Welche Altersvorsorge ist die beste?

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9 Antworten

Hallo, welches ist die beste Frau??? Wenn alle diese Eine wollten, oh-je.. (Spass)

Bei der Verkaufslandschaft in der Versicherungswirtschaft ist das echt schwer. Jeder verkauft seine Produkte mit Vorteilen und die Nachteile werden schön geredet. Ich bin Versicherungsmakler und habe mich auf AV  spezialisiert. Lass dich unabhängig von mehreren Finanz- oder Versicherungsmakler beraten und bilde dir daraus deine Meinung. 1. kurz Beratung von mir:

Alle geförderten Produkte haben auch sehr große Nachteile. Der Staat schenkt nichts und holt sich im Alter das Geld mit Gewinn zurück, bzw entlastet sich sozial. Es gibt wenige Beispiele, wo diese Produkte aus Renditesicht funktionieren. Nur man muss mit den Nachteilen auch klar kommen. Keine Geldentnahme in der Ansparzeit, nur bzw. oft schlechtere Verrentungen im Alter gegenüber ungeförderten Produkten. Vererbbarkeit eingeschrängt. Hohe Kosten bzw. Renditeverlust durch vorgeschriebene Garantieaussagen.

Das Wichtigste in einer AV ist die Anlage des Geldes. Den es sollte  trotz Inflation und Kosten noch für dich eine gute Rendite herauskommen. Mit 6 % pro Jahr sollte sich die Anlage wenigsten auf 20Jahre gesehen entwickeln. Die AV in verzinslichen Anlagen sind " Tod"! Mit 3,15% Überschusszins im Durchschnitt mit Kosten und Inflation ist eine NULL Nr..

Flexible moderne Altersvorsorgen sind heute ein flexiblis Sparen im Versicherungsmantel. Es gibt nur wenig wirklich gute Anbieter! ich verwende nur noch 3. Bei dem für mich besten Produkt stehen alle Anlagemöglichkeiten zur Verfügung. Von Sicherungsvermögen mit 1,25 % garantiert(z.Z. 3 % Zins) Tagesgeldkonten beides verzinste Anlagen, unterschiedliche Vermögensverwaltungen bis hin zu Fonds aller Anlageklassen. Die Anlage kann jeder Zeit kostenfrei verändert werden. So steht zu jeder wirtschaftliche Situation die "richtige " Geldanlage zur Verfügung. Also, Geld schützen vor Verluste und Renditemöglichkeiten ausnutzen ist hier flexibel und transparent möglich. Das man die Handhabung und Möglichkeiten zu sehen lernt,  ist langfristig kein Problem. Ich betreue mit meine Kunden gemeinsam die Verträge und helfe alles zu verstehen und es gibt 1X Jahr mindestens eine Online Telefon Beratungen für die Risikoanalyse.

Weiterhin kann aus den Verträgen immer Geld entnommen werden, Beitragsaussetzung oder Ferien kein Problem. Zuzahlung immer möglich. Erst im Alter bestimmen welche Art der Rente oder Auszahlplan verwendet werden soll. Auch mehrer Kombinationen möglich. Alles kann bis zum 85. Lebensjahr entschieden werden. Der Nachteil der Abschlusskosten und Entnahme dieser in den ersten 5 Jahren (ca. 50%) stehen den steuerbegünstigsten Auszahlungen oder Verrentungen im Alter dagegen. Die Anlage bleibt immer in deine Entscheidung. Es steht alles zur Verfügung.

Entscheide nie ein Produkt nach dem höchsten Ablaufergebnis oder geringsten Kosten, den hier wird viel ... nicht die Transparenz gepflegt. Produkte mit Garantieaussage verbrauchen für diese Versprechen je nach Art 1-2 % der Rendite, auch wenn es in Vergleichsangeboten nicht zu sehen ist.

