Weiterbildung Richtung Personalwesen...Was ist besser?

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3 Antworten

Da würde ich mal die relevanten Personalangebote in den grossen Jobbörsenportalen studieren und mich dann entscheiden.

Ich persönlich halte nicht viel von diesen langgezogenen Abendkursen. Das ist lerndikaktisch äusserst zweifelhalft und Du musst eine Menge Zeit für die Fahrten opfern.

Bei alfatrainung z.B. kannst Du für Lohn- und Gehaltsbuchhaltung 3monatige Crashkurse von hervorragender Qualität machen. Dann kannst Du auch deutlich früher anfangen zu arbeiten (ist gut für den Rentenanspruch !) und Dich schon während des Kurses auf eine Stelle bewerben.

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Hallo vero90E,

Am wichtigten ist aus meiner Sicht die Frage was dir Spaß macht und wo Deine Stärken liegen. Bei Lohn- und Gehalt bist du Spezialisiert und wenn du sehr gerne mit Zahlen arbeitest passt das sicher, bei Personalfachkraft bist du breiter aufgestellt und somit flexibler in der Berufswahl, hier hast du natürlich auch den direkteren Kontakt zu den Mitarbeitern.  Schau doch mal in die Lerninhalte von der Personalkraft- denke da ist Lohn- und Gehalt auch mit dabei.

VG

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Ganz klar Lohn-u. Gehalt. Hier herrt schon immer Mangel. Zusätzlich empfehle ich noch Kurse bei z.B. der AOK in Sozialversicherungsrecht. Die sind sogar manchmal kostenlos. Viel Erfolg.

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Kommentar von Nightstick
19.11.2016, 16:20

So klar ist das überhaupt nicht!

Dein Rat bezieht sich alleine auf die momentane Arbeitsmarktsituation.

Viel wichtiger ist, welche der beiden Tätigkeiten der Fragestellerin besser liegt und bis zum Rentenalter ausüben möchte.

Wenn sie eine Affinität zu Zahlen hat, und die (oftmals langweilige) Abrechnungstätigkeit mag, soll sie "Geprüfte Fachkraft Lohn und Gehalt" werden - wenn sie eine anspruchsvolle Tätigkeit im Personalwesen ausüben möchte, sollte sie "Personalreferentin" weren. Außerdem ist die IHK-Ausbildung höherwertiger.

Alternativ dazu könnte Sie (wenn sie sich das zutraut) auch eine Aufstiegsfortbildung zur noch höherwertigen "Personalfachkauffrau IHK" absolvieren.

Hierzu sollte sie sich einmal vorab bei der zuständigen IHK beraten lassen. 

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