Weitere Möglichkeiten als MFA (Medizinische Fachangestellte)

6 Antworten

Hallo smilegirlJulia, in einer Praxis fällt natürlich auch viel "Papierkram", wie Du es nennst, an. Aber je nach Praxisschwerpunkt hat man auch viel mit der Betreuung der Patienten zu tun. Du könntst nach Deiner Ausbildung in einer Schwerpunktpraxis arbeiten.In unserer Endokrinologischen-/Diabetologischen Ambulanz beispielsweise bestehen viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. Endokrinologieassistentin wäre eine Richtung, oder auch Diabetesassistentin. Wenn Du Dich in diese Richtung spezialisierst, arbeitest Du natürlich viel enger mit dem Patienten zusammen. (Aber selbst da hast Du den ungeliebte "Papierkram", dass läßt sich nicht umgehen.) Wenn Du also in Richtung Diabetesassistentin gehen willst, kann ich Dir nach der Ausbildung den Wechsel in eine diabetologische oder endokrinologische Praxis raten (falls Du noch nicht in einer bist?). Mußt Dich dann nur entscheiden, ob Du eher Kinder oder Erwachsene betreuen möchtest. lg

An Schichtarbeit (v.a. Nachtdienst) gewöhnt man sich recht schnell. Wenn du im Labor arbeiten willst, könntest du MTA (Medizinisch-technische Assistentin) machen. Für den Patientenkontakt MPA (Medizinische Praxis-Assistentin)

Hallo SmilegirlJulia,

nur nicht verzweifeln. Es kommt leider vor, daß man die falsche Ausbildung wählt.

Es gibt auch MTA (Medizinisch-Technische-Assistentin).

Wenn Du Kontakt zu Menschen haben willst, dann kann Du in einem Krankenhaus Pflegeleiterin werden (dafür muß man vorher einen Pflegeberuf erlernt haben, denke ich) es ist ein Studium.

Du kannst auch Diätassistentin werden im Krankenhaus.

Du kannst auch Krankenschwester werden und Dich in Diabetologie spezialisieren, aber ich glaube, das wäre eher etwas für Laborantinnen!

Laß dich vom Arbeitsamt beraten. Frag, ob es besser ist, wenn Du zumindest erstmals dabei bleibt, um dann später, nach 6 Monaten oder 1 Jahr umzusteigen.

Ich wünsche viel Erfolg! Gruß. Emmi

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