Welche Ausbildung mit einer Rechenschwäche? (Dyskalkulie)

3 Antworten

Ich weiß aus der ersten Hand, dass die Ausbildung zu Mechatroniker sowie zu Elektroniker für Geräte und Systeme (EGS) durchaus mathelastig sind. Zumindest muss man jede Menge programmieren (vielleicht nicht in jeder Berufsschule, aber trotzdem nicht zu unterschätzen).

Entweder lässt du deine Dyskalkulie vor und während einer Ausbildung therapieren (verschwindet nicht, kann aber sehr gut helfen; leider ist auch nicht grade günstig) oder schaust evtl. doch nach einem anderen Beruf um.

Ich hatte keine Dyskalkulie, musste aber Sprachunterricht über längere Zeit in Anspruch nehmen. Es hat sich allemal gelohnt. Man darf bloß nicht nachdenken, wieviel Geld dahin geflossen ist ;)

Schöne Grüße

Anni

Du weißt, dass das gut therapierbar ist?

Ansonsten alles, wo man keine Grundrechenarten braucht. Und da wird es schwer. Mir fallen nämlich keine ein. Nichttechnische Berufe schon eher.

Das kommt darauf an, wie schwer die Dyskalkulie ist. Im schlimmsten Fall, könnte man eine geförderte Ausbildung machen.

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