Welche Angabe beim Zitieren?

Das Ergebnis basiert auf 1 Abstimmungen

Keiner von beiden / Link reicht 100%
Der Autor 0%
Nur die interviewte Person 0%

3 Antworten

Es müssen beide Personen genannt werden, bzw. klar erkennbar sein, VON WEM diese Aussage kommt. Und natürlich muss die Quelle genau bezeichnet werden (nicht zwangsläufig mit Autorennamen bei einem Zeitschriftenartikel; ist aber im Grunde besser, wenn Autor genannt wird).

Wie wäre das jetzt hier als Beispiel? Wenn ich deine Aussage zitieren möchte und XY von gutefrage.net als Autor?

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@itsthesun

Aber zitier bitte nicht für eine annähernd wissenschaftliche Arbeit (dazu zählt auch Schule) einen gutefrage net Nutzer..

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@MrRecht

HAHAHAHA DAS HATTE ICH AUCH NICHT VOR :)

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Wenn die interviewte Person ein Forscher, Doktor oder Professor ist, dann gibst du seinen Namen an, da es somit als gleichwertig wie eine Aussage aus der Fachliteratur gilt. Der Name des Autors von Internetartikeln wird niemals geschrieben.

Und im Literaturverzeichnis auch nicht, oder wie?

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@itsthesun

Du gibst das Veröffentlichungsdatum an, den Link und den Namen der interviewten Person. Internetquellen werden separat aufgeführt und nach Anfangsbuchstaben der Internetseite sortiert.

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Der Name des Autors von Internetartikeln wird niemals geschrieben.

Doch, natürlich schreibt man den hin, jedenfalls in einer echten wissenschaftlichen Arbeit! Es ist eben auch immmer die Frage, ob ein Internetartikel überhaupt zitierfähig ist.

Wie die Angabe einer Internetquelle auszusehen hat, ist natürlich auch immer vom gewählten Zitierstil abhängig, aber zitierfähige Internetartikel werden mit allen Informationen angegeben, und da gehört der Name des Autors des Internetartikels auf jeden Fall mit dazu.

Internetquellen werden separat aufgeführt und nach Anfangsbuchstaben der Internetseite sortiert.

Auch das ist falsch. Sie werden nicht nach dem Anfangsbuchstaben der Internetseiten sortiert, sondern nach dem Namen des Autors eines Internetartikels. Und die meisten Internetquellen, die im wissenschaftlichen Kontext überhaupt zitierfähig sind, sollten auch einen Autor haben. Für saubere wissenschaftliche Arbeiten reicht es nicht aus, nur die URLs von verwendeten Internetseiten anzugeben.

Wie das Ganze aussehen könnte, wenn man den Zitierstil MLA, 7. Auflage, verwendet, kann man in meiner Antwort auf diese Frage sehen:

https://www.gutefrage.net/frage/wie-zitiere-ich-aus-einer-internetseite-seminararbeit?foundIn=list-answers-by-user#answer-200342349

Gruß, BerchGerch

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@BerchGerch

Das was du schreibst bezieht sich auf eine Internetquelle, die von einem Autor geschrieben wurde, aber ohne eine interviewte Person. In dieser Frage geht es um das Zitieren einer Interviewten Person aus einer Internetquelle. Man nennt den Urheber der Quelle, d.h. die Person, von der eine originale Aussage stammt. Wenn ein Autor einen Text geschrieben hat, und niemanden interviewt hat, dann ist logischerweiser der Autor der Urheber des Textes. Aber hier geht es um eine Interviewte Person, und dies erfordert das die Interviewte Person als Urheberin ihrer eigenen Aussagen kenntlich gemacht wird. Bei einem Interview von Anne Will mit Angela Merkel, geht es um Frau Merkels Aussagen und wird dann als "Interview mit Merkel, Link + Datum" zitiert. Auch werden Internetartikel nicht nach Namen des Autors sortiert, weil längst nicht jeder Internetartikel einen Autor hat. Spätestens wenn man Internetquellen hat, die einen Autor haben und welche die keinen (Z.b. haben Lexikon-Einträge keinen Verfasser-Eintrag), stößt man auf das Problem, dass das alphabetische Sortieren nach Autor unmöglich ist und die einzige Alternative das Sortieren nach Anfangsbuchstabe der Website ist.

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@SailorSea

Nur, weil in einer Internetquelle eine interviewte Person genannt wird, heißt das nicht, dass man einen vorhandenen Autor zwangsläufig vernachlässigen dürfte. Natürlich ist der Autor nicht als alleiniger Urheber zu nennen, wenn der zitierte Gedanke von einer anderen Person stammt. Diese Person muss selbstverständlich auch als Urheber genannt werden.

Ansonsten gilt weiterhin das, was ich oben geschrieben habe. Wenn man beispielsweise Lexikon-Einträge zitiert, dann hat man in der Regel auch einen Verfasser dazu, egal ob sich der Lexikoneintrag im Internet findet, oder nicht.

Wenn kein Autor vorhanden ist, dann wird das in einer wissenschaftlichen Arbeit meist entweder als Anon. (= Anonym) oder o. A. (= ohne Autor) angegeben, je nach Zitierstil. Und so wird das dann in wissenschaftlichen Arbeiten auch einsortiert und nicht nach der URL.

Bei Internetseiten sollte man im wissenschaftlichen Kontext eben überhaupt erstmal nachprüfen, ob diese für eine wissenschaftliche Arbeit überhaupt zitierfähig sind. Und das ist nun mal oft auch nicht der Fall, weil dafür einfach ganz bestimmte Kriterien erfüllt sein müssen.

Es bleibt dabei: Internetquellen werden in echten wissenschaftlichen Arbeiten nicht nach der URL einsortiert, ganz egal, ob der Autor auch angegeben ist oder nicht.

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Keiner von beiden / Link reicht

Glaub ich

Ab wann keine Angabe der Quelle (W-Seminararbeit)?

Man muss ja, wenn man direkt zitiert mit einer Fußnote die Quelle(n) angeben. Inwieweit trifft das auf das indirekte Zitieren zu, weil eigentlich alles was man schreibt - außer vielleicht seine eigene Meinung oder ein Kommentar -, ist ja mehr oder weniger eine indirekte Wiedergabe von einer Quelle?!

LG

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