Welche ballaststoffreichen Speisen sind bei verstuhltem Darm zu empfehlen?

3 Antworten

Es gibt keinen "verstuhlten" Darm. Es ist völlig normal, dass sich Stuhl im Darm befindest.

Solltest du unter Verstopfung leiden bzw. Probleme mit der Entleerung deines Darms haben, wende dich am besten an einen Arzt. Unterstützen kannst du dir Darmtätigkeit mit allen ballaststoffreichen Speisen, es müssen keine bestimmten sein. Welche Speisen ballaststoffreich sind, kannst du ergoogeln.

Viel Bewegung kann den Prozess ebenfalls unterstützen.

Ich würde auch sagen Leinsamen für paar Stunden in nem Glas Wasser einweichen dann mit in den Joghurt vermischen oder Quark!

Leinsamen und viel Wasser.

Gehören Tomaten zu blähenden Speisen?

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Welche aufgewärmten Speisen sind problematisch?

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Wie viel Vertrauen habt ihr in Ärzte?

Hallo liebe Community,

mich beschäftigt seit einiger Zeit eine wichtige Frage bezüglich der medizinischen Umgangsart in Deutschland (und auch größtenteils im restlichen Europa). Ich bin selber gerade nicht davon betroffen, aber muss immer wieder den Kopf schütteln, wenn ich wieder die neusten Geschichten aus dem Krankhaus (meine Tante arbeitet dort) höre und die immer wieder kehrenden Arztbesuch-Geschichten meiner Freunde anhöre.

Wir haben inzwischen sehr viele Medikamente entwickelt, die nachweislich Krankheiten in ihre Schranken weisen können. Allerdings rutscht der Fokus bei der Behandlung immer mehr auf die schnelle Symptombeseitigung als hin zu einer grundsätzlichen Betrachtung von Körper und Geist und hin zur Krankheitsbildung. Das meine ich absolut nicht in einem esoterischen Sinne, sondern rein biochemisch und psychologisch.

So viele Krankheiten könnten generell mit mit Ernährungsumstellungen und kleinen Alltagsroutinen (Übungen für bessere Hormonausschüttungen, manchmal würde schon ein regelmäßiger Spaziergang an der Frischluft ausreichen, etc..) aus der Welt geschafft werden, den Menschen würde es das Leben so sehr erleichtern. Und an dieser Stelle bin ich mir auch sicher, dass es bestimmt einige gute Ärzte gibt, die sich sinnvoll um ihre Patienten sorgen.

Allerdings stelle ich zunehmend fest, dass Ärzte zunehmend (vielleicht auch nur aus Zeitmangel) den Menschen eher als die Summe seiner Organe behandeln, die eher den Patienten anzweifeln, wenn er die Vermutung äußert, dass ihm eine Behandlung nicht helfe. Mein bleibt gerne distanziert übersachlich und schaut, einen Termin in 5 Minuten abgefrühstückt zu haben.

Und bei "psychologischen" Probleme muss man gesondert zum einem Therapeuten, vor dem erstmal 6 Monate Warteliste winken. Psychotherapeuten sind dann oft sehr viel besser darauf geschult, das Wohlbefinden mit einfachen Mitteln aufzuwerten, mischen sich aber nur sehr selten in das Gesamtbild einer Krankheit ein, welches ja auch oft körperliche Ursachen hat. Oft werden hier zum Beispiel Bewegungs-Übungen und auch die Ernährung stark außer Acht gelassen.

Alternative Methoden von Heilpraktikern, Ayurveda-Therapeuten, etc.. bieten oft eine sinnvolle aber staatlich nicht unterstützte Mischform der Behandlung an. Diese sind auf Dauer aber weder bezahlbar noch hat man eine wirkliche Sicherheit auf eine sinnvolle Behandlung.

Pauschal auf Geldinteresse, Pharmaindustrie usw. will ich das gar nicht schieben, ich finde die Richtung einfach nur grundverkehrt und bin der Meinung, man könnte auch mal viel umfassendere Mediziner ausbilden, die den Mensch als Gesamtheit behandeln und den Blick mehr auf ganz grundlegende Heilungsmethoden richten könnten.

Wie seht ihr das? Seid ihr zufrieden mit dem jetzigen Gesundheitssystem?

Gruß, TailorDurden

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Seit längerem Bauschmerzen, Sodbrennen, Schluckauf und Durchfall. Was kann das sein?

ich hoffe, dass hier vielleicht jemand Erfahrung mit meinem Problem hat und mir über dieses Forum helfen kann. Ich habe nun schon seit mehreren Monaten immer mal wieder leichtes Bauchweh (so eine Art grummeln oder rumoren unterhalb des Bauchnabels) und bekomme während dem essen, bzw. vor allem Trinken oft Sodbrennen oder muss aufstoßen. Ebenfalls seit mehreren Monaten habe ich relativ oft eher weichen Stuhlgang und seit einer Woche auch Durchfall. Diese Symptome waren bisher immer recht wechselhaft, also mal mehr oder weniger vorhanden, manchmal auch gar nicht. Seit letzter Woche ist dann eben noch der Durchfall gekommen und die restlichen Symptome waren zwar nicht ständig, aber schon öfters als sonst da. Woher kann so etwas kommen? Ich habe bisher nie Probleme gehabt, bin auch gegen keine Lebensmittel allergisch und ernähre mich jetzt auch nicht ganz ungesund. Habe schon öfter gehört, dass das auch von Stress kommen kann, aber davon gleich richtig Durchfall bekommen...?? Ich fühle mich dadurch jetzt auch nicht schwer krank, aber es ist im Alltag sehr nervig und schränkt auch zum Teil ein. Hunger habe ich (außer ich habe gerade die Bauchschmerzen) ganz normal. Manchmal habe ich dann fast eher wieder richtig Heißhunger. Ansonsten bin ich ab und zu vielleicht etwas müde, was aber wohl wirklich eher vom Stress bzw. wenig Schlaf kommt und ansonsten bin ich eigentlich fit. Bin um jeden Tipp/Hinweis zu diesem Thema dankbar. P.s. Zum Doc werde ich natürlich auch gehen, aber da hört man ja leider oft nur, dass das nichts wildes ist und schon wieder weg geht...

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Liebe freunde, dass ich vor kurzem eine Darm Entzündung( divertikulitis) hatte und meine Darm Flora wieder aufbauen soll interessiert mich ob ein Mittel wie Omnibiotic zu empfehlen ist? Die Ärzte sind dies bezüglich eher skeptysch. Danke für gute Infos!

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Ante

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