Welche 10 Gründe habt ihr dafür, dass ihr glaubt, dass ein Gott existiert?

17 Antworten

Ich bin davon überzeugt, dass Gott existiert und dass die Bibel Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschheit ist (vgl. 2. Timotheus 3,16 und 2. Petrus 1,21). Dafür gibt es viele Gründe. Ein wichtiger Punkt, der für die Bibel spricht, ist z. B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Budh der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt mir u.a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist.

Weitere Infos darüber, warum die Bibel Recht hat, auf der sehr interessanten und empfehlenswerten Seite: http://www.wo-ist-gott.info/sites/beweise-fuer-gott.htm

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben und und Welt einfach am besten erklärt. Die Bibel beschreibt z.B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...


Ein paar Gründe, warum ich an Gott glaube:

1. Die Ordnung im Universum

Jesaja 40:26
26 Hebt eure Augen in die Höhe und seht. Wer hat diese Dinge erschaffen? Er ist es, der ihr Heer selbst der Zahl nach herausführt, der sie alle sogar mit Namen ruft. Wegen der Fülle dynamischer Kraft, da er an Macht auch kraftvoll ist, fehlt nicht eines [davon].

2. Das Wunder des Lebens

Psalm 139:14-16
14 Ich werde dich lobpreisen, weil ich auf furchteinflößende Weise wunderbar gemacht bin. Deine Werke sind wunderbar, Wie meine Seele es sehr wohl weiß.
15 Mein Gebein war nicht vor dir verborgen, Als ich insgeheim gemacht wurde, Als ich in denuntersten Teilen der Erde gewirkt wurde.
16 Deine Augen sahen sogar den Embryo von mir, Und in dein Buch waren alle seine Teile eingeschrieben Hinsichtlich der Tage, da sie gebildet wurden Und unter ihnen noch nicht einer da war.

3. Die Wunder der Schöpfung

Eine beeindruckende Beschreibung dieser Wunder findet man in Hiob Kapitel 38. Es lohnt sich, dieses Kapitel selbst zu lesen.

Römer 1:18-22 (Hoffnung für alle)
18 Gott lässt aber auch seinen Zorn sichtbar werden. Vom Himmel herab trifft er alle Menschen, die sich gegen Gott auflehnen und so die Wahrheit mit Füßen treten. Sie führen ein Leben ohne Gott und tun, was ihm missfällt.
19 Dabei wissen sie ganz genau, dass es Gott gibt, er selbst hat ihnen dieses Wissen gegeben.
20 Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben
die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und
erfahren können. Sie haben also keine Entschuldigung.
21 Denn obwohl sie schon immer von Gott wussten, wollten sie ihn nicht
anerkennen und ihm nicht danken. Stattdessen kreisten ihre Gedanken um
Belangloses, und da sie so unverständig blieben, wurde es schließlich in
ihren Herzen finster.
22 Sie wähnten sich besonders klug und waren die größten Narren.

4. Die Wunder, die Jesus bewirkt hat und auch von seinen Gegnern nicht geleugnet wurden

Johannes 11:41-47 (ELB 1905)
41. Sie nahmen nun den Stein weg. Jesus aber hob die Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir, daß du mich erhört hast.
42. Ich aber wußte, daß du mich allezeit erhörst; doch um der Volksmenge
willen, die umhersteht, habe ich es gesagt, auf daß sie glauben, daß du
mich gesandt hast.
43. Und als er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!
44. Und der Verstorbene kam heraus, an Füßen und Händen mit Grabtüchern
gebunden, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch umbunden. Jesus
spricht zu ihnen: Löset ihn auf und laßt ihn gehen.
45. Viele nun von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was er getan hatte, glaubten an ihn.
46. Etliche aber von ihnen gingen hin zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.
47. Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer ein Synedrium und sprachen: Was tun wir? Denn dieser Mensch tut viele Zeichen.

5. Erfüllte Prophezeiungen

Amos 3:7-8
7 Denn der Souveräne Herr Jehova wird kein Ding tun, es sei denn, er habe seine vertrauliche Sache seinen Knechten, den Propheten, geoffenbart.
8 Da ist ein Löwe, der gebrüllt hat! Wer wird sich nicht fürchten? Der
Souveräne Herr Jehova selbst hat geredet! Wer wird nicht prophezeien?