Viel Glück! constein




Hallo abenhard17,

welche Altersvorsorge für Sie die richtige ist, hängt von Ihrer individuellen Berufs- und Lebenssituation ab. Ich kann Ihnen daher nur allgemeine Tipps geben. Ein ausgewogener Mix aus betrieblicher, staatlicher und privater Vorsorge ist in jedem Fall sinnvoll. Welches Produkt bei der privaten Altersvorsorge für Sie "das beste" ist, hängt wiederum von Ihrer persönlichen Situation ab. Möglich sind Investmentsparpläne, Versicherungsprodukte wie Riesterrenten oder Wertpapierprodukte allgemein. Lassen Sie sich hierzu am besten im Detail beraten.

Ich kann Ihnen außerdem den Tipp geben, auch auf staatliche Förderungsmöglichkeiten zu schauen und sich möglichst früh um das Thema zu kümmern.

Viele Grüße

Michael Stelkes, Leiter Vermögensberatung bei der TARGOBANK

Hallo,

aus der Sicht eines Versicherungsmaklers (Sachverwalter des Kunden, nicht der Versicherungswirtschaft)kann ich erst nach gründlichen Befragungen erkennen, welcher Weg der Beste für dich sein kann, und nicht nur für mich. Ich kann auch gern versicherungstechnische Nettotarife verkaufen, dann wird wie in einigen EU Staaten und weltweit ein Honorar fällig. 

Beratungsleistung kostet Geld. Das zu deiner pauschalen Mitteilung.

Dafür hafte ich durch eine umfangreiche Beratungsdokumentation, aus der gehen die zur Kenntnis bekommenden Informationen (u.a. die dafür möglichen Lösungsvorschläge und dann deine Entscheidung) hervor.

Bei versicherungstechnischen Lösungen werden dann  im Preis- Leistungsverhältnis, Kosten-  und Unternehmenskennziffern entsprechende Versicherer gesucht.  

Entscheiden sich meine Kunden für Aktien gebe ich sie an meine unabhängigen Kooperationspartner und Fondverwalter  weiter.

Bei Betongold (Wohneigentum) habe ich auch entsprechende Baufinanzierungsprofis zu Hand, welche ein Portfolie von über 30 Banken und Bausparkassen haben.

Es empfiehlt sich immer ein Mix der Altersvorsorge, einerseits um einen Krückstock zu haben, wenn die Aktien beim Bankberater doch woanders hinlaufen, nämlich in den Keller.

Beste Grüße

Dickie59

Welche Altersvorsorge ist die beste?

Eine die zu 100% zu deinen Anforderungen und Wünschen passt und laufend aktualisiert wird.

Jede anderslautende Antwort auf diese Frage, mit einer konkreten Produktempfehlung ist unseriös.

Vor der Altersvorsorge steht die Absicherung der Arbeitskraft mittels Berufsunfähigkeitsversicherung.

Hallo abenhard17,

ich möchte kurz vorweggeben, dass wir Berater auf diesem Bereich sind. Daher wird meine Antwort "im Lichte eines Beraters" geschrieben sein. Bitte beachten!

Welche Altersvorsorge "die richtige" ist, kann man - wie "Mignon1" vollkommen richtig sagt, so ganz pauschal gar nicht festlegen. Hierfür kommt es auf zahlreiche Faktoren an. Zum einen die steuerliche Betrachtung, die Frage, wie viel Monatsbeitrag Sie sich leisten können, die Frage, ob staatliche Zulagen eine Rolle spielen können, etc. 

Altersvorsorge ist mal grundsätzlich ein Investmentprodukt in einem Versicherungsmantel. Daher muss man in die Überlegung auch einbeziehen, ob man nicht möglicherweise einfach ein Depot eröffnet und dort (zumindest was die laufenden Kosten angeht) relativ günstig investiert.

Für eine vernünftige Beratung kommt es daher vorerst darauf an, dass analysiert wird, wie hoch der monatliche Beitrag sein muss, der angelegt werden muss um das gewünschte Vorsorgeziel zu erreichen.

Dann muss die Ebene bestimmt werden, in der das Geld investiert werden soll. Sprich z.B. Basisrente (Ebene 1), Riesterrente / bAV (Ebene 2) oder private Vorsorge (Ebene 3). Jede Ebene hat ihre Vor-, aber auch ihre Nachteile. Das kann ich hier im Detail nicht schildern, das würde den Rahmen sprengen. Google hilft hier aber schon enorm weiter.

