Welche Beträge hattet ihr so in den Umschlägen zu eurer Konfirmation?

8 Antworten

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Oha, das ist aber schon etwas her.

Nicht Familienangehörige haben zumeist 10 DM gegeben oder einfach eine Glückwunschkarte ohne Geld.

Es kamen auch 20 DM und bei einem sogar 50 DM vor.

Familienangehörige gaben zwischen 50 DM und 100 DM.

Wie das aber nun heutzutage gehandhabt wird, da bin ich komplett überfragt.

Laß mich raten, nein ich lege mich fest:Dass war vor 2002. In den 90er ging dieser "Wahnsinn" los,100 DM,200 DM und auch 500DM.

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Ich habe mein Konfirmationsgeld auch noch in DM bekommen, weiß aber auch überhaupt nicht mehr, was von wem da so kam. Wir hatten uns jetzt mal 70 Euro für meinen Neffen überlegt, ich denke, das passt.

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@Chumacera

Du wirst lachen, ich habe damals auf allen Karten den Betrag vermerkt.

Und tatsächlich habe ich die Karten erst kürzlich in einem Schrank wiedergefunden.

Ich wußte gar nicht, daß ich die noch habe. :)

Ja, 70€ klingt angemessen.

Wobei, wie damals schon, werden auch heute die Konfirmanden nöhlen, daß andere viiiiiiiel mehr Geld bekommen haben.

Wenn ich dann aber von Bekannten höre, daß die Kinder weit über 1.000€ bekommen haben, wird mir ganz schwindelig.

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@LeChuck01

Ja, vermutlich werden die Konfirmanden ihre Endbeträge vergleichen, aber das soll dann mein Problem nicht sein. Ich glaube, das haben wir damals auch gemacht.

Ist ja lustig, dass du deine Konfirmationskarten noch alle hast! Das sind sicher schöne Erinnerungen.

Mit der Karte tat ich mich jetzt auch sehr schwer. Hier in der Gegend waren die Konfirmationen schon, die Karten sind alle weggekauft. Und ich wollte nicht gar so etwas Frommes, da ich selber nicht so viel mit der Kirche am Hut habe. In einem Blumenladen habe ich dann schließlich eine gefunden, mit der ich leben kann. 😆

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@Chumacera

Na klar haben wir das damals auch gemacht.

Ich war so ziemlich am Ende der Tabelle *heul*

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@LeChuck01

Dann hast du ja gleich die Härte des Lebens so richtig zu spüren bekommen. Wer weiß, wozu es gut war...

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Gut, bei mir war es die Kommunion, aber egal. Da war von 10 bis 100 Mark (ja, ist schon ne Weile her) alles dabei. Vielleicht im Falle des ein oder anderen Großelternpaares (ich hatte drei, wenn man so will) sogar 200, ich weiß es nicht mehr. Wie man das jetzt umrechnen soll musst du selbst entscheiden. ;)

Als Onkel fände ich 100 Euro nun nicht übertrieben, 50 allerdings auch nicht zu wenig. Weniger muss nicht sein. Ist natürlich nur meine Meinung. Und im Endeffekt ist es doch so: Man gibt soviel, wie man kann. Wenn man nicht viel Geld hat, sollte das eigentlich und isnbesondere in der Familie auf Verständnis stoßen. Jedoch was sind im Endeffekt 50 Euro, selbst wenn man wenig Kohle hat? Man weiß es ja eigentlich rechtzeitig, und dann legt man vorher hier und da mal einen Euro weg.

Die Frage kann man Dir so nicht beantworten.

Als Richtwert gilt: je näher der Angehörige, desto höher darf der Betrag sein.

Andererseits sollst Du nicht ein halbes Jahr von Nudeln mit Maggi leben, weil Du über Deine Verhältnisse geschenkt hast.

Schau mal hier, dritter Absatz:

https://www.evangelische-zeitung.de/sind-geldgeschenke-wirklich-angemessen/

Danke für den Link! Wir hatten 70 Euro überlegt, dann liegen wir ja recht gut damit.

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