Welche Ausbildung ist die beste zur Unternehmensberatung?

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7 Antworten

Das Optimale wäre ein Studium in Betriebswirtschaft und Juristerei und dann eine Ausbildung in der Branche, die Du beraten willst. Damit Du nicht nur "über den grünen Tisch" redest sondern auch die Praxis mit einfließt. Hinter jeder betriebswirtschaftlichen Zahl steht eine menschliche Handlung.

Das Häufigtste ist nach wie vor ein BWL Studium, es gibt aber auch den einen oder anderen Historiker oder Philosophen, der den Sprung in die Consulting-Branche geschafft hat. Du solltest aber das studieren, womit du dich (immerhin ja auch so einige Jahre) wissenschaftlich beschäftigen möchtest. Ein Studium ist ein Studium und keine Ausbildung für einen Beruf (Ausnahmen: Lehramt, Jura, (Zahn-)Medizin, Pharmazie). Ohne Interesse am Studium und den wissenschaftlichen Inhalten wird das meist nix.

Das, was man tatsächlich als Unternehemnsberater an fachlichem Know-How braucht, bringen dir die Unternehmensberatungen nach dem Studium in einem Crash-Kurs bei, der Rest in Training-on-the-Job als Junior-Consultant.

Deutlich wichtiger als das Studienfach sind Bestnoten, einschlägige Praktika, Auslandsaufenthalte, Sprachkenntnisse, Soft-Skills und ganz besonders eine sehr überdurchschnittliche psychophysische Belastbarkeit und außergewöhnliche Leistungsorientierung und -bereitschaft (7-Tage-Wochen mit 16-18 Stunden-Tagen sind die ersten Jahre völlig normal).

BWL, Jura studieren ist schon gut. Die Praxis nicht vergessen.

Ich würde vor dem Studium eine Ausbildung im Steuer- oder Bankfach machen.

Dann studieren.

So war in etwa auch mein Weg.

Hallo Willi,

da es verschiedene Beratungsgebiete gibt, gibt es natürlich auch verschiedene Studien, die in Frage kommen. Ich selbst habe z. B. BWL studiert, habe aber auch starkes Interesse an technischen Dingen. Meine Beratung konzentriert sich demnach auf die Wirtschaftlichkeit und Effizienz von Arbeitsprozessen und auf die Qualität und Zuverlässigkeit, die sie bieten. Ideal ist hierfür auch ein Wirtschaftsingenieurstudium. Eine reine Wirtschaftsausbildung genügt für die Themen Merger & Acquisition oder für Beratungen in der Finanzdienstleistung. Spezifische Praxiskenntnisse werden meist branchenbezogen benötigt, so bin ich durch meine Berufspraxis auf die Halbleiterindustrie spezialisiert - da kommt dann das technische Verstädndnis zum Tragen.

die klassische ausbildung für unternehmnesberatung ist ein bwl studium. aber man kann in beratungen auch mit ganz unterschiedlichen profilen reinkommen, allerdings ist ein studium voraussetzung. und ein guter abschluss! aber klar, jura ist in ordnung, auch psycholgie, selbst soziologie, etc. Ich würde es eher davon abhängig machen, was du lernen möchtest und danan das studium wählen. wie gesagt, du musst halt einen sehr guten abschluss haben. und während dem studium das ein oder andere gute praktikum machen. und ich würde, wenn du etwas wählst, dass nicht bwl ist, schon versuchen, den ein oder anderen bwl kurs zu belegen. da wirst du nämlich nicht drum herum kommen.

Hallo Willi,

es gibt auch Mischformen von Studiengängen, wie z.B. Wirtschaftspsychologie. Eine Berufsausbildung vorab halte ich für sinnlos...

Wirtschaft Studieren eine Ausbildung machen in diesem Bereich und man hat die besten Voraussetzungen, denke ich.

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