) der Kinder quälen und verstümmeln lässt, der Frauen geringschätz, der Bildung Geringschätzung, der Sexualität in allen Facetten geringschätz - was würde mit diesem Gesetzgeber geschehen?  

Ein Teil der Bevölkerung würde diese Person verehren - die Protiteure. 

Sehen diese nicht  Gräueltaten dieses Gottes, seine gnadenlose Ungerechtigkeit, seine Mordlust und seinen Sadismus? 

Nein, denn sie können dies alles nicht sehen, weil es nicht zu sehen ist. Dieser Gott hat nie einen Sündenfall beklagt, nie eine Sintflut ausgelöst, nie zwei Städte abgebrannt, nie irgendeine Seele in Hölle verbannt. 

Dieser Gott liest sich nie dienen, sondern diente seinerseits stets nur dazu, Menschen zu legitimieren, gegen andere Menschen sadistisch zu sein.

Doch was behaupten denn die Gläubigen/Geistlichen-also die einzigen Fachleuten- von ihrem Gott? 

Streng genommen folgendes : Gott gibt es schon immer, Gott hat vor etwas über 6.000 Jahren die Erde und das gesamte Universum geschaffen, dieses hat einen Durchmesser von wenig über 2.000km und eine Scheitelhöhe von etwas 1.000km. Innerhalb einer zeitlichen Woche hat dieser Gott die Entwicklung der Erde bis zum Menschen vorangetrieben. Dieser Gott gibt den Menschen Gesetze, bestraft sie nach Gusto und erhört wenn er Bock hat ihre Gebete, weist Tote in verschiedene Himmels Religionen(heiss oder kalt) ein. 

Wären Gläubige  für Logik zugänglich, wären sie keine Gläubigen mehr. 

Woher weisst du, dass es Gott gibt? 

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Es ist bewiesen, dass kein allmächtiges Wesen in unserem Universum existieren oder agieren kann. Der Beweis läuft über die Existenz von unmöglichen Aufgaben, wie z.B. Winkel 3-Teilung allein mit den klassischen Mitteln.

Beweise für einen Gott wüsste ich keine, aber Hinweise könnte es prinzipiell schon geben.

Z.B. wenn Beten mit statistischer Relevanz über einen kleinen Placebo-Effekt hinaus käme. Leider legen Experimente eher die Schädlichkeit von Gebeten nahe.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/fuerbitten-fuer-kranke-beten-bis-zum-tod-a-409005.html

Wenn man in der "Schrott-DNA" eines Lebewesens ein codiertes Bild finden würde, dann würde man schon sagen "Wau, (ein) Gott, Aliens oder menschliche Zeitreisende, wer hat das gemacht?" Oder ein Bild auf der Rückseite des Mondes, so was in der Art wäre schön. 

Aber leider gibt es bisher nicht den geringsten Hinweis für die Existenz eines Gottes. 

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Zeige mir irgendeine Wirkung in dieser Welt, für die irgendeine göttliche Macht verantwortlich sein soll. Bislang war es immer so, dass eine angeblich göttliche Wirkung absolut natürlich erklärt werden konnte.

Wenn es keine Wirkung gibt, ist die Frage nach der Existenz eines Gottes sowieso hinfällig. Wozu soll ich mich mit etwas beschäftigen, das keinerlei Wirkung hat?

Wenn es eine (göttliche) Wirkung gibt, müsste die erstmal nachgewisen werden. Und dabei genügt mir als Argument keinesfalls "das kann ich mir nicht anders vorstellen". Die menschliche Vortsellungskraft ist kein geeigneter Maßstab für das, was in der Natur so alles passieren kann.

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Er/Sie/Es könnte einfach auftauchen und sich mal melden ^^ Vllt in der Tagesschau? 

Wenn er in irgendeiner Weise Spuren in der Geschiche hinterlassen würde, die nicht auf vollkommen natürliche Phänomene oder einfach menschliche Dummheit zurückzuführen sind, wäre dies auch nicht von Schaden. 

Aber ja, da nichts davon je passiert ist oder passieren wird...

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Was müssten für Beweise aufgebracht werden, damit ihr an einen Gott glaubt - wisst dass es einen gibt?

Er muss an meiner Tür klingeln und sich als Gott bei mir persönlich vorsprechen. Dann sagt er mir noch was er zwischen Urknall und Erde so 9mrd Jahre lang gemacht hat. Dann könnte ich ihm vielleicht Glauben schenken.

