Welche Aussagen über S-R Flip Flop und J-K Flip Flop stimmen?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Über den Ripple Effekt kann ich dir leider nichts aussagen.
a) JK und RS sind beide Taktabhängig (Flankengesteuert)
b) Keine Ahnung was mit klemmt gemeint ist. Q ist aber der Ausgang der durch die Eingänge ständig beeinflusst werden kann (beim Takt)
c) 1-1 ist beim SR-FF nicht definiert, JK toggelt hier.
d) keine Ahnung, kann es mir aber nicht wirklich vorstellen warum ein SR langsamer sein sollte.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nach etwas Suche habe ich folgende Informationen auf dieser Webseite gefunden:

http://www.homofaciens.de/technics-base-circuits-computer_ge_navion.htm

Die Gatterlaufzeit jedes Flipflops wird in der Reihe des asynchronen Zählers aufaddiert während das Taktsignal den Schaltkreis in Richtung Q5 durchläuft. Die Animation (klickt auf die Zeichnung) zeigt den Übergang von 01111 (Dezimal 15) zu 10000 (Dezimal 16). Die Ausgänge schalten in einer "Wellenbewegung (engl.: ripple)" von links nach rechts, weshalb der Schaltkreis auch als ripple counter bezeichnet wird. Beachtet, dass sich das Least Significant Bit, also die niederwertigste Stelle auf der linken Seite befindet, während Dualzahlen üblicherweise mit dem LSB auf der rechten Seite geschrieben werden. Während das Taktsignal "durchgereicht" wird, werden kurzzeitig die falschen Zahlwerte 01110 (Dezimal 14), 01100 (Dezimal 12), 01000 (Dezimal 8) und 00000 (Dezimal 0) generiert. Da das "Durchreichen" sehr schnell geschieht, kann dieser Effekt in vielen Anwendungen vernachlässigt werden. Der Ripple-Effekt tritt an der fallenden Flanke des Taktsignals auf, womit eine einfache Lösung für das Problem darin besteht, den Leseprozess nur an der steigenden Flanke des Taktsignals zu starten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Frage ist noch nicht ausreichend beantwortet. Es wird immernoch die Lösung gesucht.

Danke - Enomine

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?