Welche baumarten helfen?

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2 Antworten

Wäre wohl die Kiefer das Passende, denn die liebt sandige und trockene Böden.

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Aufgrund der

extremen Bodenverhältnisse, forstete man mit Kiefern auf. Sie haben eine

hohe Speicherkapazität für Wasser, und ihre langen Wurzeln reichen bis

zu den nährstoffreicheren Zonen des Podsolbodens. Aufgrund der

schlechten Zersetzbarkeit der Nadelblätter bildet sich ein humushaltiger

Oberboden. Die Nachteile der Kiefernbestände liegen einerseits in der

erhöhten Brandgefahr und andererseits sind sie stärker dem

Schädlingsbefall ausgesetzt. Als Gegenmaßnahme pflanzte man Laubbäume

wie z.B. Traubeneiche, Buche und Douglasie an, um den Schädlingsbefall

zu mindern.

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