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie das Universum entstanden sein kann.

Zum einen, wie es Aristoteles behauptet, könnte es sich um ein beständiges Universum handeln. Dagegen spricht allerdings die Naturwissenschaft und die reine Vernunft, denn alle Dinge entstehen und vergehen.

Die zweite Art geht von einem Weg aus, dass das Universum aus dem Nichts entstanden ist. Das wird jedoch von der menschlichen Erfahrung ausgeschlossen, da der Mensch noch nie die Erfahrung gemacht hat, dass etwas aus dem Nichts entsteht. Von Nichts kommt nichts. (Das Nichts kann sich der Mensch nicht einmal vorstellen)

Eine andere Möglichkeit aber wäre, dass sich das Universum selbst geschaffen hat. Allerdings ist hier das Problem, dass es hierbei logische Probleme gibt. Denn um sich selbst zu schaffen, muss etwas zugleich existieren und nicht existieren. Aber die Gleichung 0=1 geht nicht auf.

Der letzte Weg geht von einem geschaffenen Universum azs dem Nichts aus. Irgendetwas hat das Universum geschaffen. Entweder Gott oder nicht Gott. Aber wenn das Universum nicht Höhe geschaffen hat, wurde das, was Universum geschaffen hat, entweder von Gott oder nicht von Gott geschaffen, usw. Am Anfang dieser Kette steht Gott, da eine unendliche Kette logische Schwierigkeiten aufweist, denn dann gäbe das nichts.

Ich will darunter kein qed druntersetzen, aber von der Logik ist es so einigermaßen verständlich, denke ich, dass der Gottesglaube kein Credo quia absurdum ist.

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Kommentar von Mark1616
27.01.2016, 16:03

Im Englischen wird das "special pleading" genannt, eine Art des logischen Fehlschlusses. Du gehst davon aus, dass das Universum von jemandem geschaffen worden sein muss, dieser jemand aber einfach so "da" war.

dass der Gottesglaube kein Credo quia absurdum

Der Gottesglaube an sich mag vielleicht vernünftig sein, da könnte ich dir sogar zustimmen. Die einzige verlässliche Aussage die aber letzten Endes dazu getroffen werden kann ist: Wir wissen es nicht.

Der Glaube, wie er in tausenden verschiedenen Formen auf unserer Erde aufgekommen ist jedoch alles andere als logisch. Die christliche Religion ist dabei keinen Deut besser als der Glaube der Griechen, welcher Götter vorsah, die in Stierform Frauen beglückt haben.

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Hallo Deniz4514,

ich bin zwar kein Atheist, möchte hier jedoch einige Gründe darlegen, die mich davon überzeugen, dass es einen Gott gibt. Für mich ist Gott nicht einfach deswegen existent, weil es so in der Bibel steht oder ich einfach glauben möchte.

Das, was für jedermann sichtbar und erkennbar ist, sind seine Werke der Schöpfung. Allein die hochkomplexe Welt lebender Organismen zeigt mir mehr als deutlich, dass eine intelligente Macht sie ins Dasein gebracht haben muss. Jedes Lebewesen hat einen eigenen genetischen Bauplan, der aus unzähligen Einzelinformationen entsteht. Solche Programme entstehen nicht einfach von selbst; damit sie entstehen können, muss jemand da sein, der sie sich ausdenkt und sie schreibt. Oder denke einmal an die verschiedenen molekularen Maschinen auf der Zellebene, die komplizierte Aufgaben selbsttätig ausführen und das oftmals in Bruchteilen von Sekunden.

Besonders faszinierend finde ich den Geißelmotor (oder Flagellum) mit dem sich z.B. Bakterien fortbewegen. Untersucht man diesen Antrieb auf Nanoebene einmal etwas genauer , so stellt man fest, dass er in seinem Aufbau und den einzelnen Elementen stark dem Außenbordmotor eines Bootes ähnelt. Und schaut man sich einmal eine schematische Darstellung des Aufbaus dieses Wunderwerks an, dann fällt es wirklich schwer zu glauben, dass dieses ohne eine intelligenten Konstrukteur ins Dasein gekommen sein soll.

