weiss nicht weiter ...ich will weider ein Kind sein...

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo, liebe kleine keksi100! Du, was ist denn los? Hat es irgendwann angefangen, dass du Sorgen bekommen hast? Vielleicht sind das zu viele Sorgen, oder zu schwere Sorgen? Wenn du Lust hast, erzähl hier ruhig davon.

Hast du eigentlich Geschwister? Vielleicht schon ältere, die schon fast "flügge" sind, oder vielleicht jüngere, die noch "im Paradies" sind?

Warum meinst du denn, als "großes Kind" würdest du nicht mehr interessant für deine Eltern sein? Wie ist es denn bei euch in der Familie. Deine Großeltern sind ja einmal die Eltern von deiner Mama und einmal die Eltern von deinem Papa. Mit welchen Großeltern hast du mehr Kontakt?

Ehm ja habe einen kleinen Bruder der ist 3 und jap im Paradies ;( Bin irgendwie zu nachdenklich ich muss alles negativ sehen :( am meisten kontakt hab ich mit meiner Grossmutter die mutter meines vater die Eltern meiner mutter wohnen im Ausland und der vater meines vaters lebt nicht mehr

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@keksi100

Ich hatte auch einen Bruder, der jünger ist als ich. Da waren zwar nicht so viele Jahre dazwischen wie bei euch, deshalb konnten wir vielleicht besser zusammen spielen, aber es war trotzdem manchmal blöd, die Ältere zu sein. Ich sollte z.B. ziemlich oft auf etwas verzichten, eben weil ich "die Ältere" bin und "vernünftiger" sein sollte. Ich kann mich daran erinnern, dass ich deshalb als Kind manchmal traurig war. Ich wollte nicht "vernünftig" sein, ich wollte auch in den Arm genommen werden :)

Ich weiß ja nicht, ob es bei euch manchmal so ähnlich ist. Aber eins steht fest: es ist nicht immer so ganz leicht, wenn man die Ältere ist. Manchmal fühlt sich das so an, als ob Eltern das jüngere Kind mehr liebhaben würden.

Später geht das Gefühl aber wieder weg. Ich hatte irgendwann kein Problem mehr damit, die Ältere zu sein. Ich konnte das auch positiv sehen und ich konnte auch sehen, dass auch die Jüngsten nicht alles leicht haben. Das war das eigentlich, wozu man sagt: erwachsen werden. Und ich finde es heute schön, ein nachdenklicher Mensch zu sein. Ich bin gerne so.

Jetzt denke ich gerade darüber nach: dein Vater zum Beispiel war ja auch mal Kind. Heute ist er längst erwachsen und hat eine eigene Familie - aber er ist und bleibt ja trotzdem auch der Sohn, das Kind von deiner Oma. Und deine Oma hat bestimmt nicht das Interesse an ihrem Sohn verloren, sie liebt ihn bestimmt auch heute - und euch alle hat sie gleich mit in ihr Herz geschlossen.

Wir verlieren unsere Kindheit, das ist wohl richtig. Allerdings, in dem Paradies gibt es auch manchmal Kummer, oder? Du siehst es deinem Bruder ja bestimmt an, wenn er Kummer hat. Und in deinem Alter gibt es nicht nur Traurigkeit, sondern auch Freude, oder?

Ja, die Kindheit verlieren wir - aber wir verlieren nicht die Liebe.

