Welche Arten von Gott ist euch denkbar?

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16 Antworten

Quelle: 

http://blog.br.de/woran-glauben/2014/05/14/vier-arten-zu-glauben-erste-ergebnisse/

VIER ARTEN ZU GLAUBEN – erste Ergebnisse

14. MAI 2014, ERSTELLT VON EVA BLOGAUTOR

Fast ein dreiviertel Jahr haben wir jetzt mit Euch diskutiert. Ihr habt uns mit Euren tiefsinnigen, inspirierenden Kommentaren immer wieder überrascht. Wir danken dafür! Nun haben wir uns einen Überblick verschafft, alle Kommentare inhaltlich analysiert, die Ergebnisse mit wissenschaftlichen Studien abgeglichen. Und siehe da – wir haben sie gefunden: Vier Arten zu glauben. Welche? Lest weiter. Morgen zeigen wir Euch dann unser erstes Protagonistenportrait unserer Dokumentation.

Typ 1: Der „Religiöse“
Der Religiöse glaubt an Gott. Er hat eine sehr enge Bindung zu Gott und nennt ihn oft den „Papa“ im Himmel. „Gott ist einer, der immer in meiner Nähe ist. Nur ein Gebet weit weg“, das hat uns beispielsweise Blog-Leserin Maria geschrieben. Nur, was auffällt: Diese Bindung zu Gott wird immer häufiger ohne Kirche gelebt:

Blog-Leser Jonas:

…die Organisationsweise der Kirche ist in vielen Punkten zu dogmatisch; man orientiert sich viel am bloßen Wortlaut der Bibel ohne den Sinn dahinter zu verstehen. Meiner Meinung nach macht die Mitgliedschaft in einer Kirche überdies nicht automatisch einen Menschen zum Christen. Christ ist, wer an Gott und die Bibel glaubt.

Das geht auch aus wissenschaftlichen Studien hervor: Geglaubt und gelebt wird nur das, was eben zum persönlichen Leben passt. Den Rest lässt man bewusst oder unbewusst einfach weg. Mit anderen Worten: Früher hörte man von Gott in der Predigt, heute zeichnen wir uns ein eigenes Bild von ihm.

Typ 2: Der „Spirituelle“
Den Trend zum dehnbaren, eigenhändig gemixten Glauben setzen spirituelle Menschen fort. Sie haben sich ganz von einer personifizierten Gottesvorstellung verabschiedet. Sie glauben an eine höhere Macht, eine Kraft, eine (göttliche) Ordnung im Chaos – die Kontaktaufnahme erfolgt in allen möglichen Farben und Formen: Durch mystische Erfahrungen in der Wüste, Räucherstäbchenzeremonien mit Kraftgegenständen oder einfach nur langem Stillsitzen im Lotus-Sitz. Der Glaube an „etwas“ kennt keine Grenzen.
Doch allen Spirituellen ist eines gemein: Die Beschäftigung mit sich selbst. Für spirituelle Menschen steht die Selbsterfahrung im Vordergrund. Ein kurzer Vorgeschmack auf die Ergebnisse unseres CRED-O-MAT: Menschen, die angaben, an eine „höhere Macht“ (also „etwas“) zu glauben, hatten beim „Glauben an sich selbst“ ebenfalls eine hohe Punktzahl. Dahinter stecken Kategorien wie persönliches Wachstum, Herausforderungen im Leben, Einzigartigkeit. Es geht um Erfahrung und persönliche Weiterentwicklung.

Unter diesen Glaubenstyp fallen eine große Vielzahl an unterschiedlichen Arten zu Glauben. Zum Beispiel vorgeschlagen von unserem Leser Wolfram Fischer: Die Realisten. „Sie erkennen einen Schöpfergeist, den sie zwar nicht begreifen aber dessen Geist sie in den “Wundern der Werke” , in den Naturgesetzen erkennen. Zu ihnen spricht Gott über die erkenn- und erlernbaren Naturgesetze, die nicht nur rechnerische, sondern auch philosophische Aussagen enthalten. Die Realisten versuchen auch die Aussagen der Bibel in die heutige Zeit zu übersetzen (z.B. Werner Küstenmacher). Sie erkennen auch die von der Bibel und vom Glauben ausgehenden heilsamen Wirkungen an.“

Gaston:

Spiritualität ist Philosophie, weil sie die Frage nach dem Sinn unserer Hierseins wieder zulässt, sie ist Religiosität, weil sie die Antwort zwar mit Hilfe unserer Erfahrungswelt, aber nicht innerhalb deren Grenzen, sondern im Ursprung, an der Quelle aller Wahrnehmung sucht, sie ist Poesie, weil sie von unserer Sehnsucht nach unkündbarer Liebe spricht, und sie ist eben spirituell, weil sie nicht außen, sondern innen, im Geist, fündig wird.