Jedes einzelne Lebewesen trägt also in gewisser Weise den Beweis eines Schöpfers ins sich selbst. Die Frage ist einfach, wie ich als einzelner diese "Beweise" sehe und bewerte. Wenn Wissenschaftler behaupten, dass solch komplexe Strukturen von selbst ins Dasein kommen konnten, dann haben sie dafür zwar eine Mengen an Theorien, doch keinerlei echte Beweise in der Hand.

Das, was in jedem Fall deutlich erkennbar ist, sind die Veränderungen bereits bestehender Lebewesen, deren Evolution eben. Was jedoch nicht nachprüfbar ist, wie ganz neue Baupläne und damit neue Lebensformen überhaupt entstehen können. Trotzdem gehen die meisten Wissenschaftler davon aus, dass diese ohne Einwirken einer intelligenten Kraft zustande kommen konnten, da ihre Grundannahme darauf beruht, dass es keinen Gott gibt. Seine Existenz wird also von vornherein ausgeschlossen. Das ist aus meiner Sicht jedoch eher ein weltanschauliches als ein wissenschaftliches Problem. Der Glaube an Gott kann also aus wissenschaftlicher Sicht nicht ausgeschlossen werden.

LG Philipp

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Wenn die Existenz Gottes beweisbar wäre, würde man nicht vom Glauben sprechen. Dann würde es Wissen heißen.

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Naja, was heißt "was für Beweise"?

Ein Beweis ist eben ein eindeutiger Beleg dafür, dass es Gott gibt. Wie genau das aussieht kann man nicht sagen, es könnte alles mögliche sein - faktisch gibt es aber weder einen Beweis für noch gegen die Existenz Gottes.

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Das ist wie in der Mathematik. Damit man einen Beweis machen kann, braucht man erstmal eine saubere Definition. Was meinen wir also mit Gott?

Ich gehe jetzt mal von folgender Definition aus: Gott ist der Schöpfer des Universums, damit auch des Lebens und der Menschen.

Wissenschaftlich gesehen ist Gott damit identisch mit dem Universum (Gesetz der Impulserhaltung, Energieerhaltung, Masseerhaltung usw.), also mit allem was es gibt.

Und damit gibt es Gott.

Das nennt man auch Pantheismus, das Gott in allem ist, ewig. Der Buddhismus betont das am stärksten, aber auch bei Jesus ist das zu finden. Er sagt, Gott wäre überall.

Jedes individuelle Leben, auch wir, braucht zum Leben das Ökosystem Erde. Auf dem Mond könnte es nicht existieren. Auch wir brauchen die Luft zum Atmen. Der Himmel besteht aus Luft, Wasser (Regen) und Licht (Sonne). Pflanzen werden genau daraus zusammengebaut, durch den Nahrungskreislauf letztendlich alle Lebewesen. "Vater unser im Himmel" spielt auch hier darauf an. Jesus wusste davon.

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Kommentar von Agronom
26.01.2016, 12:21

Eine derartige Definition ist durchaus legitim, damit könnte ich mich auch anfreunden, aber wenn es um Religionen geht, läuft es meist darauf hinaus, dass ein Gott bestimmte Intentionen hat, das lässt die von dir genannte Definition nicht wirklich zu und man befinet sich wieder am Ausgangspunkt der Diskussion.

Ein Punkt, weshalb sich viele Menschen überhuapt zum Glauben wenden, liegt denke ich darin, dass dieser allem einen (übergeordneten) Sinn gibt.

Betrachten wir nun Gott als Universum, Naturgesetze, etc. macht das unsere Existenz, außerhalb eigener gesellschaftlicher Strukturen, wieder völlig bedeutungslos.


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Woher wissen wir das etwas ist wenn man es nicht im jetzigen Moment erfahren kann? Um den Sachverhalt etwas zu verdeutliche hierzu ein einfaches Beispiel anhand eines grünen, gewöhnlichen Balls: Man halte einen Grünen Ball in der Hand, demzufolge sieht und fühlt man ihn, erfährt ihn, wenn man nun seine Augen schließt kann man den Ball nicht mehr sehen und demzufolge auch nicht mehr welche Farbe er hat. Aufgrund unseres Verstandes und logischen denkens nehmen wir an das der Ball immer noch grün ist, da wir ihn aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht sehen (erfahren) können müssen wir uns eingestehen das die Wahrscheinlichkeit das der Ball immer noch grün ist nicht mehr bei 100% liegen kann, sondern weniger. Sagen wir aber immerhin noch 99,Periode 9 %. Daraus resultieren zwei Möglichkeiten. 1. Der Ball ist immer noch grün was nahezu 100% beträgt (in unserem verstand)
2.der Ball an sich ist nicht mehr grün was nahzu 0% beträgt (wie soll er auch die farbe ändern? , hat ja noch keiner gesehen) . Was ich damit zum ausdruck bringen will ist das immer mindestens zwei Möglichkeiten des seins im menschlichen verstand existieren. Das bedeutet nichts kann in unserem verstand absolut sein. (ausgenommen Gott) , Z.b Wissen wir das die tiefste stelle im Meer der Marianengraben mit seinen 11034 Metern unterhalb des Meeresspiegels ist, da aber die meisten nicht selber hingegangen sind und es nachgemessen haben (erfahren haben) müssen wir es den Leuten glauben die uns sagen das er so tief ist. Wir glauben also zu wissen.