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aufbauende worte ? süße , du wirst erwachsen ob du es willlst oder nicht. deswegen kannst du trotzdem noch papis kleiner schatz sein ! im erwachsen werden verändert sich ja eig. fast ausschließlich nur dein körper , also bekommst du deine tage und du wächst usw. aber deine persönlichkeit ändert sich nicht ! du kannst immer ein kleines mädchen bleiebn ! sind wir doch alle ;) du bist einfach nur ein kleines großes mädchen , und das hat auch vorteie :) du kannst mehr mit freunden machen ;) aber das heißt wie gesagt nicht , dass du dich nicht mehr in die arme deiner eltern legen kannst. alles was ich jetzt gesagt habe , ist aber keine freikarte für dich jetzt voll auf baby zu machen , das nichts alleine machen kann , NEIN ! du hast recht das erwachsen sein bringt auch verantwortung mit sich und die musst du tragen , da kannst du dich nicht mehr bei deinen eltern verkriechen... so nach dem motto "ich hab zwar nen mord begannen aber meine eltern hocken sich für mich ins gefängnis" , das solltest du dir gut merken ! das ist wichtig ! aber wieder zurück zu anderem ;) nur weil du größer wirst heißt das nich , dass schauckeln keinen spaß mehr macht , das mit puppen spielen keinen spaß mehr macht , dennn das tut es , bloß du verdirbst dir den spaß indem du zu viel nachdenkst, und hier haben wir wieder eines deiner problem : du denkst zuviel nach ! du machst dir sorgen! klar sich sorgen machen ist auch oft gut , und sorgenlos sein ist schlecht (gaanz sorgenlos sein) ,deswegen musst du ein mittelmaß finden ! dann hast du wieder spaß ! und keine angst , du bist noch ein kind und ich auch , und wir werden immer kinder bleiben, kind ist man fast immer :) das schmeißt man nicht einfach weg , es ist immer in einem drin =) LG

Erwachsen zu sein ist zwar nicht so leicht wie Kindheit, aber es lässt sich auf Dauer nicht vermeiden. Deine Eltern werden ja auch mal alt und können dich dann nicht mehr versorgen. Bis dahin musst du alles gelernt haben, um alleine zurecht zu kommen. Das dauert Jahre, deshalb fängt man früh an in die Schule zu gehen.

Sieh es mal so: Wenn du groß bist, musst du niemanden mehr um Erlaubnis für irgendwas bitten. Du kannst dir alles selber erlauben, alles kaufen was du dir leisten kannst, Schokolade zum Frühstück essen - keiner redet dir mehr rein. Ist doch auch nicht schlecht, oder?

Eltern behandeln mich wie ein Kind :(

Ich bin quasi erwachsen/ausgewachsen, weil ich 16 geworden bin. In manchen Ländern gilt man sogar schon mit 16 offiziell als volljährig und darf heiraten und wählen. Aber meine Eltern sehe es nicht ein. Sie behandeln mich wie ein kleines Kind und respektieren mich nicht. Z.B. Du musst ... zu Hause sein, zum Essen da sein, Dein Zimmer aufräumen, Hausaufgaben machen, sie kontrollieren sogar Abends meine Zahnbürste, ob sie nass ist und wenn nicht, bekomme ich den Hinweis mir die Zähne zu putzen. Allem in allem fühle ich mich nicht als Erwachsenen behandelt, der ich doch jetzt bin. Natürlich reagiere ich dann auch mal trotzig, wenn sie mich so behandeln, welcher Erwachsene würde sich gerne wie ein Kind behandeln lassen.

Was kann ich nur tun, ich halte es nicht mehr aus!!?

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Klar Kind sein war schon eine geile Zeit, aber nochmal will ich die Zeit nicht mehr, auch wenn es unbeschwert war. Als Kind bestimmen die Eltern alles, wann man schlafen muss, aufstehen muss, wann man lernt und was du darfst und was nicht.

Und auch wenn man als erwachsener mehr Verantwortung hat, ist man frei. Und wer sagt, dass man nicht hin und wieder kindlich sein darf und Drachen steigen lassen kann oder so?

Ich finde eigentlich jede Zeit hat was schönes.

Und dann behaupten alle Schule ist einfach. Ja kann sein, aber je nach Beruf arbeitet man seine 8h und kann dann aber zuhause abschalten und ich stecke gerade mitten in der Prüfungsphase und muss auch nach 7h Schule 3h lernen und mir immer Sorgen um die nächste Arbeit machen. So schön unbeschwert ist es ab einer bestimmten Klasse auch nicht mehr.

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  • 0-2 - Baby 
  • 3-6 - Kleinkind 
  • 7-11 - Kind 
  • 12-13 - Älteres Kind, evtl am Anfang oder kurz vor der Pubertät 
  • 14-17 - Jugendlicher 
  • 18-20 - Älterer Jugendlicher also Adoleszent oder halb erwachsen 
  • 21-64 - Erwachsener 
  • 65-- - Rentner (logischerweise) 
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