Typ 3: Der  „spirituelle Atheist“ (Hier suchen wir noch einen anderen Begriff zur Bezeichnung dieses Typs. Helft uns dabei! – Die Diskussion dazu in den Kommentaren)
Viele Menschen haben sich jedoch ganz vom Glauben an Gott oder eine höhere Kraft verabschiedet. Der Wortbedeutung nach sind diese Menschen Atheisten oder Agnostiker (auch, wenn jeder da für sich einen anderen Begriff passend findet). Es sind Menschen, die sich ganz aufs Diesseits konzentrieren. Und trotzdem haben sie etwas, woran sie glauben – so etwas wie eine diesseitige Transzendenz: Sie kennen das Gefühl in etwas aufzugehen, das größer und wichtiger ist als sie – eine Idee, die Beziehung zu anderen Menschen, die Natur, die Liebe, die Gerechtigkeit etc. Und hier schließt sich der Kreis wieder. Denn manches, was sie beschreiben ähnelt sehr den Beschreibungen von religiösen Menschen – allen voran religiösen Mystikern. Mit dem einen großen und wichtigen Unterschied: Gott oder irgend eine Kraft außerhalb dieser Welt existiert für sie nicht.

Peter und Paul

Nur weil man zum Beispiel weiß wie es Vögel schaffen zu fliegen, ist es doch deswegen nicht weniger faszinierend! Nur weil ich weiß wie eine Gitarre funktioniert, wie Schall sich verbreitet, wie unser Gehör arbeitet, nimmt mir das doch nicht die Freude am spielen!
Nur weil man beobachtet hat wie Sterne sterben und aus ihren Resten neue entstehen, nimmt mir dass doch nicht die Leidenschaft abends in den Himmel zu schauen und Sterne zu gucken und mich darüber zu wundern wie klein ich bin. (Was ich übrigens unglaublich beruhingend finde, dieses Gefühl dass man eigenglich winzig und unbedeutend ist. Haaaachhhh  )

Typ 4: Der „Indifferente“
Und doch haben viele von Euch darauf beharrt, an Nichts oder nicht zu glauben. Ehrlich: Wir haben Euch das erst gar nicht abgenommen. Das geht doch gar nicht, haben wir gedacht. Und doch haben wir dann in den wissenschaftlichen Studien von Tatjana Schnell gelesen: Ungefähr ein Drittel der Menschen in Deutschland glaubt nicht, im Sinne unserer Definition „Glaube als ein Vertrauen in ein sinnstiftendes Prinzip“. Sie haben keinen Sinn in ihrem Leben, nichts für das sie kämpfen oder brennen würden. Tatjana Schnell nennt sie daher die „existentiell Indifferenten“. Sie führen ein Leben ohne Tiefen – aber auch ohne Höhen. Haben sie sich von allem abgekapselt? Fremdeln sie mit allem um sich herum, den Freunden, der Arbeit, der Natur? Wie sind sie genau?
Das wissen wir noch viel zu wenig. Deshalb brauchen wir auch Eure Hilfe: Fühlt Ihr Euch angesprochen? Seid Ihr „existentiell indifferent“? Kennt Ihr jemanden? Dann schreibt uns!

Text: Christiane Miethge



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Für mich gibt es da mehrere Möglichkeiten. Die erste wäre, es gibt einen Gott, der das alles hier ins Rollen gebracht hat. Dem sind wir entweder ganz egal, hat sich abgewendet direkt nach der Erschaffung oder er beobachtet und mischt sich nicht weiter ein. Halte ich aber für weniger sinnig.

