Welche Angabe ist in einer Kündigung gültig?

10 Antworten

Sehr nett, die Dame verbockt es wiederholt und wird dann noch zickig.

Hätte würdste wäre.. hat sie aber nicht und Dein Angebot ist korrekt.

Seid froh, so eine Ziege loszuwerden, die scheint auf Krawall gebürstet.

Fakt ist:

1.)
kündigt am 25.08. zum 31.08.17. Kündigungsfrist wurde demnach nicht eingehalten,

2)
Am 03.09. schreibt sie dann (PER MAIL), dass sie den 30.09.17 meinte und sich vertan hat.

Wiederum ihr Fehler und da ist die Frist dann eben (weiterer fehler) nicht eingehalten.

Euer wiederholtes Angebot eines Auflösungsvertrages ist okay, die wiederholten Schusseligkeiten d er Dame sind nicht Euch zuzurechnen.

Wie ich das Einschätze, wird sie,w enn sie jetzt doch nochmal eine korrekte Kündigung nachschiebt, dann dummerweise krank werden.

Möcht ich drauf wetten.

Frage nmich, ob sie irgendwo aufgeschnappt hat, das Auflösungsvertrag zu ner Sperre beim Arbeitsamt führen kann.. uind nicht gepeilt hat, dass das bei eigener Kündigung auch so ist.

Tut ir leid, aber die Frau hat nen Schuss.. schlagt 3 Kreuze,w enn die weg ist.

Rechtswirksam ist eine Kündigung in ganzen Sätzen, nicht mittels mehreren kurzen Mails, sondern als Brief und handschriftlich unterschrieben.

Sie muss dann reinschreiben, hiermit kündige ich fristgerecht zum 30. September 2017. Wobei das schon wieder zu spät ist, denn dann sind ja schon wieder mehr als 4 Wochen Zeitspanne drin.

Dann hätte sie das halt mal machen sollen am 25.08. "Hiermit kündige ich fristgerecht zum nächstmöglichen Termin". Wenn jemand nicht mal in der Lage ist, seine Kündigung ordentlich zu schreiben, kann man vielleicht froh sein, wenn die Betreffende aus dem Unternehmen ausscheidet. Und frech ist sie auch noch.

Dann soll sie halt den Aufhebungsvertrag unterschreiben.


lg lilo

https://arbeits-abc.de/gesetzliche-kuendigungsfristen-im-arbeitsrecht/

Mit Angabe von dem entsprechenden Paragraphen.

Wenn Du sie loswerden willst, kannst Du das alles vergessen und sie einfach gehen lassen. Aufhebungsvertrag und gut ist es.

"Wenn Du sie loswerden willst, kannst Du das alles vergessen und sie einfach gehen lassen. Aufhebungsvertrag und gut ist es."

Aber ein Aufhebungsvertrag muss ja von beiden Parteien unterschrieben werden, richtig? Und solange sie den nicht unterschreibt...

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Unter der Prämisse, dass die Kündigung zum 31. August schriftlich erfolgte ist dies im Moment die einzige Kündigung die den Formerfordernissen entspricht und das Arbeitsverhältnis beendet. Alles andere ist Form unwirksam.Da der Kündigung Wortlaut nicht bekannt ist lässt sich ansonsten hier kaum eine Aussage treffen.

Ob eine Aufhebungsvereinbarung Sinn macht ist natürlich im Einzelfall zu prüfen. Das Arbeitsverhältnis würde dann im Zweifel später enden und die Frage ist, ob hier noch eine Arbeitskraft benötigt wird und ob diese dann letztendlich überhaupt angeboten wird.

Ich poste mal etwas zur Eigenkündigung und dir insoweit einen Überblick zu geben

http://www.kanzlei-mudter.de/eigenkuendigung.html

Der genaue Wortlaut: "hiermit kündige ich fristgerecht zum 31.08.17 mein Arbeitsverhältnis in Ihrem Hause."

Datiert ist das Schreiben mit dem 25.08.

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