Als nächste müssen Sie sich die Frage stellen, welche Vertragsart soll es sein? Garantieverzinsung ja oder nein? Hybridverträge? Fondsgebundene Verträge? Auch hier gilt: Alles hat seine Vor- und Nachteile und möglicherweise ist ein Mix aus mehreren Vertragstypen das Richtige.

Im letzten Schritt muss ein geeigneter Vertragspartner vorgeschlagen werden, sprich die richtige Versicherung. Hier kommt dann der Unterschied der Honorarberatung oder der Courtageberatung zum Tragen. Bei der Honorarberatung zahlen Sie dem Berater für die oben genannten Schritt ein Honorar. Der Vertrag enthält dann nur noch Verwaltungskosten und geringe Bestandsbetreuungskosten. Bei der "klassischen" Vermittlung wird die Courtage über die monatlichen Beiträge gezahlt, im Ergebnis gehen von bspw. eingezahlten 100 EUR also nicht 100 EUR in den Vertrag sondern erstmal ein (nicht bestimmbarer) Anteil an den Versicherer, der davon den Vermittler und seine Organisation bezahlt.

Ihr Bankberater empfiehlt Ihnen dabei durchaus gar nicht den Vertrag an dem er am meisten verdient! Er empfiehlt Ihnen den einzigen Vertrag, den er empfehlen kann, weil die Bank ihm das vorschreibt. Daher sollte Ihr Weg entweder zu einem Versicherungsberater, Versicherungsmakler, oder Honorarberater gehen.

Auch die Verbraucherzentralen bieten eine Versicherungsberatung an, von der ich mir zumindest erhoffe, dass sie unabhängig ist (ohne das geprüft zu haben).

Mignon1 07.08.2015, 16:52

Du bist sicherlich Versicherungsagent, denn du ziehst ausschließlich Produkte in Betracht, die mit Versicherungsgesellschaften abgeschlossen werden. Das ist eine sehr einseitige Sichtweise, die dem Fragesteller nur teilweise helfen kann. Er braucht einen Honorarberater, der ihm auch andere Perspektiven aufzeigen kann. Zum Beispiel muss abgeklärt werden, wie risikobereit der Fragesteller ist. Möglicherweise können Investmentfonds beigemischt, eine Immobilie erworben werden usw.

Deinen Vorschlag, zur Verbraucherzentrale als objektiver, neutraler und unabhängiger Beratungsstelle zu gehen, halte ich für sehr gut.

Also: Entweder Honorarberater, der ein breites Spektrum abdecken und nicht auf Versicherungsprodukte beschränkt ist und die vielfältigen Investitionsmöglichkeiten kennt, oder die Verbraucherzentrale. Wie du weißt, verschlingen die Gebühren für Versicherungsgesellschaften und deren Vermittler äußerst hohe Beiträge, so dass sich gerade diese Produkte gar nicht mehr rentieren.

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Daniel Treskow 07.08.2015, 17:40
@Mignon1

Hallo Mignon1,

ich bin Versicherungsmakler und arbeite auf Wunsch auch gern gegen ein Honorar. Dabei bin ich in keinem Fall auf Versicherungsprodukte beschränkt, sondern biete genauso Immobilien und freie Fonds an. Ihr Einwand, dass eine Mischung am Ende das Richtige ist, dem kann ich vollkommen zustimmen. Häufig scheitert der Erwerb einer Immobilie aber am Eigenkapital und der entsprechenden Finanzierung, so dass für eine Vielzahl von Kunden eine Versicherung die richtige Lösung ist.

Aber ich möchte dann natürlich noch ergänzen, dass auch Immobilien - hier stellt sich dann immer noch die Frage ob selbst genutzt oder vermietet - ein sinnvoller Bestandteil einer Altersvorsorge sein können. Hierbei kann man dann noch schauen, ob man in sog. Pflegeimmobilien investiert, in Denkmalschutzimmobilien (um die AFA zu nutzen und Steuervorteile zu sichern) oder in eine Wohnung oder ein Haus. 