Da laut unserer Definition Gott aber
100% ig ist, muss er zweifelsohne jederzeit erfahren werden,
sonst gäbe es ja die zweite Möglichkeit das er nicht ist.

Wenn wir diesen 100% igen Gott aber nicht erfahren können gibt es 2 möglichkeiten :

1.Gott existiert nicht (wodurch es logisch ist das wir ihn nicht erfahren können)

2.Gott existiert und umgibt uns Er ist alles was wir erfahren können
(Da dieser Beweis simpel und zu nah klingen Glauben wir ihn nicht so einfach, es ist wie wenn man sich ein beschriebenes Blatt ganz nah vor Augen hält, es erscheint unscharf obwohl es nah ist, wir können den Text erst lesen wenn das Blatt in ausreichendem abstand zu unseren Augen gehalten wird.Und so ist es mit Gott, wir können ihn erst erkennen wenn er uns nicht mehr umgibt, da er uns aber ständig umgeben muss da sonst die möglichkeit besände das er nicht ist, ist es unmöglich sich von ihm zu entfernen.

Gott ist demzufolge alles was ist und erfahren wird

Es gilt das Sprichwort: so nah und doch so fern

.............. Die Illusion der Materie.................

Es existiert die These das Materie nur eine Illusion des Geistes ist. Zur Erläuterung der Aussage am Beispiel unseres grünen Balls: Licht fällt auf den Ball das von ihm reflektiert wird und in unsere Augen fällt wodurch unseren Augen Reize ausgesetzt sind die in elektronische Signale umgewandelt werden und vom Sehnerv aus in unser Sehzentrum im Gehirn gelangen. Dort werden sie verarbeitet und ergeben sich zu dem Bild des grünen Balls. Von dieser Systematik aus gesehen existiert unsere Ganze Welt um uns herum nur aus elektronischen impulsen die das Gehirn verarbeitet, interpretiert und zu unsere wirklichkeit zusammensetzt. Und jetzt kommt das gruselige wenn wir mit unseren Augen unser gehirn ansehen könntet wäre es ebenfalls eine illusion. Die schlussfolgerung die daraus resultiert: Das, das einzig wahre unser Geist ist.

Dazu ein Gedankenexperiment : Man stelle sich vor unser Gehirn wird rausoperiert und in ein gefäß zur Lebenserhaltung (Sauerstoff,Nährsoffe)
Hineingetan und alle vom Gehirn ausgehende nerveneden werden mit einem supercomputer verbunden der genau die signale zu unserem Gehirn sendet, die uns vorher unsere Sinnesorgane geliefert haben und auch die vom Gehirn ausgesendeten Signale verarbeitet (beispielsweise unser Bewegungen)
So bleibt dem Gehirn (uns)
nichts anderes übrig dies als realität anzunehmen. Da aber ein Betrachter außerhalb des Bezugssystemes (in diesem fall Computer und Gehirn) erkennen kann das in dem Computer nicht die 100%ige wirklichkeit ist
kann man auch nicht sagen das unsere Welt 100% Wirklichkeit ist und sich demzufolge wieder 2 Möglichkeiten ergeben. Dieser Sachverhalt will deutlich machen das wir innerhalb dieses Bezugssystems dieses als 100%ig ansehen von außerhalb dieses aber nicht mehr 100%ig ist.