Meine andere Vorstellung entspricht eher der einer höheren Energie, ohne Körper. Etwas, das kein Bewusstsein hat so wie wir es uns vorstellen könnten.

Letzten Endes sind das aber nur Ideen, ich persönlich bin wohl Agnostiker. Bis ich tot bin, glaube ich nicht sicher, dass es einen Gott gibt, ich warte einfach ab, da ich nicht glaube, das mein jetziges Leben, sollte es eine Art Gott geben, etwas mit dem Zustand danach zu tun hätte.

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Kommentar von Spock1701
16.01.2016, 11:42

zu Theorie 2

Von dieser Energieform, von der du sprichst. Es währe doch denkbar, dass wenn diese Energieform der Grund für diese Illusion bzw. erschaffung des Universums ist, dass wenn etwas ''stirbt'' zu dieser Energieform in einer Art aufgennommen wird oder ''zurückkehrt, da der ''Gestorbene'' ja auch deil des Universums ist, das es erschaffen hat. 

Mit freundlichen Grüßen

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Prinzipiell gar keiner. Ich kann natürlich philosphieren, daß unser Universum irgendwo in einem anderen Universum im Reagenzglas steht bzw von irgendjemandem erschaffen/programmiert wurde. Zum Gott würde dieses Wesen für mich dadurch aber noch lange nicht. Zum Gott, vor dem man auf die Knie fallen muss, nie und nimmer.

Wenn es wirklich einen Gott gäbe, der über unser kleines Sandkorn namens Erde herrscht, so wäre er wohl eine Art Insekt, denn die sind die wahren Herrscher auf Erden.

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Wenn du es so einschränkst - dann wohl jemand, der eine Computersimulation spielt.

(Ich hab schon ein paarmal irgendwo den Verdacht geäußert, dass Gott nicht mehr damit rechnet, diesen Level erfolgreich abzuschließen, ihn aber trotzdem noch weiter spielt, um zu sehen, was sonst noch alles kommt.)

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Richard Dawkins hat das gut erklärt:

Gott existiert mit großer Wahrscheinlichkeit nicht Wie sicher sind Sie sich denn?

Ich bin Agnostiker. Üblicherweise sind Agnostiker Leute, die eine 50
: 50-Wette über die Existenz Gottes eingehen: Kann sein, dass es ihn
gibt, kann auch sein, dass es ihn nicht gibt. Das finde ich zu wenig.
Auf der anderen Seite
stehen die Atheisten. Atheismus in purer Form heißt: Gott gibt es mit
hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit nicht. Auch diese Position teile
ich nicht. Ein Wissenschaftler sollte sich nie hundertprozentig sicher
sein. Aber es geht um mehr als 50 : 50. Vermutlich glauben Sie ebenso
wenig wie ich an die Existenz von Feen oder von unsichtbaren Wesen in
rosa Uniformen. In diesem Sinne sind wir fast alle Agnostiker. Genau
darum geht es auch bei der Existenz Gottes.

Wozu brauchen aber so viele einen Gott?

Als Erklärung für ihre Existenz, auch wenn die durch Gott natürlich
nicht erklärt wird. Als Trost für Menschen, die einen anderen verloren
haben und nach dem
Sinn des Ganzen suchen. Als Hilfe für die Ängstlichen, als Stütze für
die Einsamen. Es ist nicht ganz und gar lächerlich, sich einen Freund
herbeizufantasieren, der einem hilft. Vielleicht hilft er nicht so sehr
wie ein echter. Aber ein eingebildeter Freund kann besser sein als gar
nichts.

http://www.stern.de/panorama/wissen/mensch/richard-dawkins--gott-existiert-mit-grosser-wahrscheinlichkeit-nicht--3274534.html

Ich kann alles andere BESSER mit wissen erklären als mit glaube.

die Erde existiert seit 4,6 Milliarden Jahren. Dinosaurier haben auf
der Erde gelebt die durch ein Meteorit ausgerottet wurden. Der
Homosapiens existiert seit 200000 Jahren. Wir wissen dass in 500 Mio
Jahren kein höheres Lebenwesen mehr auf der Erde existiert. Wir wissen
auch dass in 2 Milliarden Jahren der Planet ein reiner Wüstenplanet ist.
99% der Zeit ist die Erde also OHNE Glaube ausgekommen... Der Mensch ist also nur eine kurze laune der Natur die bald wieder aussterben wird und alles Spricht dagegen dass Götter im Spiel waren...DAHER