Das mit den Gebühren für die Versicherungsprodukte möchte ich allerdings gern in Relation setzen. Beim Kauf einer Immobilie wird eine Maklercourtage fällig (zumindest in den großen Städten) und diese muss nach derzeitiger Rechtslage auch vom Käufer bezahlt werden. Häufig beträgt die Courtag 6,25% und ist damit höher als jede Versicherungscourtage. 

Versicherungsprodukte rentieren sich am Ende über die Steuervorteile (Zulage, Absetzbarkeit, nachgelagerte Besteuerung und was es da alles gibt). 

Es gibt viele Möglichkeiten. Wichtig ist, dass man sich drum kümmert! 

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Mignon1 07.08.2015, 18:12
@Daniel Treskow

Hallo KanzleiFORMAT,

Die Immobilie und andere von mir erwähnte Kapitalanlagen sollten nur als Beispiel dienen. Wenn du auch als Honorarberater bei Versicherungsprodukten tätig bist, verdienst du doppelt! :-)  Du kassierst vom Kunden das Honorar und zusätzlich erhältst du deine Provision von der Versicherung. Oder würdest du auf die Provision verzichten und sie der Versicherung schenken?

Die Gebühren für die Versicherungsgesellschaft plus Provision für den Versicherungsagenten übersteigen meines Wissens die Maklercourtage von 6,25% beim Kauf einer Immobilie.

Ich hoffe, du hast neben der Erlaubnis gem. § 34d GewO für Versicherungsmakler auch die staatliche Genehmigung für den Vertrieb von anderen Produkten, die du offenbar anbietest bzw. vermitteln kannst: 34c GewO beispielsweise für Immobilien oder 34f GewO für Fonds. Die Genehmigungen erhältst du nur nach einer Sachkundeprüfung bei der Handelskammer. Wenn du die Genehmigungen also nicht hast, hast du keine Sachkundeprüfung vor der Handelskammer abgelegt und kennst dich nicht ausreichend aus, um jemanden richtig und umfassend zu beraten. Wenn du einen externen Fachmann hinzuziehen musst, seid ihr schon 2 Berater, die bezahlt werden wollen.

Obiges gilt auch für den User "Constein", der ebenfalls Versicherungsmakler ist.

Ich kann dem Fragesteller nur empfehlen, alle Produkte, die ihm von provisionsabhängigen (Versicherungs-)Beratern angeboten werden, von der Verbraucherzentrale auf Plausibilität und Eignung für seine spezifischen Bedürfnisse prüfen zu lassen.

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nersd 09.08.2015, 11:41

Vom Tip mit der Verbraucherzentrale kann ich nur entschieden abraten!

Dort sitzen reine Bürokräfte ohne Ausbildung (von einem Sachkundenachweis gegenüber der IHK will ich da erst gar nicht sprechen). Wenn ich ein Auto kaufen will, lasse ich mich auch nicht von der Verkäuferin am Fleischstand eines Supermarktes beraten!
Du bezahlst Geld für eine qualitativ äußerst fragwürdige Beratung. 99 von 100 Verbraucherzentralen empfehlen z.B. für die Altersvorsorge ausschließlich klassische Garantierentenversicherungen. Das teuerste und unsinnigste was es nach kapitalbildenden LV überhaupt gibt. Da kann man sein Geld auch gleich im Klo runterspülen.

Also bitte nicht solche Theorien in die Welt setzen, manch einer glaubt das und geht dann wirklich für eine Altersvorsorgeberatung zur Verbraucherzentrale! Möchstest du die Haftung für das Ergebnis dort übernehmen? Eine Haftung der Verbraucherzentralen ist nämlich ausgeschlossen ;)

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Ist eine Frage des Alters. Je jünger, desto mehr Aktienanteil. Schwankende Aktienkurse sind bei regelmäßigem Einstieg sogar von Vorteil. Da musst du einfach mal den Begriff "Cost Average" googlen.

Die Frage kann nur anhand deiner persönlichen Situation (Familienstand, Einkünfte, Zukunftspläne, Beruf, selbständig/angestellt, Steuerklasse usw.) beantwortet werden, nicht jedoch allgemein.