Fragt man nun einen Atheisten was es für beweise geben müsste um zu wissen (ist fast wie glaube) das es einen Gott gibt so sagt er vielleicht: unmögliches vollbringen, zu mir sprechen, sich zeigen

Da Gott 100%ig ist unvorstelbares und unendliches vollbringen kann, wir uns aber das unendliche nicht vorstellen können sonder unsere vorstellungskraft begrenzt ist wird auch alles das was wir erfahren können in unseren Augen begrenzt sein
Denn sich das unmögliche vorzustellen ist unmöglich
Deswegen liegt es am Menschen selbst das er Gott nicht zu 100% begreifen kann

Da gott 100% ist kann er auch paradoxen vereini

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Ganz einfach: Es gibt keine. Wenn es einen Gott gäbe müsste er unabhängig von diesem Universum existieren können. Wir können aber nur erforschen (und Beweise finden) für etwas, dass innerhalb des Universums existiert oder passiert. (Naturwissenschaft).

Das Universum in sich funktioniert ohne einen Gott - jemand dem das "zu wenig" ist, der stelle sich halt noch ein Fingerschnippen vor dem Urknall vor.

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Hei, Deniz4514, der Gottesbeweis besteht darin, dass Atheisten nicht beweisen können, dass es keinen Gott gibt - ergo: Beides ist möglich. Im übrigen: Wer an Gott glaubt, braucht keinen Beweis durch eine wissenschaftliche Formel oder ähnlichem, sondern Gott existiert jenseits der menschlichen Beweisfähigkeit (simpel: Auch, was ich nicht sehen, hören, fühlen, anpassen, spüren, riechen, kurz wahrnehmen kann, existiert. Und so. Grüße!

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Schwere Frage:

Ich glaube damit ich an einen Gott glauben könnte, müsste ich ihn persönlich kennen lernen bzw. sehen, aber selbst dann wäre es ziemlich unglaubwürdig für mich.


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wenn du dir die geschichte der religionen, die entstehungsgeschichte der götter und die ganzen geschichtlichen fakten ansiehst, dann hast du den beweis, dass es keinen gott gibt, denn alle sind nur die erfindung von menschen..............angefangen aus der unkenntnis der naturgewalten bis hin zum "sinn" des lebens geben.............

würde es einen echten gott geben, wie kommen wir dann darauf, dass wir den erbauer des universums jemals erfassen, verstehen oder begreifen könnten, geschweige denn beweisen?......das wäre das selbe, wenn eine amöbe versucht, darüber nachzudenken, was wir gerade denken...................*g*

JEDER gläubige, der sich vorstellt, wie sein gott wäre, welche eigenschaften er hätte, hat sich gerade seinen eigenen gott erschaffen und das ist auch der springende punkt am glaubenswahn...............ihr erschafft euch alle selbst einen gott, aber es gibt ihn trotzdem nicht................*fg*

und mal im ernst, die schriften zeigen doch selbst, dass der dort beschriebene gott nicht nur sämtliche menschlichen eigenschaften hatte, ne, er war sogar NICHT allwissend, denn er musste sich ja erstmal selbst von allem überzeugen, bevor er handeln wollte.............und er war auch NICHT allmächtig und es war auch NICHT alles gut was er erschuf, denn wäre es anders, wie kann dann ein von ihm erschaffenes wesen, ein engel, das ja viel mächtiger und höher anzusehen war als ein mensch, so gegen gott sein, dass er ihn fallen liess?..............wie kann er angeblich worte und texte aufschreiben lassen, die zu jeder zeit überall missverstanden und vielfach gedeutet werden können?......so als erbauer des universums hätte er wissen müssen was daraus entsteht oder er hätte andere worte oder texte nutzen können..................und wie kann ein ALLE menschen liebender gott solche unterschiede zwischen völkern machen, menschen dafür bestrafen, dass sie wissen/erkenntnis erlangen wollen und die schöne dumme antwort von gläubigen, er will immer sehen wie sich menschen entscheiden, zeigt doch den blödsinn und das nicht vorhandensein von allwissenheit................

die frage ist also nicht, welche beweise man braucht um gott zu beweisen sondern wie lange sich menschen von schriften leiten lassen wollen, die einen teufel als gott zeigen und die an religionen glauben, die nur dazu da sind, um menschen zu beherrschen und um macht auszuüben...........:)

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Diesen "Beweis" könnte wohl nur dieser Gott selbst erbringen...

... ALLES, was wir darüber heutzutage wissen, ist nur durch Überlieferung, Schriften.. oder eben "Glaube"... (also etwas für wahr halten)  vorhanden.

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