Welche Arbeitstage sind als ersatzfreie Tage vom AG zu bewilligen?

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1 Antwort

Hier läuft etwas ziemlich schief.

Wie sieht es mit Berufsschule aus? ein-/zweimal in der woche oder Blockunterricht? Wie alt ist dieser Azubi?

Der Azubi sollte 8 Stunden am Tag eingesetzt werden, damit die 5-Tage-Woche erhalten bleibt. An welchen Tagen diese 5 Tage sind, ist Sache des Arbeitgebers.

Azubi ist volljährig und er hat Blockunterricht von einer Woche pro Monat.

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@JSE1973

Dann muss ihn der Arbeitgeber an 5 Tagen in der Woche für 8 stunden beschäftigen, also auch so einplanen, wobei Ausnahmen natürlich durchaus zulässig sind.

Hier sollte wohl mal ein Grundsatzgespräch mit dem Arbeitgeber stattfinden, das erst mal auf höflicher, netter Ebene passieren sollte. Wenn das nichts nützt, auch nicht mal vorübergehend, sollte auf jeden Fall die entsprechende Kammer informiert werden.

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@Allexandra0809

Der AG ist ein sehr egoistischer AG und Gespräche sind zwecklos. Es wird dann gemoppt, tyrannisiert und schikaniert. Man muss sehr überlegen, ob man sich gegen bestimmte Dinge wehrt um dann vielleicht an andere Stelle wieder eine reingewirkt bekommt. Es gibt noch diverse andere Dinge, die permanent vorfallen. So wird immer wieder nach der Krankheit gefragt bei Krankheit. Dann wird man darauf aufmerksam gemacht, das doch der Chef auch arbeiten geht, bei Krankheit. Normal darf der AN aber gar nicht arbeiten gehen im Lebensmittelbereich. Es sollen Seitenweise Erklärungen geschrieben werden... so "Bart Simpson" mäßig. Oder das man den AG erst darauf aufmerksam machen musste, das Pausen gemacht werden müssen, die es bis dahin nicht gab. Oder das es keine Sitzmöglichkeit gibt in der Pause für die AN. Auf deutsch, der AG behandelt den Azubi wie "Dreck". Der Azubi getraut sich schon gar nicht mehr auf den AG persönlich zuzugeben und hat Angst vor jedem persönlichen Kontakt und Gespräch. Die AN werden mit Videokamera überwacht und bekommen Anweisungen per Telefon, wenn man per Videokamera  was zum Kritisieren sieht. 

Wenn der AG Entgegenkommen wäre und nicht alles ohne zu kommunizieren selber entscheiden würde, wo er doch sollte, dann kommt man dem AG ja auch gerne entgegen. Aber der AG zieht sich die Hosen mit der Zange an und macht aus einer Mücke ein Elefanten. Daher sammeln wir jetzt nur Tatsachen, falls es mal zum großen Knall kommt oder zum richtigen Moment argumentieren zu können um ihm den Wind aus dem Segel zu nehmen.

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