Allerdings wirst du bei allen Finanzprodukten damit rechnen müssen, dass irgendjemand an dir verdient. Niemand arbeitet umsonst - du auch nicht!

abenhard17 07.08.2015, 15:51

Wenn dieser Jemand mich gut berät, habe ich auch nichts dagegen dass er daran verdient. Das Problem ist aber: Meist empfehlen Bankberater doch die Produkte, an denen sie selbst am meisten (Provision) verdienen - nicht die, die am besten zu mir passen. Wie minimiere ich denn derartige "Verzerrung" - welche Art von Berater kann mich am "neutralsten" beraten? Zur Sparkasse habe ich mittlerweile auch kein Vertrauen mehr, nachdem sie versuchten mir Dinge aufzuschwatzen die ich nicht nur nicht brauchte, sondern die gar zu meinem finanziellen Nachteil gewesen wären. Wenn man nicht mal mehr der örtlichen Sparkasse trauen kann - wem dann?

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Mignon1 07.08.2015, 16:01
@abenhard17

Laß dich von einem Honorarberater beraten. Er ist völlig unabhängig von Produktgebern, erhält somit auch keine Provision für die von ihm empfohlene Altersvorsorge. Er wird dir für seine Dienstleistung eine Honorarrechnung senden. Erkundige dich vor Inanspruchnahme seiner Dienstleistung, welche Kosten auf dich zukommen.

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constein 07.08.2015, 17:23
@Mignon1

Ob ein Honorarberater das beste Produkt für den Kunden wirklich hat ist geauso zu beantworten , als ob ein Finanz- und Versicherungsmakler für den Kunden arbeitet. Denn auch diese Berufe sind nur den Kunden verpflichtet. Ein Honorarberater bekommt sein Geld vom Kunden direkt und das ist nicht weniger als ein Makler verdient, den auch hier muss Geld verdient werden. Oft sind sogar Honorarberater teurer und das Geld ist dann weg, egal wie gut die Beratung war. Wir Makler müssen 5 Jahre für Vertragstreue der Kunden haften mit unserer Provision.

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Mignon1 07.08.2015, 18:18
@constein

Der Honorarberater ist unabhängig und neutral, da ihm das Produkt, dass der Kunde letztendlich wählt, gleichgültig sein kann. Beim Versicherungsmakler ist das anders. Er sollte zwar auch dem Kunden verpflichtet sein, ist sich aber - verständlicherweise - selbst der Nächste und fühlt sich mehr sich selbst verpflichtet. Er berät vorwiegend provisionsabhängig.

Es stimmt allerdings, dass ihr Versicherungsmakler die ersten 5 Jahre auf die Vertragstreue angewiesen seid.

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martin197575 11.08.2015, 16:35
@Mignon1

Mi stellt sich die Frage, welche wirklichen Vorteile die Nettotarife haben. - So viel besser als provisionsbehaftete sind die meiner persönlichen Meinung nach nicht

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constein 14.08.2015, 15:39
@Mignon1

Es gibt zu wenig gute Honorartarife in der Altersvorsorge. Produktgestaltung , Anlageauswahl , flexible Bedingungen und Service dee Anbieters spiel alles auch eine Rolle. Unabhängig und neutral ersetzt nicht, das Fachwissen und die persönliche Einstellung. Es gibt unter Maklern und Honorarberatern auch " nicht so gute Experten"!

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Die Gesetzliche Rentenversicherung und eine selbstgenutzte Immobilie und Geld und Gold unterm Kopfkissen.

kevin1905 07.08.2015, 17:52

In einem Satz gleich 3 mal ins Klo gegriffen, Glückwusch

Die Gesetzliche Rentenversicherung

War nie, ist nicht, wird nie dazu da sein einem den Lebenstandard eines Menschen zu erhalten. Sie ist Grundstein der Vorsorge aber auch nicht mehr und das auch nur

eine selbstgenutzte Immobilie

verursacht Kosten und man verschuldet sich über Jahrzehnte. Wehe man verliert zwischen drin mal den Job. Hier ist doch ehr die fremdgenutzte Immobilie zu nennen.

und Geld und Gold unterm Kopfkissen.

Da versauert es nur und wird von der Inflation aufgefressen. Das Gold kein Investment ist, hatte ich bereits mehrfach erwähnt.

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Eine eigene Wohnung bzw. ein eigenes Haus.

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