Welche Aussage ist im Zusammenhang mit der ,,Theorie der kognitiven Dissonanz" richtig?

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2 Antworten

Hi!

Ich tendiere bei der ersten Frage zu Antwort 2, da bei dieser Antwortmöglichkeit beschrieben wird, dass unangenehme innere Spannungsmomente dadurch zu vermeiden versucht werden, indem sich Medieninhalten zugewandt wird, die eigenen Meinungen entsprechen.

"Das Erleben dieser Dissonanz führt zum Bestreben der Person, diesen Spannungszustand aufzuheben, indem eine Umgebung aufgesucht wird, in der sich die Dissonanz verringert oder selektiv Informationen gesucht werden, die die Dissonanz aufheben" (http://m.wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/kognitive-dissonanz.html).

Indem solchen Medieninhalten Aufmerksamkeit geschenkt wird, die der eigenen Auffassung entsprechen, kann versucht werden die eigene Meinung zu rechtfertigen bzw. "schönzureden", die Ambivalenz zwischen der z.B. eigenen Auffassung und wissenschaftlichen Erkenntnissen kann somit auch ignoriert werden bzw. man findet Bestätigung der eigenen Meinung in solchen Medieninhalten, die dieser entsprechen. Die Dissonanz kann also verringert werden.

Die dritte Antwortmöglichkeit scheint mir soweit ebenfalls zutreffend. Die eigene Stimmung zu verbessern, wäre ja etwa gleichbedeutend mit einem "Schönreden", also Rechtfertigen von z.B. einer Entscheidung. Wobei ich mich da an der Behauptung "angenehmes Erregungsniveau zwischen Langeweile und Stress" echt stoße. Ich wüsste nicht, was das mit der kognitiven Dissonanz zu tun haben soll. Vielleicht verstehe ich es aber auch einfach nicht. 😞

Die erste Antwort trifft, meines Erachtens, überhaupt nicht zu.

Ich glaube also es ist Antwort 2, bin aber auch nicht 100%ig sicher. 

Ich hoffe ich habe dich nicht noch mehr verwirrt, sondern konnte ein bisschen helfen! :)

Viel Erfolg bei deiner Klausur! :)

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zu Frage eins : ich würde ganz klar 3 sagen.

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