Gott existiert mit SEHR großer Wahrscheinlichkeit nicht und daher stellt sich die Frage erst garnicht. Wenn es ihn gäbe so wie es Religionen versuchen zu vermitteln dann ist Gott

"eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher,
ungerechter, nachtragender Kontroll-Freak; ein rachsüchtiger,
blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober,
rassistischer, kinds- und völkermörderischer, ekliger,
größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann."

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Kommentar von Spock1701
16.01.2016, 11:27

Alles gut und recht

Aber wie erklären sie sich dann den Ursprung des Universums? Es wird ja nicht mir nichts dir nichts dar gewesen sein, oder?

Ich sehe ''Gott'' auch nicht als Gott wie ihn die Religionen Predigen. Ich sehe Gott viel mehr als Grund für Existenz.

Mit freundlichen Grüßen

2

Auffälligkeit:

Viele von euch sehen ein viel zu Geringes Möglichkeitsspektrum von Gott. (Weil manche meine Theorie hinterfragen)

Gott sehe ich viel mehr als Grund für Existenz. 

Jegliche Form oder Denkensweise oder Eigenschaften... sind unwichtig, es gibt keine Einschränkungen, weil es keine Fakten oder Möglichkeitsgrenzen in diese generell individuellen Frage gibt. (Weil manche behaupten Gott müsste in die Zukunft sehen können).

Ich wollte das nur schreiben um mich nicht wiederholen zu müssen.

Mit freundlichen Grüßen

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Grüß Dich mrchiller33!

Ich bin religiöser Atheist. Auch wenn es Dir komisch vorkommt, aber das geht sehr gut! Genau zu diesem Thema und zu Deinen Gedanken hielt ich unlängst einen Vortrag im Zusammenhang mit einer Präsentation. Du stehst nicht allein damit. Und Deine Fragen halte ich für sehr gesund. Den Text kannst Du unter diesem Link abrufen. 

https://db.tt/4Pef5Nwt

Viel Spaß beim Lesen.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Kommentar von Netie
16.01.2016, 12:10

Hat Religion etwas mit Leben zu tun? Leben das nicht vergeht? Nein.

Somit bist du durch und durch Atheist.

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deine denkweise hat fehler..............wenn ein wesen das universum erschaffen hat, wie kommst du dann auf die idee, dass es neue lebensformen ausfindig machen will????.........das ist doch absurd, denn ein erbauer des univerums hat in diesem universum lebensformen mit erschaffen, kann also in diesem keine neuen ausfindig machen...... wie auch, es weiß doch was es erschaffen hat.............*g*

für deinen zweiten teil der frage gibt es das einfache wort "matrix"..........

an religionen musst du dich auch nicht zwingen, da die geschichte der religionen und die entstehungsgeschichte der götter zeigt, dass sie nur erfindungen der menschen waren und sind um sich dinge und/oder das leben erklären zu können, die sie sonst nicht verstehen...........

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Kommentar von Spock1701
15.01.2016, 23:06

Ungereimtheiten sind typisch für Ideen.

Mit ''Lebensformen ausfindig machen'' meinte ich, dass ''Gott'' eine art wiederholendes Pogramm laufen lässt, und durch die immer wieder anders kehrende Entstehung des Urknalls neue Lebensformen entstehen lässt, im sinne von ''ausfindig machen''.

Ich hoffe das ist irgendwie nachvollziehbar... 

Mit freundlichen Grüßen

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In der Bibel verrät uns Gott einiges über seine Eigenschaften:

2. Mose 34:6
Und Jehova ging vor seinem Angesicht vorüber und rief aus: „Jehova, Jehova, ein Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte und Wahrheit

Psalm 116:5
Jehova ist gnädig und gerecht;
Und unser Gott ist es, der Barmherzigkeit erweist.

