Weitergabe von Informationen über polizeilche Akten durch Ermittler

... komplette Frage anzeigen

6 Antworten

Wer sagt denn, dass der Vater die Wahrheit sagt? Er will den Umgang untersagen und nimmt eine (Angebliche) Äußerung der Polizei als ausschlaggebend. Wenn du doch so sicher weißt, dass dein Freund keine Straftaten begangen hat, kann doch der Vater nur Lügen, denn der Sachbearbeiter würde sich sowas nicht aus den Fingern saugen. Ferner stünde Aussage gegen Aussage und einen Beweis könnte keiner erbringen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

ich würde sagen ,das er das nicht darf und ist datenschutz und solange keiner einer schuld überführt wurde ,gilt er als unschuldig angesehen zu werden und würde es als üble nachrede /rufmord sehen ,denn der ermittler darf sich kein urteil erlauben geschweige noch über menschen auskunft geben ,die nicht mit diesem verwand sind und sehe es so . ich denke das eine dienstaufsichtsbeschwerde ausreichen würde ihm eine lehre zu erteilen ,wennnman dagegen durchkommt ,denn die haben immer einen längeren arm als wir und derjenige ,der die aussage gemacht bekommen hat sollte dazu stehen und das machen die meisten dann doch nicht ,weil es die polizei selbst betrifft und dagegen geht keiner an. es ist immer so eine sache der auslegung und brauchst denjenigen der dazu steht ,ansonsten hast du null chancen . ich hoffe es hilft dir und viel glück.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein, erstens scheint der Ermittler ja nicht gesagt zu haben was genau vorliegt, und zweitens könnte er vor Gericht (wenn es denn verboten wäre) auch sagen das er damit Versicherungs und Verkehrsakten meinte.

Aber wenn das wirklich was wäre, wofür du jemanden vor Gericht bringen könntest, dann würder der Ermittler einfach sagen, das er garnichts geagt hat, und sein ganzes Polizeirevier würde diese Aussage bezeugen (siehe: Meineid), so läuft das in der realen Welt. Und dann steht deine Aussage gegen die Aussage von 20 Polizisten.

Es ist lediglich ein schlechter Charakterzug von ihm, mehr nicht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Klar dehnt der da bestehende Auslegungen von Vorschriften etwas, aber mach doch mal was, dann hat der das entweder nie gesagt oder aber, kommt öfter vor, als man denkt, er steht dazu.

Und selbst dann, hat er gute Chancen, denn jemandem zu sagen, dass gewisse Personen der Polizei nicht unbekannt sind, dann ist das eben kein glasklarer Verstoß, sondern Auslegungssache (Gesetze legt man aus, es gibt zu Vorschriften durchaus auch mehrere Auslegungsvarianten).

Denen dann aus deren Akten vorzulesen, das wäre glasklar, aber das hat er ja auch nicht gemacht, oder?

Sein Motiv?

Gerne wird hier Bosheit unterstellt, Charakterfehler hab ich hier gelesen. Weit gefehlt, reiner Schutzgedanke.

Der sieht eine ansonsten bürgerlich intakte Familie und auch, dass er Sproß dieser Familie in etwas schlechtere Kreise in Sachen Umganng abgedriftet ist.

Kann passieren. Woher soll Papi auch wissen, wes geistes Kind der ein oder andere Mitmensch um ihn herum ist? Bei manchen sieht man es, anderen sieht man nicht an, dass sie polizeiliche Vorladungen am Abreißblock vorweisen können.

Leute, die keine sehr günstige Zukunftsprognose haben und den nach menschlichem Ermessen mitreißen werden. Also spricht er an geeigneter Stelle eine Warnung aus, dass sich Papi drum kümmert und dem Umgang mit diesen Kreisen in Zukunft unterbinden möge.

Das trägt dann dazu bei, dass sein polizeiliches Führungszeugnis in Zukunft nicht versaut wird.

Das macht der nicht immer, sondern nur dann, wenn er die Hoffnung hat, dass da dann auch was passiert, Eltern sich noch um ihren Nachwuchs kümmern. Zu oft sieht er aber auch, dass Hopfen und Malz sowieso verloren sind. Leider.

In unserem Land darf man allenthalben einen Gauner nicht mehr als Gauner bezeichnen. Es gibt jedoch auch Leute, welche sich dem nicht anschließen, denen das egal ist.

Der Ermittler hier scheint zu diesem Schlag zu gehören.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Erstmal sollten die beschuldigten Jugendliche herausbekommen, was die Polizei über sie gespeichert hat. Möglicherweise wissen sie es nicht. Falls alle keine Vorstrafen haben, dann dürfen sie sagen, dass sie unbescholten sind. Falls ein Polizist etwas anderes behauptet, dann sollten sie den Poliziten bei der Staatsanwaltschaft anzeigen, wegen üble Nachrede und Verleumdung.

Auf jeden Fall sollten sie sich überlegen ob sie über den Polizisten schlecht zu reden, weil er soetwas am Telefon gesagt hat. Wegen soetwas haben sie einen guten Grund niemals mehr mit Polizisten zu reden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Vergiss es, sicher nicht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?