Jesaja 43:8-10
8 Gedenkt dessen, damit ihr Mut fassen mögt. Nehmt es zu Herzen, ihr Übertreter.
9 Gedenkt der ersten Dinge von langer Zeit her, daß ich der Göttliche bin, und da ist kein anderer Gott noch irgendeiner wie ich;
10 der von Anfang an den Ausgang kundtut und von alters her die Dinge, die nicht getan worden sind; der spricht: 'Mein eigener Beschluß wird bestehen, und alles, was mir gefällt, werde ich tun';

6. Das Gewissen

Römer 2:14-15
14 Denn wenn immer Menschen von den Nationen,
die ohne Gesetz sind, von Natur aus die Dinge des Gesetzes tun, so sind
diese Menschen, obwohl sie ohne Gesetz sind, sich selbst ein Gesetz.
15 Sie zeigen ja, daß ihnen der Inhalt des Gesetzes ins Herz geschrieben
ist, wobei ihr Gewissen mitzeugt und sie inmitten ihrer eigenen Gedanken
angeklagt oder auch entschuldigt werden.

7. Die Gabe der Agape-Liebe

1. Korinther 13:4-8
4 Die Liebe ist langmütig und gütig. Die Liebe ist nicht eifersüchtig, sie prahlt nicht, bläht sich nicht auf,
5 benimmt sich nicht unanständig, blickt nicht nach ihren eigenen
Interessen aus, läßt sich nicht aufreizen. Sie rechnet das Böse nicht an.
6 Sie freut sich nicht über Ungerechtigkeit, sondern freut sich mit der Wahrheit.
7 Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, erduldet alles.
8 Die Liebe versagt nie.



8. Persönliche Erfahrung:

Psalm 116:1
116 Gewiß liebe ich, denn Jehova hört meine Stimme, meine flehentlichen Bitten.

Psalm 37:3, 4
3 Vertraue auf Jehova, und tue Gutes; Weile auf der Erde, und handle
mit Treue.
4 Auch habe Wonne an Jehova, Und er wird dir die Bitten
deines Herzens gewähren.

Philipper 4:6, 7
6 Seid um nichts ängstlich besorgt, sondern laßt in allem durch Gebet und Flehen zusammen mit Danksagung eure Bitten bei Gott bekanntwerden; 
7 und der Frieden Gottes, der alles Denken übertrifft, wird euer Herz und eure Denkkraft durch Christus Jesus behüten.

2. Korinther 4:7-9
7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die Kraft, die über das Normale hinausgeht,Gottes sei und nicht die aus uns selbst.
8 Wir werden auf jede Weisebedrängt, doch nicht bewegungsunfähig eingeengt; wir sind ratlos, dochnicht gänzlich ohne Ausweg; 
9 wir werden verfolgt, doch nicht im Stich gelassen; wir werden niedergeworfen, doch nicht vernichtet. 


9. Die Bibel:

Psalm 119:105
105 Dein Wort ist eine Leuchte meinem Fuß Und ein Licht für meinen Pfad.

Psalm 19:7
7 Das Gesetz Jehovas ist vollkommen, bringt die Seele zurück. Die
Mahnung Jehovas ist zuverlässig, macht den Unerfahrenen weise.

Jesaja 48:17, 18
17 Dies ist, was Jehova, dein Rückkäufer, der Heilige Israels,
gesprochen hat: „Ich, Jehova, bin dein Gott, der [dir] zum Nutzen dich
lehrt, der dich auf den Weg treten läßt, auf dem du wandeln
solltest. 
18 O wenn du doch nur meinen Geboten Aufmerksamkeit schenktest! Dann würde dein Frieden so werden wie ein Strom und deine Gerechtigkeit wie die Meereswellen. 

2. Timotheus 3:16, 17
16 Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit, 
17 damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk.

2. Petrus 1:20, 21
20 Denn dies wißt zuerst, daß keine Prophezeiung der Schrift irgendeiner privaten Auslegung entspringt. 
21 Denn Prophetie wurde niemals durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern Menschen redeten von Gott aus, wie sie von heiligem Geist getrieben wurden.

Na toll, so eine fanatische Aufzählung. Klingt wie ein Märchen. Denn alles was Du hier schreibst ist ohne irgend einen Beweis.

Hast Du damals im Kino sehr geweint als sie Bambis Mutter erschossen haben?

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Ich kriege da keine 10 Gründe zusammen, eher 10 Gründe, die dagegen sprechen.

Für mich ist die Frage nach Gott eher emotional. Ich finde es schöner an Gott zu glauben, als das nicht zu tun.

Also habe ich mir einen (Rest-)Glauben bewahrt. Das Gottesbild ist allerdings kein "Erbsenzähler", wie die Götter in vielen Religionen.

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