Johannes 4:24
Gott ist ein GEIST, und die ihn anbeten, müssen [ihn] mit Geist und Wahrheit anbeten.“

Hiob 37:23
Was den Allmächtigen betrifft, wir haben ihn nicht ergründet;
Er ist erhaben an Macht,
Und Recht und der Gerechtigkeit Fülle wird er nicht schmälern.

Jesaja 6:3
Und dieser rief jenem zu und sprach: „Heilig, heilig, heilig ist Jehova der Heerscharen. Die Fülle der ganzen Erde ist seine Herrlichkeit.“

Apostelgeschichte 10:34-35
34 Darauf tat Petrus den Mund auf und sprach: „Bestimmt merke ich, daß Gott nicht parteiisch ist,
35 sondern daß für ihn in jeder Nation der Mensch, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, annehmbar ist.

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Das sagt die Bibel über Gott

(Aus Erwachet, März 2015, auf jw.org)

Die Beschreibung Gottes, wie sie in der Bibel steht, ist einfach, hat aber Tiefgang — und mag den einen oder anderen verblüffen.

Unser Schöpfer ist keine unpersönliche Macht, sondern er hat eine Persönlichkeit und einen Namen: Jehova* (Jesaja 42:8)

Gottes Existenz ist ohne Anfang und ohne Ende (Psalm 93:2; Jesaja 40:28)

Gott ist nicht der unbarmherzige Richter, den manche Religionen in ihm sehen. Vielmehr zeichnet er sich durch Liebe aus (1. Johannes 4:8)

Gott interessiert sich wirklich für uns, und er hat uns mitgeteilt, wie wir unser Leben am besten leben können (Prediger 12:13; Micha 6:8)

Steht in der Bibel alles, was man je über Gott erfahren könnte? Natürlich nicht. Sogar die Bibel selbst sagt, dass wir nur „die Umrisse seiner Wege“ kennen (Hiob 26:14, Schlachter).

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Weitere Infos findest Du in diesem Artikel

Was würden Sie Gott gern fragen?
(Der Wachtturm, 1. Mai 2003, auf jw.org)

Folgende Fragen werden darin beantwortet:

-> „Gott — wer bist du eigentlich?“

-> „Warum gibt es so viel Leid?“

-> „Warum gibt es mich? Welchen Sinn hat das Leben?“

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Wenn Dich interessiert, welche Gefühle Gott hat, dann googel mal nach dem Bibelant wortenpool und wähl das Stichwort Gott. Dann nach unten scrollen und Du findest eine Antwort zu der Frage

-> Hat Gott eigentlich auch Gefühle?

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Kommentar von DerBuddha
16.01.2016, 19:53

soll ich dir mal bibelzitate reinschreiben, die eindeutig zeigen, dass dieser dort beschriebene gott ein verbrecher ist?........ihr gläubigen seid echt lustig, denn ihr zitiert immer nur die "schönen" dinge und beschreibungen, aber in wahrheit wäre der bibelgott der teufel in person, denn genau die eigenschaften werden dort über diesen gott beschrieben..........

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Kommentar von Spock1701
16.01.2016, 20:00

Danke zu freundich. Jedoch kenne kenne ich die christliche Beschreibung von Gott.

Trotzdem danke für den Aufwand.

Mit freundlichen Grüßen

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gott ist nicht denkbar, sondern nur seine kräfte

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Das Universum ist bereits Gott selbst , sowie wir und alles was darin ist ,ebenfalls Gottesteil sind...Das Gottwesen selbst, hat keinen Anfang und kein Ende... Es ist das immer existierende Gesamtbewusstsein ..., dessen wir uns noch bewusst werden müssen...das ist unser eigentliche Weg , nur erreichen wir das nicht in einem Leben...

Wenn Gott als Universum doch erschaffen wurde , dann und so stelle ich es mir vor, entstand aus anderen Universen ein neues  , denn ich greife hier auch auf die Multiversen Theorie zurück...

Wir haben Intelligenz und unseren freien Willen bekommen um zu denken und uns den 4 großen Fragen zu stellen ...

Wer sind wir ?

Woher kommen wir ?

Was ist der Sinn unserer Existenz ?

Wohin gehen wir ?

Diese Fragen beantworten wir auch für Gott...

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Kommentar von Meatwad
16.01.2016, 19:23

Diese vier Fragen sind im Prinzip hinlänglich beantwortet.

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Kommentar von wickedsick05
16.01.2016, 21:38

uns den 4 großen Fragen zu stellen

WER hat diese definiert? Warum nicht 5 oder 1000000.

Wer sind wir ?

ganz eindeutig Lebewesen

Woher kommen wir ?

der Mensch ist eine "Laune" der Natur

Was ist der Sinn unserer Existenz ?

WARUM muss es ein Sinn geben?

Wohin gehen wir ?

also ich sitze grade vor dem Rechner und gehe nicht....

ich finde diese "großen" Fragen nicht wichtig.

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An einen alleinherrschenden, personifizierten Gott glaube ich nicht. Ich glaube an Reinkarnation und dass es noch eine geistige Welt ohne Raum und Zeit gibt und da braucht es keinen "Diktator" der alles lenkt, da in dieser Welt Macht keine Rolle spielt.

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Vielleicht lebst du ja auch in einer Matrix und man hat dir diese Gedanken nur eingepflanzt damit du nicht auf andere dummen Iden kommst!?

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Kommentar von vonGizycki
16.01.2016, 13:15

meinst Du mich, den Rüdiger? Wenn ja, dann kannst davon ausgehen, dass ich selbst denken kann.

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Kommentar von Spock1701
16.01.2016, 20:17

Eine sehr interessante Synapsenverbindung. :)

Mit freundlichen Grüßen

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eines muss man dir lassen: mal eine etwas ander Art zu glauben. DH 

Warum denn keine neue Religion, ich würde sie so nennen: 

ERKUNDER

bin jetzt auf neue Antworten auf deine interessante Frage neugierig

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Kommentar von Spock1701
16.01.2016, 20:42

Wer spricht denn von neuer Religion?

Eine Religion hat nur eine ''Wahrheit'' (Wobei diese nur eine Indizien-Theorie  ist) und will andere Menschen zu ihrem Glauben an Ketten fesseln, lässt keine anderen Gedankengänge durch ihre heiligen Gesetze bzw. Schriften zu. Nein, danke.

Ich hingegen habe duzende Ideen zu diesem Thema. Jedoch basieren diese meist auf 1. Fakten - 2. Theorien - 3. Indizien/Ideen, was man von vielen Religionen nicht sagen kann.

Religion versucht man mit neuen Bestätigungen der Wissenschaft ein Fundament zu schaffen. Ist es nicht besser, vorher nach dem Fundament (Fakten) zu gehen, und dann die Hütte zu bauen? 

Zudem bin ich ein absoluter Gegner von Sekten. Jeder soll sich seine eigene Meinung bilden, und soll unabhängig sein, und seinen verstand selbst benutzen, anstatt von einer Religion abzuschreiben.

Mit freundlichen Grüßen

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Es gibt nur "einen Gott" (Jes.45,22), der ist ewig und besteht aus "Liebe"(1.Joh.4,8).

Deine "Ideen" sind Gott "schnuppe" (Ps.2,4).

Deine "Urknall-Theorie" kannst du dann auch vergessen (Ps.14,1)...

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Kommentar von Spock1701
16.01.2016, 20:25

Danke für die irrtümliche Berichtigung

Deine "Ideen" sind Gott "schnuppe"

Von dem gehe ich aus, genauso wie ihm deine Psalme ''schnuppe'' sein werden.

Deine "Urknall-Theorie" kannst du dann auch vergessen (Ps.14,1)

Genau das meine ich mit ''starrköpfige Religiöse''. Natürlich wird eine Religion alles dafür tun, die Anhänger dazu zwingen, an ihre Theorie zu Glauben, sonst gäbe es keine Anhänger.

Nur macht diese ''#glaubeannichtsanderes''-Klausel eine Andere Theorie umso wahrscheinlicher.

Mit freundlichen Grüßen

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Kommentar von AlphaundOmega
17.01.2016, 12:29

Auch wenn ich deine  Ps, Jes... Joh...usw. nicht kenne , so kann ich deine zwei Aussagen bestätigen , jedoch nur durch meine eigens gemachten Erfahrungen ...Die dritte , würde ich als Wille einer Manifestation ansehen , welcher durch Geist erschaffen und als Idee verwirklicht wurde...

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